Sélestat D 1083 (ehem. N 83) / D 159 (ehem. N 424)
Die Route nationale 59, kurz N 59 oder RN 59, ist eine französische Nationalstraße.
Inhaltsverzeichnis
1Aktueller Straßenverlauf
2Seitenäste
2.1N 59a
2.2N 59bis
3N159
4Weblinks
Aktueller Straßenverlauf |
Die aktuelle Nationalstraße führt seit 1824 von Lunéville nach Sélestat, geht auf die Route impériale 78 zurück und hatte bis 2006 eine Länge von 96 Kilometern.
2006 wurde die Passstraße über den 772 Meter über NN liegenden "Col de Sainte-Marie" herabgestuft, da parallel die durch mautpflichtigen Maurice-Lemaire-Tunnel führende Nationalstraße 159 verläuft. Dadurch verkürzte sich ihre Länge auf 75 Kilometer. Zwischen Saint-Dié und Lunéville ist die N 59 als Schnellstraße ausgebaut und umgeht dabei die Orte, ebenso zwischen Sainte-Marie-aux-Mines und Châtenois. Dabei wurde die alte Führung zwischen Raon-l'Etape und Saint-Die durch die Orte zu Départementsstraßen mit vielen wechselnden Nummern und vereinzelt Kommunalstraßen abgestuft.
Seitenäste |
N 59a |
Die Route nationale 59A, kurz N 59A oder RN 59A, wurde 1976 für die Straße durch den Tunnel Maurice Lemaire vergeben. Sie stellte eine (kostenpflichtige) Alternative für die über den Pass "Col de Sainte-Marie" führende N59 dar. 1978 wurde sie zur Nationalstraße 159 umgewidmet und verbindet seit der Abstufung der Passstraße die beiden Teile der N 59 miteinander.
N 59bis |
→ Hauptartikel: Route nationale 59bis
N159 |
Die seit 1978 existierende N159 ist ein Seitenast der N59. sie führt in den Vogesen durch den Tunnel Maurice Lemaire und stellt die Alternative zur Passstrasse über den Col de Sainte-Marie dar.
Weblinks |
Route nationale française 59 auf WikiSara (französisch)
Route nationale française 59A auf WikiSara (französisch)
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In der Liste der Baudenkmale in Friedland sind alle denkmalgeschützten Bauten der Stadt Friedland (Mecklenburg-Vorpommern) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Denkmalliste des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte (Auszug) vom 28. September 2016. Inhaltsverzeichnis 1 Baudenkmale nach Ortsteilen 1.1 Friedland 1.2 Bresewitz 1.3 Brohm 1.4 Cosa 1.5 Dishley 1.6 Dishley-Ausbau 1.7 Eichhorst 1.8 Glienke 1.9 Heinrichshöh 1.10 Heinrichswalde 1.11 Jatzke 1.12 Jatzke-Meierei 1.13 Liepen 1.14 Ramelow 1.15 Schwanbeck 2 Vorgesehener Denkmalbereich 3 Quelle 4 Weblinks Baudenkmale nach Ortsteilen | Friedland | ID Lage Bezeichnung Beschreibung Bild 281 An der Kleinbahn 2 Windmühle mit Umgang 282 Anklamer Straße alter Friedhof mit Portalwand 282 Anklamer Straße drei Erbbegräbnissen und Gräbern u. a. H.A. Riemann 284
Fünf verschiedene schottische Single-Malt-Whiskys Als Single-Malt-Whisky oder kürzer Single Malt werden Whiskys bezeichnet, die zwei besondere Bedingungen erfüllen: Sie stammen zum ersten aus einer einzigen Brennerei, sind also kein Verschnitt aus mehreren Whiskysorten (daher Single , deutsch: einzeln). Zum zweiten wird als Getreide ausschließlich gemälzte Gerste verwendet (deswegen Malt , deutsch: Malz). Der Zusatz Single Malt wird als Prädikat verstanden, die so ausgezeichneten Whiskys sind in aller Regel besonders hochwertig. Hinzu kommt ihre besonders lange Lagerung, die Reifungszeit währt oft ein Jahrzehnt und länger. Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Herkunftsländer 2.1 Schottland 2.2 Irland 2.3 Japan 2.4 Kontinentaleuropa 3 Produktionsschritte 3.1 Mälzen 3.2 Brauen 3.3 Brennen 3.4 Reifung und Finish 3.5 Abfüllung 4 Altersangaben 5 Lagerung von Whiskyflaschen 6 Geschmacksklassifikation 7 Sonstig
Dieser Artikel erläutert den Berg Czorneboh, für die Gottheit siehe Czorneboh (Gottheit). Czorneboh Čornobóh Berggasthof mit Turm Höhe 555,7 m ü. NHN [1] Lage Freistaat Sachsen, Deutschland Gebirge Lausitzer Bergland Dominanz 15,4 km → Kottmar Koordinaten 51° 7′ 11″ N , 14° 31′ 31″ O 51.119722222222 14.525194444444 555.7 Koordinaten: 51° 7′ 11″ N , 14° 31′ 31″ O Gestein Granodiorit Besonderheiten Aussichtsturm Czorneboh Der Czorneboh , obersorbisch Čornobóh , ist ein Berg zwischen Hochkirch und Cunewalde in der Oberlausitz. Er gehört zu der südöstlich von Bautzen gelegenen Czorneboh-Bergkette und ist mit einer Höhe von 555,7 m ü. NHN [1] der höchste Punkt dieses Ausläufers des Lausitzer Berglandes. Er leitet als Landschaftselement die wellige Granitlandschaft der Lausitzer Vorbergzone ein. Der Gipfel des Czorneboh liegt in der Gemarkung Meschwitz (Gemeinde Hochkirch), die Czornebohbaude jedoch