47° 55′ N, 0° 45′ O47.9202777777780.74305555555556Koordinaten: 47° 55′ N, 0° 45′ O
Höhe
87–163 m
Fläche
22,76 km2
Einwohner
3.248 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte
143 Einw./km2
Postleitzahl
72120
INSEE-Code
72269
Saint-Calais ist eine Gemeinde in Frankreich. Sie liegt im Département Sarthe und in der Region Pays de la Loire. Saint-Calais ist Hauptort des Kantons Saint-Calais im Arrondissement Mamers. In der Gemeinde leben 3248 Einwohner (Stand 1. Januar 2016) auf einer Fläche von 22,76 km².
Inhaltsverzeichnis
1Namensherkunft
2Geografie
3Partnerstädte
4Verkehr
5Sehenswürdigkeiten
6Weblinks
Namensherkunft |
Der Ort ist nach dem heiligen Carilefus benannt, der dort im 6. Jahrhundert die Abtei Anisole gegründet hatte. Der um das Kloster entstandene Ort wurde später Saint-Calais genannt.
Geografie |
Saint-Calais liegt 30 km westlich von Vendôme und 45 km östlich von Le Mans, auf einer Höhe zwischen 87 und 163 Metern. Das Ortsgebiet wird von Fluss Anille durchquert.
Partnerstädte |
Zwischen Saint-Calais (und einigen Gemeinden in der Umgebung: Bessé-sur-Braye, Cogners, La Chapelle-Huon und Sainte-Cérotte) besteht seit Sommer 1984 eine Freundschaft und Partnerschaft zur niedersächsischen Samtgemeinde Kirchdorf im Landkreis Diepholz.
Verkehr |
Die Autoroute A11 (= E 50) von Paris nach Le Mans verläuft nördlich in 28 km Entfernung; die Autoroute A28 (= E 502) von Le Mans nach Tours verläuft westlich in 33 km Entfernung.
Sehenswürdigkeiten |
Katholische Pfarrkirche Notre-Dame (14. bis 17. Jahrhundert)
Schlossruinen
Weblinks |
Commons: Saint-Calais – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
In der Liste der Baudenkmale in Friedland sind alle denkmalgeschützten Bauten der Stadt Friedland (Mecklenburg-Vorpommern) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Denkmalliste des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte (Auszug) vom 28. September 2016. Inhaltsverzeichnis 1 Baudenkmale nach Ortsteilen 1.1 Friedland 1.2 Bresewitz 1.3 Brohm 1.4 Cosa 1.5 Dishley 1.6 Dishley-Ausbau 1.7 Eichhorst 1.8 Glienke 1.9 Heinrichshöh 1.10 Heinrichswalde 1.11 Jatzke 1.12 Jatzke-Meierei 1.13 Liepen 1.14 Ramelow 1.15 Schwanbeck 2 Vorgesehener Denkmalbereich 3 Quelle 4 Weblinks Baudenkmale nach Ortsteilen | Friedland | ID Lage Bezeichnung Beschreibung Bild 281 An der Kleinbahn 2 Windmühle mit Umgang 282 Anklamer Straße alter Friedhof mit Portalwand 282 Anklamer Straße drei Erbbegräbnissen und Gräbern u. a. H.A. Riemann 284
Fünf verschiedene schottische Single-Malt-Whiskys Als Single-Malt-Whisky oder kürzer Single Malt werden Whiskys bezeichnet, die zwei besondere Bedingungen erfüllen: Sie stammen zum ersten aus einer einzigen Brennerei, sind also kein Verschnitt aus mehreren Whiskysorten (daher Single , deutsch: einzeln). Zum zweiten wird als Getreide ausschließlich gemälzte Gerste verwendet (deswegen Malt , deutsch: Malz). Der Zusatz Single Malt wird als Prädikat verstanden, die so ausgezeichneten Whiskys sind in aller Regel besonders hochwertig. Hinzu kommt ihre besonders lange Lagerung, die Reifungszeit währt oft ein Jahrzehnt und länger. Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Herkunftsländer 2.1 Schottland 2.2 Irland 2.3 Japan 2.4 Kontinentaleuropa 3 Produktionsschritte 3.1 Mälzen 3.2 Brauen 3.3 Brennen 3.4 Reifung und Finish 3.5 Abfüllung 4 Altersangaben 5 Lagerung von Whiskyflaschen 6 Geschmacksklassifikation 7 Sonstig
Dieser Artikel erläutert den Berg Czorneboh, für die Gottheit siehe Czorneboh (Gottheit). Czorneboh Čornobóh Berggasthof mit Turm Höhe 555,7 m ü. NHN [1] Lage Freistaat Sachsen, Deutschland Gebirge Lausitzer Bergland Dominanz 15,4 km → Kottmar Koordinaten 51° 7′ 11″ N , 14° 31′ 31″ O 51.119722222222 14.525194444444 555.7 Koordinaten: 51° 7′ 11″ N , 14° 31′ 31″ O Gestein Granodiorit Besonderheiten Aussichtsturm Czorneboh Der Czorneboh , obersorbisch Čornobóh , ist ein Berg zwischen Hochkirch und Cunewalde in der Oberlausitz. Er gehört zu der südöstlich von Bautzen gelegenen Czorneboh-Bergkette und ist mit einer Höhe von 555,7 m ü. NHN [1] der höchste Punkt dieses Ausläufers des Lausitzer Berglandes. Er leitet als Landschaftselement die wellige Granitlandschaft der Lausitzer Vorbergzone ein. Der Gipfel des Czorneboh liegt in der Gemarkung Meschwitz (Gemeinde Hochkirch), die Czornebohbaude jedoch