27. Mai
Der 27. Mai ist der 147. Tag des gregorianischen Kalenders (der 148. in Schaltjahren), somit bleiben 218 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage April · Mai · Juni | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1234: Im Stedingerkrieg kommt es zur Schlacht bei Altenesch zwischen dem Bremer Erzbischof Gebhard II. zur Lippe und aufsässigen Friesenfamilien.
1525: Zwölf Tage nach der Niederlage in der Schlacht bei Frankenhausen wird Thomas Müntzer, einer der Bauernführer im Deutschen Bauernkrieg, im thüringischen Mühlhausen hingerichtet.
1595: Bei der Schlacht von Clontibret gewinnen die irischen Rebellen gegen englische Truppen.
1643: François de Vendôme und Marie de Rohan-Montbazon, duchesse de Chevreuse organisieren gemeinsam mit mehreren französischen Adeligen, unter ihnen Claude de Bourdeille, Charles de L’Aubespine und Henri II. de Lorraine, duc de Guise, die Cabale des Importants, eine Verschwörung gegen Minister Jules Mazarin. Das Komplott wird jedoch aufgedeckt.
1679: König Charles II. von England unterzeichnet den Habeas Corpus Amendment Act, der dem königlichen Recht ein Ende setzt, Menschen willkürlich verhaften zu lassen, und bis heute in den Gesetzen zahlreicher Staaten bis hin zur Europäischen Menschenrechtskonvention nachwirkt.
1703: An der Newa wird der Grundstein für die Peter-und-Paul-Festung – und damit die Stadt Sankt Petersburg – gelegt.
1738: Mit dem Gottorper Vertrag endet ein drei Jahrhunderte währender Streit über die Reichsunmittelbarkeit Hamburgs, die das Herzogtum Holstein bezweifelte.
1797: In der Zeit der Französischen Revolution werden der Agitator François Noël Babeuf und der Revolutionär Augustin Alexandre Darthé in Vendôme hingerichtet. Ein neu gebildeter Gerichtshof hat beide Kritiker des Direktoriums am Tag zuvor der Verschwörung und Vorbereitung eines Aufstands für schuldig befunden und zum Tod verurteilt.
1832: Zug zum Hambacher Schloss
1832: Das Hambacher Fest beginnt. Weil die bayerische Obrigkeit in der Pfalz politische Kundgebungen verboten hat, wird ein „Volksfest“ organisiert. Etwa 30.000 Menschen finden sich zur Veranstaltung ein und reklamieren Freiheits- und Bürgerrechte. Mit schwarz-rot-goldenen Trikoloren wird auch der Wunsch nach nationaler Einheit signalisiert.
1875: Der Gothaer Kongress endet mit dem Zusammenschluss des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins und der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands.
1883: Krönung Alexanders III.
1883: In Moskau wird der russische Herrscher Alexander III. zum Kaiser gekrönt.
1905: Im Russisch-Japanischen Krieg kommt es in der Koreastraße zur für den Ausgang des Konflikts entscheidenden und militärhistorisch bedeutsamen Seeschlacht bei Tsushima.
1914: Die Kreuzzeitung erkennt einen unausweichlichen Zweifrontenkrieg als Tatsache im Voraus und veröffentlicht einen Appell, einen solchen Konflikt nicht fahrlässig herbeizuführen.
1915: Talaat Pascha, Innenminister des Osmanischen Reiches, gibt ein Provisorisches Gesetz über die Verschickung verdächtiger Personen bekannt, das die rechtliche Grundlage für den Völkermord an den Armeniern bildet.
1926: Französisch-spanische Truppen zerschlagen nach mehrmonatigen Kämpfen die Rif-Republik.
1932: In der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck fordert die Höttinger Saalschlacht den ersten toten Nationalsozialisten in Österreich.
1933: Die deutsche Reichsregierung unter Adolf Hitler will mit der Tausend-Mark-Sperre in Österreich den Sturz der Regierung unter Engelbert Dollfuß erzwingen. Für jede Reise in das Nachbarland werden 1.000 Reichsmark Gebühr von Touristen abverlangt.
1941: Das deutsche Schlachtschiff Bismarck wird während des Unternehmens Rheinübung von zwei Schlachtschiffen und zwei Schweren Kreuzern der Royal Navy angegriffen und versenkt. 2.104 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben, 116 werden gerettet.
1942: Auf Reinhard Heydrich wird im Auftrag der tschechoslowakischen Exilregierung durch Jozef Gabčík und Jan Kubiš ein Attentat verübt. Der stellvertretende Reichsprotektor in Böhmen und Mähren stirbt wenige Tage später an seinen Verletzungen. Die Operation Anthropoid ist der einzig erfolgreiche Anschlag auf ein Mitglied der Führungsschicht des nationalsozialistischen Staats.
1943 I Paris findet die geheime Gründungsversammlung des Conseil National de la Résistance statt. Seit 2014 ist der 27. Mai als Journée nationale de la Résistance ein landesweiter Gedenktag Frankreichs.
1952: Auf Anordnung der SED werden die Telefonleitungen zwischen West-Berlin und der DDR gekappt.
1952: Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) wird unterzeichnet. Er scheitert später im Ratifizierungsverfahren an der französischen Ablehnung.
1956: Mit Redwing Zuni zünden die USA erstmals eine Dreistufige Wasserstoffbombe auf dem Bikini-Atoll.
1960: In der Türkei putscht das Militär unter Führung von General Cemal Gürsel gegen die Regierung von Adnan Menderes.
1974: Valéry Giscard d’Estaing wird französischer Staatspräsident, Jacques Chirac Regierungschef.
1980: Die südkoreanische Armee schlägt den Gwangju-Aufstand, der aus einer eskalierenden Demonstration gegen die Militärdiktatur, gegen die Verhängung des Kriegsrechts und gegen die Universitätsschließungen entstand, brutal und blutig nieder. Je nach Quelle ließen zwischen 154 und 2.300 Studenten und Bürger ihr Leben, unzählige wurden verletzt.
1993: Der bayerische Ministerpräsident Max Streibl gibt nach der im Januar aufgedeckten sogenannten Amigo-Affäre alle seine Ämter auf.
1997: Die Nato-Russland-Grundakte wird in Paris unterzeichnet.
1998: Mit der Wahl seines Nachfolgers Wolfgang Clement (SPD) zum Ministerpräsidenten endet in Nordrhein-Westfalen die Ära Johannes Raus.
1999: Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag erhebt Anklage gegen Slobodan Milošević.
Wirtschaft |
1847: Die Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft wird gegründet, ein Vorläufer der HAPAG-Lloyd AG.
1903: Das Unternehmen Telefunken wird auf Drängen Kaiser Wilhelm II. in Berlin gegründet.
1930: Der Erfinder Richard Gurley Drew erhält ein US-Patent auf das von ihm erfundene Klebeband, das 3M vermarktet.
1936: RMS Queen Mary
1936: Die Jungfernfahrt der RMS Queen Mary findet von Southampton über Cherbourg nach New York City statt.
1990: Mit der S-Bahn Zürich startet das größte S-Bahn-System der Schweiz.
Wissenschaft und Technik |
669 v. Chr.: Ein königlicher Diener hält auf einer Keilschrifttafel eine in der Region um Babylon beobachtete Sonnenfinsternis fest.
1653: In Tournai wird das Grab des Frankenkönigs Childerich I. entdeckt.
1931: Piccards Stratosphärenballon am Startplatz
1931: Der Schweizer Wissenschaftler Auguste Piccard startet mit seinem Assistenten Paul Kipfer in einem Stratosphären-Ballon beim Ort Gersthofen zur Erforschung der höheren Luftschichten. Beide stoßen auf die bis dahin unerreichte Höhe von 15.781 Meter vor. Der Ballon geht auf dem Gurgler Ferner in Obergurgl nieder.
1937: In San Francisco wird die Golden Gate Bridge für den Fußgängerverkehr freigegeben.
1961: Heinrich Matthaei weist mit Hilfe des Poly-U-Experiments erstmals nach, dass in der DNA ein „Codewort“ (das Codon UUU) für eine Aminosäure (hier: Phenylalanin) steht.
1968: In Tübingen wird der erste Geldautomat in Deutschland in Betrieb genommen.
Kultur |
1741: In Wien begleitet erstmals eine Musikkapelle eine Militärparade.
1830: Uraufführung der komischen Oper Attendre et courir von Jacques Fromental Halévy an der Opéra-Comique in Paris.
1837: Uraufführung der Oper Catherine Grey von Michael William Balfe im Drury Lane Theatre in London.
1866: Uraufführung der Oper Astorga von Johann Joseph Abert in Stuttgart.
1906: Die 6. Sinfonie („Tragische Sinfonie“) von Gustav Mahler wird im Essener Saalbau als Höhepunkt des Tonkünstlerfestes des Allgemeinen deutschen Musikvereins unter Leitung des Komponisten uraufgeführt.
1972: Die erste Folge von Star Trek mit dem Raumschiff Enterprise wird im ZDF gezeigt.
1989: Das Grandhotel Hotel Waldhaus Vulpera in den Schweizer Alpen, Vorbild für Friedrich Dürrenmatts Roman Durcheinandertal, brennt durch Brandstiftung wie sein literarisches Pendant ab.
1994: Nach zwanzigjährigem Exil in den USA kehrt der russische Schriftsteller Alexander Solschenizyn in seine Heimat zurück.
2010: Das Kunstmuseum MAXXI der irakisch-britischen Architektin Zaha Hadid wird in Rom eröffnet.
2012: Michael Hanekes Spielfilm Liebe gewinnt die Goldene Palme der 65. Filmfestspiele von Cannes.
Gesellschaft |
Ludwig und Margarete
1234: Auf Betreiben der französischen Regentin Blanka von Kastilien heiratet Ludwig IX. von Frankreich die 13-jährige Margarete von der Provence in der Kathedrale von Sens. Papst Gregor IX. hat im Januar wegen der weitläufigen Verwandtschaft der Brautleute Dispens erteilt.
1353: Der römisch-deutsche König Karl IV. heiratet in Ofen nach einem päpstlichen Dispens durch Innozenz VI. die 14-jährige Anna von Schweidnitz.
1655: Alfonso IV. d’Este, der Herzog von Modena, heiratet per procurationem Laura Martinozzi, eine Nichte des französischen Ministers Jules Mazarin.
1668: Der Drache von Henham
1668: Mehrere Bewohner Henhams in Uttlesford, Essex, sichten angeblich eine „fliegende Schlange“, den sogenannten Drachen von Henham.
Religion |
1235: Die ungarische Landgräfin Elisabeth von Thüringen wird vier Jahre nach ihrem Tod von Papst Gregor IX. in Perugia heiliggesprochen.
1837: In der Enzyklika Summo iugiter studio geht Papst Gregor XVI. auf Mischehen ein und besteht auf der Erziehung der Kinder hieraus in katholischem Glauben.
1908: Nuur ud-Din
1908: Nuur ud-Din wird zum ersten Khalifat ul-Massih, dem spirituellen Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat gewählt. Die Religionsgemeinschaft versteht sich in der Nachfolge von Mirza Ghulam Ahmad, dem am Vortag verstorbenen Gründer der Ahmadiyya.
1917: Der von Papst Pius X. in Auftrag gegebene und von Pietro Gasparri erarbeitete Codex Iuris Canonici (CIC; Codex des kanonischen Rechtes), das Gesetzbuch der katholischen Kirche im lateinischen Bereich, wird von Benedikt XV. in Kraft gesetzt. Er stellt die erste Kodifikation des lateinischen Kirchenrechts dar.
1996: In Konstanz weiht der alt-katholische Bischof Joachim Vobbe mit Angela Berlis und Regina Pickel-Bossau die ersten beiden Frauen zu Priesterinnen der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland.
2012: Mit einem Gottesdienst im Ratzeburger Dom wird am Pfingstsonntag die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) feierlich gegründet.
Katastrophen |
1293: Bei einem Erdbeben unbekannter Stärke in Kamakura in Japan kommen über 23.000 Menschen ums Leben.
1896: Ein Tornado der Stärke F5 auf der Fujita-Tornado-Skala trifft St. Louis, Missouri und tötet mindestens 255 Menschen.
1915: Die Explosion der Seeminen auf dem britischen Minenleger Princess Irene im Hafen von Sheerness fordert 400 Tote, Besatzung und Hafenarbeiter, und den Totalverlust des Schiffes. Nur der Dockarbeiter David Wills überlebt das Desaster.
2006: Bei einem Erdbeben der Stärke 6,3 auf der Momenten-Magnituden-Skala in Java kommen knapp 5.800 Menschen ums Leben, bis zu 57.800 werden verletzt, mehr als 130.000 Häuser werden zerstört oder schwer beschädigt und bis zu 650.000 Menschen obdachlos.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1901: In Offenbach am Main wird der Fußballverein Kickers Offenbach gegründet.
1908: Der belgische Sportverein RSC Anderlecht entsteht in einem Brüsseler Vorort.
1934: Mit acht Achtelfinalspielen beginnt die zweite Fußball-Weltmeisterschaft in Italien, die erste Fußballweltmeisterschaft auf europäischem Boden.
2001 Roman Šebrle überschreitet beim Hypo-Meeting in Götzis als erster Zehnkämpfer die 9000-Punkte-Marke und stellt mit 9026 Punkten einen neuen Weltrekord auf.
2012: Als erster kanadischer Radrennfahrer gewinnt Ryder Hesjedal den Giro d’Italia.
2012: Mit einem 26:21-Sieg über Atlético Madrid gewinnen die Handballer des THW Kiel das Finale der Champions League.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Einträge zu Fußballweltmeisterschaftsspielen finden sich in den Unterseiten von Fußball-Weltmeisterschaft. Das Gleiche gilt für Fußball-Europameisterschaften.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1141: Eisai, japanischer buddhistischer Priester
1220: Amicia de Clare, englische Adelige und Gründerin der Buckland Abbey
1332: Ibn Chaldūn, islamischer Historiker und Politiker
1457: Bernhard Adelmann von Adelmannsfelden, deutscher Humanist
1584: Michael Altenburg, deutscher Theologe und Komponist
1605: Konrad Balthasar Pichtel, deutscher Jurist und Hofbeamter
1623: William Petty, englischer Physiker und Ökonom
1626: Wilhelm II. von Oranien, Statthalter von Holland und Seeland
1652: Liselotte von der Pfalz, Herzogin von Orléans
1662: Johan II. de Witt, niederländischer Gelehrter
1684: Wilhelm Reinhard Graf von Neipperg, österreichischer Heerführer
1738: Moritz August von Thümmel, deutscher Schriftsteller
1738: Nathaniel Gorham, US-amerikanischer Politiker
1752: Adolf Friedrich von Scheve, deutscher Jurist
1756: Maximilian I., König von Bayern
1769: Gustav Alexander Bielitz, deutscher Jurist
1771: Johann Severin Vater, deutscher Theologe und Sprachforscher
1777: August Ernst Rauschenbusch, deutscher Pädagoge und lutherischer Geistlicher
1790: Johann Ludwig Urban Blesson, deutscher Militärschriftsteller
1792: Blasius Höfel, österreichischer Kupferstecher
1794: Cornelius Vanderbilt, Unternehmer
1795: Friedrich August Belcke, deutscher Posaunist und Komponist
19. Jahrhundert |
1801: Gustav Wilhelm Schubert, sächsischer Kommissionsrat, Jurist und Historiker
1808: Joseph Ignaz Düntzer, deutscher Wundarzt und Geburtshelfer
1814: William Guybon Atherstone, südafrikanischer Arzt, Paläontologe und Geologe
1818: Amelia Bloomer, US-amerikanische Frauenrechtlerin
1818: Franciscus Cornelis Donders, niederländischer Physiologe und Wegbereiter auf dem Gebiet der Augenheilkunde
1819: Georg V., letzter König von Hannover
1822: Joachim Raff, schweizerisch-deutscher Komponist
1826: Marie Helene Aarestrup, norwegische Genre-, Porträt- und Tiermalerin
1835: Charles Francis Adams junior, US-amerikanischer Brigadegeneral, Unternehmer und Historiker
1837: Bill Hickok, US-amerikanischer Westernheld
1840: William Patrick Auld, australischer Winzer, Weinhändler und Entdecker
1840: Lars Fredrik Nilson, schwedischer Chemiker
1842: Amancio Alcorta, argentinischer Politiker und Rechtswissenschaftler
1850: Heinrich Eduard Ausfeld, deutscher Archivar und Historiker
1850: Ludvig Birkedal-Barfod, dänischer Organist und Komponist
1860: Margrethe Munthe, norwegische Schriftstellerin
1862: Feliksa Kozłowska, polnische Ordensschwester
1867: Arnold Bennett, britischer Schriftsteller, Journalist, Kritiker und Essayist
1867: Hermanus Frederik Roll, niederländischer Arzt
1868: Feliks Władysław Starczewski, polnischer Komponist
1869: Otto Gussmann, deutscher Maler, Professor der Ornamentik und der architekturbezogenen Malerei und Designer
1871: Oskar Picht, deutscher Erfinder der Blindenschreibmaschine
1871: Georges Rouault, französischer Maler
1874: Richard von Schaukal, österreichischer Dichter
1877: Isadora Duncan, US-amerikanische Tänzerin
1877: Jussuf Ibrahim, ägyptisch-deutscher Kinderarzt
1879: Hans Heinrich Lammers, deutscher Jurist, Beamter und SS-Oberführer
1884: Max Brod, tschechischer Schriftsteller
1884: Emil Pirchan, österreichischer Bühnenbildner und Autor
1889: Erik Hansen, deutscher General
1891: Claude Champagne, kanadischer Komponist
1892: Artur Berger, österreichischer Filmarchitekt
1892: Willy Reetz, deutscher Maler
1893: Hendrik Gerard Bungenberg de Jong, niederländischer Chemiker
1893: Paul Helwig, deutscher Psychologe, Philosoph und Bühnenautor
1894: Louis-Ferdinand Céline, französischer Schriftsteller und Arzt
1894: Dashiell Hammett, US-amerikanischer Schriftsteller
1895: Paul Bausch, deutscher Politiker, MdB
1896: Lisa Albrecht, deutsche Politikerin, MdB
1896: Olga Wendt, deutsche Gestalterin und Designerin
1897: Lucien Cailliet, US-amerikanischer Komponist und Klarinettist
1897: John Cockcroft, britischer Atomphysiker, Nobelpreisträger
1897: Karl Höger, deutscher Fußballspieler und -trainer
1897: Adolf Portmann, Schweizer Zoologe
1899: Hans Brausewetter, deutscher Film- und Theaterschauspieler
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Georg-August Zinn, deutscher Jurist und Politiker
1903: Walt Kiesling, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
1904: Chuhei Nambu, japanischer Leichtathlet, Olympiasieger
1906: Guiscardo Améndola, uruguayischer bildender Künstler und Maler
1906: Herbert Ernst Groh, Schweizer Tenor
1906: Friedrich Messerschmidt, deutscher Motorradrennfahrer
1907: Rachel Carson, US-amerikanische Zoologin und Biologin
1908: Hans Gustav Güterbock, deutscher Hethitologe
1908: Harold Rome, US-amerikanischer Komponist und Texter
1911: Hubert H. Humphrey, US-amerikanischer Vize-Präsident
1911: Teddy Kollek, österreichisch-israelischer Kommunalpolitiker, Bürgermeister von Jerusalem
1911: Vincent Price, US-amerikanischer Schauspieler
1911: Erich Wasicky, österreichischer Offizier, Kriegsverbrecher
1912: John Cheever, US-amerikanischer Schriftsteller
1912: Sam Snead, US-amerikanischer Golfer
1913: Alfred Otto Wolfgang Schulze, deutscher Maler und Fotograf
1914: Franz Reckert, deutscher Maler und Bildhauer
1915: Bohdan Arct, polnischer Autor und Jagdflieger
1915: Ester Soré, chilenische Sängerin
1915: Herman Wouk, US-amerikanischer Schriftsteller
Yasuhiro Nakasone (* 1918)
1918: Yasuhiro Nakasone, japanischer Politiker
1920: Georges Auclair, französischer Journalist und Schriftsteller
1920: Gabrielle Wittkop, französische Schriftstellerin, Künstlerin, Essayistin und Journalistin
1922: Otto Carius, deutscher Panzerkommandant
Christopher Lee (* 1922)
1922: Christopher Lee, britischer Schauspieler
1923: Henry Kissinger, US-amerikanischer Außenminister, Nobelpreisträger
1923: Danilo Martelli, italienischer Fußballspieler
1923: Inge Morath, österreichische Fotografin
1925: Jean-Paul Aron, französischer Journalist, Schriftsteller und Philosoph
1925: Fernando Ariztía Ruiz, chilenischer Bischof
1925: Tony Hillerman, US-amerikanischer Autor
1925: Gustl Weishappel, deutsch-österreichischer Schauspieler und Hörfunkmoderator
1926–1950 |
1926: Clifford „Bud“ Shank, US-amerikanischer Jazzmusiker
1929: William Kelley, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
1929: Peter Szondi, ungarischer Literaturwissenschaftler
1930: François Arnscheidt, luxemburgischer Fußballspieler
1930: Guido Brunner, deutscher Politiker, EG-Kommissar
1930: Eino Tamberg, estnischer Komponist
1931: Věroslav Neumann, tschechischer Komponist und Musikpädagoge
1931: Hans Rudolf Zöbeley, deutscher Komponist, Chordirigent und Kirchenmusiker
1932: Junior Parker, US-amerikanischer Sänger
1934: Uwe Friedrichsen, deutscher Schauspieler
1934: Enzo Siciliano, italienischer Journalist und Schriftsteller
1935: Ramsey Lewis, US-amerikanischer Musiker
1935: Luud Schimmelpennink, niederländischer Erfinder und Politiker
1936: Louis Gossett junior, US-amerikanischer US-Schauspieler
1938: Christian von Wernich, deutsch-argentinischer Priester
1939: Don Williams, US-amerikanischer Musiker
1940: Jan Bruins, niederländischer Motorradrennfahrer
1941: Gisela Bock, deutsche Politikerin
1942: Kent Bernard, Leichtathlet aus Trinidad und Tobago
1942: Piers Courage, britischer Automobilrennfahrer
1942: Peter Grottian, deutscher Sozialwissenschaftler
1942: Robin Widdows, britischer Bobfahrer und Autorennfahrer
1943: Cilla Black, britische Sängerin
1943: Eva, deutsche Chansonsängerin
1944: Rudolf Gustav Ardelt, österreichischer Historiker
1944: Stephan Rudas, österreichischer Facharzt für Psychiatrie und Neurologie
1945: Bruce Cockburn, kanadischer Musiker und Songwriter
1947: Hans-Peter Repnik, deutscher Politiker, MdB
1947: Said, iranischer Schriftsteller
1948: Thomas Ahrens, deutscher Rudersportler
1948: Frédéric Dor, französischer Autorennfahrer
1949: Terry Collins, US-amerikanischer Baseballmanager
1949: Christa Vahlensieck, deutsche Leichtathletin
1949: Rosy Wertheim, niederländische Komponistin, Pianistin und Musikpädagogin
1950: Rita Grießhaber, deutsche Politikerin
1950: Edgar Wagner, deutscher Jurist und Landesdatenschutzbeauftragter
1951–1975 |
1954: Josef Anton Achermann, Schweizer Bildhauer
1954: Elvira Fischer, deutsche Leichtathletin
1954: Jackie Slater, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1954: Reiner Wehle, deutscher Klarinettist, Autor und Professor
1955: Adolfo Armando Uriona, argentinischer Bischof
1956: Giuseppe Tornatore, italienischer Filmregisseur
1956: Clemens Tönnies, deutscher Unternehmer und Sportfunktionär
1956: Ulrich Wenner, deutscher Rechtswissenschaftler und Richter
1957: Dag Terje Andersen, norwegischer Politiker
1957: Wolfgang Augustyn, deutscher Kunsthistoriker und Redakteur
1957: Siouxsie Sioux, britische Sängerin
1958: Heike Schulte-Mattler, deutsche Leichtathletin und Olympiamedaillengewinnerin
1958: Manfred Spitzer, deutscher Psychiater, Psychologe und Hochschullehrer
1959: Angelika Bartsch, deutsche Schauspielerin
1960: Raymond Ricky Armstead, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
1960: Emir Mutapčić, bosnischer Basketballspieler und -trainer
1961: Pierre-Henri Raphanel, französischer Autorennfahrer
1964: Volker Abramczik, deutscher Fußballspieler
1965: Pat Cash, australischer Tennisspieler
1967: Paul Gascoigne, britischer Fußballspieler
1967: Jörn Leonhard, deutscher Historiker
Kai Pflaume (* 1967)
1967: Kai Pflaume, deutscher Fernsehmoderator
1968: Edina Thalhammer, österreichische Sängerin
1970: Michele Bartoli, italienischer Radrennfahrer
1970: Joseph Fiennes, britischer Schauspieler
1971: Paul Bettany, britischer Schauspieler
1971: Lisa Lopes, US-amerikanische Sängerin
1972: Agueda Fatima Amaral, osttimorische Marathonläuferin
1973: Julia Böhm, deutsche Journalistin und Moderatorin
1973: Jack McBrayer, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
1974: Robert Kolar, österreichischer Schauspieler
1975: André 3000, US-amerikanischer Musiker und Filmschauspieler
1975: Michael Hussey, australischer Sportler
Jamie Oliver (* 1975)
1975: Jamie Oliver, englischer Fernsehkoch und Kochbuchautor
1975: Jadakiss, US-amerikanischer Rapper
1975: Andre Savage, kanadischer Eishockeyspieler
1976–2000 |
1976: RJD2, US-amerikanischer Musiker
1976: Jiří Štajner, tschechischer Fußballspieler
1977: Nadine Beckel, deutsche Leichtathletin
1978: Jacques Abardonado, französischer Fußballspieler
1978: Hugo Armando, US-amerikanischer Tennisspieler
1978: Fabian Del Priore, deutscher Komponist, Arrangeur und Tongestalter
1979: Matthias Anton, deutscher Saxophonist und Hochschullehrer
1979: Capkekz, deutschsprachiger Rapper marokkanischer Abstammung
1979: Mile Sterjovski, australischer Fußballspieler
1980: Andreas Blank, deutscher Handballspieler
1980: Maryan Hary, französischer Radrennfahrer
1980: Adam Hauser, US-amerikanischer Eishockeyspieler
1980: Stephen Miller, britischer Leichtathlet im Behindertensport
1981: Alina Cojocaru, rumänische Solo-Tänzerin beim Royal Ballet
1981: Miloy, angolanischer Fußballspieler
1982: Mariano Pavone, argentinischer Fußballspieler
1983: Lucenzo, portugiesisch-französischer Sänger
1988: Ted Armgren, schwedischer Biathlet
1988: Ioannis Athinaiou, griechischer Basketballspieler
1988: Tobias Reichmann, deutscher Handballspieler
1988: João Souza, brasilianischer Tennisspieler
1989: Danica Radojčić, serbische Sängerin
1990: Samuel Armenteros, schwedischer Fußballspieler
1990: Nadine Beiler, österreichische Sängerin
1990: Chris Colfer, US-amerikanischer Schauspieler
1990: Jonas Hector, deutscher Fußballspieler
1990: Maximilian Lechner, österreichischer Poolbillardspieler
1990: Apinya Sakuljaroensuk, thailändische Schauspielerin
1991: Filip Starzyński, polnischer Fußballspieler
1993: Ivar Slik, niederländischer Radrennfahrer
1994: Maximilian Arnold, deutscher Fußballspieler
1994: João Cancelo, portugiesischer Fußballspieler
1995: Marius Wolf, deutscher Fußballspieler
1996: Luise Befort, deutsche Schauspielerin
1996: Elena Stoffel, Schweizer Skirennläuferin
1997: Lina von der Ahe, deutsche Synchron- und Hörspielsprecherin
1999: Nick Haspinger, deutscher Handballspieler
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0366: Procopius, römischer Gegenkaiser
0866: Ordoño I., asturischer König
1045: Bruno von Würzburg, Kanzler von Italien, Fürstbischof von Würzburg
1138: Hadmar I. von Kuenring, österreichischer Ministerialadeliger und Burgvogt von Dürnstein
1444: John Beaufort, 1. Herzog von Somerset, Oberbefehlshaber der englischen Streitkräfte in Frankreich
1497: Benedetto da Maiano, italienischer Bildhauer und Baumeister
1508: Ludovico Sforza, Herzog von Mailand
1523: Johannes VIII. Grimholt, Bischof von Lübeck
Thomas Müntzer († 1525)
1525: Thomas Müntzer, deutscher Theologe und Revolutionär
1564: Johannes Calvin, Schweizer Reformator
1602: Jan Brandt, polnischer Theologe und Komponist
1610: François Ravaillac, Mörder von Heinrich IV. von Frankreich
1650: Anthony Ascham, englischer Adeliger, Parlamentarier und Diplomat
1662: Wilhelm (Sachsen-Weimar), sächsischer Herzog
1672: Johann Arnold Friderici, deutscher Mediziner und Botaniker
1688: Anna Elisabeth, Prinzessin von Sachsen-Lauenburg und Landgräfin von Hessen-Homburg
1690: Giovanni Legrenzi, italienischer Komponist
1702: Dominique Bouhours, französischer Jesuitenpriester, Philologe, Historiker und Verfasser
1707: Françoise-Athénaïs de Rochechouart de Mortemart, marquise de Montespan, Mätresse von Ludwig XIV.
1712: Johann Baptist Röschel, ungarischer Physiker und Theologe
1739: Johann Gottfried Bernhard Bach, deutscher Organist
1741: Christoph Ernst Steinbach, deutscher Arzt und Lexikograph
1762: Alexander Gottlieb Baumgarten, deutscher Philosoph
1793: Nonnosus Brand, deutscher Komponist, Organist und Musikpädagoge aus Bayern
1797: François Noël Babeuf, französischer Agitator und Journalist
19. Jahrhundert |
1831: Joseph von Zerboni di Sposetti, preußischer Beamter, Publizist, Dichter und Freimaurer
1840: Niccolò Paganini, italienischer Violinist und Komponist
1841: Ernst-Wilhelm Arnoldi, deutscher Kaufmann
1851: Karl Burkart, deutscher Verwaltungsjurist
1852: Georg Eduard Dohlhoff, deutscher Arzt und Medizinalrat
1857: George Anson, britischer General
1859: Friedrich Schlemm, deutscher Arzt und Anatom
1868: Georg Egestorff, deutscher Industrieller
1876: Carl Overweg, deutscher Politiker und Industrieller
1877: Johann Heinrich Gustav Meyer, deutscher Landschaftsgestalter und Städtischer Gartendirector zu Berlin
1885: Friedrich Johannes Jacob Cölestin von Schwarzenberg, Erzbischof von Prag
1893: Joseph Stöckle, deutscher Schriftsteller und Philologe
1897: Otfried Hans von Meusebach, deutsch-US-amerikanischer Farmer, Botaniker und Senator
20. Jahrhundert |
1903: Johannes Maria Assmann, deutscher Priester
1906: Erich Zweigert, deutscher Politiker
1908: Carl Bruno Tröndlin, deutscher Kommunalpolitiker, Oberbürgermeister von Leipzig
Robert Koch († 1910)
1910: Robert Koch, deutscher Mediziner und Mikrobiologe, Nobelpreisträger
1919: Simon Schwendener, Schweizer Botaniker und Universitätsprofessor
1919: Eduard Paul Benedict Frese, deutsch-baltischer Geistlicher und evangelischer Bekenner
1921: Haydn Keeton, britischer Organist, Musikpädagoge und Komponist
1922: Heinrich Nils Antoine-Feill, deutscher Rechtsanwalt
1925: Seyyit Abdülkadir Efendi, osmanisch-kurdischer Politiker
1928: Arthur Moritz Schoenflies, deutscher Mathematiker
1930: Ewald Haase, deutscher Feuerwehrmann, Politiker und Radsportfunktionär
1932: Heinrich-Joachim von Morgen, deutscher Automobilrennfahrer
1936: Anton Schmutzer, österreichischer Musiker und Komponist
1939: Joseph Roth, österreichischer Schriftsteller und Journalist
1941: Oswald Baer, österreichischer Maler
1941: Ernst Lindemann, deutscher Marineoffizier
1941: Günther Lütjens, deutscher Marineoffizier
1943: Adolf Urban, deutscher Fußballspieler
1944: Ernst Wille, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
1945: Pieter van Romburgh, niederländischer Chemiker und Hochschulprofessor
1947: Vinzenz Nohel, österreichischer Nationalsozialist
1953: Editha Klipstein, deutsche Schriftstellerin und Journalistin
1953: Otto Meissner, deutscher Staatsbeamter, Reichsminister, Leiter des Büros des Reichspräsidenten und der Präsidialkanzlei des Führers
1954: Arthur Koepchen, technischer Vorstand der RWE AG
1954: Jan Schoemaker, niederländischer Fußballspieler
1959: Hermann Lüdemann, deutscher Politiker, MdL, Minister, Ministerpräsident
1960: Alfred Wilhelm Arnold, deutscher Politiker
1960: James Montgomery Flagg, US-amerikanischer Zeichner und Illustrator
1960: George Zucco, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
1962: Egon Petri, niederländischer Pianist
1964: Jawaharlal Nehru, indischer Premierminister
1965: Arnold Heim, Schweizer Geologe
1967: Johanna Gabriele Ottilie Edinger, Paläontologin und Begründerin der Paläoneurologie
1967: Paul Henckels, deutscher Schauspieler
1967: Joachim Tiburtius, deutscher Kulturpolitiker, MdL, Senator
1968: Philip Vian, britischer Flottenadmiral
1969: Jeffrey Hunter, US-amerikanischer Schauspieler
1972: José Kardinal Garibi y Rivera, mexikanischer Geistlicher, Erzbischof von Guadalajara
1976: Hilde Hildebrand, deutsche Theater- und Filmschauspielerin
1977: Hans Augustin, deutscher Jurist
1980: Karaki Junzō, japanischer Literaturwissenschaftler
1987: John Howard Northrop, US-amerikanischer Chemiker
1988: Ernst Ruska, deutscher Elektrotechniker, Erfinder des Elektronenmikroskops
1990: Hans Bunge, deutscher Dramaturg, Regisseur und Autor
1993: Werner Stocker, deutscher Schauspieler
1994: Klaus Beckmann, deutscher Politiker
1999: Alice Adams, US-amerikanische Autorin und Universitätsprofessorin
1999: Thomas Briccetti, US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent
2000: Inga Abel, deutsche Schauspielerin
2000: Maurice Richard, kanadischer Eishockeyspieler
21. Jahrhundert |
2003: François Bondy, deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Journalist
2003: Luciano Berio, italienischer Komponist
2004: Umberto Agnelli, italienischer Unternehmer
2004: Gerhard Ammann, österreichischer Politiker
2004: Franz Klein, deutscher Steuerrechtswissenschaftler und Präsident des Bundesfinanzhofs
2004: Werner Tübke, deutscher Maler und Grafiker der Leipziger Schule, wichtiger Repräsentant der DDR-Kunst
2005: Annamirl Bierbichler, deutsche Schauspielerin
2005: Piotr Gładki, polnischer Leichtathlet
2006: Dieter Acker, deutscher Komponist
2006: Dino 7 Cordas, brasilianischer Gitarrist
2007: Izumi Sakai, japanische Popsängerin
2008: Arnold Edelstein, rumänischer Cartoonist und Illustrator
2010: Manfred Caspari, deutscher Volkswirtschaftler
2011: Gil Scott-Heron, US-amerikanischer Musiker und Dichter
2012: Friedrich Hirzebruch, deutscher Mathematiker
2014: Helma Sanders-Brahms, deutsche Filmregisseurin
2015: Erik Carlsson, schwedischer Rallyefahrer
2015: Elisabeth Wiedemann, deutsche Schauspielerin
2016: Morton White, US-amerikanischer Philosoph
2017: Gregg Allman, US-amerikanischer Sänger und Musiker
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Johannes Calvin, französisch-schweizerischer Reformator (evangelisch, der anglikanische Gedenktag ist am 26. Mai)
Paul Gerhardt, deutscher Pfarrer und Liederdichter (evangelisch)- Hl. Augustinus von Canterbury, angelsächsischer Prior und Bischof (katholisch)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.