Computer













Babbages Analytical Engine, 1834-1871. (9660574685).jpg
Versuchsmodell der Analytical Engine


Z3 Deutsches Museum.JPG
Zuse Z3, 1941


Two women operating ENIAC.gif
ENIAC, 1946


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DEC PDP-7, 1965


Apple II Plus, Museum of the Moving Image.jpg

Apple II, 1977


IBM PC 5150.jpg

IBM-PC, 1981


MacBook.jpg

Notebook (Laptop) MacBook, 2006


IBM Blue Gene P supercomputer.jpg

IBM Blue Gene, 2007


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Summit, 2018

Ein Computer [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}kɔmˈpjuːtɐ] oder Rechner ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet. Dementsprechend sind vereinzelt auch die abstrahierenden bzw. veralteten, synonym gebrauchten Begriffe Rechenanlage, Datenverarbeitungsanlage oder elektronische Datenverarbeitungsanlage anzutreffen.


Als Computersystem bezeichnet man (a) einerseits ein Netzwerk oder einen Verbund aus mehreren Computern, die individuell gesteuert werden und auf gemeinsam genutzte Daten und Geräte zugreifen können, (b) zum anderen aber auch die einen einzelnen voll funktionstüchtigen Rechner in ihrem Zusammenspiel bedingende Gesamtheit von externen und internen Komponenten, d. h. Hardware, Software wie auch angeschlossenen Peripheriegeräten sowie ferner (c) ein System von Programmen zur Steuerung und Überwachung von Computern.[1]


Charles Babbage und Ada Lovelace gelten durch die von Babbage 1837 entworfene Rechenmaschine Analytical Engine als Vordenker des modernen universell programmierbaren Computers. Konrad Zuse (Z3, 1941 und Z4, 1945), John Presper Eckert und John William Mauchly (ENIAC, 1946) bauten die ersten funktionstüchtigen Geräte dieser Art. Bei der Klassifizierung eines Geräts als universell programmierbarer Computer spielt die Turing-Vollständigkeit eine wesentliche Rolle. Sie ist benannt nach dem englischen Mathematiker Alan Turing, der 1936 das logische Modell der Turingmaschine eingeführt hatte.[2][3]


Die frühen Computer wurden auch (Groß-)Rechner genannt; ihre Ein- und Ausgabe der Daten war zunächst auf Zahlen beschränkt. Zwar verstehen sich moderne Computer auf den Umgang mit weiteren Daten, beispielsweise mit Buchstaben und Tönen. Diese Daten werden jedoch innerhalb des Computers in Zahlen umgewandelt und als solche verarbeitet, weshalb ein Computer auch heute eine Rechenmaschine ist.


Mit zunehmender Leistungsfähigkeit eröffneten sich neue Einsatzbereiche. Computer sind heute in allen Bereichen des täglichen Lebens vorzufinden, meistens in spezialisierten Varianten, die auf einen vorliegenden Anwendungszweck zugeschnitten sind. So dienen integrierte Kleinstcomputer (eingebettetes System) zur Steuerung von Alltagsgeräten wie Waschmaschinen und Videorekordern oder zur Münzprüfung in Warenautomaten; in modernen Automobilen dienen sie beispielsweise zur Anzeige von Fahrdaten und steuern in „Fahrassistenten“ diverse Manöver selbst.


Universelle Computer finden sich in Smartphones und Spielkonsolen. Personal Computer (engl. für Persönliche Computer, als Gegensatz zu von vielen genutzten Großrechnern) dienen der Informationsverarbeitung in Wirtschaft und Behörden sowie bei Privatpersonen; Supercomputer werden eingesetzt, um komplexe Vorgänge zu simulieren, z. B. in der Klimaforschung oder für medizinische Berechnungen.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Begriffsgeschichte


    • 1.1 Rechner


    • 1.2 Computer




  • 2 Grundlagen


    • 2.1 Hardwarearchitektur


    • 2.2 Softwarearchitektur




  • 3 Geschichte


  • 4 Arten


    • 4.1 Basierend auf Arbeitsweise des Computers


    • 4.2 Basierend auf der Größe




  • 5 Zukunftsperspektiven


  • 6 Zeitleiste


  • 7 Weltweite Marktanteile der Computerhersteller


  • 8 Bekannte Computerhersteller


    • 8.1 Aktuelle Hersteller


    • 8.2 Bekannte ehemalige Computerhersteller




  • 9 Literatur


    • 9.1 Geschichte




  • 10 Weblinks


  • 11 Einzelnachweise




Begriffsgeschichte


Rechner


Der deutsche Begriff Rechner ist abgeleitet vom Verb rechnen. Zur Etymologie siehe Rechnen#Etymologie.


Computer


Das englische Substantiv „computer“ ist abgeleitet von dem englischen Verb „to compute“. Jenes ist abgeleitet von dem lateinischen Verb „computare“, was zusammenrechnen bedeutet.


Der englische Begriff „computer“ war ursprünglich eine Berufsbezeichnung für Hilfskräfte, die immer wiederkehrende Berechnungen (z. B. für die Astronomie, für die Geodäsie oder für die Ballistik) im Auftrag von Mathematikern ausführten und damit Tabellen wie z. B. eine Logarithmentafel füllten.


In der Kirchengeschichte war mit der Hinrichtung des Jesus eine Ablösung von der jüdischen und eine Hinwendung zur römischen Zeitrechnung verbunden. Die hieraus resultierenden Berechnungsschwierigkeiten des Osterdatums dauerten bis zum Mittelalter an und waren Gegenstand zahlreicher Publikationen, häufig betitelt mit „Computus Ecclesiasticus“. Doch finden sich noch weitere Titel, z. B. von Sigismund Suevus 1574, die sich mit arithmetischen Fragestellungen auseinandersetzen. Der früheste Text, in dem das Wort Computer isoliert verwendet wird, stammt von 1613.[4]


In der Zeitung The New York Times tauchte das Wort erstmals am 2. Mai 1892 in einer Kleinanzeige der United States Navy mit dem Titel „A Computer Wanted“ (Ein Rechner gesucht) auf, in der Kenntnisse in Algebra, Geometrie, Trigonometrie und Astronomie vorausgesetzt worden sind.[5]


An der University of Pennsylvania in Philadelphia wurden im Auftrag der United States Army ballistische Tabellen berechnet. Das Ergebnis waren Bücher für die Artillerie, die für unterschiedliche Geschütze Flugbahnen unterschiedlicher Geschosse vorhersagten. Diese Berechnungen erfolgten größtenteils von Hand. Die einzige Hilfe war eine Tabelliermaschine, die zu multiplizieren und zu dividieren vermochte. Die Angestellten, die dort rechneten, wurden als „computer“ bezeichnet.[6]


Katherine Johnson ist ein Beispiel für eine Computerfrau[7] Sie berechnete Raumflüge für die NASA.


Henrietta Swan Leavitt war ein Computer.


Grundlagen


Grundsätzlich unterscheiden sich zwei Bauweisen: Ein Rechner ist ein Digitalrechner, wenn er mit digitalen Geräteeinheiten digitale Daten verarbeitet (also Zahlen und Textzeichen); er ist ein Analogrechner, wenn er mit analogen Geräteeinheiten analoge Daten verarbeitet (also kontinuierlich verlaufende elektrische Messgrößen wie Spannung oder Strom).


Heute werden fast ausschließlich Digitalrechner eingesetzt. Diese folgen gemeinsamen Grundprinzipien, mit denen ihre freie Programmierung ermöglicht wird. Bei einem Digitalrechner werden dabei zwei grundsätzliche Bestandteile unterschieden: Die Hardware, die aus den elektronischen, physisch anfassbaren Teilen des Computers gebildet wird, sowie die Software, die die Programmierung des Computers beschreibt.


Ein Digitalrechner besteht zunächst nur aus Hardware. Die Hardware stellt erstens einen Speicher bereit, in dem Daten portionsweise wie auf den nummerierten Seiten eines Buches gespeichert und jederzeit zur Verarbeitung oder Ausgabe abgerufen werden können. Zweitens verfügt das Rechenwerk der Hardware über grundlegende Bausteine für eine freie Programmierung, mit denen jede beliebige Verarbeitungslogik für Daten dargestellt werden kann: Diese Bausteine sind im Prinzip die Berechnung, der Vergleich und der bedingte Sprung. Ein Digitalrechner kann beispielsweise zwei Zahlen addieren, das Ergebnis mit einer dritten Zahl vergleichen und dann abhängig vom Ergebnis entweder an der einen oder der anderen Stelle des Programms fortfahren. In der Informatik wird dieses Modell theoretisch durch die eingangs erwähnte Turing-Maschine abgebildet; die Turing-Maschine stellt die grundsätzlichen Überlegungen zur Berechenbarkeit dar.


Erst durch eine Software wird der Digitalcomputer jedoch nützlich. Jede Software ist im Prinzip eine definierte, funktionale Anordnung der oben geschilderten Bausteine Berechnung, Vergleich und bedingter Sprung, wobei die Bausteine beliebig oft verwendet werden können. Diese Anordnung der Bausteine, die als Programm bezeichnet wird, wird in Form von Daten im Speicher des Computers abgelegt. Von dort kann sie von der Hardware ausgelesen und abgearbeitet werden. Dieses Funktionsprinzip der Digitalcomputer hat sich seit seinen Ursprüngen in der Mitte des 20. Jahrhunderts nicht wesentlich verändert, wenngleich die Details der Technologie erheblich verbessert wurden.


Analogrechner funktionieren nach einem anderen Prinzip. Bei ihnen ersetzen analoge Bauelemente (Verstärker, Kondensatoren) die Logikprogrammierung. Analogrechner wurden früher häufiger zur Simulation von Regelvorgängen eingesetzt (siehe: Regelungstechnik), sind heute aber fast vollständig von Digitalcomputern abgelöst worden. In einer Übergangszeit gab es auch Hybridrechner, die einen Analog- mit einem digitalen Computer kombinierten.


Mögliche Einsatzmöglichkeiten für Computer sind:



  • Mediengestaltung (Bild- und Textverarbeitung)

  • Verwaltungs- und Archivierungsanwendungen

  • Steuerung von Maschinen und Abläufen (Drucker, Produktion in der Industrie durch z. B. Roboter, eingebettete Systeme)

  • Berechnungen und Simulationen (z. B. BOINC)

  • Medienwiedergabe (Internet, Fernsehen, Videos, Unterhaltungsanwendungen wie Computerspiele, Lernsoftware)

  • Kommunikation (Chat, E-Mail, soziale Netzwerke)

  • Softwareentwicklung


Hardwarearchitektur


Das heute allgemein angewandte Prinzip, das nach seiner Beschreibung durch John von Neumann von 1946 als Von-Neumann-Architektur bezeichnet wird, definiert für einen Computer fünf Hauptkomponenten:



  • das Rechenwerk (im Wesentlichen die arithmetisch-logische Einheit (ALU)),

  • das Steuerwerk,

  • die Buseinheit,

  • das Speicherwerk sowie

  • die Eingabe-/Ausgabewerk(e).


In den heutigen Computern sind die ALU und die Steuereinheit meistens zu einem Baustein verschmolzen, der so genannten CPU (Central Processing Unit, zentraler Prozessor).


Der Speicher ist eine Anzahl von durchnummerierten, adressierbaren „Zellen“; jede von ihnen kann ein einzelnes Stück Information aufnehmen. Diese Information wird als Binärzahl, also eine Abfolge von ja/nein-Informationen im Sinne von Einsen und Nullen, in der Speicherzelle abgelegt.


Bezüglich des Speicherwerks ist eine wesentliche Designentscheidung der Von-Neumann-Architektur, dass sich Programm und Daten einen Speicherbereich teilen (dabei belegen die Daten in aller Regel den unteren und die Programme den oberen Speicherbereich). Demgegenüber stehen in der Harvard-Architektur Daten und Programmen eigene (physikalisch getrennte) Speicherbereiche zur Verfügung. Der Zugriff auf die Speicherbereiche kann parallel realisiert werden, was zu Geschwindigkeitsvorteilen führt. Aus diesem Grund werden digitale Signalprozessoren häufig in Harvard-Architektur ausgeführt. Weiterhin können Daten-Schreiboperationen in der Harvard-Architektur keine Programme überschreiben (Informationssicherheit).


In der Von-Neumann-Architektur ist das Steuerwerk für die Speicherverwaltung in Form von Lese- und Schreibzugriffen zuständig.


Die ALU hat die Aufgabe, Werte aus Speicherzellen zu kombinieren. Sie bekommt die Werte von der Steuereinheit geliefert, verrechnet sie (addiert beispielsweise zwei Zahlen) und gibt den Wert an die Steuereinheit zurück, die den Wert dann für einen Vergleich verwenden oder in eine andere Speicherzelle schreiben kann.


Die Ein-/Ausgabeeinheiten schließlich sind dafür zuständig, die initialen Programme in die Speicherzellen einzugeben und dem Benutzer die Ergebnisse der Berechnung anzuzeigen.


Softwarearchitektur


Die Von-Neumann-Architektur ist gewissermaßen die unterste Ebene des Funktionsprinzips eines Computers oberhalb der elektrophysikalischen Vorgänge in den Leiterbahnen. Die ersten Computer wurden auch tatsächlich so programmiert, dass man die Nummern von Befehlen und von bestimmten Speicherzellen so, wie es das Programm erforderte, nacheinander in die einzelnen Speicherzellen schrieb. Um diesen Aufwand zu reduzieren, wurden Programmiersprachen entwickelt. Diese generieren die Zahlen innerhalb der Speicherzellen, die der Computer letztlich als Programm abarbeitet, aus Textbefehlen heraus automatisch, die auch für den Programmierer einen semantisch verständlichen Inhalt darstellen (z. B. GOTO für den „unbedingten Sprung“).


Später wurden bestimmte sich wiederholende Prozeduren in so genannten Bibliotheken zusammengefasst, um nicht jedes Mal das Rad neu erfinden zu müssen, z. B.: das Interpretieren einer gedrückten Tastaturtaste als Buchstabe „A“ und damit als Zahl „65“ (im ASCII-Code). Die Bibliotheken wurden in übergeordneten Bibliotheken gebündelt, welche Unterfunktionen zu komplexen Operationen verknüpfen (Beispiel: die Anzeige eines Buchstabens „A“, bestehend aus 20 einzelnen schwarzen und 50 einzelnen weißen Punkten auf dem Bildschirm, nachdem der Benutzer die Taste „A“ gedrückt hat).


In einem modernen Computer arbeiten sehr viele dieser Programmebenen über- bzw. untereinander. Komplexere Aufgaben werden in Unteraufgaben zerlegt, die von anderen Programmierern bereits bearbeitet wurden, die wiederum auf die Vorarbeit weiterer Programmierer aufbauen, deren Bibliotheken sie verwenden. Auf der untersten Ebene findet sich aber immer der so genannte Maschinencode – jene Abfolge von Zahlen, mit der der Computer auch tatsächlich gesteuert wird.


Geschichte



Arten


Basierend auf Arbeitsweise des Computers



  • Analogrechner

  • Digitalrechner

  • Hybridrechner



Basierend auf der Größe



  • Smartphone


  • Personal Digital Assistant oder PDA, waren die Vorläufer der Smartphones.

  • Tabletcomputer


  • Micro computer (veraltet)


  • Eingebettetes System, z. B. im Auto, Fernseher, Waschmaschine usw.


  • Einplatinencomputer, z. B. Raspberry Pi, billigste, sehr kleine Computer. Werden meist als eingebettete System verwendet.


  • Personal computer oder PC, hier als Desktop-Computer oder auch Arbeitsplatzrechner verstanden.


  • Hostrechner oder auch Server, eingebunden in einem Rechnernetz, meist ohne eigenen Display, Tastatur usw.


  • Thin Client sind Rechner, die nur in Zusammenarbeit mit einem größeren Rechner, meist server, richtig funktionieren.


  • Heimcomputer (veraltet), der Vorläufer des PC.

  • Spielkonsole


  • Netbook, ein kleines Notebook.

  • Laptop oder Notebook


  • Mini Computer (veraltet)


  • Superminicomputer (veraltet)


  • Mikrocomputer (veraltet)


  • Mainframe computer oder Großrechner.


  • Super computer, die schnellsten Rechner ihrer Zeit, brauchen den Platz einer Turnhalle, die Energie einer Kleinstadt und sind sehr teuer.


Zukunftsperspektiven


Zukünftige Entwicklungen bestehen voraussichtlich aus der möglichen Nutzung biologischer Systeme (Biocomputer), weiteren Verknüpfungen zwischen biologischer und technischer Informationsverarbeitung, optischer Signalverarbeitung und neuen physikalischen Modellen (Quantencomputer).


Ein großer Megatrend sind derzeit (2017) die Entwicklung künstlicher Intelligenzen. Bei diesen simuliert man die Vorgänge im menschlichen Gehirn und erschafft so selbstlernende Computer, die nicht mehr wie bislang programmiert werden, sondern mit Daten trainiert werden ähnlich einem Gehirn. Der Zeitpunkt an dem künstliche Intelligenz die menschliche Intelligenz übertrifft nennt man technologische Singularität. Künstliche Intelligenz wird heute (2017) bereits in vielen Anwendungen, auch alltäglichen, eingesetzt (s. Anwendungen der künstlichen Intelligenz). Hans Moravec bezifferte die Rechenleistung des Gehirns auf 100 Teraflops, Raymond Kurzweil auf 10.000 Teraflops. Diese Rechenleistung haben Supercomputer bereits deutlich überschritten. Zum Vergleich liegt eine Grafikkarte für 800 Euro (5/2016) bei einer Leistung von 10 Teraflops.[8] (s. technologische Singularität)


Für weitere Entwicklungen und Trends, von denen viele noch den Charakter von Schlagwörtern bzw. Hypes haben, siehe Autonomic Computing (= Rechnerautonomie), Grid Computing, Cloud Computing, Pervasive Computing, ubiquitäres Computing (= Rechnerallgegenwart) und Wearable Computing.


Die weltweite Websuche nach dem Begriff „Computer“ nimmt seit Beginn der Statistik 2004 stetig ab. In den 10 Jahren bis 2014 war diese Zugriffszahl auf ein Drittel gefallen.[9]


Zeitleiste



Intelligenter Persönlicher Assistent
Intelligenter Persönlicher Assistent
Bitcoin
Cloud Computing
Google Earth
Peer-to-Peer
Videoportal
VRML
Suchmaschine
Streaming Media
Suchmaschine
Webcam
Webbrowser
File Transfer Protocol
WYSIWYG
Usenet
SPAM
Mailbox (Computer)
Tabellenkalkulation
Ego-Shooter
IP-Telefonie
Pong
E-Mail
Datenbanksystem
Textverarbeitung
Computerspiel
OPREMA
OPREMA
Compiler
Computermusik
Computermusik
Mark I (Computer)
Colossus
Zuse Z3#Anwendung
Swift (Programmiersprache)
Julia (Programmiersprache)
TypeScript
Kotlin (Programmiersprache)
Rust (Programmiersprache)
Go (Programmiersprache)
Windows PowerShell
F-Sharp
Kylix
C-Sharp
D (Programmiersprache)
PHP
Ruby (programming language)
Java (Programmiersprache)
JavaScript
Delphi (Programmiersprache)
AppleScript
Visual Basic
Python (Programmiersprache)
Perl
SQL
HyperCard
Eiffel (Programmiersprache)
PostScript
PARADOX
Turbo Pascal
C++
Ada (Programmiersprache)
DBASE
REXX
VISICALC
Prolog
C (Programmiersprache)
Smalltalk
Pascal (Programmiersprache)
Logo
BASIC
PLI
Simula
APL (Programmiersprache)
COBOL
LISP
ALGOL
FORTRAN
Mark I Autocode
A-0
Plankalkül
LineageOS
Microsoft Windows 10
Firefox OS
Microsoft Windows 8
Google Chrome OS
Microsoft Windows 7
CyanogenMod
Android (Betriebssystem)
Apple iOS
Microsoft Windows Vista
Ubuntu
Microsoft Windows Server 2003
Z/OS
Microsoft Windows XP
Mac OS X
Extensible Firmware Interface
Microsoft Windows 2000
Microsoft Windows Millennium Edition
Mac OS
Mac OS
Microsoft Windows 98
EPOC (computing)
Mac OS
Debian GNU/Linux
Microsoft Windows 95
OS/390
OpenBSD
Red Hat Linux
Red Hat Linux
Windows
Windows
Solaris (Betriebssystem)
Linux (Betriebssystem)
OSF/1
BeOS
SCO UNIX
RISC OS
NEXTSTEP
OS/400
Windows
OS/2
Minix
IRIX
Apple IIgs
AIX operating system
Windows
TOS
AmigaOS
Mac OS
HP-UX
Apple Lisa
SunOS
MS-DOS
Basic Input Output System
OS-9
Virtual Memory System
Apple DOS
Apple DOS
CP/M
MVS
VM/CMS
Unix
Airline Control Program
CP/CMS
OS/360
Zen (Mikroarchitektur)
Oculus Rift
Google Glass
Intel-Core-i-Serie
iPhone
AMD K10
Intel Core
Athlon 64
PowerPC 970
Intel Pentium III
Apple Power Macintosh
Apple iMac
Nokia Communicator
Intel Pentium
Intel 80486
PS/2
Connection Machine
Acorn Archimedes
Apple IIgs
Amstrad 1512
Atari ST
Amiga 1000
IBM PC AT
Apple Macintosh
IBM PCjr
IBM PC XT
Apple Lisa
Connection Machine
ARM-Architektur
ZX Spectrum
Compaq Portable
Intel 80286
Commodore 64
BBC Micro
IBM-PC
ZX81
8010
ZX80
Commodore VIC-20
Motorola 68000
Commodore PET 2001
Intel 8086
TRS-80
Apple II
MOS Technologies 6502
Cray
Zilog Z80
Einplatinen-Computer
Einplatinen-Computer
Altair 8800
Altair 8800
Altair 8800
Motorola 6800
Intel 8080
Programmierbarer Taschenrechner
Programmierbarer Taschenrechner
Superminicomputer
Superminicomputer
Intel 8008
Intel 4004
BESM (Computer)
CDC 6600
PDP-8
System/360
ATLAS
OPREMA
TRADIC
BESM (Computer)
UNIVAC 1101
UNIVAC I
Remington Rand 409
BINAC
Electronic Discrete Variable Automatic Computer
Electronic Delay Storage Automatic Calculator
Manchester Mark I
ENIAC
Zuse Z4
Colossus
Bell Laboratories#Meilensteine
Harvard Mark I
Atanasoff-Berry-Computer
Zuse Z3
Zuse Z3
Bell Laboratories#Meilensteine
Zuse Z1
Smartphone#Smartlets
Tablet-Computer
Thunderbolt (Schnittstelle)
USB 3.0
GPGPU
PCI-Express
High Definition Multimedia Interface
HyperTransport
Serial ATA
Digital Visual Interface
Ethernet#Gigabit-Ethernet
DSL
DVD-Brenner
Universal Serial Bus
FireWire
DNA-Computer
CD-i
VESA
SVGA
Hyper-Threading
Advanced Technology Attachment
Extended Industry Standard Architecture
VGA
CD-ROM
Enhanced Graphics Adapter
Postscript
Expanded Memory Specification
Advanced Technology Attachment
Domain Name System
GNU
Soundkarte
Koprozessor
Laptop
RISC
Musical Instrument Digital Interface
Color Graphics Adapter
Industry Standard Architecture
WIMP (Benutzerschnittstelle)
GUI
Festplattenlaufwerk
SCSI
Compact Disc
Solid-State-Drive
ARCNET
Laserdrucker
TCP/IP#Geschichte
Ethernet
Spielkonsole
Mikroprozessor#Geschichte
Diskette
Dynamic Random Access Memory
RS-232
ARPANET
Lichtwellenleiter
Paketvermittlung
Fuzzy-Logik
Time Sharing
Maus (EDV)
Paging
Virtueller Speicher
Interrupt
Spooling
Integrierter Schaltkreis
Integrierter Schaltkreis
Matrixdrucker
Festplatte
Kernspeicher
Kernspeicher
Magnettrommelspeicher
Halbleiterspeicher
Transistor
Register (Computer)#Geschichte
Anwendungssoftware
Programmiersprache
Betriebssystem
Hardware
Erfindung
Computer#Geschichte


Weltweite Marktanteile der Computerhersteller








Folgende Teile dieses Abschnitts scheinen seit 2012 nicht mehr aktuell zu sein: Tabelle.
Bitte hilf mit, die fehlenden Informationen zu recherchieren und einzufügen.

Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2012


Verkaufszahlen und Marktanteile der Computerhersteller nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Gartner Inc., basierend auf Verkaufszahlen von Desktop-Computer, Notebooks, Netbooks, aber ohne Tablet-Computer, an Endkonsumenten:[10][11]






































































































Rang Hersteller Land Verkaufszahlen 2011 Marktanteil 2011 Verkaufszahlen 2010 Marktanteil 2010 Verkaufszahlen 2009 Marktanteil 2009
1. Hewlett-Packard Flag of the United States.svg 60.554.726 17,2 % 62.741.274 17,9 % 58.942.530 19,1 %
2. Lenovo Flag of the People's Republic of China.svg 45.703.863 13,0 % 38.180.444 10,9 % 24.735.404 8,0 %
3. Dell Flag of the United States.svg 42.864.759 12,1 % 42.119.272 12,0 % 37.353.774 12,1 %
4.
Acer-Gruppe
Flag of the Republic of China.svg 39.415.381 11,2 % 48.758.542 13,9 % 39.783.933 12,9 %
5. Asus Flag of the Republic of China.svg 20.768.465 5,9 % 18.902.723 5,4 % unter Sonstige unter Sonstige
6. Toshiba Flag of Japan.svg unter Sonstige unter Sonstige 19.011.752 5,4 % 15.499.805 5,0 %
Sonstige Hersteller 143.499.792 40,6 % 128.862.141 34,5 % 132.026.226 42,9 %
Insgesamt 352.806.984 100 % 350.900.332 100 % 308.341.673 100 %

Bekannte Computerhersteller


Aktuelle Hersteller




  • TaiwanRepublik China (Taiwan) Acer (mit Gateway, Packard Bell, eMachines)


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Apple


  • TaiwanRepublik China (Taiwan) ASRock


  • TaiwanRepublik China (Taiwan) Asus


  • TaiwanRepublik China (Taiwan) BenQ


  • DeutschlandDeutschland Bluechip Computer


  • TaiwanRepublik China (Taiwan) Compal


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cray


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dell


  • JapanJapan Fujitsu


  • TaiwanRepublik China (Taiwan) Gigabyte


  • China VolksrepublikVolksrepublik China Hasee


  • IndienIndien HCL


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten HP Inc.


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten IBM


  • China VolksrepublikVolksrepublik China Lenovo


  • KanadaKanada MDG Computers


  • DeutschlandDeutschland Medion


  • TaiwanRepublik China (Taiwan) MSI


  • JapanJapan NEC Corporation


  • ItalienItalien Olivetti


  • JapanJapan Panasonic


  • BrasilienBrasilien Positivo


  • TaiwanRepublik China (Taiwan) Quanta Computer


  • RusslandRussland Rover Computers


  • Korea SudSüdkorea Samsung


  • JapanJapan Sony


  • JapanJapan Toshiba


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Unisys


  • TurkeiTürkei Vestel


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten ViewSonic


  • DeutschlandDeutschland Wortmann


Bekannte ehemalige Computerhersteller




  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Acorn


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Amdahl Corporation


  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Amstrad


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Atari


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Commodore International


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Compaq


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Control Data Corporation


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Digital Equipment Corporation


  • DeutschlandDeutschland Dietz-Computer-Systeme


  • DeutschlandDeutschland Escom


  • JapanJapan/DeutschlandDeutschland Fujitsu Siemens Computers


  • OsterreichÖsterreich Gericom


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kaypro


  • DeutschlandDeutschland Maxdata


  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten NeXT


  • NorwegenNorwegen Norsk Data


  • DeutschlandDeutschland Nixdorf Computer


  • DeutschlandDeutschland Schneider Computer Division


  • Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sinclair Research


  • DeutschlandDeutschland Waibel


  • DeutschlandDeutschland Zuse KG


  • DeutschlandDeutschland Robotron


Literatur




  • Konrad Zuse: Der Computer – Mein Lebenswerk. Springer, Berlin 1993, ISBN 3-540-56292-3. 

  • Ron White: So funktionieren Computer. Ein visueller Streifzug durch den Computer & alles, was dazu gehört. Markt+Technik, München 2004, ISBN 3-8272-6714-5. 


Geschichte



  • Edmund Callis Berkeley: Giant Brains or Machines That Think. 7. Auflage. John Wiley & Sons 1949, New York 1963 (die erste populäre Darstellung der EDV, trotz des für moderne Ohren seltsam klingenden Titels sehr seriös und fundiert – relativ einfach antiquarisch und in fast allen Bibliotheken zu finden). 

  • B. V. Bowden (Hrsg.): Faster Than Thought. Pitman, New York 1953 (Nachdruck 1963, ISBN 0-273-31580-3) – eine frühe populäre Darstellung der EDV, gibt den Stand seiner Zeit verständlich und ausführlich wieder; nur mehr antiquarisch und in Bibliotheken zu finden

  • Michael Friedewald: Der Computer als Werkzeug und Medium. Die geistigen und technischen Wurzeln des Personalcomputers. GNT-Verlag, 2000, ISBN 3-928186-47-7. 

  • Simon Head: The New Ruthless Economy. Work and Power in the Digital Age. Oxford UP 2005, ISBN 0-19-517983-8 (der Einsatz des Computers in der Tradition des Taylorismus). 

  • Ute Hoffmann: Computerfrauen. Welchen Anteil hatten Frauen an der Computergeschichte und -arbeit? München 1987, ISBN 3-924346-30-5


  • Loading History. Computergeschichte(n) aus der Schweiz. Museum für Kommunikation, Bern 2001, ISBN 3-0340-0540-7, Ausstellungskatalog zu einer Sonderausstellung mit Schweizer Schwerpunkt, aber für sich alleine lesbar


  • HNF Heinz Nixdorf Forum Museumsführer. Paderborn 2000, ISBN 3-9805757-2-1 – Museumsführer des nach eigener Darstellung weltgrößten Computermuseums

  • Karl Weinhart: Informatik und Automatik. Führer durch die Ausstellungen. Deutsches Museum, München 1990, ISBN 3-924183-14-7 – Katalog zu den permanenten Ausstellungen des Deutschen Museums zum Thema; vor allem als ergänzende Literatur zum Ausstellungsbesuch empfohlen

  • H. R. Wieland: Computergeschichte(n) – nicht nur für Geeks: Von Antikythera zur Cloud. Galileo Computing, 2010, ISBN 978-3-8362-1527-5

  • Christian Wurster: Computers. Eine illustrierte Geschichte. Taschen, 2002, ISBN 3-8228-5729-7 (eine vom Text her leider nicht sehr exakte Geschichte der EDV mit einzelnen Fehlern, die aber durch die Gastbeiträge einzelner Persönlichkeiten der Computergeschichte und durch die zahlreichen Fotos ihren Wert hat). 

  • Anfre Reifenrath: Geschichte der Simulation, Humboldt Universität, Dissertation, Berlin 2000. Geschichte des Computers von den Anfängen bis zur Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung des Themas der Visualisierung und Simulation durch den Computer.

  • Claude E. Shannon: A Symbolic Analysis of Relay and Switching Circuits. In: Transactions of the American Institute of Electrical Engineers, Volume 57. 1938 (Seite 713–723). 


Weblinks



 Commons: Computer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


 Wiktionary: Computer – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen


 Wikiquote: Computer – Zitate


 Wikinews: Portal:Computer – in den Nachrichten


 Wikibooks: Computergeschichte – Lern- und Lehrmaterialien



  • Literatur über Computer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

  • Verzeichnis nahezu aller je gebauten Computertypen


  • Liste der 500 leistungsstärksten Computer (englisch)


  • The modern history of computing. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy.Vorlage:SEP/Wartung/Parameter 1 und Parameter 2 und nicht Parameter 3

  • Computergeschichte.de


  • CRE193 Old School Computing Podcast über die Computertechnik der 1970er Jahre vor der Erfindung des Mikrocomputers

  • Zeitungsreportage (auf Seite 2): Geschichte von Konrad Zuse und seinem ersten Computer in Berlin-Kreuzberg im Berliner Abendblatt im Oktober 2010


Computermuseen



  • Oldenburger Computer-Museum

  • 8-Bit-Museum

  • Homecomputermuseum.de


  • technikum29: Museum für Rechnertechnik und Computer mit funktionsfähigen Exponaten


  • Reich illustriertes und kommentiertes Computermuseum (englisch)


Einzelnachweise




  1. Computersystem. In: Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts (DWDS).


  2. Alan Turing: On Computable Numbers, with an Application to the Entscheidungsproblem. In: Proceedings of the London Mathematical Society. Band s2-42, Nr. 1, 1937, S. 230–265, doi:10.1112/plms/s2-42.1.230 (PDF). 


  3. Alan Turing: On Computable Numbers, with an Application to the Entscheidungsproblem. A Correction. In: Proceedings of the London Mathematical Society. Band s2-43, Nr. 1, 1938, S. 544–546, doi:10.1112/plms/s2-42.1.230 (PDF). 


  4. Das Oxford English Dictionary (Third ed.) von 2008 sagt in dem Artikel zu dem Lemma „computer“: „1613 ‘R. B.’ Yong Mans Gleanings 1, I haue read the truest computer of Times, and the best Arithmetician that euer breathed, and he reduceth thy dayes into a short number.“


  5. Nautical Almanac Office of the United States Naval Observatory


  6. Frauen bedienten den ersten Computer der Welt - Süddeutsche Zeitung Magazin


  7. Die Computerfrau Der Spiegel Ausgabe 36/18 01.09.2018


  8. heise.de: Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1080: Monster-Leistung für fast 800 Euro: 8,87 TFlops.


  9. Google Trends Statistik, zuletzt abgerufen am 23. Mai 2014


  10. gartner.com


  11. gartner.com









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