15. September
Der 15. September ist der 258. Tag des gregorianischen Kalenders (der 259. in Schaltjahren), somit bleiben 107 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage August · September · Oktober | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0533: Byzantinische Truppen unter Belisar, dem Feldherrn Justinians I., erobern Karthago und zerschlagen damit das Vandalenreich in Afrika endgültig.
0668: Ein Kammerdiener tötet den oströmischen Kaiser Konstans II. an seinem seit dem Jahr 661 nach Syrakus verlagerten Regierungssitz.
921: Ludmilla von Böhmen wird getötet
0921: Ludmilla von Böhmen wird auf Befehl ihrer heidnischen Schwiegertochter Drahomíra ermordet.
1231: Der bayerische Herzog Ludwig der Kelheimer wird auf der Brücke in Kelheim ermordet. Sein Sohn Otto der Erlauchte übernimmt die Regentschaft.
1324: Im Krieg der vier Herren wehren sich die Bürger der Stadt Metz, deren Selbstständigkeit fallen soll, gegen vier Adlige.
1405: Appenzell gründet während der Appenzellerkriege gemeinsam mit St. Gallen und anderen Gemeinden den Bund ob dem See gegen die „Fürstengewalt“.
1697: König August II. von Polen
1697: Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen wird als August II. zum König von Polen gekrönt.
1779: Rivalitäten zwischen spanischen Siedlern und Briten auf der Halbinsel Yucatán führen durch einen spanischen Angriff zur Zerstörung der britischen Holzfäller-Siedlung Belize Town. Die Briten besiedeln den Ort im späteren Britisch-Honduras jedoch neu.
1806: Die französische Armee übergibt die Freie Reichsstadt Nürnberg an das Königreich Bayern.
1821: Guatemala, Costa Rica, El Salvador, Honduras und Nicaragua, bisher Teile des Vizekönigreichs Neuspanien, werden unabhängig von Spanien.
1861: Nach dreitägigen Kämpfen im Amerikanischen Bürgerkrieg schlagen die Unionstruppen den Angriff der Konföderierten am Cheat Mountain im westlichen Virginia zurück.
1894: Schlacht bei Pjöngjang
1894: Japan besiegt China während des Ersten Japanisch-Chinesischen Krieges bei Pjöngjang.
1905: 100.000 Menschen demonstrieren in Budapest für die Einführung des allgemeinen Wahlrechts. In Ungarn dürfen von 20 Millionen Staatsbürgern nur eine Million wählen.
1916: Erster Weltkrieg: Großbritannien setzt in der Schlacht an der Somme an der nordfranzösischen Front erstmals neun gepanzerte Kettenfahrzeuge ein.
1918: Nach einem Durchbruch der Entente an der mazedonischen Front bricht der Widerstand der bulgarischen Armee im Ersten Weltkrieg zusammen.
1923: Mit Verhängung des Kriegsrechts eröffnet die Regierung des Bundesstaats Oklahoma den Kampf gegen den Geheimbund Ku-Klux-Klan.
1931: Die Invergordon-Meuterei in der Atlantic Fleet, einem Teilverband der britischen Royal Navy, beginnt aufgrund drastischer Soldkürzungen.
Reichspartei-
tag 1935
1935: Auf dem siebten Reichsparteitag beschließt und verkündet der Reichstag die Nürnberger Rassengesetze. Diese berauben Deutschlands Juden des Rechts, ein öffentliches Amt innezuhaben. Außerdem werden Ehen zwischen Juden und Nichtjuden verboten. Die Hakenkreuzflagge wird an Stelle der schwarz-rot-goldenen Flagge zur Nationalflagge des Deutschen Reiches.
1939: August Dickmann, der erste deutsche Kriegsdienstverweigerer, wird im Zweiten Weltkrieg hingerichtet.
1939: Das Massaker von Przemyśl beginnt, bei dem in fünf Tagen insgesamt 600 Juden in der polnischen Stadt Przemyśl durch Deutsche sterben. Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD erschießen bei der Aktion im Sonderfahndungsbuch Polen genannte Personen.
1942: Die Schlacht am Bloody Ridge während des Pazifikkrieges, die am 13. September um den Flugplatz Henderson Field auf Guadalcanal begonnen hat, endet mit einem Sieg der Amerikaner.
1944: Schlacht um Peleliu
1944: Mit der Landung der Amerikaner auf Peleliu, einer Insel des Palau-Archipels, beginnt eine der blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs, die bis zum 25. November dauern wird.
1944: Bulgarien wandelt sich zur neu gegründeten Volksrepublik mit Wassil Kolarow als provisorischem Präsidenten an der Spitze.
1945: Ein US-amerikanischer GI erschießt versehentlich den Komponisten Anton Webern.
1947: Zwischen Italien und Jugoslawien entsteht ein Freies Territorium Triest als Folge des Pariser Friedensvertrages vom 10. Februar 1947 unter dem Schutz der Vereinten Nationen.
1949: Konrad Adenauer wird erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.
1950: Landung bei Incheon
1950: Die USA beginnen im Koreakrieg unter dem Kommando von General Douglas MacArthur mit der Landung bei Incheon.
1951: DDR-Ministerpräsident Otto Grotewohl fordert erneut freie Wahlen für Gesamtdeutschland und die Bildung eines gesamtdeutschen konstituierenden Rates. Als Konzession verzichtet er – gegenüber früheren Vorschlägen – auf eine paritätische Zusammensetzung.
1957: CDU und CSU erreichen bei der dritten Wahl zum Deutschen Bundestag mit dem Slogan „Keine Experimente!“ die absolute Mehrheit (50,2 % der abgegebenen Stimmen).
1959: Der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow besucht als erster sowjetischer Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg die USA und trifft den US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower.
1963: Bei einem Anschlag auf die 16th Street Baptist Church in Birmingham in Alabama sterben 4 afroamerikanische Kinder im Alter zwischen 11 und 15 Jahren.
1973: Durch Tod von König Gustav VI. Adolf wird Carl XVI. Gustaf neuer Regent in Schweden.
1981: Bei einem Panzerfaust-Attentat der RAF unter dem Kommando von Christian Klar auf den Oberbefehlshaber der US-Armee in Europa, General Frederick J. Kroesen, werden in Heidelberg der General und drei weitere Menschen verletzt.
1982: PLO-Chef Jassir Arafat hat eine Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.
1991: Bangladesch vollzieht den Übergang zu einer parlamentarischen Demokratie.
1991: Die Sozialdemokratische Partei Schwedens erzielt das schlechteste Wahlergebnis seit 1928 und verliert das Regierungsmandat.
1999: Der Weltsicherheitsrat billigt einstimmig eine internationale bewaffnete Friedenstruppe für Osttimor.
2001: Die Ermordung des Sikh Balbir Singh Sodhi in Arizona im Nachgang der Anschläge am 11. September ruft internationales Aufsehen hervor.
2017: Bei einem Bombenanschlag in der U-Bahnstation Parsons Green werden in einer vollbesetzten Londoner U-Bahn 30 Menschen verletzt. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamiert den Anschlag für sich.
Wirtschaft |
1867: Galleria Vittorio Emanuele II (Bild um 1880)
1867: In Mailand eröffnet König Viktor Emanuel II. die nach ihm benannte Einkaufspassage Galleria Vittorio Emanuele II, einen Glanzpunkt europäischen Passagenbaus.
1968: Die Hochalpenstraße über das Timmelsjoch wird für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet das Ötztal mit dem Passeiertal.
1995: In Tokio einigen sich führende Elektronikhersteller auf einen gemeinsamen technischen Standard für DVDs.
1997: Die von Larry Page und Sergey Brin an der Stanford University entwickelte Suchmaschine Google geht online.
2004: Der Halbleiterhersteller Infineon einigt sich mit dem US-Justizministerium auf eine Strafe von 160 Millionen USD, nachdem sich der Konzern illegaler Preisabsprachen bei Speicherchips (DRAMs) schuldig bekannt hat.
2006: Französische Behörden verhaften drei Österreicher: Helmut Elsner, den ehemaligen Generaldirektor der österreichischen BAWAG, unter dem Vorwurf der Untreue, und während einer Pressekonferenz in Monte-Carlo die Vorstandsmitglieder des österreichischen Internet-Wettanbieters Bwin, Manfred Bodner und Norbert Teufelberger. Diesen wird die Organisation illegalen Glücksspiels vorgeworfen.
2008: Die durch die weltweite Banken- und Finanzkrise schwer angeschlagene US-Investmentbank Lehman Brothers beantragt nach gescheiterten Rettungsversuchen Gläubigerschutz nach Chapter 11. Zudem wird nach zwei Tagen intensiver Verhandlungen angekündigt, dass die Investmentbank Merrill Lynch durch die Bank of America übernommen werde.
Wissenschaft und Technik |
1830: Eröffnungsfahrt der L&MR-Eisenbahn
1830: Mit Eröffnung der Strecke Liverpool–Manchester beginnt das Zeitalter der Dampfeisenbahn. Dabei wird der Politiker William Huskisson von der Lokomotive The Rocket erfasst und tödlich verletzt. Er ist das erste prominente Todesopfer des Eisenbahnbetriebs.
1835: Die HMS Beagle mit dem Naturforscher Charles Darwin an Bord erreicht die Galapagosinseln.
1966: Gemini 11, an Bord Charles Conrad und Richard Gordon, kehrt nach erfolgreichem Raumflug zur Erde zurück.
1969: Die Nordwest-Passage
1969: Dem US-amerikanischen Eisbrecher-Tanker SS Manhattan gelingt nach knapp vier Wochen die erstmalige Durchquerung der Nordwestpassage ohne Überwinterung.
1994: Der Schweizer Astronom Didier Queloz entdeckt den ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems.
1998: Die ICE-Strecke Hannover–Berlin wird in Betrieb genommen.
Kultur |
1782: Die opera buffa Il barbiere di Siviglia von Giovanni Paisiello nach dem Schauspiel Le Barbier de Séville von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais hat ihre Uraufführung in St. Petersburg. Das Werk ist äußerst erfolgreich, bis es im 19. Jahrhundert durch Rossinis Vertonung des gleichen Stoffs fast vollständig aus dem Repertoire der Opernbühnen verdrängt wird.
1872: Wiener Stadttheater
1872: Das von den Architekten Ferdinand Fellner dem Älteren und Ferdinand Fellner dem Jüngeren für eine private AG des Journalisten Max Friedländer und des Theaterautors und -leiters Heinrich Laube erbaute Wiener Stadttheater mit Schillers Demetrius in einer Bearbeitung Laubes eröffnet.
Das Deutsche Schauspielhaus Hamburg (eröffnet 1900)
1900: Das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg wird auf Initiative vermögender Hamburger Bürger und Unternehmer eröffnet.
1930: Die Uraufführung des Films Die Drei von der Tankstelle mit Heinz Rühmann findet in Berlin statt.
1968: Die Neue Nationalgalerie, Berlin von Architekt Mies van der Rohe wird eröffnet.
1973: Die Uraufführung der Oper Yvonne, Prinzessin von Burgund von Boris Blacher findet in Wuppertal statt.
1978: Dritte WDR Rockpalast-Nacht in der Grugahalle Essen mit Paul Butterfield Band, Peter Gabriel und Alvin Lees Ten Years Later.
1982: USA Today, eine der am häufigsten gelesenen Tageszeitungen der USA, wird gegründet.
1984: Bei den Festspielen Balver Höhle in Balve erfolgt die deutsche Erstaufführung des Barockdramas Katharina von Georgien von Andreas Gryphius in der Bearbeitung von Hermann Wedekind.
1997: Das Museum of Jewish Heritage in New York City wird eröffnet.
2000: Die Wartburg bei Eisenach wird in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.
2002: In Kassel geht die documenta11 mit einem Rekord von 650.000 Besuchern zu Ende.
Gesellschaft |
1885: Jumbo nach seinem Zusammenstoß mit der Lokomotive
1885: Vermutlich auf Grund eines Weichenfehlers wird P. T. Barnums berühmter Zirkuselefant Jumbo beim Umladen in St. Thomas, Ontario, von einer Lokomotive erfasst. Der Elefant und der Lokomotivführer kommen ums Leben.
Religion |
0608: Bonifatius IV. wird als Nachfolger des am 12. November des Vorjahres verstorbenen Bonifatius III. zum Papst gewählt.
1514: Thomas Wolsey wird zum Erzbischof von York ernannt.
1590: Papst Urban VII.
1590: Giovanni Battista Castagna wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Urban VII. an. Noch in der gleichen Nacht erkrankt er schwer, sodass sein Pontifikat nur 12 Tage dauern wird.
1644: Papst Innozenz X.
1644: Giovanni Battista Pamfili wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Innozenz X. an.
1666: Der jüdische Religionsgelehrte und selbsternannte Messias Shabbetaj Zvi konvertiert zum Islam.
1909: Mit der Berliner Erklärung distanziert sich die lutherische Gemeinschaftsbewegung scharf von der gerade entstehenden Pfingstbewegung.
1920: In der Enzyklika Spiritus paraclitus wendet sich Papst Benedikt XV. gegen Fehlversuche der Bibelforschung, ungelöste Fragen um die Heilige Schrift aufklären zu wollen.
1951: In der Enzyklika Ingruentium malorum äußert sich Papst Pius XII. zum Beten des Rosenkranzes im „Rosenkranzmonat“ Oktober.
1965: Gegen Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils promulgiert Papst Paul VI. das Motu proprio Apostolica sollicitudo, mit dem die Bischofssynode als repräsentatives Organ des Bischofskollegiums eingerichtet wird.
1991: Kurt Krenn übernimmt die Amtsgeschäfte als Bischof der Diözese St. Pölten.
1997: Das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Mecklenburg-Vorpommern wird von Erzbischof Giovanni Lajolo und Ministerpräsident Berndt Seite unterzeichnet.
Katastrophen |
1590: Die Auswirkungen des Erdbebens
1590: Ein Erdbeben der geschätzten Stärke 6,0 nach Richter südlich von Neulengbach erschüttert Wien und Niederösterreich.
Indianola 1875
1875: Die Stadt Indianola in Texas wird von einem Hurrikan verwüstet. Zwischen 150 und 300 Menschen kommen ums Leben.
1883: Bei einer Überschwemmung in Tarent muss die gesamte Stadt evakuiert werden.
1966: Beim Untergang des U-Bootes Hai der Bundesmarine sterben 19 Seeleute.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1879: In Haarlem wird der erste älteste reine Fußballverein der Niederlande – Haarlemsche Football Club – vom 14-jährigen Pim Mulier gegründet.
1994: Die nach dem Vorbild der NHL gebildete Deutsche Eishockey Liga nimmt mit der Begegnung Augsburger Panther – Maddogs München (Endstand 1:6) den Spielbetrieb auf
2000: In Sydney, Australien, werden die IOC
XXVII. Olympischen Sommerspiele eröffnet
2001: Auf dem Lausitzring verunglückt der ehemalige Formel-1-Rennfahrer Alex Zanardi während eines Cart-Rennens. Er verliert bei dem Unglück beide Beine.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1428: Donato Acciaiuoli, italienischer Gelehrter
1564: Karl der Ältere von Žerotín, böhmischer Politiker, Autor, und Herrenstandt
1572: Erasmus Widmann, deutscher Organist und Komponist
1600: Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf, zweiter Sohn des regierenden Herzogs Johann Adolf
1608: Johann Caspar Unrath, deutscher Rechtswissenschaftler
1613: François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller
1621: Caspar Ziegler, deutscher Jurist und Kirchenlieddichter
1666: Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg, Prinzessin von Ahlden
1675: Wachtang VI., georgischer König und Wissenschaftler
1676: Stanisław Poniatowski, polnischer Politiker
1685: Gottfried Kirchhoff, deutscher Organist und Komponist des Barock
1687: Gerhard von Holy, deutscher Orgelbauer (Taufdatum)

Sophie Dorothea von Braunschweig-Lüneburg
(* 1666)

Wachtang VI.
(* 1675)
1703: Guillaume-François Rouelle, französischer Chemiker
1709: Konrad Friedrich Ernst Bierling, deutscher lutherischer Theologe
1715: Jean-Baptiste Vaquette, vicomte de Gribeauval, französischer Ingenieur und Artilleriegeneral
1736: Jean-Sylvain Bailly, französischer Astronom und erster Bürgermeister von Paris
1737: Jakob Philipp Hackert, deutscher Maler
1744: Franz Kaspar Lieblein, deutscher Botaniker
1746: Karl Gesenius, deutscher Jurist und Sammler
1759: Maximilian Friedrich Scheibler, deutscher Geistlicher
1755: Verner Jasper Andreas Moltke, dänischer Adliger, Gouverneur der Färöer
1756: Karl Philipp Moritz, deutscher Philosoph, Schriftsteller und Künstler
1760: Bogislav Friedrich Emanuel von Tauentzien, preußischer General der Infanterie
1772: Friedrich Konrad Hornemann, deutscher Afrikaforscher in britischen Diensten
1780: Johann Peter Krafft, deutscher Maler
1786: Johann Wilhelm Löbell, deutscher Historiker
1787: Guillaume-Henri Dufour, Schweizer Humanist, General, Politiker, Kartograf, Ingenieur und Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz
1789: James Fenimore Cooper, US-amerikanischer Schriftsteller
1792: Archibald Atkinson, US-amerikanischer Politiker
1800: Paul Friedrich, Großherzog von Mecklenburg-Schwerin

Bogislav von Tauentzien
(* 1760)

Guillaume-Henri Dufour
(* 1787)

James Fenimore Cooper
(* 1789)

Paul Friedrich
(* 1800)
19. Jahrhundert |
1804: Eduard Fleck, deutscher Jurist
1807: Jan van Boom, niederländischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
1808: John Hutton Balfour, britischer Botaniker
1808: Louis Clapisson, französischer Komponist
1811: Charles de Morny, französischer Politiker
1811: Jan Nepomuk Škroup, tschechischer Komponist
1814: Ferdinand von Arnim, deutscher Architekt
1814: Leopold Knebelsberger, österreichischer Komponist
1816: Edouard Wolff, polnischer Pianist und Komponist
1819: Jules Pasdeloup, französischer Dirigent
1820: Hermann Heinrich Becker, deutscher Politiker
1821: Victor Guérin, französischer Forschungsreisender und Amateurarchäologe
1824: Josef Hergenröther, deutscher Kardinal und Kirchenhistoriker
1824: Moritz Lazarus, deutscher Philosoph
1825: Iwakura Tomomi, japanischer Staatsmann
1826: Theodor Piderit, deutscher Schriftsteller
1827: Karl Rudolf Friedenthal, deutscher Politiker, Jurist und Unternehmer
1828: Alexander Michailowitsch Butlerow, russischer Chemiker
1830: Porfirio Díaz, mexikanischer Politiker
1834: Heinrich von Treitschke, deutscher Historiker und Politiker, MdR
1838: Friedrich Wilhelm Franz Nippold, deutscher Theologe, Kirchengeschichtler
1839: Georg Lunge, deutscher Chemiker
1842: Carl Diercke, deutscher Pädagoge und Kartograf (Diercke-Schulatlas)
1842: Theodor Fuchs, österreichischer Geologe, Paläontologe und Museumskustos
1845: Andreas Reischek, österreichischer Forschungsreisender, Ethnograph und Ornithologe
1846: Oskar von Hase, deutscher Verleger und Buchhändler
1847: Ernest Crofts, britischer Maler
1847: Friedrich von Schele, deutscher Offizier, Gouverneur von Deutsch-Ostafrika
1850: Fritz Kunert, deutscher Politiker
1850: Hermann Dechent, deutscher Theologe und Pfarrer
1851: Emilia Pardo Bazán, spanische Schriftstellerin
1855: Johann Friedrich Ahlhorn, deutscher Politiker, MdR
1855: Joseph Cades, deutscher Architekt
1857: William Howard Taft, US-amerikanischer Jurist und Politiker, Minister, Staatspräsident, Oberster Bundesrichter
1858: Charles de Foucauld, französischer Adliger und Ordensgründer
1858: Jenő Hubay, ungarischer Komponist und Violinvirtuose

Hermann Heinrich Becker
(* 1820)

Heinrich von Treitschke
(* 1834)

William H. Taft
(* 1857)
1861: M. Visvesvaraya, indischer Bau- und Wasserbauingenieur
1862: Friedrich von Lindequist, deutscher Politiker, Gouverneur von Deutsch-Südwestafrika
1863: Horatio Parker, US-amerikanischer Komponist
1864: Ernesto Consolo, italienischer Pianist, Musikpädagoge und Komponist
1864: Valentin Haecker, deutscher Zoologe
1867: Petr Bezruč, tschechischer Schriftsteller und Dichter
1869: Fritz Overbeck, deutscher Maler
1869: Paul Freye, deutscher Gartenarchitekt und -baudirektor
1870: Bruno Donath, deutscher Physiker
1870: Rahel Hirsch, deutsche Ärztin, erste Professorin für Medizin im Königreich Preußen
1871: Aloys Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, deutscher Adeliger und Politiker, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, MdR
1872: Ina von Grumbkow, deutsche Abenteurerin und Autorin
1873: Ferruccio Scattola, italienischer Maler
1873: Nikolaus Tietjen, deutscher Kommunalpolitiker
1873: Otto Wels, deutscher Politiker, MdR
1875: Henry D. Hatfield, US-amerikanischer Politiker
1875: James Jackson, schottisch-australischer Fußballspieler
1876: Bruno Walter, US-amerikanischer Dirigent, Pianist und Komponist
1876: Frank E. Gannett, US-amerikanischer Medienunternehmer
1876: Nikolai Grigorjewitsch Sergejew, russischer Tänzer
1877: Wilhelm Adam, deutscher General
1878: Detlev von Arnim-Kröchlendorff, deutscher Politiker
1879: Anna Essinger, deutsche Pädagogin
1879: Franz Gessner, österreichischer Architekt
1881: Ettore Bugatti, italienischer Automobilfabrikant und Konstrukteur
1882: Otto Weddigen, deutscher U-Boot-Kommandant
1883: Julius Pinschewer, deutscher Filmproduzent
1884: Floro Ugarte, argentinischer Komponist
1885: Jafar Pascha al-Askari, osmanischer Offizier
1885: Grete Beier, deutsche Mörderin
1885: Ina Seidel, deutsche Schriftstellerin
1885: Leo Winkel, deutscher Konstrukteur
1886: Paul Lévy, französischer Mathematiker
1887: Carlos Dávila, chilenischer Präsident, Diplomat und Journalist
1888: Hans Christoph Ade, deutscher Schriftsteller
1888: Antonio Ascari, italienischer Autorennfahrer
1889: Robert Benchley, US-amerikanischer Humorist, Theaterkritiker und Schauspieler
1889: Joseph Erxleben, US-amerikanischer Langstreckenläufer
1890: Thomas C. Chattoe, kanadischer Organist, Chorleiter und Musikpädagoge
1890: Agatha Christie, britische Schriftstellerin
1890: Frank Martin, Schweizer Komponist
1891: Hans Kohn, österreichisch-US-amerikanischer Historiker und Zionist
1891: Moscheh Ya’akov Ben-Gavriêl, israelischer Schriftsteller
1892: Silpa Bhirasri, italienisch-thailändischer Bildhauer
1894: Herbert Windt, deutscher Komponist
1894: Jean Renoir, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1894: Oskar Klein, schwedischer Physiker
1895: Melanie Webelhorst-Zimmermann, Schweizer Schauspielerin
1895: Tamara Ramsay, deutsche Kinderbuchschriftstellerin
1895: Walter Spies, deutscher Maler und Musiker
1896: Bert Ambrose, englischer Violinist und Bandleader
1896: Hilda Heinemann, deutsche Stiftungsgründerin und Schirmherrin, Ehefrau von Gustav Heinemann
1896: Theodor Haubach, deutscher Journalist und Politiker, Widerstandskämpfer
1897: Kurt Daluege, deutscher General der Ordnungspolizei, Kriegsverbrecher
1897: Theodor Adrian von Renteln, deutscher Politiker
1898: John Amen, US-amerikanischer Staatsanwalt
1898: Edward Gottlieb, russisch-US-amerikanischer Unternehmer
1900: Karl Julius Anselmino, deutscher Gynäkologe und Geburtshelfer
1900: Theodor Schaller, deutscher Theologe
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Walter Bader, deutscher Archäologe und Denkmalschützer
1901: Liselotte Welskopf-Henrich, deutsche Schriftstellerin und Althistorikerin
1902: Fritz Riemann, deutscher Psychoanalytiker
1903: Roy Acuff, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber, Countrymusiker
1903: Herbert Trantow, deutscher Komponist und Dirigent
1903: Israel Kristal, polnisch-israelischer Holocaustüberlebender
1904: Umberto II., letzter König von Italien
1905: Pat O’Callaghan, irischer Hammerwerfer, Olympiasieger
1906: Jacques Becker, französischer Filmregisseur
1906: Irving Jaffee, US-amerikanischer Eisschnellläufer
1907: Alfred Delp, deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
1907: Gunnar Ekelöf, schwedischer Schriftsteller
1907: Franz Villinger, deutscher Flugzeugkonstrukteur
1907: Fay Wray, US-amerikanische Schauspielerin
1908: Gerd Gaiser, deutscher Schriftsteller
1908: Günther Herrmann, deutscher Jurist und SS-Führer
1908: Miško Kranjec, slowenischer Schriftsteller
1909: Conjeevaram Natarajan Annadurai, indischer Politiker und Autor
1909: Manutschehr Eghbal, iranischer Minister und Premierminister
1909: Carlos Estrada, uruguayischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
1909: Hans Fischinger, deutscher Filmregisseur
1909: Johannes van Aartsen, niederländischer Politiker
1909: Hans-Jürgen Nierentz, deutscher Schriftsteller und Fernsehintendant
1910: Patricia Blomfield Holt, kanadische Komponistin, Musikpädagogin und Pianistin
1911: Emil Botta, rumänischer Schauspieler und Lyriker
1911: Franz Lucas, deutscher KZ-Arzt
1911: Joseph Pevney, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor
1911: Wolfgang Schulte, deutscher Maler und Grafiker
1912: Mario Camorani, italienischer Schachkomponist
1912: Gisela Hernández Gonzalo, kubanische Musikwissenschaftlerin und Komponistin
1913: Henry Brant, US-amerikanischer Komponist
1913: Hans Filbinger, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Baden-Württemberg
1913: John N. Mitchell, US-Justizminister
1913: Paul-Heinz Schubert, deutscher Kaufmann und Politiker
Johannes Steinhoff (* 1913)
1913: Johannes Steinhoff, deutscher Luftwaffenoffizier
1914: Creighton W. Abrams, US-amerikanischer General
1914: Adolfo Bioy Casares, argentinischer Schriftsteller
1914: Jimmy Jungermann, deutscher Radiomoderator
1914: Orhan Kemal, türkischer Schriftsteller
1914: Jens Otto Krag, dänischer Politiker, Ministerpräsident
1914: Gail Kubik, US-amerikanischer Komponist, Geiger und Musikpädagoge
1914: Will Quadflieg, deutscher Theaterschauspieler
1915: Meindert Boekel, niederländischer Komponist und Dirigent
1915: Albert Aloysius Casey, US-amerikanischer Jazzgitarrist
1915: John Conte, US-amerikanischer Schauspieler
1915: Helmut Schön, deutscher Fußballspieler und -trainer
1916: Rupprecht Bernbeck, deutscher Mediziner und Philosoph
1916: Antonio Branca, Schweizer Formel-1-Rennfahrer
1916: Ettore Puricelli, uruguayisch-italienischer Fußballspieler und -trainer
1917: Richard Arnell, britischer Komponist und Dirigent
1917: Hilde Güden, österreichische Koloratursopranistin und Kammersängerin
1919: Fausto Coppi, italienischer Radrennfahrer
1919: Gerhard Klampäckel, deutscher Maler, Grafiker und Plastiker
1920: Hans-Arnold Stahlschmidt, deutscher Jagdflieger
1921: Hugo Collet, deutscher Politiker
1921: Joseph Iléo, Politiker der Demokratischen Republik Kongo
1921: Snooky Pryor, US-amerikanischer Blues-Musiker und Sänger
1921: Mosche Schamir, israelischer Schriftsteller
1921: Billy Ward, US-amerikanischer Songschreiber, Arrangeur, Bandleader, Sänger und Pianist
1922: Robert James Gilbert Anderson, britischer Fechter und Schauspieler
1922: Jackie Cooper, US-amerikanischer Schauspieler
1922: Sergio de Castro, argentinisch-französischer Maler
1922: Mary Soames, britische Autorin, Tochter von Winston Churchill
1923: Anton Heiller, österreichischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
1923: Hamlet Lima Quintana, argentinischer Schriftsteller und Musiker
1924: Lucebert, niederländischer Maler und Schriftsteller
1925: Lino Fayen, venezolanischer Unternehmer und Autorennfahrer
1925: James Coignard, französischer Maler und Graphiker
1925: Robert Hoernschemeyer, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1925: Erika Köth, deutsche Kammersängerin und Sopranistin
1925: Helle Virkner, dänische Schauspielerin
1926–1950 |
1926: Klaus Dehler, Arzt und bayerischer Politiker
1926: Ed Derwinski, US-amerikanischer Politiker
1926: Shōhei Imamura, japanischer Regisseur
1926: Jewgeni Samsonow, sowjetischer Ruderer und Rudertrainer, Olympiamedaillengewinner
1926: Jean-Pierre Serre, französischer Mathematiker
1927: Rudolf Anderson Jr., US-amerikanischer Pilot und Offizier
1927: Eberhard Stüber, österreichischer Biologe
1928: Cannonball Adderley, US-amerikanischer Jazz-Altsaxophonist
1928: Henry Silva, US-amerikanischer Schauspieler
1929: Rudolf Bartsch, deutscher Schriftsteller
1929: Halina Birenbaum, polnisch-israelische Schriftstellerin und Übersetzerin
1929: Armin Dassler, deutscher Unternehmer und Sportschuhfabrikant
1929: Johannes Dyba, deutscher römisch-katholischer Theologe und Diplomat, Bischof von Fulda
1929: Diego Febles, puerto-ricanischer Autorennfahrer
1929: Murray Gell-Mann, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
1930: Ondrej Bendík, slowakischer Eishockey-Trainer
1932: Frank Arlig, deutscher Schriftsteller, Journalist und Verleger
1932: Ann Bannon, US-amerikanische Schriftstellerin
1932: Charles Paul Wilp, deutscher Künstler, Fotograf und Kurzfilmregisseur
1933: Rafael Frühbeck de Burgos, spanischer Dirigent
1933: Henry Darrow, US-amerikanischer Schauspieler
1934: Mehmed Emîn Bozarslan, kurdischer Schriftsteller
1935: Gerold von Braunmühl, deutscher Diplomat, Mordopfer
1935: Dinkha IV., Katholikos-Patriarch der Heiligen katholischen Apostolischen Assyrischen Kirche des Ostens
1935: Petra Schürmann, deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin, Miss World 1956
1936: Ashley Cooper, australischer Tennisspieler
1936: Jurij Koch, sorbischer Schriftsteller
1936: Knuts Skujenieks, lettischer Dichter
1936: Jürgen Timm, deutscher Politiker, MdB
1936: Lothar Warneke, deutscher Regisseur und Drehbuchautor
Fernando de la Rúa (* 1937)
1937: Fernando de la Rúa, argentinischer Staatspräsident
1937: Robert E. Lucas, US-amerikanischer Ökonom
1938: Rudolf Ahlswede, deutscher Mathematiker
1938: Lya Luft, brasilianische Schriftstellerin und Übersetzerin
1938: Rafael Osuna, mexikanischer Tennisspieler
1938: Gaylord Perry, US-amerikanischer Baseballspieler
1938: Wu Xiangming, chinesischer Ingenieur
1939: Gerhard Dobesch, österreichischer Althistoriker, Keltologe und Altphilologe
1939: Hartmuth Wrocklage, deutscher Jurist und Politiker
1940: Klaus Guth, deutscher Schauspieler
1940: Chris Menges, britischer Kameramann und Filmregisseur
1940: Merlin Olsen, US-amerikanischer Football-Spieler und Schauspieler
1940: Jürgen Schröder, deutscher Politiker, MdEP
1940: Norman Spinrad, US-amerikanischer Science-Fiction Autor
1941: Ruedi Aeschbacher, Schweizer Politiker
1941: Flórián Albert, ungarischer Fußballspieler
1941: Mirosław Hermaszewski, polnischer Kosmonaut, Pilot, polnischer Politiker
1941: Csaba Meleghegyi, ungarischer Schachspieler
1942: Thomas Astan, deutscher Ordenspriester und ehemaliger Schauspieler
1942: Ruth Feldgrill-Zankel, österreichische Politikerin
1942: Gynter Mödder, Mediziner und Schriftsteller
1943: Shin’ichirō Ikebe, japanischer Komponist
1944: Jean-Claude Cousseran, französischer Diplomat
1944: Otto Ebnet, deutscher Politiker
1944: Hans Ree, niederländischer Schachgroßmeister
1944: Jürgen Schrempp, deutscher Industriemanager
1944: Graham Taylor, englischer Fußballspieler und -trainer
1945: Roy Brocksmith, US-amerikanischer Schauspieler
1945: Bernhard Gertz, Oberst der Bundeswehr und Bundesvorsitzender des deutschen Bundeswehrverbandes
1945: Carmen Maura, spanische Schauspielerin
1945: Jessye Norman, US-amerikanische Sängerin
1945: Hans-Gert Pöttering, deutscher Politiker
1945: Ron Shelton, US-amerikanischer Baseball-Spieler und Drehbuchautor, Regisseur und Produzent
Tommy Lee Jones (* 1946)
1946: Tommy Lee Jones, US-amerikanischer Schauspieler
1946: René Schoenenberger, Schweizer Schauspieler
1946: Oliver Stone, US-amerikanischer Filmregisseur
1946: Howard Waldrop, US-amerikanischer Schriftsteller
1947: Dirk Reinartz, deutscher Fotograf
1949: Michael Lameck, deutscher Fußballspieler
1950: Mirza Masrur Ahmad, 5. Khalif der Ahmadiyya
1951–1975 |
1951: Anna Cambiaghi, italienische Autorennfahrerin
1951: Pete Carroll, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
1951: Lisa Fitz, deutsche Kabarettistin
1951: Francesco Fortugno, italienischer Politiker
1951: Johan Neeskens, niederländischer Fußballspieler
1952: Jürgen Scharf, deutscher Politiker
1953: Manuel Mello-Breyner, portugiesischer Autorennfahrer und Motorsportfunktionär
1953: Patricia Rhomberg, österreichische Pornodarstellerin
1954: Hrant Dink, armenischer Journalist
1955: Gerhard Botz, deutscher Politiker
1956: Ross John Anderson, britischer Informatiker, Hochschullehrer und Berater für Sicherheitstechnik
1956: Mie Miki-Schenk, japanische Akkordeonistin und Professorin
1956: Maggie Reilly, britische Sängerin
1956: John Silk, Politiker der Marshallinseln
1956: Rick Sutherland, US-amerikanischer Autorennfahrer
1957: Susanne Schwab, deutsche Schauspielerin und Moderatorin
1958: Wendie Jo Sperber, US-amerikanische Schauspielerin
1959: Andreas Eschbach, deutscher Science-Fiction-Autor
1960: Klaus Abbelen, deutscher Unternehmer und Rennfahrer
1960: David Archer, US-amerikanischer Geologe
1960: Connie Hedegaard, dänische Journalistin und Politikerin
1960: Daniel Hohrath, deutscher Militärhistoriker
1960: Uwe Zötzsche, deutscher Fußballspieler
1961: Frank Emmelmann, deutscher Leichtathlet
1961: Hendrikje Fitz, deutsche Schauspielerin
1961: Dan Marino, US-amerikanischer Footballspieler
1962: Rebecca Miller, US-amerikanische Regisseurin, Schauspielerin, Bildhauerin und Malerin
1962: Elisabeth Winkelmeier-Becker, deutsche Politikerin
1963: Maike Bollow, deutsche Schauspielerin
1963: Hermes Hodolides, griechischer Schauspieler
1963: Johannes Kahrs, deutscher Politiker
1963: Fernando Miceli, argentinischer Sänger und Komponist
1964: Paul Doyle Caiafa, US-amerikanischer Rockmusiker
1964: Robert Fico, slowakischer Ministerpräsident und Jurist
1965: Thomas Stangassinger, österreichischer Skirennläufer
1965: Volker Wezel, deutscher Fußballschiedsrichter
1966: Dejan Savićević, montenegrinischer Fußballspieler
1967: Gustavo Artacho, argentinischer Radrennfahrer
1967: Steve Cox, Schweizer Gleitschirmpilot
1967: Rodney Eyles, australischer Squashspieler
1967: Simone Greiner-Petter-Memm, deutsche Biathletin
1967: Bettina Rust, deutsche Journalistin
1967: Hansjörg Tauscher, deutscher Skirennläufer
1968: Magid Musisi, ugandischer Fußballspieler
1969: Rewas Arweladse, georgischer Fußballspieler und -trainer
1969: Peggy Beer, deutsche Leichtathletin
1970: Maher Arar, kanadischer Staatsbürger und mutmaßliches Folteropfer
1970: Swetlana Sacharowa, russische Leichtathletin und Marathonläuferin
1970: Bachirou Salou, deutscher und togoischer Fußballspieler
1971: Josh Charles, US-amerikanischer Filmschauspieler
1971: Wayne Ferreira, südafrikanischer Tennisprofi
1972: Timothy Mack, US-amerikanischer Leichtathlet
Letizia von Spanien (* 1972)
1972: Letizia von Spanien, spanische Journalistin und Frau des spanischen Thronfolgers
1972: Mandakranta Sen, indische Schriftstellerin
1972: Alois Vogl, deutscher Skiläufer
1972: Kai Wegner, deutscher Politiker und MdB
1973: Giandomenico Basso, italienischer Rallyefahrer
1973: Radek Blahut, tschechischer Radrennfahrer
1973: Daniel von Schweden, Prinzgemahl der schwedischen Thronfolgerin Kronprinzessin Victoria von Schweden
1973: Alexander-Martin Sardina, deutscher Politiker
1974: Claudia Eberl, deutsche Journalistin und Fernsehmoderatorin
1974: Angélique Roujas, französische Fußballspielerin
1974: Murat Yakin, Schweizer Fußballspieler, Fußballtrainer
1975: Tom Dolan, US-amerikanischer Schwimmer
1975: Andy LaPlegua, norwegischer Sänger
1975: Gerrit Schmidt-Foß, deutscher Schauspieler
1976–2000 |
1976: Jonathan Liebesman, südafrikanischer Regisseur
1977: Chimamanda Ngozi Adichie, nigerianische Schriftstellerin
1977: Angela Aki, japanische Singer-Songwriterin
1977: Sophie Dahl, Enkelin des Schriftstellers Roald Dahl
1977: Tom Hardy, englischer Schauspieler
1977: René Haselbacher, österreichischer Radprofi
Caterina Murino (* 1977)
1977: Caterina Murino, italienische Schauspielerin
1977: Jason Terry, US-amerikanischer Basketballspieler
1977: Carlos Varela, spanisch-schweizerischer Fußballspieler
1978: Leonardo Conti, deutscher Eishockeyspieler
1978: Eiður Guðjohnsen, isländischer Fußballspieler
1978: Kew Jaliens, niederländischer Fußballspieler
1978: Marko Pantelić, serbischer Fußballspieler
1978: Branco Vukovic, deutscher Schauspieler, Model und Sänger
1979: Dave Annable, US-amerikanischer Schauspieler
1979: Lorenzo Bernucci, italienischer Radrennfahrer
1979: Amy Davidson, US-amerikanische Schauspielerin
1979: Marcel Gebhardt, deutscher Fußballspieler
1979: Sebastian Lang, deutscher Radrennfahrer
1979: Patrick Marleau, kanadischer Eishockeyspieler
1979: Carlos Ruiz, guatemaltekischer Fußballspieler
1980: David Diehl, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1981: Matthias Oomen deutscher Politiker, Lobbyist und Journalist
1982: Hannes Ambelang, deutscher Volleyball- und Beachvolleyballspieler
1982: Torsten Reuter, deutscher Fußballspieler
1983: Georges Akiremy, gabunischer Fußballspieler
Ashleigh McIvor (* 1983)
1983: Ashleigh McIvor, kanadische Freestyle-Skierin
1983: Ann Grete Nørgaard, dänische Handballspielerin
1983: Christian Weber, deutscher Fußballspieler
Harry of Wales (* 1984)
1984: Henry Mountbatten-Windsor, britischer Prinz
1985: Ian Dyk, australischer Rennfahrer
1985: Madelaine Edlund, schwedische Fußballspielerin
1985: François-Olivier Roberge, kanadischer Eisschnellläufer
1986: Anan Anwar, thailändischer Popsänger und Schauspieler
1986: Paula Birnbaum, deutsche Schauspielerin
1986: Heidi Montag, US-amerikanische Reality-TV-Darstellerin und Sängerin
1986: Pierre Emmanuel Robe, französischer Skispringer
1986: Guillaume Thierry, mauritischer Zehnkämpfer
1988: Daniel Abera, äthiopischer Marathonläufer
1988: Olga Abramowa, russische Biathletin
1988: Tom Austen, britischer Schauspieler
1990: Chris Payne, australischer Fußballspieler
1991: Jonathan Rafael da Silva, brasilianischer Fußballspieler
1992: Philipp Weber, deutscher Handballspieler
1993: Dennis Schröder, deutscher Basketballspieler
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0921: Ludmilla von Böhmen, Herzogin und Märtyrin, Namenspatronin
1054: García III., König von Navarra
1127: Richard de Capella, Bischof von Hereford
1146: Alain de Bretagne, 1. Earl of Richmond, erster offizieller Träger des Titels Earl of Richmond
1231: Ludwig der Kelheimer, auch bekannt unter dem Namen Herzog Ludwig I. von Bayern
1343: Henry Ferrers, 2. Baron Ferrers of Groby, englischer Adeliger
1362: Wilhelm von Gennep, Erzbischof von Köln
1386: Roland von Salsomaggiore, italienischer Einsiedler, Namenspatron
1500: John Morton, Erzbischof von Canterbury
1510: Katharina von Genua, italienische Krankenschwester und Mystikerin, Namenspatronin
1512: John Stewart, 1. Earl of Atholl, schottischer Adeliger
1525: Jan van Woerden, niederländischer Märtyrer der Reformationszeit
1570: Theodor Fabricius, deutscher evangelischer Theologe und Reformator.
1586: Michael Teubner, deutscher Rechtsgelehrter
1596: Leonhard Rauwolf, deutscher Naturforscher, Botaniker, Arzt und Entdeckungsreisender
1611: Georg Limnäus, deutscher Mathematiker, Astronom und Bibliothekar
1631: Gottlieb Aenetius, deutscher Physiker
1688: Otto Wilhelm Graf von Königsmarck, Heerführer und Staatsmann in verschiedenen Diensten
1689: Balthasar Cellarius, deutscher evangelischer Theologe
1612: Marek Bydžovský z Florentýna, tschechischer Historiker, Astronom, Mathematiker und Humanist
1690: Thomas Bartholin d. J. Königlicher Archivar in Kopenhagen.
1697: Catharina Charlotta De la Gardie, Ehefrau von Otto Wilhelm Graf von Königsmarck
1700: André Le Nôtre, französischer Gartengestalter und Landschaftsarchitekt
1748: Dorothea Sophie von der Pfalz, deutsche Prinzessin
1776: Joachim Erdmann Schmidt, deutscher Rechtswissenschaftler und Historiker
1780: Jacob Rodrigues Pereira, berühmter Pädagoge, entwickelte eine Lehrmethode für Taubstumme
1794: Abraham Clark, US-amerikanischer Politiker
19. Jahrhundert |
1803: Giovanni Francesco Albani, italienischer Kardinal
1825: Manuel Abad y Queipo, spanischer Kirchenrechtler
1830: William Huskisson, britischer Politiker
1834: William Harris Crawford, US-amerikanischer Politiker
1834: Ernst Ludwig Heim, deutscher Arzt
1840: Franz Pecháček, österreichisch-deutscher Komponist
1841: Alessandro Rolla, italienischer Violinspieler und Komponist
1842: José Francisco Morazán Quezada, Präsident verschiedener mittel- und zentralamerikanischer Staaten
1842: Pierre Baillot, französischer Violinspieler und Komponist
1843: Karl Wilhelm Georg von Grolmann, deutscher General und Stabschef
1844: Gustav von Hugo, deutscher Jurist

Ernst Ludwig Heim
(† 1834)

José Francisco Morazán Quezada († 1842)

Karl Wilhelm Georg von Grolmann († 1843)

Gustav von Hugo
(† 1844)
1856: Hans Detlef Friedrich Asschenfeldt, deutscher Verlagsbuchhändler und Parlamentarier
1856: Severin Løvenskiold, norwegischer Politiker und Unternehmer
1859: Isambard Kingdom Brunel, britischer Ingenieur
1859: Václav Kliment Klicpera, tschechischer Dramatiker
1864: John Hanning Speke, britischer Afrikaforscher
1875: Guillaume-Benjamin Duchenne, französischer Physiologe
1882: Otto Delitsch, deutscher Geograph
1883: Joseph Antoine Ferdinand Plateau, belgischer Physiker
1886: Carmine Gori-Merosi, italienischer Kardinal
1892: Erich Kling, deutscher Offizier und Forschungsreisender
1893: Hermann Sauppe, deutscher Altphilologe und Epigraphiker
1899: Amadou dan Ténimoun, Sultan von Zinder
1900: Abraham Kuhn, französischer Arzt und Professor

John Hanning Speke
(† 1864)

Joseph Antoine Ferdinand Plateau († 1883)
20. Jahrhundert |
1901: Carl Philipp Euler, deutscher Turnpädagoge und Schriftsteller
1905: Julio Ituarte, mexikanischer Komponist
1908: Friedrich Adler, deutscher Baumeister, Architekt und Bauforscher
1908: Georg Adler, deutscher Nationalökonom
1912: Franz Simandl, tschechisch-österreichischer Kontrabassist und Musikpädagoge
1915: Alfred-Pierre Joseph Agache, französischer Maler
1916: Raymond Asquith, britischer Rechtsanwalt
1916: Julius Ernest Wilhelm Fučík, tschechischer Komponist und Kapellmeister
1916: Isidore Legouix, französischer Komponist
1917: Kurt Wolff, deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg
1920: Roberto Ardigò, italienischer Philosoph
1921: Roman von Ungern-Sternberg, Baron deutsch-baltischer Herkunft in zaristischen Diensten
1922: Friedrich Nobbe, deutscher Agrikulturchemiker, Botaniker und Saatgutforscher
1922: Fritz Stüber-Gunther, österreichischer Schriftsteller
1926: Rudolf Eucken, deutscher Philosoph und Literaturnobelpreisträger
1929: Anton Maria Schwartz, österreichischer Priester und Ordensgründer
1931: Hermann Bernhard Joachim Ascher, deutscher Jurist
1933: Max Hoelz, deutscher Politiker
1934: Jean Bungartz, deutscher Tiermaler und Autor
1936: Adolf Schenck, deutscher Geograph und Botaniker
1938: Gustav Karl Wilhelm Aubin, deutsch-österreichischer Nationalökonom und Wirtschaftshistoriker
1938: Ferdinand Hueppe, deutscher Mediziner und Präsident des deutschen Fußballbundes
1938: Thomas Wolfe, US-amerikanischer Schriftsteller
1939: August Dickmann, deutscher Kriegsdienstverweigerer
1944: Mala Zimetbaum, jüdische Widerstandskämpferin in Auschwitz
1945: Clyde L. Herring, US-amerikanischer Politiker
1945: Anton Webern, österreichischer Komponist
1946: Elkan Nathan Adler, britischer Jurist und wissenschaftlicher Reisender
1949: Ludwig Hohlwein, deutscher Plakatkünstler

Friedrich Adler
(† 1908)

Thomas Wolfe
(† 1938)

Anton Webern
(† 1945)
1951: Jacinto Guerrero, spanischer Komponist
1953: Erich Mendelsohn, deutsch-britischer Architekt
1954: Raimund Nimführ, österreichischer Luftfahrttheoretiker und Flugzeugpionier
1954: Arthur Wieferich, deutscher Mathematiker
1955: Eduard Strauch, SS-, Sicherheitspolizei- und SD-Befehlshaber und Kriegsverbrecher
1956: Jacques Companéez, französischer Drehbuchautor
1957: Antonio Mediz Bolio, mexikanischer Schriftsteller, Journalist und Politiker
1958: Constant Feith, niederländischer Fußballspieler
1960: Héctor Castro, uruguayischer Fußballspieler und -trainer
1963: Oliver Wallace, britisch-US-amerikanischer Komponist und Dirigent
1964: Alfred Blalock, US-amerikanischer Chirurg
1966: Fernand Lamy, französischer Dirigent, Komponist und Musikpädagoge
1967: Hans Haug, Schweizer Komponist
1968: Josef Kentenich, Gründer der Internationalen Schönstatt-Bewegung
1968: Otto Schön, Büroleiter des Politbüros des Zentralkomitees der SED in der DDR
1970: Jost Trier, deutscher Germanist
1971: Rudolf Anderl, deutscher Journalist und Schriftsteller
1971: John Desmond Bernal, britischer Physiker
1971: Umberto Malvano, italienischer Ingenieur, Fußballspieler, -schiedsrichter und -funktionär
1972: Ásgeir Ásgeirsson, isländischer Staatspräsident
1972: Erwin Hagedorn, deutscher Sexualstraftäter
1973: Gustav VI. Adolf, schwedischer König
1973: Max Kneissl, deutscher Geodät
1973: Heinrich Seywald, deutscher Generalmajor
1973: Max Zimmering, deutscher Schriftsteller
1974: Arishima Ikuma, japanischer Schriftsteller und Maler
1974: Bernd Kaiser, deutscher Klassischer Archäologe
1975: Leon Abbey, US-amerikanischer Jazzviolinist und Bandleader
1975: Antoine Abed, libanesischer Erzbischof
1975: Pawel Ossipowitsch Suchoi, russischer Flugzeugkonstrukteur, Chefdesigner
1976: Riccardo Assereto, italienischer Paläontologe und Geologe
1976: Josef Sudek, tschechischer Fotograf
1977: Roberto Kinsky, argentinischer Dirigent
1978: Wilhelm Emil Messerschmitt, deutscher Flugzeugkonstrukteur und Unternehmer
1980: Bill Evans, US-amerikanischer Jazzpianist und Komponist
1983: Johnny Hartman, US-amerikanischer Jazzsänger
1985: Wolfgang Abendroth, deutscher Politologe
1985: Bruno Banducci, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1986: Virginia Gregg, US-amerikanische Schauspielerin
1986: Freimut Stein, deutscher Psychologe und Eiskunstläufer
1989: Robert Penn Warren, US-amerikanischer Schriftsteller und Dichter
1991: Karl-Herbert Scheer, deutscher Science-Fiction-Autor
1991: Sulchan Zinzadse, georgischer Komponist
1995: Gunnar Nordahl, schwedischer Fußballspieler
1995: Rien Poortvliet, niederländischer Maler und Zeichner
1999: Horst Ludwig Meyer, deutscher Terrorist der RAF
21. Jahrhundert |
2001: Herbert Burdenski, deutscher Fußballspieler
2001: Roland Leduc, kanadischer Cellist, Dirigent und Musikpädagoge
2002: Kay Espenhayn, deutsche Schwimmerin im Behindertensport
2002: Heinz Seiler, deutscher Handballtrainer und -spieler
2003: Sergio Ortega, chilenischer Komponist und Pianist
2004: Hugo Borger, deutscher Mittelalterarchäologe, Museumsgründer, Bau- und Bodendenkmalpfleger, Generaldirektor der Kölner Museen und Universitätsprofessor
2004: Johnny Ramone, US-amerikanischer Gitarrist und Gründungsmitglied der Ramones
2004: Daouda Malam Wanké, nigrischer Politiker und Staatspräsident
2005: Peter Urie, Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Republik Kasachstan
2006: Ivar Combrinck, deutscher Synchronregisseur und Übersetzer
2006: Oriana Fallaci, italienische Widerstandskämpferin, Journalistin und Schriftstellerin
2006: Pablo Santos, mexikanischer Schauspieler und Produzent
2007: Colin McRae, schottischer Rallyefahrer
2007: Aldemaro Romero, venezolanischer Komponist und Dirigent
2007: Brett Somers, US-amerikanische Schauspielerin und Komikerin
2008: Günter Rohrmoser, deutscher Sozialphilosoph
2008: Richard Wright, britischer Musiker, Keyboarder der Rockband Pink Floyd
2012: Pierre Mondy, französischer Schauspieler und Regisseur
2015: Meir Pa’il, israelischer Offizier und Politiker
2016: Rolf Losansky, deutscher Regisseur
2017: Jean Aussanaire, französischer Jazzmusiker
2017: Violet Brown, jamaikanische Supercentenarian
2017: Bruce Leven, US-amerikanischer Automobilrennfahrer und Unternehmer
2017: Albert Speer junior, deutscher Architekt und Stadtplaner
2017: Harry Dean Stanton, US-amerikanischer Schauspieler
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Jan van Woerden, niederländischer Priester und Märtyrer (evangelisch)- Hl. Oranna (katholisch)
- Hl. Roland von Salsomaggiore, italienischer Einsiedler (katholisch)
Gedächtnis der Schmerzen Mariens (katholisch)
- Namenstage
Dolores, Enikő, Melitta, Roland
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Guatemala: Unabhängigkeit von Spanien (1821)
- Internationale Feier- und Gedenktage
- Internationaler Tag der Demokratie, ausgerufen durch die UNO im Jahr 2007
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.