44° 6′ N, 4° 39′ O44.1058333333334.6583333333333Koordinaten: 44° 6′ N, 4° 39′ O
Höhe
26–274 m
Fläche
34,19 km2
Einwohner
6.204 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte
181 Einw./km2
Postleitzahl
30290
INSEE-Code
30141
Website
http://www.laudunlardoise.fr/
Blick auf Laudun-l’Ardoise
Laudun-l’Ardoise ist eine französische Gemeinde mit 6204 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Gard in der Region Okzitanien. Bis zum 1. Februar 2001 hieß die Gemeinde lediglich Laudun.
Inhaltsverzeichnis
1Geografie
2Geschichte
3Bevölkerungsentwicklung
4Weblinks
5Einzelnachweise
Geografie |
Die Stadt liegt im Tal des Flusses Tave. An der Gemeindegrenze von Laudun-l’Ardoise und Codolet mündet die Cèze in die Rhone. Gleichzeitig bildet die Rhône die Grenze zum Département Vaucluse. Die Gemeinde liegt im Weinanbaugebiet von Côte du Rhône Villages. Sie setzt sich im Wesentlichen aus dem Hauptort Laudun und dem Ort L’Ardoise zusammen.
Laudun-l’Ardoise grenzt im Norden an Bagnols-sur-Cèze, im Nordosten an Orsan und Codolet, im Osten an Caderousse (Département Vaucluse), im Südosten an Montfaucon und Saint-Geniès-de-Comolas, im Süden an Saint-Laurent-des-Arbres, im Südwesten an Saint-Victor-la-Coste und Saint-Paul-les-Fonts, im Westen an Connaux und im Nordwesten an Tresques.
Geschichte |
Vor der Gründung des heutigen Ortes bestand bei Laudun-l’Ardoise ein keltisches Oppidum, welches wahrscheinlich im 6. Jahrhundert nach Christus aufgegeben wurde.
Im Hochmittelalter existierten insgesamt drei Schlösser: Eins auf dem Sainte-Foy-Hügel, das Château de Lascours und das Château de Bord. Das damalige Dorf war von einer kleinen Mauer umgeben. Die Kapelle Saint-Geniès, heute die Friedhofskapelle, diente damals als Pfarrkirche. Während sich die Häuser zunächst eher in den Hügeln befanden, rückte das Dorf im Lauf der Jahrhunderte immer weiter in die Ebene hinab. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstand die gotische Kirche Notre-Dame-la-Neuve. Am Fluss Tave befanden sich zahlreiche Mühlen. Im 18. Jahrhundert errichtete die Religionsgemeinschaft der Weißen Büßer eine Kapelle auf dem Sainte-Foy-Hügel.[1]
Bevölkerungsentwicklung |
Bevölkerungsentwicklung
1962
1968
1975
1982
1990
1999
2009
2.820
3.968
3.664
3.759
4.408
5.127
5.617
Weblinks |
Commons: Laudun-l’Ardoise – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Fünf verschiedene schottische Single-Malt-Whiskys Als Single-Malt-Whisky oder kürzer Single Malt werden Whiskys bezeichnet, die zwei besondere Bedingungen erfüllen: Sie stammen zum ersten aus einer einzigen Brennerei, sind also kein Verschnitt aus mehreren Whiskysorten (daher Single , deutsch: einzeln). Zum zweiten wird als Getreide ausschließlich gemälzte Gerste verwendet (deswegen Malt , deutsch: Malz). Der Zusatz Single Malt wird als Prädikat verstanden, die so ausgezeichneten Whiskys sind in aller Regel besonders hochwertig. Hinzu kommt ihre besonders lange Lagerung, die Reifungszeit währt oft ein Jahrzehnt und länger. Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Herkunftsländer 2.1 Schottland 2.2 Irland 2.3 Japan 2.4 Kontinentaleuropa 3 Produktionsschritte 3.1 Mälzen 3.2 Brauen 3.3 Brennen 3.4 Reifung und Finish 3.5 Abfüllung 4 Altersangaben 5 Lagerung von Whiskyflaschen 6 Geschmacksklassifikation 7 Sonstig...
In der Liste der Baudenkmale in Friedland sind alle denkmalgeschützten Bauten der Stadt Friedland (Mecklenburg-Vorpommern) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Denkmalliste des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte (Auszug) vom 28. September 2016. Inhaltsverzeichnis 1 Baudenkmale nach Ortsteilen 1.1 Friedland 1.2 Bresewitz 1.3 Brohm 1.4 Cosa 1.5 Dishley 1.6 Dishley-Ausbau 1.7 Eichhorst 1.8 Glienke 1.9 Heinrichshöh 1.10 Heinrichswalde 1.11 Jatzke 1.12 Jatzke-Meierei 1.13 Liepen 1.14 Ramelow 1.15 Schwanbeck 2 Vorgesehener Denkmalbereich 3 Quelle 4 Weblinks Baudenkmale nach Ortsteilen | Friedland | ID Lage Bezeichnung Beschreibung Bild 281 An der Kleinbahn 2 Windmühle mit Umgang 282 Anklamer Straße alter Friedhof mit Portalwand 282 Anklamer Straße drei Erbbegräbnissen und Gräbern u. a. H.A. Riemann 284...
Kleingladbach Stadt Hückelhoven 51.074444444444 6.2261111111111 68 Koordinaten: 51° 4′ 28″ N , 6° 13′ 34″ O Höhe: 68 m Einwohner: 2216 (Okt. 2014) Eingemeindung: 1935 Postleitzahl: 41836 Vorwahl: 02433 Stadtgebiet Hückelhoven, Fläche der ehemaligen Gemeinde Kleingladbach hervorgehoben Kleingladbach Kleingladbach ist ein Stadtteil von Hückelhoven (Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen) und hat 2216 Einwohner (Stand: Oktober 2014). Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 2 Geschichte 3 Vereine 4 Infrastruktur 5 Weblinks Geographie | Nachbarorte sind Altmyhl, Gerderath, Golkrath, Ratheim, Houverath, Schaufenberg und Hückelhoven. Geschichte | Der Name Kleingladbach stammt von einem Wasserlauf, dem Gladbach . Das älteste Bauwerk ist die Pfarrkirche zum heiligen Stephanus (15./16. Jahrhundert). Kleingladbach gehörte einst zum Amt Wassenberg im Herzogtum Jülich und hatte eine eigene Gerichtsbarkeit. ...