29. Dezember
Der 29. Dezember ist der 363. Tag des gregorianischen Kalenders (der 364. in Schaltjahren), somit bleiben 2 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage November · Dezember · Januar | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1605: Der englische Seefahrer und Entdecker John Davis wird von japanischen Piraten getötet.
1813: In Zürich beschließen zehn alte Kantone der Schweiz die Aufhebung der Mediationsverfassung. Weil zugleich die Untertanenverhältnisse abgeschafft bleiben, treten in den folgenden Wochen Spannungen auf.
1813: Im Krieg von 1812 brennen britische Truppen die Stadt Buffalo nieder.
1845: Texas tritt als 28. US-Bundesstaat den USA bei.
1874: Alfons XII.
1874: In Sagunto wird mit Rückendeckung durch die Generalität der Bourbone Alfons XII. zum König von Spanien ausgerufen.
1890: Häuptling Spotted Elk, tot im Schnee bei Wounded Knee
1890: Bei Wounded Knee im Bundesstaat South Dakota massakrieren US-amerikanische Truppen mehr als 350 Indianer vom Stamm der Lakota.
1895: Der Brite Leander Starr Jameson überschreitet mit seinen Truppen von Südrhodesien aus die Grenze zur Burenrepublik Transvaal und beginnt damit den Jameson Raid in Richtung Johannesburg, um die Burenrepubliken dem Britischen Weltreich einzuverleiben.
1911: Sun Yat-sen wird in Nanjing zum Übergangspräsidenten der Republik China gewählt.
1911: In der Äußeren Mongolei erhebt sich der 8. Jebtsundamba Khutukhtu zum Bogd Khan und erklärt das Land für unabhängig.
1921: William Lyon Mackenzie King, Vorsitzender der in der Parlamentswahl Anfang des Monats siegreichen Liberalen, wird neuer Premierminister Kanadas.
1928: Die Kuomintang erklärt die Chinesische Wiedervereinigung als vollendet.
1937: Die Verfassung von Irland tritt in Kraft und löst die Verfassung des Irischen Freistaates ab. Damit geht der Irische Freistaat in die Republik Irland über; der britische Monarch ist nicht länger Staatsoberhaupt.
1978: Wappen des Königs von Spanien
1967: Der Jirisan-Nationalpark in Südkorea wird eröffnet.
1978: Die Verfassung des Königreiches Spanien tritt in Kraft, damit endet der Franquismus in Spanien endgültig, Spanien wird eine Demokratie mit König Juan Carlos I. als Staatsoberhaupt.
1981: US-Präsident Ronald Reagan beschließt wegen des am 13. Dezember verhängten Kriegsrechts in Polen Wirtschaftssanktionen gegen die UdSSR.
2009: Václav Havel
1989: Václav Havel wird im Zuge der Samtenen Revolution Präsident der Tschechoslowakei, nachdem er erst im Mai desselben Jahres aus der Haft entlassen worden ist.
1991: In Deutschland tritt das Stasi-Unterlagen-Gesetz in Kraft, in dem die vollständige Öffnung der Akten des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR geregelt wird.
1996: Die Regierung Guatemalas schließt mit den Rebellen der Unidad Revolucionaria Nacional Guatemalteca (URNG) ein Friedensabkommen. Der guatemaltekische Bürgerkrieg geht damit nach 36 Jahren zu Ende.
1997: Auf Basis der Deutsch-Tschechischen Erklärung über die gegenseitigen Beziehungen und deren künftige Entwicklung vom 21. Januar wird in Prag der deutsch-tschechische Zukunftsfonds gegründet.
Wirtschaft |
1863: Der Süßwasserkanal vom Nil bis Sues wird vollendet. Die Trinkwasserversorgung für die 25.000 beim Bau des Sueskanals eingesetzten Arbeiter wird damit sicherer und billiger.
1981: Singapore Changi Airport
1923: Für das von ihm erfundene Ikonoskop stellt Vladimir Zworykin in den USA einen Patentantrag. Es handelt sich um eine grundlegende Entwicklung für das Fernsehsystem.
1958: Die Europäische Zahlungsunion endet. Währungen mehrerer Staaten werden frei konvertierbar.
1959: Die Metro Lissabon nimmt in einem ypsilonförmigen U-Bahn-Netz den Betrieb auf.
1981: In Singapur wird der neue Flughafen Singapore Changi Airport feierlich eröffnet.
1989: Die Auszahlung von Begrüßungsgeld für die Bundesrepublik Deutschland besuchende DDR-Bürger wird eingestellt.
1989: Die Regierung der DDR beschließt, den Abbau der Berliner Mauer kommerziell zu nutzen, und beauftragt den staatlichen Außenhandelsbetrieb Limex-Bau Export-Import mit dem Verkauf der Original-Trümmerstücke.
Wissenschaft und Technik |
1893: Galaxienpaar IC 298
1893: Der französische Astronom Stéphane Javelle entdeckt im Sternbild Walfisch das Galaxienpaar IC 298.
1931: Die Statistische Maschine von Emanuel Goldberg wird in den USA als US-Patent 1,838,389 registriert. Mit ihr können mit Hilfe von Fotozellen und Mustererkennung die Metadaten auf Rollen von Mikrofilm durchsucht werden. Damit folgt sie dem gleichen Prinzip wie die spätere Memex.
1939: Der strategische Bomber Consolidated B-24 absolviert seinen Jungfernflug.
1952: Das erste transistorgesteuerte Hörgerät wird in Elmsford, New York, vorgestellt.
1959: Richard P. Feynman hält seine Rede There’s Plenty of Room at the Bottom (dt. Ganz unten ist eine Menge Platz), welche zum ersten Mal die Möglichkeiten der Nanotechnologie andeutet.
1987: Der sowjetische Kosmonaut Juri Wiktorowitsch Romanenko kehrt nach 326 Tagen Aufenthalt an Bord der Raumstation Mir zur Erde zurück.
Kultur |
1855: Jacques Offenbachs einaktige Operette Ba-ta-clan mit dem Libretto von Ludovic Halévy wird im Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris uraufgeführt.
1917: Die letzte Ausgabe der deutschen Kulturzeitschrift März erscheint.
1922: Plakat zur Uraufführung von Nathan der Weise
1922: Nachdem Rechtsradikale bereits im November versucht haben, das Filmnegativ zu vernichten, wird der Spielfilm Nathan der Weise von Manfred Noa mit Werner Krauß in der Titelrolle im Berliner Alhambra uraufgeführt. Der Film erhält positive Kritiken, fällt aber bald der antijüdischen Propaganda zum Opfer. Es handelt sich um die bisher einzige Verfilmung des gleichnamigen Stücks von Gotthold Ephraim Lessing.
1927: Die tragische Oper Sly ovvero La leggenda del dormiente risvegliato des deutsch-italienischen Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari hat in Mailand Premiere.
1933: In den USA hat der Laurel und Hardy-Film Die Wüstensöhne seine Uraufführung. Er wird einer der zehn erfolgreichsten Streifen des Jahres 1934 in den US-Kinos.
1934: In Madrid erfolgt die Uraufführung des Dramas Yerma von Federico García Lorca, der zweite Teil einer Trilogie, in denen die Unterdrückung der Frau in der spanischen Gesellschaft der 30er Jahre geschildert wird.
1955: In Köln wird der unter der Regie von Kurt Hoffmann entstandene Spielfilm Ich denke oft an Piroschka mit Liselotte Pulver in der Titelrolle uraufgeführt.
Gesellschaft |
1610: Elisabeth Báthory
1610: Als ihr Dienerinnen und Bauerntöchter als Opfer nicht mehr reichen und sie sich auch an adeligen Töchtern vergreift, wird das Schloss der ungarischen Gräfin Elisabeth Báthory gestürmt. Dort werden zahllose Leichen, Leichenteile und überlebende Opfer der Blutgräfin gefunden.
1983: Unter fast völligem Ausschluss der Öffentlichkeit heiraten Prinzessin Caroline von Monaco und der Industriellensohn Stefano Casiraghi.
Religion |
0418: Bonifatius I. wird in Rom zum Papst ausgerufen.
1165: Karl der Große wird vom Erzbischof von Köln, Rainald von Dassel, unter Billigung des Gegenpapstes Paschalis III. heiliggesprochen. Dies wird von der katholischen Kirche allerdings nie offiziell anerkannt.
Die Ermordung Thomas Beckets
1170: Vier anglonormannische Ritter ermorden Thomas Becket, den Erzbischof von Canterbury.
1226: Nach 53 Jahren Bauzeit wird der von Heinrich dem Löwen gestiftete Braunschweiger Dom St. Blasii fertiggestellt.
2003: In Bujumbura wird Michael Courtney, der Apostolische Nuntius in Burundi, unter ungeklärten Umständen auf dem Rückweg von einer Beerdigung ermordet.
Katastrophen |
1837: Winterpalast
1837: Der Winterpalast in Sankt Petersburg, eine Residenz des Zaren, brennt völlig aus. Das Feuer dauert 30 Stunden.
1876: Ein Brückeneinsturz beim Passieren eines Personenzuges führt zum Eisenbahnunfall von Ashtabula. 92 Tote und 64 Verletzte sind das Resultat beim lange Jahre schwersten Zugunglück in den USA.
1972: Eine Lockheed L-1011 TriStar stürzte auf Eastern-Air-Lines-Flug 401 beim geplanten Anflug auf Miami wegen einer durch ein technisches Problem abgelenkten Besatzung in das Everglades-Marschland in Florida. Den Unfall überleben 101 Menschen nicht, 75 Verletzte können geborgen werden.
2001: Das Vorführen von Feuerwerkskörpern führt in Lima zu einer Brandkatastrophe, die 282 Tote und 134 Verletzte verursacht.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1862: Der FC Sheffield und der FC Hallam tragen erstmals ein Fußballspiel im Bramall Lane-Stadion in Sheffield aus, dem ältesten heute noch bespielten Fußballstadion der Welt.
1962: Graham Hill gewinnt den Großen Preis von Südafrika auf dem Prince George Circuit in East London und wird Formel 1-Weltmeister.
- Am 29. Dezember findet der Auftakt der jährlichen Vierschanzentournee im Skispringen auf der Schattenbergschanze in Oberstdorf statt.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1567: Benedictus Figulus, deutscher Alchimist, Pfarrer und Dichter
1654: Christian Heinrich Aschenbrenner, deutscher Komponist und Violinist
1677: August Ferdinand, Herzog von Braunschweig und Lüneburg
1699: Friedrich Ludwig Abresch, niederländischer Philologe
1702: Friedrich von Ahlefeldt, dänischer Offizier und Gutsherr
1709: Elisabeth, russische Zarin
1721: Madame de Pompadour, Mätresse von Ludwig XV.
1770: Wilhelm Karl Friedrich Suckow, deutscher Mediziner
1771: Nikolaus Daniel Hinsche, deutscher Bürgermeister und Schriftsteller
1772: Louis-Simon Auger, französischer Journalist und Schriftsteller
1775: Carlo Rossi, italienisch-russischer Architekt
1777: Peter Heinrich Merkens, deutscher Unternehmer und Politiker
1778: Georg Anton Friedrich Ast, deutscher klassischer Philologe und Philosoph
1780: Jakob Moralt, deutscher Musiker
1788: Christian Jürgensen Thomsen, dänischer Altertumsforscher
Johann Christian Poggendorff (* 1796)
1796: Johann Christian Poggendorff, deutscher Physiker
1797: Simon Leborne, französischer Komponist und Musikpädagoge
1800: Charles Goodyear, US-amerikanischer Chemiker und Erfinder
19. Jahrhundert |
1807: Alexander von Schleinitz, preußischer Staatsminister
1808: Georg von Apponyi, ungarischer Adeliger und Politiker
1808: James J. Faran, US-amerikanischer Politiker
1808: Andrew Johnson, US-amerikanischer Politiker, 17. Präsident der USA
1809: William Ewart Gladstone, britischer Politiker
1809: Albert Pike, US-amerikanischer Rechtsanwalt, General, Autor und Freimaurer
1813: Nicolas Adames, Bischof von Luxemburg
1813: Alexander Parkes, britischer Metallurge und Erfinder
1813: Karel Sabina, tschechischer radikaler Demokrat, Publizist, Schriftsteller und Literaturkritiker
1816: Carl Ludwig, deutscher Physiologe
1826: Ludwig Ackermann, deutscher Politiker
1826: Leopold von Pebal, österreichischer Chemiker
1827: Karl Otto Weber, deutscher Chirurg und Pathologe
1832: Werner von Arnswaldt, deutscher Rittergutsbesitzer, Jurist und Politiker
1832: Gustav Kálnoky, österreichisch-ungarischer Staatsmann und Diplomat
1832: Franz Pönninger, österreichischer Bildhauer, Medailleur
1836: Georg Schweinfurth, deutscher Afrikaforscher
1838: Walter Magnus Runeberg, finnischer Bildhauer
1840: Felix Anton Dohrn, deutscher Zoologe, Erforscher der Phylogenese
1843: Carmen Sylva, Königin von Rumänien und Schriftstellerin
1845: Otto Apelt, deutscher klassischer Philologe, Übersetzer und Gymnasiallehrer
1849: Otto Stoll, Schweizer Geograph und Ethnologe
1851: Wilhelm Marx, deutscher Kommunal- und Strukturpolitiker
1856: Thomas Jean Stieltjes, niederländischer Mathematiker
1857: Louis Abel-Truchet, französischer Maler
1859: Venustiano Carranza, Präsident von Mexiko und Revolutionär
1861: Kurt Hensel, deutscher Mathematiker
1864: Juan Benlloch y Vivó, spanischer Erzbischof von Burgos und Kardinal
1867: Annie Montague Alexander, US-amerikanische Paläontologin und Philanthropin
1869: Hedwig Bleuler-Waser, Schweizer Temperenzlerin
1871: Giuseppe Motta, Schweizer Politiker
1872: Charles Faroux, französischer Motorsportfunktionär und Rennleiter
1874: Pjotr Spiridonowitsch Agafoschin, russischer Gitarrist und Musikpädagoge
1874: Thomas Wesley Benoist, US-amerikanischer Flugpionier
1876: Pau Casals, spanischer Cellist
1876: Alfred Lamoureux, kanadischer Komponist und Musikpädagoge
1876: Karl Slevogt, deutscher Konstrukteur, Automobilpionier und -rennfahrer
1876: Adolf Weber, deutscher Nationalökonom
1877: Rupert Egenberger, deutscher Sonderpädagoge
1877: Otto Gauß, deutscher Organist und Komponist
1879: Ellen Gleditsch, norwegische Chemikerin
1880: William Sylvester Harley, US-amerikanischer Unternehmer, Mitbegründer von Harley-Davidson
1880: Julien-Fernand Vaubourgoin, französischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
1881: Sri Ananda Acharya, indischer Philosophieprofessor, Yogi, Guru und Poet
1885: Ernst Schönbauer, österreichischer Rechtshistoriker und Politiker
1886: Georg von Struve, deutscher Astronom
1888: Josef Beran, Erzbischof von Prag und Kardinal
1890: Käthe Dorsch, deutsche Schauspielerin
1890: Albert Willimsky, deutscher römisch-katholischer Priester, Widerstandskämpfer und Märtyrer
1891: George Marshall, US-amerikanischer Filmregisseur
1892: Alexander Alexandrowitsch Archangelski, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
1892: Richard Atwater, US-amerikanischer Journalist, Universitätsdozent und Kinderbuchautor
1892: Adele Duttweiler, Schweizer Gattin des Migros-Gründers Gottlieb Duttweiler
1892: Géza Nagy, ungarischer Schachspieler
1892: Heinrich Beerbom, deutscher Lokalpolitiker
1893: Berthold Bartosch, deutscher Animator und Filmregisseur
Werner Scholem (* 1895)
1893: Hans Schmidt, deutscher Fußballspieler und -trainer
1894: Friedrich Maier, deutscher Politiker, MdL, MdB
1894: Paul Pagel, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
1894: Georg Schallermair, deutscher Unteroffizier der Waffen-SS, Kriegsverbrecher
1895: Elizabeth Adela Forbes, kanadische Malerin des Spätimpressionismus
1895: Werner Scholem, deutscher Politiker, MdR, Opfer des Nationalsozialismus
1896: Oswald Kabasta, österreichischer Dirigent
1896: David Alfaro Siqueiros, mexikanischer Maler und Grafiker
1897: Anselm Ahlfors, finnischer Ringer
1897: Hermann Heiß, deutscher Komponist für Zwölftonmusik und Elektronische Musik
1898: Jeanne Leleu, französische Komponistin
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1902: Gustav Adolf Nosske, deutscher SS-Offizier und Kriegsverbrecher
1902: Henry Vars, US-amerikanischer Filmkomponist
1903: Ernst Kusserow, deutscher General
1903: Erhard Mauersberger, deutscher Organist, Musiklehrer und Chordirigent
1904: Michele Abbruzzo, italienischer Schauspieler
1904: Hans van der Laan, niederländischer Benediktinermönch und Architekt
1904: Adolf Ott, deutscher SS-Offizier und Kriegsverbrecher
1905: Bebo Wager, deutscher Gründer der Widerstandsgruppe Revolutionäre Sozialisten gegen das NS-Regime
1906: Jean Vuillermoz, französischer Komponist
1908: Helmut Gollwitzer, deutscher Theologe und Schriftsteller
1908: Sigurd Greven, deutscher Verleger
1910: Ronald Harry Coase, britischer Ökonom, Nobelpreisträger
1911: Klaus Fuchs, deutsch-britischer Kernphysiker, sowjetischer „Atomspion“, leitender Wissenschaftler in der DDR
1911: Marcel Prawy, österreichischer Dramaturg und Opernkritiker
1911: Otto Probst, österreichischer Verkehrsminister
1912: Eliza Branco, brasilianische Frauen- und Friedensaktivistin
1913: Pierre Werner, Luxemburger Politiker
1914: Alfred Vohrer, deutscher Filmregisseur
1915: Hans Karl Adam, deutscher Fernsehkoch
1915: Bill Osmanski, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1917: David Hampshire, britischer Autorennfahrer
1918: Mado Robin, französische Koloratursopranistin
1919: Erik Sparre Andersen, dänischer Mathematiker
1920: Irving Ashby, US-amerikanischer Jazzgitarrist
1920: Ratu Josefa Iloilo, fidschinischer Staatspräsident
1920: Viveca Lindfors, US-amerikanische Schauspielerin
1922: William Gaddis, US-amerikanischer Schriftsteller
1922: Rose Lee Maphis, US-amerikanische Country-Musikerin
1923: Friedrich Jahn, österreichischer Gastronom, Gründer der Wienerwald-Kette
1924: Herbert Ballmann, deutscher Filmproduzent und Filmregisseur
1925: Jay Chamberlain, US-amerikanischer Autorennfahrer
1925: Heinrich Rieker, deutscher Journalist und Schriftsteller
1926–1950 |
1926: Dagobert Krause, Gewerkschafter in der DDR
1927: Jürgen Graf, deutscher Hörfunkjournalist und Fernsehmoderator
1927: Andy Stanfield, US-amerikanischer Leichtathlet, Olympiasieger
1928: Danica Aćimac, jugoslawische Schauspielerin
1928: Ludwig Huber, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
1928: Adolf Oberth, rumänischer Chemiker und Erfinder
1929: Hans-Joachim Böhme, deutscher Parteifunktionär in der DDR
1933: Zenta Kopp, deutsche Leichtathletin
1934: Forugh Farrochzad, iranische Dichterin und Filmregisseurin
1934: Wladimir Safronow, sowjetisch-russischer Boxer und Olympiasieger 1956
1936: Rolf Berger, deutscher Generalleutnant in der NVA
1936: Mary Tyler Moore, US-amerikanische Schauspielerin und Komödiantin
1936: Ray Nitschke, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1936: Jo Pestum, deutscher Schriftsteller und Filmautor
1936: Wolfgang Rumpf, deutscher Forstmann und Politiker, MdL
1937: Michael Adams, englischer Maler
Dieter Thomas Heck (* 1937)
1937: Dieter Thomas Heck, deutscher Schlagersänger, Showmaster und Entertainer
1937: Barbara Steele, britische Filmschauspielerin
1937: Maumoon Abdul Gayoom, maledivischer Präsident
1938: Jon Voight, US-amerikanischer Schauspieler
1938: Bart Berman, niederländischer Pianist
1939: Bernd Uhlmann, deutscher Endurosportler
1940: Nestor Combin, französischer Fußballspieler
1940: Brigitte Kronauer, deutsche Schriftstellerin und Essayistin
1941: Daphne Arden, britische Sprinterin
1941: Ray Thomas, britischer Musiker und Sänger (Moody Blues)
1942: Karel Bělohoubek, tschechischer Komponist und Dirigent
1942: Rick Danko, kanadischer Musiker und Sänger (The Band)
1942: Oscar Andrés Rodríguez Maradiaga, honduranischer Geistlicher, Erzbischof von Tegucigalpa
1942: Cordula Trantow, deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Intendantin
1942: Wilfried Wagner, deutscher Jurist und Vizepräsident des Bundesfinanzhofes
1943: William Martin Aucoin, US-amerikanischer Manager
1943: Jürgen Kluckert, deutscher Schauspieler
1944: Gilbert Adair, britischer Schriftsteller, Filmkritiker und Kolumnist
1944: Joseph W. Dauben, amerikanischer Mathematik- und Wissenschaftshistoriker
1944: Renate Flottau, deutsche Journalistin
1944: Friedrich Fröschle, deutscher Organist, Kirchenmusikdirektor und Kantor
1946: Syed Shahid Ali, pakistanischer Sportfunktionär
1946: Marianne Faithfull, britische Musikerin und Schauspielerin
1946: Gilles Peress, französischer Foto-Reporter
1947: Ted Danson, US-amerikanischer Schauspieler
1947: Cozy Powell, britischer Rockmusiker
1948: Michael White, australischer Psychotherapeut
1948: Rudolf Jusits, österreichischer Schauspieler
1949: Karl-Heinz Kalbfell, deutscher Automobil-Manager und Rennfahrer
1949: Wolle Kriwanek, deutscher Sänger
1950: Edip Akbayram, türkischer Komponist und Sänger
1951–1975 |
1951: Yvonne Elliman, US-amerikanische Sängerin
1952: Joe Lovano, US-amerikanischer Jazzmusiker
1953: Gali Atari, israelische Sängerin und Schauspielerin
1953: Thomas Bach, deutscher Jurist, Sportfunktionär und Fechter, Olympiasieger
1953: Wolfgang Kühne, deutscher Synchronsprecher, Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Dozent
1953: Matthias Platzeck, deutscher Politiker, MdL, Landesminister, Oberbürgermeister, Ministerpräsident von Brandenburg
1953: Max Werner, niederländischer Sänger und Schlagzeuger
1954: Phillip Anthony O’Hara, australischer Wirtschaftswissenschaftler
1955: Neil Giraldo, US-amerikanischer Gitarrist und Songschreiber
1956: Christine Errath, deutsche Eiskunstläuferin
Bruce Beutler (* 1957)
1957: Bruce Beutler, US-amerikanischer Immunologe und Genetiker, Nobelpreisträger
1958: Lakhdar Belloumi, algerischer Fußballspieler und Fußballtrainer
1959: Patricia Clarkson, US-amerikanische Schauspielerin
1960: Carola Anding, deutsche Skilangläuferin
1960: Karin Fleischanderl, österreichische Übersetzerin und Publizistin
1960: Dave Pelzer, US-amerikanischer Schriftsteller
1961: Lê Quan Ninh, französischer Perkussionist
1962: Cristiano De André, italienischer Cantautore
1962: Wynton Rufer, neuseeländischer Fußballspieler
1963: Graciano Rocchigiani, deutscher Profiboxer
1963: Liisa Savijarvi, kanadische Skirennläuferin
1965: Dexter Holland, US-amerikanischer Gitarrist, Sänger und Songschreiber (The Offspring)
1966: Chris Barnes, US-amerikanischer Sänger
1966: Stefano Eranio, italienischer Fußballspieler und -trainer
1966: Alexandra Kamp, deutsche Schauspielerin
1966: Heimo Pfeifenberger, österreichischer Fußballspieler
1968: Alessandro Gramigni, italienischer Motorradrennfahrer
1968: Peter Runggaldier, italienischer Skirennfahrer
1969: Jennifer Ehle, US-amerikanische Schauspielerin
1969: Allan McNish, britischer Formel-1-Rennfahrer
1970: Holger Apfel, deutscher Politiker, MdL
1970: Enrico Chiesa, italienischer Fußballer
1971: Ali Hasan Abunimah, palästinensisch-US-amerikanischer Journalist
1971: Frank Amankwah, ghanaischer Fußballspieler
1971: Dominic Dale, walisischer Snookerspieler
1972: Barry Atsma, niederländischer Schauspieler
1972: Eva Hassmann, deutsche Schauspielerin
1972: Jason Kreis, US-amerikanischer Fußballspieler
1972: Jude Law, britischer Schauspieler
1973: Christophe Rinero, französischer Radrennfahrer
1974: Adrian von Arburg, schweizerischer Historiker
1974: Andrine Flemmen, norwegische Skirennläuferin
1974: Antonia Gerke, deutsche Schauspielerin und Malerin
1974: Enrico Kulovits, österreichischer Fußballspieler
1974: Mekhi Phifer, US-amerikanischer Schauspieler
1974: Ryan Shore, kanadischer Komponist
1975: Debbie Klijn, niederländische Handballspielerin
1976–2000 |
1976: Michal Hvorecký, slowakischer Autor und Journalist
1976: Danny McBride, US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler
1978: Victor Agali, nigerianischer Fußballspieler
1978: Alexis Amore, peruanische Pornodarstellerin und Erotikmodel
1978: Neil Finn, englischer Fußballtorhüter
1978: Joelle Franzmann, deutsche Triathletin
1978: Cristian Raúl Ledesma, argentinischer Fußballspieler
1979: Tricia Flores, belizische Leichtathletin
1979: John Hutchinson, australisch-maltesischer Fußballspieler
1979: Diego Luna, mexikanischer Schauspieler
1980: Yvonne Bönisch, deutsche Judoka, Olympiasiegerin
1980: Henrik Stehlik, deutscher Trampolinturner
1981: Shizuka Arakawa, japanische Eiskunstläuferin
1981: Vjatšeslav Zahovaiko, estnischer Fußballspieler
1982: Florian Guillou, französischer Radrennfahrer
1982: Norbert Siedler, österreichischer Autorennfahrer
1983: Jessica Andrews, US-amerikanische Country- und Pop-Sängerin
1983: Natalia Zeta, spanische Pornodarstellerin
1984: Lisa Brüggemann, deutsche Kunstturnerin
1984: Gionata Mingozzi, italienischer Fußballspieler
1986: Marc Schöttner, deutscher Schauspieler
1986: Kristen Bicknell, kanadische Pokerspielerin
1987: Romina Becks, deutsche Schauspielerin
1987: Kim Birke, deutsche Handballspielerin
1987: Yūhi Sekiguchi, japanischer Rennfahrer
Jane Levy (* 1989)
1989: Jane Levy, US-amerikanische Schauspielerin
1989: Kei Nishikori, japanischer Tennisspieler
1991: Cenk Güvenç, deutsch-türkischer Fußballspieler
1993: René Klingenburg, deutscher Fußballspieler
1994: Naomi Sequeira, australische Schauspielerin und Sängerin
1995: Ross Lynch, US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Tänzer
1996: Dylan Minnette, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Thomas Becket († 1170)
0722: Gemmei, 43. Kaiserin von Japan
1125: Agnes, Tochter des polnischen Herzogs Władysław I. Herman und seiner Frau Judith
1126: Pontius von Melgueil, Abt von Cluny
1163: Stephan von Bar, Bischof von Metz
1170: Thomas Becket, englischer Lordkanzler und Erzbischof von Canterbury
1302: Wizlaw II., Fürst von Rügen
1479: Bernardo Bandini Baroncelli, italienischer Bankier und Attentäter
1516: Johannes Butzbach, deutscher Prior
1526: Balthasar Meisner, deutscher Theologe und Ethiker
1563: Sebastian Castellio, französischer Humanist und Gelehrter
1563: Thomas Naogeorg, deutscher Dramatiker
1583: Zaccaria Dolfin, italienischer Kardinal und Apostolischer Nuntius in Wien
1589: Johann III. von Trautson, österreichischer Staatsmann
1605: John Davis, englischer Seefahrer und Entdecker
1606: Stephan Bocskai, reformierter Fürst in Siebenbürgen
1622: Johann Gottfried I. von Aschhausen, Fürstbischof von Würzburg und Bamberg
1662: Antonio de Acuña Cabrera y Bayona, spanischer Offizier und Gouverneur von Chile
1689: Thomas Sydenham, englischer Arzt der Barockzeit
1700: Philipp Matthäus, deutscher Mediziner
1731: Brook Taylor, britischer Mathematiker
1755: Daniel Archinard, Prediger und Pfarrer
1772: Ernst Johann von Biron, Herzog von Kurland
1800: Karl Benjamin Acoluth, deutscher Jurist und Schriftsteller
19. Jahrhundert |
1825: Jacques-Louis David, französischer Maler
1829: Ernst von Grossi. deutscher Mediziner und Hochschullehrer
1829: Henriette Alexandrine von Nassau-Weilburg, Prinzessin von Nassau-Weilburg, Ehefrau von Erzherzog Karl von Österreich
1832: Johann Friedrich Cotta, deutscher Verleger, Industriepionier und Politiker
1833: Dominique Joseph Garat, französischer Politiker und Schriftsteller
1835: Heinrich August Schott, deutscher lutherischer Theologe.
1847: William Crotch, britischer Komponist und Organist
1850: Johann Nepomuk von Schmiel, Schweizer Politiker und Offizier
1857: John Baptista Ashe, US-amerikanischer Politiker
1865: Heinrich Anschütz, deutscher Schauspieler
1869: Victor Ruffy, Schweizer Politiker
1874: August Hergenhahn, deutscher Politiker
1880: Claude Joseph Gaillardin, französischer Geschichtslehrer und -forscher
1883: Carl Hoffmann, deutscher Verleger, Druckereibesitzer und Buchhändler
1884: Johann Petzmayer, deutscher Zitherspieler
1885: James E. Bailey, US-amerikanischer Politiker
1886: Addison Crandall Gibbs, US-amerikanischer Politiker
1889: Ludwig Philippson, deutscher Schriftsteller und Rabbiner
1890: Si Tanka, Häuptling der Minneconjou-Lakota-Indianer
1891: Thomas Henry Armstrong, US-amerikanischer Politiker
1891: Leopold Kronecker, deutscher Mathematiker
1894: Christina Rossetti, britische Dichterin
1897: Léon Carvalho, französischer Sänger und Operndirektor
1898: Moritz von Egidy, deutscher Offizier und Moralphilosoph
1898: Georg Goltermann, deutscher Cellist
20. Jahrhundert |
1903: Bernhard Heising, deutscher Bildhauer
1906: Wilhelm Dittenberger, deutscher Klassischer Philologe und Epigraphiker
1910: Reginald Doherty, englischer Tennisspieler
1913: Anderson Abbott, kanadischer Arzt
1917: Georg Müller, deutscher Verleger
1919: Paul Hoering, deutscher Apotheker und Chemiker
1918: Otto Crusius, deutscher Altphilologe
1921: Hermann Paul, deutscher Germanist und Sprachwissenschaftler
1924: Carl Spitteler, Schweizer Dichter und Schriftsteller, Nobelpreisträger
1924: Félix Vallotton, Schweizer Maler
1926: Rainer Maria Rilke, österreichischer Lyriker und Erzähler, Übersetzer und Romancier
1927: Andreas Amrhein, Schweizer Benediktinermönch
1929: Wilhelm Maybach, deutscher Automobilkonstrukteur
1930: Oscar Borg, norwegischer Komponist, Dirigent, Organist und Flötist
1931: Arthur von Gwinner, deutscher Bankier, Politiker und Kunstmäzen
1934: Willy Seidel, deutscher Schriftsteller
1937: Donald Robert Perry Marquis, US-amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Journalist
1941: Erich Aberger, deutscher Radrennfahrer
1941: Luigi Albertini, italienischer Politiker und Publizist
1941: Pierre Kunc, französischer Komponist und Organist
1941: Tullio Levi-Civita, italienischer Mathematiker, Schüler von Gregorio Ricci-Curbastro
1942: Heinz Körvers, deutscher Handballspieler
1943: Martin Faßbender, deutscher Professor, Publizist und Politiker
1943: William Henry Singer, US-amerikanischer Kunstsammler und Maler
1946: James Thomas Milton Anderson, kanadischer Politiker
1946: Georg Thomas, deutscher General
1950: Reinhard Süring, deutscher Meteorologe
1954: Bolesław Fotygo-Folański, polnischer Schauspieler, Opernsänger und -Regisseur
1958: Heinz Gemein, deutscher Politiker, MdB
1958: Doris Humphrey, US-amerikanische Tänzerin
1962: Hans Rosbaud, österreichischer Dirigent
1964: Bernard von Brentano, deutscher Schriftsteller und Journalist
1964: Wladimir Andrejewitsch Faworski, russischer Künstler
1965: Kosaku Yamada, japanischer Komponist
1968: Hans Ewers, deutscher Politiker, MdL, MdB
1968: Heinrich Hohl, deutscher Politiker, MdB
1969: Ricardo Adolfo de la Guardia Arango, panamaischer Staatspräsident
1969: Franz Koch, deutsch-österreichischer Germanist und Literaturhistoriker
1969: Peter Nellen, deutscher Politiker, MdB
1969: William Quindt, deutscher Journalist und Schriftsteller
1969: Kurt Richter, deutscher Schachspieler
1970: Adalbert von Bayern, deutscher Schriftsteller
1971: Walther Steller, deutscher Germanist und Volkskundler
1972: Curth Georg Becker, deutscher Maler und Graphiker
1972: Joseph Cornell, US-amerikanischer Bildhauer, Maler und Experimentalfilmer
1973: Willy Birgel, deutscher Schauspieler
1974: Enrique González Mántici, kubanischer Dirigent, Violinist und Komponist
1976: Ivo van Damme, belgischer Leichtathlet
1979: Leo Oskarowitsch Arnstam, sowjetischer Filmregisseur und Autor
1979: Branimir Sakač, kroatischer Komponist
1980: Tim Hardin, US-amerikanischer Musiker
1980: Oskar Matzner, deutscher Politiker, MdB
1981: Katharina Christine Augenstein, deutsche Fotografin
1981: Miroslav Krleža, kroatischer Schriftsteller und Enzyklopädist
1982: Hugh Gallen, US-amerikanischer Politiker
1982: Max de Terra, Schweizer Autorennfahrer
1983: Erhard Quack, deutscher Kirchenlieddichter und -Komponist
1984: Erich Schmitt, deutscher Karikaturist
1986: John Antill, australischer Komponist
1986: Lothar Bolz, deutscher Politiker, Außenminister der DDR
1986: Jürgen Driehaus, deutscher Prähistoriker
1986: Harold Macmillan, britischer Premierminister
1986: Grete Mosheim, deutsche Schauspielerin
1986: Pietro Parente, italienischer Kardinal, Erzbischof von Perugia
1986: Andrei Arsenjewitsch Tarkowski, sowjetischer Regisseur
1988: Émile Aillaud, französischer Architekt
1988: Mike Beuttler, britischer Autorennfahrer
1989: Saša Večtomov, tschechischer Cellist
1991: Rüdiger Seitz, österreichischer Komponist und Musikpädagoge
1993: Axel Corti, österreichischer Regisseur
1993: Frunsik Mkrtschjan, sowjetischer Theater- und Filmschauspieler
1993: Grete Thiele, deutsche Politikerin, MdL, MdB
1995: Nello Celio, Schweizer Politiker
1995: Shura Cherkassky, russisch-US-amerikanischer Pianist
1995: Lita Grey, US-amerikanische Schauspielerin
1995: Richard Langeheine, deutscher Jurist, Kommunalbeamter, Politiker, MdL, Landesminister
1996: Dorothy Livesay, kanadische Lyrikerin
1996: Daniel Mayer, französischer Journalist, Politiker und Mitglied der Résistance
1996: Wolfgang Pietzsch, deutscher Schachmeister
1997: Joyce Mekeel, US-amerikanische Komponistin, Cembalistin und Musikpädagogin
1998: Willem Kersters, belgischer Komponist und Professor
21. Jahrhundert |
2001: Takashi Asahina, japanischer Dirigent
2001: Florian Fricke, deutscher Elektronikmusik-Pionier
2002: Július Satinský, slowakischer Schauspieler
2003: Earl Hindman, US-amerikanischer Schauspieler
2003: Don Lawrence, britischer Comiczeichner
2003: Tino Schwierzina, deutscher Politiker, MdL, letzter Oberbürgermeister von Ost-Berlin
2004: Julius Axelrod, US-amerikanischer Mediziner und Neurochemiker
2004: Eugenio Garin, italienischer Philosoph
2007: Günter Wöhe, deutscher Ökonom
2008: Werner von Aesch, Schweizer Kabarettist
2008: Freddie Hubbard, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
2008: Rudi Michel, deutscher Sportjournalist
2009: Roberto Amadei, italienischer Kirchenhistoriker und Bischof
2009: Steve Williams, US-amerikanischer Wrestler
2010: Walter Adamson, deutsch-australischer Schriftsteller
2011: Iwan Andonow, bulgarischer Schauspieler, Regisseur und Maler
2011: Paul Antaki, ägyptischer Weihbischof
2011: Leopold Hawelka, österreichischer Cafetier
2012: Robert Astles, britischer Soldat und Kolonialbeamter
2012: Helmut Böhme, deutscher Historiker
2012: Thomas L. Jentz, US-amerikanischer Autor
2013: Alewtina Wiktorowna Aparina, russische Politikerin
2013: Simon Yussuf Assaf, libanesischer Priester und Poet
2013: Wojciech Kilar, polnischer Komponist
2014: Hermann Weber, deutscher Historiker
2014: Horst Lechner, österreichischer Architekt
2015: Elżbieta Krzesińska, polnische Leichtathletin, Olympiasiegerin
2016: Ferdy Kübler, Schweizer Radrennfahrer
2016: William Salice, italienischer Produktentwickler und -manager
2016: Peter Tamm, deutscher Verlagsmanager
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Thomas Becket, englischer Adeliger und Bischof (evangelisch, anglikanisch, römisch-katholisch, armenisch)
- Hl. David, König von Israel (römisch-katholisch, evangelisch: LCMS)
- Namenstage
David, Jonathan, Tamara
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.