42° 10′ N, 8° 57′ O42.1686111111118.9486111111111Koordinaten: 42° 10′ N, 8° 57′ O
Höhe
491–2.418 m
Fläche
42,72 km2
Einwohner
157 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte
4 Einw./km2
Postleitzahl
20160
INSEE-Code
2A131
Guagno ist eine französische Gemeinde im Département Corse-du-Sud in der Region Korsika.
Inhaltsverzeichnis
1Geografie
2Bevölkerungsentwicklung
3Geschichte
4Persönlichkeiten
5Weblinks
6Einzelnachweise
Geografie |
Die Ortschaft liegt am Fuße des Rotondo-Massiv, das sich bis auf 2622 m erhebt, am Oberlauf des Fiume Grosso. Einer seiner Zuflüsse, die Abelli fließt durch das Dorf. Das Gebiet der Gemeinde ist sehr bergig und wird im Osten und vor allem im Norden von hohen Gipfeln überragt. In der Gemarkung entspringen zahlreiche Quellen, die die Bergbäche speisen und teils als Wasserfall talwärts stürzen.
Bevölkerungsentwicklung |
In der Gemeinde leben 157 Einwohner (Stand 1. Januar 2016) auf 42,72 km². Die Bevölkerung in Guagno ist seit Anfang der 1960er Jahre rückläufig. Bei der Erhebung 1999 lebten verglichen mit den Zahlen von 1962 nur noch etwas mehr als halb so viele Menschen in der Gemeinde. Dabei ist eine zunehmende Überalterung der Bevölkerung zu verzeichnen. Mehr als 60 % der Einwohner waren im Jahr 1999 über 60 Jahre alt.
Jahr
Einwohner
1962[1]
270
1968
269
1975
253
1982
242
1990
145
1999
139
2014
141
Geschichte |
Der Ort war ehemals wegen seiner schwefelhaltigen Thermalquellen, die seit dem 16. Jahrhundert genutzt wurden, auch als Guagno-les-Bains bekannt. Das ehemalige Thermalbad wurde zwischenzeitlich restauriert.
Persönlichkeiten |
Guagno ist die Heimat des berühmten Banditen Théodore Poli, dessen Wirken im Jahr 1822 nur erst durch eine militärische Aktion beendet werden konnte.
Dumenicu Leca, genannt Circinellu († 1771) war Priester in Guagno. Als Partisan unter Pascal Paoli kämpfte er für die Unabhängigkeit Korsikas. Nach der Niederlage bei der Schlacht bei Ponte Novu sammelte er die Truppen und organisierte drei Jahre lang die Fortsetzung des Widerstands in seinem Pfarrbezirk. Im Ort erinnert ein Denkmal an den streitbaren Geistlichen.
Weblinks |
Commons: Guagno – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise |
↑INSEE Bevölkerung 1962-1999@1@2Vorlage:Toter Link/www.recensement.insee.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
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