1. April
Der 1. April ist der 91. Tag des gregorianischen Kalenders (der 92. in Schaltjahren), somit bleiben 274 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage März · April · Mai | |||||||||||||||||||||||||||||||
|
Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
2.2 18. Jahrhundert
2.3 19. Jahrhundert
2.3.1 1801–1850
2.3.2 1851–1900
2.4 20. Jahrhundert
2.4.1 1901–1925
2.4.2 1926–1950
2.4.3 1951–1975
2.4.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.3.1 1901–1950
3.3.2 1951–2000
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
5 Weblinks
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
457: Kaiser Majorian
0457: Nach seiner erfolgreichen Rebellion gegen Kaiser Avitus wird Flavius Iulius Valerius Maiorianus Kaiser Westroms. Der Heermeister Ricimer, der die Rebellion unterstützt hat, bleibt jedoch weiterhin im Hintergrund bestimmende Gestalt im Reich.
0527: Der byzantinische Kaiser Justin I. ernennt seinen Neffen Justinian I. als Mitherrscher und Thronfolger.
1318: Während der Schottischen Unabhängigkeitskriege gelingt den Schotten die Eroberung der strategisch wichtigen Stadt Berwick-upon-Tweed.
1340: Der Ritter Niels Ebbesen erschlägt in Randers den Grafen Gerhard III. von Holstein. Die Tat macht den Weg frei für die Wahl von Waldemar IV. Atterdag zum dänischen König und beendet damit die Zeit des Interregnums in Dänemark.
1389: Die Alte Eidgenossenschaft schließt nach ihren Erfolgen in den Schlachten von Sempach, bei der Herzog Leopold III. gefallen ist, und Näfels mit den Habsburgern unter Albrecht III. einen befristeten Friedensvertrag im Sempacherkrieg.
1525: Das Evangelische Heer, ein Teil des Schwarzen Haufens von Florian Geyer, bricht im Bauernkrieg aus dem Odenwald auf. Die Bauern marschieren zum Kloster Schöntal, das Vorräte beherbergt.
1572: Brielle wird im Achtzigjährigen Krieg gegen die spanische Herrschaft als erste Stadt der Niederlande durch die aufständischen Geusen erobert.
1773: Die christliche Herrnhuter Brüdergemeine gründet im Auftrag des dänischen Königs Christian VII. die Stadt Christiansfeld in Nordschleswig.
1789: Frederick Muhlenberg
1789: In New York City wählt das US-Repräsentantenhaus mit Frederick Muhlenberg aus Pennsylvania seinen ersten Sprecher.
1795: In Paris wird der Germinal-Aufstand der Sansculotten gegen den Nationalkonvent infolge einer Hungersnot während der Französischen Revolution unblutig beendet.
1809: Der „Schwarze Herzog“ Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Wolfenbüttel stellt die Schwarze Schar auf, ein deutsches Freikorps, das in den Befreiungskriegen bis 1815 gegen die Truppen Napoleon Bonapartes kämpft.
1811: Durch das Berliner Polizeireglement wird in Berlin die erste Kriminalpolizei in Deutschland geschaffen.
1865: Die Unionstruppen unter Philip Sheridan besiegen die Konföderierten unter George Edward Pickett in der Schlacht am Five Forks, der letzten wichtigen Schlacht im Sezessionskrieg. Damit ist im Appomattox-Feldzug der Weg nach Richmond, der Hauptstadt der Konföderierten Staaten, offen.
1867: Die Straits Settlements (rot)
1867: Die Besitzungen der Britischen Ostindien-Kompanie in Südostasien, die Straits Settlements auf der Malaiischen Halbinsel, werden nach dem Niedergang der Kompanie in eine britische Kronkolonie umgewandelt. Dazu gehören unter anderem Penang, Malakka und Singapur.
1897: Die japanische Stadt Nagano wird gegründet.
1899: Ansicht Deutsch-Neuguinea von R. Hellgrewe
1899: Das Deutsche Reich übernimmt die Besitzungen der Neuguinea-Kompagnie unter dem Namen Deutsch-Neuguinea als reguläre Kolonie.
1915: Der Franzose Roland Garros führt im Ersten Weltkrieg erfolgreich den ersten Jagdfliegereinsatz der Luftfahrtgeschichte gegen vier Albatros-Doppeldecker durch.
1917: Die dänische Kolonie Dänisch-Westindien geht für 25 Millionen Dollar in den Besitz der USA über und heißt seitdem Amerikanische Jungferninseln.
1918: Die Royal Air Force (RAF), die Luftwaffe des Vereinigten Königreichs, wird durch den Zusammenschluss des Royal Flying Corps und des Royal Naval Air Service (RNAS) unter dem Befehl des Luftfahrtministeriums gebildet.
1920: Das Gesetz über die Gründung der Deutschen Reichsbahn tritt in Kraft. Damit werden in Umsetzung der Weimarer Verfassung die vormaligen Länderbahnen der Hoheit des Deutschen Reichs unterstellt.
1924: Adolf Hitler wird im Hitler-Prozess gemeinsam mit einigen Mitangeklagten zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren anlässlich seines Putschversuchs vom 9. November 1923 verurteilt. Erich Ludendorff wird freigesprochen.
1933: Boykott jüdischer Geschäfte
1933: Mit dem deutschlandweit durchgeführten „Judenboykott“ nimmt die nationalsozialistische Regierung die Verdrängung der deutschen Juden aus dem öffentlichen Leben in Angriff.
1933: Das Propagandaministerium wandelt den Auslandsrundfunk Weltrundfunksender in den Deutschen Kurzwellensender um.
1937: Hamburg vor und nach dem Gesetz
1937: Das Groß-Hamburg-Gesetz, mit dem Hamburg um einige umliegende preußische Gemeinden vergrößert wird, tritt in Kraft. Hamburg verliert zwar einige Exklaven wie Cuxhaven, das jetzt einheitliche hamburgische Gemeindegebiet wird jedoch beinahe verdoppelt. Die Freie und Hansestadt Lübeck geht in Verbindung mit diesem Gesetz an Preußen.
1937: Aden wird in den Status einer eigenen britischen Kronkolonie erhoben und aus der britischen Kolonialregierung in Indien herausgelöst.
1939: Francisco Franco erklärt in Burgos nach der Niederlage der letzten republikanischen Kräfte den Spanischen Bürgerkrieg formal für beendet. Der Franquismus in Spanien beginnt sofort mit der systematischen Verfolgung Andersdenkender, die Hunderttausenden das Leben kosten wird.
1941: In Deutschland wird im Zweiten Weltkrieg das Abzeichen für Blockadebrecher gestiftet. Es wird an Schiffsbesatzungen verliehen, die sich zum Zeitpunkt des Kriegsbeginns im neutralen Ausland befunden haben und danach in die Heimat zurückgekehrt sind.
1944: US-Flugzeuge bombardieren im Krieg gegen Deutschland – wahrscheinlich irrtümlich – die Stadt Schaffhausen in der Schweiz. 37 Menschen kommen ums Leben, ungefähr 100 werden zum Teil schwer verletzt und 300 obdachlos.
1944: Die Massendeportation von Juden aus Griechenland und Ungarn in das KZ Auschwitz-Birkenau beginnt.
1945: Der Angriffsplan auf Okinawa
1945: Mit der Landung der US-Streitkräfte unter Lieutenant General Simon B. Buckner junior auf der Insel Okinawa Hontō beginnt im Pazifikkrieg die verlustreiche Schlacht um Okinawa, die bis zum 30. Juni dauern wird.
1945: Der Ruhrkessel
1945: US-Truppen schließen bei Lippstadt den Ruhrkessel. Die Kesselschlacht dauert bis zum 21. April.
1946: Auf Druck Großbritanniens unter Federführung von Harold MacMichael wird die Malaiische Union als Zusammenschluss der Föderierte Malaiischen Staaten und der Straits Settlements gegründet. Sie wird nur bis zum 31. Januar 1948 Bestand haben.
1946: Die amerikanischen Besatzungsbehörden gründen in der amerikanischen Besatzungszone in Deutschland die Organisation Gehlen. Erster Leiter des mit deutschem Personal besetzten Nachrichtendienstes wird Generalmajor Reinhard Gehlen.
1948: Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes über die Autonomie der Färöer erhalten die Färöer von Dänemark eine weitgehende Selbstbestimmung in allen inneren Angelegenheiten.
1955: Die zypriotische Widerstandsorganisation EOKA unter Georgios Grivas beginnt einen Aufstand gegen die britische Besetzung der Insel mit dem Ziel der Enosis, der Einheit mit Griechenland.
1956: Die Organisation Gehlen wird mit ihrem Leiter Reinhard Gehlen unter dem Namen Bundesnachrichtendienst in den Dienst der Bundesrepublik Deutschland übernommen.
1957: Die ersten Wehrpflichtigen werden zur deutschen Bundeswehr einberufen.
1969: In Peking beginnt der vom Militär dominierte IX. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas. Marschall Lin Biao wird zum alleinigen Stellvertreter und designierten Nachfolger von Parteichef Mao Zedong bestimmt.
1979: Ayatollah Chomeini
1979: Nach dem Sturz von Schah Mohammad Reza Pahlavi wird Ayatollah Khomeini „Oberster Führer“ der neuen Islamischen Republik Iran.
1991: Detlev Rohwedder, Chef der Berliner Treuhandanstalt, wird in seinem Düsseldorfer Wohnhaus, vermutlich von der Rote Armee Fraktion (RAF), erschossen. Zur Tat bekennt sich ein „Kommando Ulrich Wessel“.
1994: Die am 23. März ausgesprochene Beförderung Verena von Weymarns durch Bundesverteidigungsminister Volker Rühe zum Generalarzt tritt in Kraft. Damit ist sie der erste weibliche General in der deutschen Militärgeschichte.
1997: Die Volksrepublik China und Taiwan nehmen erstmals offiziell direkten Schiffsverkehr zueinander auf.
1999: Feierlichkeiten bei der Gründung Nunavuts
1999: Mit dem Inkrafttreten des Nunavut Act wird das kanadische Territorium Nunavut von den Nordwest-Territorien abgetrennt. Die Regierung unter Jean Chrétien will damit den Inuit, die die Mehrheit in diesem Territorium bilden, eine relative Autonomie ermöglichen.
2001: Der wegen Kriegsverbrechen während der Jugoslawienkriege vom Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien gesuchte Slobodan Milošević wird in Belgrad verhaftet.
Wirtschaft |
1814: In Londoner Straßen brennen die ersten Gaslaternen.
1867: Palast der Weltausstellung
1867: In Paris öffnet die auf einem Beschluss Kaiser Napoleons III. basierende Weltausstellung ihre Tore.
1876: Benno Orenstein und Arthur Koppel gründen ein Maschinenbau-Unternehmen, das sich als Orenstein & Koppel einen Namen macht.
1881: Das erste Telefonnetz Deutschlands wird in Berlin mit 48 Teilnehmern in Betrieb genommen.
1891: In Chicago gründet William Wrigley junior das Seifen- und Backpulverunternehmen Wm. Wrigley Jr. Company.
1900: Die Briefzustellung in Deutschland wird als Monopol der Reichspost anvertraut, die private Beförderung örtlicher Sendungen verboten.
1905: Mit dem preußischen Wassergesetz wird der Bau des Mittellandkanals zwischen Rhein und Elbe beschlossen.
1924: Die belgische Fluglinie Sabena führt ihren ersten kommerziellen Flug durch. Er führt von Rotterdam nach Straßburg mit Zwischenstopp in Brüssel.
1928: Hub van Doorne gründet in Eindhoven ein Unternehmen, aus dem der Automobilproduzent DAF hervorgeht.
1934: Durch den Zusammenschluss dreier Eisenbahnunternehmen auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm entstehen De Bornholmske Jernbaner.
1938: In der Schweiz wird erstmals der von Nestlé hergestellte Instantkaffee Nescafé verkauft.
1941: Das Gemeinschaftswerk der Deutschen Arbeitsfront (GW) übernimmt unter dem Firmenmantel der GEG den Geschäftsbetrieb von Konsumgenossenschaften und ihren Großeinkaufsgesellschaften.
1955: Lufthansa-Briefmarke
1955: Die Deutsche Lufthansa nimmt mit vier Convair CV-340-Maschinen den seit Kriegsende ruhenden Linienflugverkehr in Westdeutschland wieder auf.
1976: Apple I
1976: Die Mitglieder des Homebrew Computer Club, Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne, gründen das Unternehmen Apple und stellen ihren ersten Computer vor, den ersten Einplatinencomputer Apple I.
1997: Die deutschen Stahlkonzerne Thyssen und Krupp-Hoesch fusionieren zur Thyssenkrupp AG.
2000: Für britisches Rindfleisch wird die XEL-Kennung vorgeschrieben.
Wissenschaft und Technik |
1790: Galaxie NGC 3079
1790: Der deutsch-britische Astronom Wilhelm Herschel entdeckt bei Himmelsbeobachtungen die Balkenspiralgalaxie NGC 3079.
1893: Reichsgesetzblatt zur MEZ
1893: Das Gesetz betreffend die Einführung einer einheitlichen Zeitbestimmung tritt in Kraft. Damit wird die „mittlere Sonnenzeit des fünfzehnten Längengrades östlich von Greenwich“ als einheitliche Uhrzeit in ganz Deutschland eingeführt. Zweck ist die genaue Regulierung des Fahrplanes der Eisenbahn.
1894: Der Höhlenforscher Max Brunello entdeckt die Lurgrotte, Österreichs größte Wasserhöhle.
1910: Das Institut für Vogelforschung wird als Vogelwarte Helgoland innerhalb der Preußischen Biologischen Anstalt auf Helgoland gegründet. Sein Aufgabenschwerpunkt ist die Erforschung des Vogelzugs auf der Insel.
1921: Der französischen Pilotin Adrienne Bolland gelingt der erste Alleinflug einer Frau über die Anden. Mit einer Caudron G-III bewältigt sie die Flugroute vom argentinischen Mendoza nach Santiago de Chile in 4:17 Stunden.
1939: In Wilhelmshaven läuft das größte deutsche Schlachtschiff Tirpitz in Anwesenheit Adolf Hitlers vom Stapel und wird von der Tochter des Namensgebers, Inge von Hassel, getauft.
1960: In den Vereinigten Staaten wird der erste Satellit der TIROS-Serie gestartet. Tiros 1 hilft bei der Bestimmung und Vorhersage der Großwetterlage und überträgt Aufnahmen der Wolkendecke zur Erde.
1972: Das US-Unternehmen Intel stellt seinen ersten 8-Bit-Prozessor, den Intel 8008, vor.
Kultur |
1792: Englischer Garten
1792: Der von Friedrich Ludwig Sckell im Stil englischer Landschaftsgärten geplante Englische Garten in München wird vom bayrischen Kurfürsten Karl Theodor für das Publikum freigegeben.
1867: In Paris wird der Parc des Buttes-Chaumont, ein Volkspark englischen Stils, eröffnet.
1871: Im Teatro La Fenice in Venedig findet die Uraufführung der Oper Linda d’Ispahan von Gian Francesco Malipiero statt.
1873: Das Streichquartett e-Moll, das einzige Streichquartett von Giuseppe Verdi, hat seine Uraufführung im privaten Rahmen in der Empfangshalle des Albergo della crocelle in Neapel. Es ist das einzige italienische Kammermusikwerk des 19. Jahrhunderts, das sich im Konzertrepertoire halten kann.
1891: Paul Gauguin
1891: Der Maler Paul Gauguin schifft sich vom französischen Marseille aus nach Tahiti ein.
1895: Die komische Oper La Vivandière von Benjamin Godard wird nach dem Tod des Komponisten an der Opéra-Comique in Paris uraufgeführt.
1899: Erstausgabe Die Fackel
1899: In Wien erscheint die erste Nummer der Zeitschrift Die Fackel, herausgegeben von dem 24-jährigen Karl Kraus, in einer Auflage von 30.000 Exemplaren.
1901: In Schwerin wird das von Wilhelm Wandschneider entworfene und modellierte Bismarckdenkmal als Landesdenkmal des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin enthüllt.
1907: Saturn-Film, die erste österreichische Filmproduktionsgesellschaft, schaltet in einer Filmzeitschrift erstmals Inserate für ihre „pikanten Herrenabendfilme“.
1909: An der Hofoper in Sankt Petersburg erfolgt die Uraufführung der Oper Shenitba (Die Heirat) von Modest Petrowitsch Mussorgski.
1914: An der Hofoper in Wien wird die Oper Notre Dame von Franz Schmidt nach dem Roman Der Glöckner von Notre-Dame von Victor Hugo mit großem Erfolg uraufgeführt.
1916: Jan Brandts Buys
1916: Die Schneider von Schönau, eine komische Oper in drei Akten des niederländischen Komponisten Jan Brandts-Buys mit dem Libretto von Ignaz Michael Welleminsky, wird an der Dresdner Hofoper uraufgeführt. Die Oper verschafft dem Komponisten einen internationalen Erfolg.
1923: Die Operette Mädi von Robert Stolz erlebt ihre Uraufführung im Berliner Theater in Berlin. Das Textbuch stammt von Alfred Grünwald und Leo Stein.
1924: Max Reinhardt übernimmt das neu eröffnete Wiener Theater in der Josefstadt.
1930: Der deutsche Spielfilm Der blaue Engel unter der Regie von Josef von Sternberg mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle wird in Berlin uraufgeführt. Das Drehbuch stammt von Carl Zuckmayer, Karl Gustav Vollmoeller und Robert Liebmann nach dem Roman Professor Unrat von Heinrich Mann.
1932: Das der Operette nahestehende Singspiel Wenn die kleinen Veilchen blühen von Robert Stolz wird am Prinzessin-Theater in Den Haag uraufgeführt.
1937: Amelia geht zum Ball, eine groteske Oper von Gian Carlo Menotti, wird an der Academy of Music in Philadelphia uraufgeführt.
1943: Die Oper Das Schloß Dürande von Othmar Schoeck mit dem Libretto von Hermann Burte nach der gleichnamigen Novelle von Joseph von Eichendorff wird an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin uraufgeführt.
1954: An der City Centre Opera in New York City erfolgt die Uraufführung der Oper The Tender Land von Aaron Copland.
1955: Die Sendeanlage Felsberg-Berus
1955: In Felsberg-Berus nimmt der französischsprachige Privatsender Europe 1 den Sendebetrieb auf. Der Sender Felsberg-Berus verdankt seine Existenz dem Sonderstatut des Saarlandes in den 1950er-Jahren.
1957: Das BBC-Fernsehmagazin Panorama strahlt als Aprilscherz eine Mockumentary über die Spaghetti-Ernte im Schweizer Tessin aus.
1963: Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) startet nach mehreren Tagen mit Versuchssendungen in Mainz offiziell sein bundesweites Fernsehprogramm.
1971: Bayern 3 startet in München als Service-Welle, vorwiegend für Autofahrer, seine Sendungen.
1975: ORF eins strahlt die erste Folge seiner täglichen Kindersendung Am dam des aus, die bis 1993 laufen wird.
1990: Mit Radio Duisburg startet der private lokale Hörfunk in Nordrhein-Westfalen
1995: Der vorwiegend auf ein jüngeres Publikum ausgerichtete WDR-Hörfunksender 1 Live geht auf Sendung.
Gesellschaft |
1810: Napoleon und Marie-Louise (Zeitgenöss. Karikatur)
1810: Napoleon Bonaparte heiratet nach der Scheidung von Joséphine de Beauharnais in der Kapelle des Pariser Louvre die Habsburgerin Marie-Louise von Österreich.
1989: Die im 97. Lebensjahr in Zizers (Schweiz) verstorbene österreichische Ex-Kaiserin Zita von Bourbon-Parma wird in der Wiener Kapuzinergruft beigesetzt.
2001: Die Niederlande sind das erste Land der Welt, das die Ehe für gleichgeschlechtliche Partner/innen öffnet. Der Bürgermeister von Amsterdam, Job Cohen, traut kurz nach Mitternacht drei männliche und ein weibliches Paar.
2002: Mit dem Inkrafttreten des von Gesundheitsministerin Els Borst vorgelegten Gesetzes werden die Niederlande das erste Land der Welt, das Sterbehilfe unter bestimmten Voraussetzungen zulässt.
Religion |
1605: Leo XI.
1605: Alessandro Ottaviano de Medici wird vom Konklave als Nachfolger von Clemens VIII. zum Papst gewählt und nimmt den Namen Leo XI. an.
1934: Papst Pius XI. spricht den italienischen Priester und Sozialpädagogen Don Bosco, Gründer der Ordensgemeinschaft der Salesianer, heilig.
2002: In Irland tritt Bischof Brendan Comiskey zurück und räumt ein, dass er im Fall des sexuellen Missbrauchs an Kindern durch einen Priester seiner Diözese härter hätte durchgreifen müssen.
2005: Rosemarie Wenner wird als Nachfolgerin von Walter Klaiber Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche Deutschlands. Sie ist die erste Frau außerhalb der USA, die dieses Amt innehat.
Katastrophen |
1873: RMS Atlantic
1873: Beim Untergang des Passagierdampfers RMS Atlantic der britischen White Star Line vor der Küste von Nova Scotia (Kanada) kommen 545 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben. Es handelt sich um das bis dahin schwerste Schiffsunglück auf dem Nordatlantik.
1946: Die Stadt Hilo auf Hawaiʻi wird von einem Tsunami heimgesucht, den ein Erdbeben in der Nähe der Aleuten ausgelöst hat. 159 Menschen sterben, als eine 14 Meter hohe Flutwelle das Land überspült.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1888: Der Rotterdamsche Cricket & Football Club Sparta wird gegründet, aus dem später der Fußballverein Sparta Rotterdam hervorgeht.
1923: Der Schweizer Radrennfahrer Heiri Suter gewinnt das Eintagesrennen Paris–Roubaix, zwei Wochen zuvor gewann er bereits die Flandern-Rundfahrt. Er ist der erste Fahrer, der innerhalb eines Jahres die beiden Radsportklassiker gewinnt.
1953: Die paraguayische Fußballnationalmannschaft gewinnt in Peru zum ersten Mal die Copa América. Paraguay schloss zuvor die Endrunde punktegleich mit Brasilien ab, das Entscheidungsspiel um den Titel konnten sie mit 3:2 gewinnen.
1998: Der „Torfall von Madrid“ kurz vor Anpfiff des Champions-League-Spiels zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund im Santiago-Bernabéu-Stadion verzögert den Spielbeginn um 70 Minuten.
2007: Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen gewinnen das Finale der Champions League gegen die französische Mannschaft Tours Volley-Ball mit 3:1. Dies ist der bisher größte Erfolg einer deutschen Volleyball-Vereinsmannschaft.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 18. Jahrhundert |
1220: Go-Saga, japanischer Tenno
1287: Margaret de Clare, anglo-irische Adelige
1543: François de Bonne, duc de Lesdiguières, französischer Heerführer und Stallmeister, Gouverneur und Marschall von Frankreich
William Harvey (* 1578)
1578: William Harvey, britischer Arzt und Anatom
1594: Tomasz Zamoyski, polnischer Adeliger und Staatsmann
1600: Reinhold von Derschau, deutscher Jurist
1606: Ernst Christoph, Graf von Ostfriesland
1607: Marie Eleonore von Brandenburg, Prinzessin von Brandenburg und Pfalzgräfin
1613: Giulio Bartolocci, italienischer Theologe
1614: Martin Schoock, niederländischer Polyhistor
1616: Christian Günther II., thüringischer Graf
1624: Marija Iljinitschna Miloslawskaja, russische Zarin
Jean-Henri d’Anglebert (* 1629)
1629: Jean-Henri d’Anglebert, französischer Komponist, Cembalist und Organist
1630: Jacob Boreel, niederländischer Aristokrat, Diplomat und Staatsmann
1640: Georg Mohr, dänischer Mathematiker
1642: Wenzel Norbert Octavian Graf Kinsky, böhmischer Beamter
1643: Christian Demelius, deutscher Komponist
1643: Nikolaus Christoph Lyncker, deutscher Professor, Reichshofrat
1646: Hermann Otto II. von Limburg-Styrum, kaiserlicher Generalfeldmarschall
1647: John Wilmot, 2. Earl of Rochester, englischer Dichter
1649: Jakob Marell, deutscher Jesuit
1660: Franz Beer, österreichischer Architekt und Baumeister
1697: Antoine-François Prévost, französischer Schriftsteller
1700: Ulrich von Löwendal, deutscher Feldherr und Marschall von Frankreich
18. Jahrhundert |
1707: Franz de Paula Penz, österreichischer Pfarrer und Kirchenbaumeister
1721: Pieter Hellendaal, niederländischer Komponist, Organist und Violinist
1721: Karl Maria Raimund, österreichischer Feldmarschall und Reichsfeldzeugmeister
1723: Johann Samuel Wiesner, deutscher evangelischer Theologe, Pädagoge und Orientalist
Salomon Gessner (* 1730)
1730: Salomon Gessner, Schweizer Idyllendichter, Maler und Grafiker
1734: Scipione Borghese, italienischer Kardinal
1738: Juraj Papánek, slowakischer Geistlicher und Historiker
1745: Johann La Roche, österreichischer Schauspieler
1750: Étienne André François de Paule Fallot de Beaumont de Beaupré, französischer Bischof
1750: Hugo Kołłątaj, polnischer Politiker und Publizist
1754: Ewald Georg von Massow, preußischer Staatsminister und Oberlandeshauptmann von Schlesien
1755: Jean Anthelme Brillat-Savarin, französischer Schriftsteller, Philosoph und Gastrosoph
1756: Paul Wolfgang Merkel, deutscher Kaufmann und Politiker
1757: Gustaf Mauritz Armfelt, finnisch-schwedischer Staatsmann, Militär und Diplomat
1757: Fabrizio Sceberras Testaferrata, maltesischer Kardinal
1761: Heinrich Stephani, deutscher Theologe, Pädagoge und Schulreformer
1766: François-Xavier Fabre, französischer Maler und Zeichner, Radierer und Kunstsammler
Domingo Badía y Leblich (* 1767)
1767: Domingo Badía y Leblich, spanischer Forschungsreisender und Politiker
1767: Renatus Gotthelf Löbel, deutscher Jurist, Lexikograf und Privatgelehrter
1774: Gottfried Daniel Krummacher, preußischer Theologe
1774: Gustav von Rauch, preußischer General und Kriegsminister
1776: Sophie Germain, französische Mathematikerin
1777: Michel Théodore Leclercq, französischer Dichter
1785: Ferdinand Johann von Olivier, deutscher Maler und Grafiker
1791: Franciszek Mirecki, polnischer Komponist
1796: Karl Wilhelm von Bormann, deutsch-belgischer General
1799: Daniel Jelensperger, französischer Musikwissenschaftler
19. Jahrhundert |
1801–1850 |
1801: Carl Anwandter, deutscher Apotheker und Politiker
1802: Albert von Carlowitz, sächsischer Politiker
1802: Hubert Ries, deutscher Violinspieler und Komponist
1803: Miles Joseph Berkeley, britischer Geistlicher und Botaniker
1809: Nikolai Wassiljewitsch Gogol, russischer Schriftsteller
1810: Franz Raveaux, deutscher Revolutionär
1811: Johann Heinrich Runge, deutscher Orgelbauer
1812: Friedrich Güll, deutscher Dichter
1813: Carl Rammelsberg, deutscher Chemiker
1814: Søren Jaabæk, norwegischer Politiker
1815: Henry B. Anthony, US-amerikanischer Politiker
Otto von Bismarck (* 1815)
1815: Otto von Bismarck, deutscher Politiker und Staatsmann, erster Reichskanzler des Deutschen Reiches
1815: Edward Clark, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Texas
1817: Johannes Jacobus van Oosterzee, niederländischer reformierter Theologe
1821: Louis-Adolphe Bertillon, französischer Mediziner, Anthropologe, Statistiker und Demograph
1822: Hector Giacomelli, französischer Zeichner und Illustrator
1822: Augustus Charles Hobart, britisch-türkischer Admiral
1824: Eugène Ortolan, französischer Jurist, Diplomat und Komponist
1825: Auguste Ferdinande von Österreich, österreichische Erzherzogin und Prinzessin von Toskana
Heinrich von Lehndorff (* 1829)
1829: Heinrich von Lehndorff, preußischer General der Kavallerie
1831: Albert Anker, Schweizer Maler
1834: James Fisk, US-amerikanischer Unternehmer und Spekulant
1834: Isidore Legouix, französischer Komponist
1834: Josef Marastoni, österreichischer Maler, Radierer und Lithograph
1835: Paul Yorck von Wartenburg, deutscher Jurist und Philosoph
1837: Jorge Isaacs, kolumbianischer Schriftsteller und Politiker
1840: Wassili Wassiljewitsch Kühner, russischer Komponist
1841: Ahmed Urabi Pascha, ägyptischer Offizier und Führer der Urabi-Bewegung
1842: Edmund Neupert, norwegischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge
1844: Johann Georg Eschenburg, deutscher Advokat und Notar, Senatssekretär, Bürgermeister Lübecks
1845: Wilhelm Meyer, deutscher Altphilologe und Mediävist
1851–1900 |
1851: Bernhard III., Herzog von Sachsen-Meiningen
1851: Kristofer Randers, norwegischer Schriftsteller
1852: Edwin Austin Abbey, US-amerikanischer Maler und Illustrator
1856: Bill Traylor, US-amerikanischer Zeichner und Maler
1858: Friedrich Springorum, deutscher Manager
1863: Wilhelm Autenrieth, deutscher Pharmazeut
Richard Zsigmondy (* 1865)
1865: Richard Zsigmondy, ungarisch-österreichischer Chemiker, Nobelpreisträger
1866: Ferruccio Busoni, italienischer Pianist und Komponist, Dirigent und Musiklehrer
1867: Paul Langhans, deutscher Geograph und Kartograph
1868: Edmond Rostand, französischer Dramatiker
1871: Auguste Friederike, Prinzessin von Hessen-Homburg und Erbgroßherzogin von Mecklenburg-Schwerin
1872: Conrad Gröber, deutscher Bischof
1873: Bibb Graves, US-amerikanischer Politiker
1873: Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow, russischer Pianist, Komponist und Dirigent
1875: Edgar Wallace, britischer Schriftsteller (Kriminalromane), Drehbuchautor, Regisseur, Journalist und Dramatiker
1876: Peter Strasser, deutscher Luftschiffkapitän
1877: Maurice Hankey, britischer Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates
1878: Carl Sternheim, deutscher Dramatiker und Autor
1881: Octavian Goga, rumänischer Dichter, Autor und Politiker
1881: Wilhelm Sollmann, deutscher Journalist und Politiker
1882: Paul Anspach, belgischer Fechtsportler
1883: Karl Arnold, deutscher Maler und Karikaturist
Lon Chaney (* 1883)
1883: Lon Chaney sr., US-amerikanischer Schauspieler
1883: Wladimir Kenig, polnischer Komponist
1884: Ernst Appel, deutscher Rabbiner
1884: Kurt Blaum, deutscher Politiker
1884: Barend Coenraad Petrus Jansen, niederländischer Chemiker
1885: Wallace Beery, US-amerikanischer Schauspieler
1885: Clementine Churchill, Ehefrau von Winston Churchill
1886: Robert Mehr, österreichischer Kommunalpolitiker, Linzer Bürgermeister
1888: Jean Alavoine, französischer Radsportler
1888: Terry de la Mesa Allen, US-amerikanischer General
1888: Hermann Pünder, deutscher Politiker
1889: Karl Arndt, deutscher Sanitätsoffizier
1889: Hermann Felsner, österreichischer Fußballtrainer
1890: Heinrich Otto Meisner, deutscher Archivar und Historiker
1891: Hans Döllgast, deutscher Architekt und Graphiker
1891: Bertha Dudde, deutsche Schneiderin
1891: Hans Kayser, deutscher Komponist und Musiktheoretiker
1892: Anton Storch, deutscher Politiker
Alexander Aitken (* 1895)
1895: Alexander Aitken, neuseeländischer Mathematiker
1895: Otto-Heinrich Drechsler, Bürgermeister von Lübeck, Generalkommissar von Lettland
1895: Alberta Hunter, US-amerikanische Blues- und Jazz-Sängerin
1896: Hanns Blaschke, österreichischer Politiker
1896: Serge Jaroff, US-amerikanischer Chorleiter
1896: Wilhelm Sauter, deutscher Maler
1896: Karl Volk, deutscher Politiker und Journalist, Widerstandskämpfer gegen den NS-Staat
1898: Jakob Adlhart, österreichischer Bildhauer
1898: Joe Alexander, US-amerikanischer Arzt, American-Football-Spieler und -Trainer
1898: William James Sidis, US-amerikanisches Genie
1899: Herbert Lewin, deutscher Mediziner und Präsident des Zentralrates der Juden
1900: Oskar Hippe, deutscher Trotzkist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: William Harding Anderson, britischer Eishockeyspieler
1901: Francisco Ascaso, spanischer Anarchist
1901: Walther Böttcher, deutscher Politiker
Whittaker Chambers (* 1901)
1901: Whittaker Chambers, US-amerikanischer Schriftsteller und Redakteur
1901: Hugo Geiger, deutscher Politiker
1902: Josef Averesch, deutscher Priester
1903: Salo Landau, niederländischer Schachspieler
1904: Nikolai Erastowitsch Bersarin, sowjetischer General, Stadtkommandant von Berlin
1905: Gaston Eyskens, belgischer Regierungschef
1905: Paul Hasluck, australischer Politiker
1905: Eugenio Siena, italienischer Automobilrennfahrer
1905: Winfried Zillig, deutscher Komponist und Dirigent
1906: Lucette Descaves, französische Pianistin
1906: Josef Giggenbach, deutscher Motorradrennfahrer
1906: Alexander Sergejewitsch Jakowlew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
1906: Muriel Stafford, kanadische Organistin, Chorleiterin und Musikpädagogin
1907: Günther Arndt, deutscher Chorleiter und Produzent
1907: Kyozan Joshu Sasaki, japanischer Mönch
1908: Harald Bergström, schwedischer Mathematiker
1908: Abraham Maslow, US-amerikanischer Psychologe
1909: William Whitehouse, britischer Autorennfahrer
1910: Sergei Nikolajewitsch Anochin, sowjetischer Testpilot
1910: Ace Harris, US-amerikanischer R&B- und Jazzmusiker
1911: Adam Kozłowiecki, polnischer Kardinal
1911: Gerardus Antonius Joseph van Os, niederländischer Biochemiker
1912: Léon Dernier, belgischer Autorennfahrer
1912: Yoshida Ken’ichi, japanischer Schriftsteller
1912: Joseph Parecattil, indischer Kardinal
1912: Edmund Sundhoff, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
1914: Willi Meinck, deutscher Schriftsteller
1915: O. W. Fischer, österreichischer Schauspieler
1915: Hans Liebherr, deutscher Unternehmer und Erfinder
1915: Tadeusz Wroński, polnischer Geiger und Musikpädagoge
1916: Otto Schulmeister, österreichischer Publizist, Chefredakteur und Herausgeber
1919: Stefi Ákos, ungarische Sängerin
1919: Joseph Edward Murray, US-amerikanischer Chirurg, Pionier der Nierentransplantation und Nobelpreisträger
1920: Georg André, deutscher Politiker
1920: Toshirō Mifune, japanischer Schauspieler
1920: Anton Schall, deutscher Orientalist
1920: H. E. Erwin Walther, deutscher Komponist und Musikpädagoge
1921: William Bergsma, US-amerikanischer Komponist
1921: André Stil, französischer Schriftsteller
1922: Alan J. Perlis, US-amerikanischer Informatiker
1923: Brigitte A. Askonas, britische Immunologin
1923: Don Butterfield, US-amerikanischer Jazzmusiker und Musikverleger
1923: Livio Maitan, italienischer Politiker
1924: Georges Barboteu, französischer Hornist
1924: Günther Becker, deutscher Komponist
1924: Brendan Byrne, US-amerikanischer Politiker
1924: Robert Gerle, US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge ungarischer Herkunft
1924: Yoshiyuki Junnosuke, japanischer Schriftsteller
1925: Joe Menke, deutscher Musikproduzent und Schlagerkomponist
1925: Wojciech Has, polnischer Filmregisseur
1926–1950 |
Anne McCaffrey (* 1926)
1926: Anne McCaffrey, US-amerikanische Schriftstellerin
1927: Jacques Mayol, französischer Taucher
1927: Otto Creutzfeldt, deutscher Neurologe
1927: Thomas Holtzmann, deutscher Schauspieler
1927: Ferenc Puskás, ungarischer Fußballspieler
1928: Kiyonori Kikutake, japanischer Architekt
1929: Michael O’Herlihy, irischer Produzent, Film- und Fernsehregisseur
1929: Milan Kundera, tschechischer Schriftsteller
1930: Grace Lee Whitney, US-amerikanische Schauspielerin
1930: Frithjof Rodi, deutscher Philosoph
Rolf Hochhuth (* 1931)
1931: Rolf Hochhuth, deutscher Dramatiker
1931: Fernando Puig Rosado, spanischer Maler und Graphiker, Kinderbuchillustrator und Animationsfilmer
1931: Peter Stoll, deutscher Forstmann und Naturschützer
1932: Norman Abramson, US-amerikanischer Ingenieur und Informatiker
1932: Mohammad Ebrahim Ardjomandi, persischer Psychoanalytiker, Gruppenanalytiker und Facharzt
1932: Debbie Reynolds, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
1932: Jiří Smutný, tschechischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
1932: Avril Elgar, britische Schauspielerin
1933: Bengt Holbek, dänischer Folklorist
1933: Claude Cohen-Tannoudji, französischer Physiker
1933: Dan Flavin, US-amerikanischer Künstler
1934: Jim Ed Brown, US-amerikanischer Country-Sänger
1934: Roberto Ciulli, italienischer Theaterregisseur
1936: William Cox, australischer Jurist und Richter
1936: Jean-Pascal Delamuraz, Schweizer Politiker
1937: Mohammad Hamid Ansari, indischer Politiker
1937: Harro Otto, deutscher Strafrechtswissenschaftler
1937: Sylvia Rafael, israelische Agentin
1937: Werner Spies, deutscher Kunsthistoriker, Romanist, Journalist, Kunstvermittler und Museumsdirektor
1937: Yılmaz Güney, türkischer Schauspieler und Regisseur
1939: Ali MacGraw, US-amerikanische Schauspielerin
1939: Phil Niekro, US-amerikanischer Baseballspieler
1939: Wilhelm Bungert, deutscher Tennisspieler
1939: Witali Semjonowitsch Dawydow, russischer Eishockeyspieler
1939: Binnette Lipper, US-amerikanische Komponistin und Musikpädagogin
1939: Fausto Tenzi, Schweizer Opernsänger
1940: Wangari Maathai, kenianische Biologin und Politikerin, Nobelpreisträgerin
1940: Graciela Paraskevaídis, argentinische Komponistin
1941: David Childs, US-amerikanischer Architekt
1942: Ingrid Ahrendt-Schulte, deutsche Historikerin
1942: Samuel R. Delany, US-amerikanischer Schriftsteller
Mario Botta (* 1943)
1943: Mario Botta, Schweizer Architekt
1945: Bjørnar Andresen, norwegischer Jazz-Musiker
1946: Jürgen Büssow, deutscher Regierungspräsident
1946: Hermann Goltz, deutscher Theologe und Ostkirchenkundler
1946: Helmut Kukacka, österreichischer Staatssekretär
1946: Ronnie Lane, britischer Rockmusiker
1946: Arrigo Sacchi, italienischer Fußballspieler und -trainer
1946: Manfred Stengl, österreichischer Rennrodler, Bobsportler und Motorradrennfahrer
1947: Beşir Atalay, türkischer Soziologe, Hochschulprofessor und Politiker
1947: Alain Connes, französischer Mathematiker
1947: Philippe Kirsch, kanadischer Jurist und Diplomat
1947: Robin Scott, britischer Sänger und Musiker
Ingrid Steeger (* 1947)
1947: Ingrid Steeger, deutsche Schauspielerin
1947: Frank Tusa, US-amerikanischer Jazzbassist
1948: Urs Allemann, Schweizer Schriftsteller
1948: Jimmy Cliff, jamaikanischer Sänger und Songschreiber
1948: Jürgen Rynio, deutscher Fußballspieler
1948: J. J. Williams, walisischer Rugbyspieler
1949: Reid Anderson, kanadischer Tänzer und Ballettdirektor
1949: Gil Scott-Heron, US-amerikanischer Musiker
1949: Franz-Georg Rips, deutscher Kommunalpolitiker und Direktor des deutschen Mieterbundes
1950: Samuel Alito, US-amerikanischer Jurist, Richter am Obersten Gerichtshof
1950: Lothar Binding, deutscher Politiker, MdB
1950: Paolo Conti, italienischer Fußballspieler
1950: Billy Currie, britischer Musiker und Songwriter
1950: Loris Kessel, Schweizer Autorennfahrer
1950: Ed Nijpels, niederländischer Politiker
1951–1975 |
Johanna Wanka (* 1951)
1951: Johanna Wanka, deutsche Politikerin, Bundesministerin für Bildung und Forschung
1951: John Abizaid, US-amerikanischer General
1951: Rolf Biland, Schweizer Motorradrennfahrer
1952: Angelika Bahmann, deutsche Kanutin, Olympiasiegerin und Weltmeisterin
1952: Hans-Georg Bürger, deutscher Automobilrennfahrer
1952: Annette O’Toole, US-amerikanische Schauspielerin
1952: László Tőkés, ungar-rumänischer Bischof und Politiker, Präsident des Ungarischen Nationalrates in Siebenbürgen
1953: Hari Chand, indischer Langstreckenläufer
1953: Barry Sonnenfeld, US-amerikanischer Kameramann und Filmregisseur
1953: Alfred Theodor Ritter, deutscher Unternehmer (Alfred Ritter GmbH & Co. KG)
1954: Dieter Müller, deutscher Fußballspieler
1954: Giancarlo Antognoni, italienischer Fußballspieler
1954: Jeff Porcaro, US-amerikanischer Schlagzeuger (Toto)
1954: Lee Chang-dong, südkoreanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1954: Knut Værnes, norwegischer Jazzgitarrist
1955: Matthias Behr, deutscher Florettfechter
1955: Roberto Pruzzo, italienischer Fußballspieler und -trainer
1955: Pascal Witmeur, belgischer Autorennfahrer
1956: Lara Andriessen, deutsche Schriftstellerin
Louis Caldera (* 1956)
1956: Louis Caldera, US-amerikanischer Politiker
1956: Wolfgang Scherf, deutscher Volkswirtschaftler
1957: Dietmar Bartz, deutscher Journalist
1958: D. Boon, US-amerikanischer Sänger und Gitarrist
1958: Toni Innauer, österreichischer Skispringer und Sprungtrainer
1958: Tita, brasilianischer Fußballspieler
1959: Christian Thielemann, deutscher Dirigent
1959: Helmuth Duckadam, rumänischer Fußballspieler
1960: Nicola Tiggeler, deutsche Schauspielerin
1960: Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockeyspieler
1960: Shanna McCullough, US-amerikanische Pornodarstellerin und Produzentin
1961: Regine Mösenlechner, deutsche Skirennläuferin
1961: Susan Boyle, britische Sängerin
1961: Elisabeth von Thadden, deutsche Journalistin
Stefanie Tücking (* 1962)
1962: Stefanie Tücking, deutsche Fernseh- und Radiomoderatorin
1963: Gabriele Prinzessin zu Leiningen, deutsche Gemahlin von Prinz Aga Khan
1964: Kersten Artus, deutsche Journalistin
1964: John Bosch, niederländischer Autorennfahrer
1964: Chris Lee, US-amerikanischer Politiker
1965: Jane Adams, US-amerikanische Schauspielerin
1965: Thomas Schmuckert, deutscher Schauspieler
1965: Simona Ventura, italienische Journalistin und Fernsehmoderatorin
1966: Alberto Braida, italienischer Jazzpianist
1966: Mesut Hastürk, türkischer Dichter und Autor
1966: Oliver G. Wachlin, deutscher Autor und Dramaturg
1967: Jacques Schulz, deutscher Sportjournalist und Motorsport-Kommentator
1967: Elke Walther, deutsche Fußballspielerin und -trainerin
1968: Ingrid Klimke, deutsche Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin
1969: Urs Lehmann, Schweizer Skirennläufer
1969: Manfred Weber-Wien, österreichischer Maler und Zeichner
1969: Jean-Michel Bayle, französischer Motorradrennfahrer
1970: Per-Anders Kurenbach, deutscher Keyboarder und Komponist
1970: Anikó Nagy, ungarische Handballspielerin
Method Man (* 1971)
1971: Method Man, US-amerikanischer Rapper und Schauspieler
1971: Christian Titz, deutscher Fußballspieler und -trainer
1972: Malik Beširević, deutscher Handballspieler
1972: Sergei Leonidowitsch Roschkow, russischer Biathlet
1973: Rachel Maddow, US-amerikanische Radio-, Fernsehmoderatorin und -kommentatorin
1973: Anna Carin Zidek, schwedische Biathletin
1974: René Andrle, tschechischer Radrennfahrer
1974: China Chow, britisches Model und Schauspielerin
1974: Tessa Mittelstaedt, deutsche Schauspielerin
1974: Sandra Völker, deutsche Schwimmerin
1975: José Antonio García Calvo, spanischer Fußballspieler
1975: George Bastl, Schweizer Tennisspieler
1975: Singa Gätgens, deutsche Fernsehmoderatorin
1975: Gerrit Glomser, österreichischer Radrennfahrer
1975: Michael Schøn Poulsen, dänischer Sänger und Gitarrist (Volbeat)
1976–2000 |
1976: John Elkann, italienischer Manager und Industrieller
1976: Gábor Király, ungarischer Fußballspieler
1976: Clarence Seedorf, niederländischer Fußballspieler
1977: Haimar Zubeldia, spanischer Radrennfahrer
1978: Anamaria Marinca, rumänische Schauspielerin
1978: Etan Thomas, US-amerikanischer Basketballspieler
1979: Alex Antor, andorranischer Skirennläufer
Ivano Balić (* 1979)
1979: Ivano Balić, kroatischer Handballspieler
1979: Nikola Gjoševski, mazedonischer Fußballspieler
1979: Chris Leitch, US-amerikanischer Fußballspieler
1980: Danny Anclais, deutscher Handballspieler
1980: Ismail Atalan, deutscher Fußballspieler und -trainer
1980: James Auckland, britischer Tennisspieler
1980: Dennis Kruppke, deutscher Fußballspieler
1980: Randy Orton, US-amerikanischer Wrestler
1981: Dmitri Nikolajewitsch Archipow, russischer Freestyle-Skier
1981: Bjørn Einar Romøren, norwegischer Skispringer
1981: Sontje Peplow, deutsche Schauspielerin
Hannah Spearritt (* 1981)
1981: Hannah Spearritt, britische Schauspielerin und Sängerin
1982: Kristjan Glibo, deutscher Fußballspieler
1982: Stefan Pieper, deutscher Skispringer
1982: Andreas Thorkildsen, norwegischer Leichtathlet
1982: Róbert Vittek, slowakischer Fußballspieler
1983: Rozbeh Asmani, deutsch-iranischer Medienkünstler
1983: Christian Schulz, deutscher Fußballspieler
1983: Amr Zaki, ägyptischer Fußballspieler
1983: Sergei Wjatscheslawowitsch Lasarew, russischer Popsänger
1984: Jure Dobelšek, slowenischer Handballspieler
1986: Vanessa Bürki, Schweizer Fußballspielerin
1986: Haminu Dramani, ghanaischer Fußballspieler
1986: Ryan Speedo Green, US-amerikanischer Opernsänger
1986: Marina Guerrini, Schweizer Schauspielerin
1986: Kid Ink, US-amerikanischer Rapper
1986: Philipp Pöter, deutscher Handballspieler
1986: Ireen Wüst, niederländische Eisschnellläuferin
Vitorino Antunes (* 1987)
1987: Vitorino Antunes, portugiesischer Fußballspieler
1987: Ding Junhui, chinesischer Snooker-Spieler
1987: Oliver Turvey, britischer Rennfahrer
1988: Fatmire Alushi, deutsche Fußballspielerin
1988: Friederike Gubernatis, deutsche Handballspielerin
1988: Robin Lopez, US-amerikanischer Basketballspieler
1988: Brook Lopez, US-amerikanischer Basketballspieler
1988: Shahak Shapira, deutsch-israelischer Künstler, Comedian und Satiriker
1989: Matías Aguirregaray, uruguayischer Fußballspieler
1989: Jan Gardavský, tschechischer Grasskiläufer
1989: Linus Hallenius, schwedischer Fußballspieler
1989: Jan Hošek, tschechischer Fußballspieler
1989: David N’Gog, französischer Fußballspieler
1989: Christian Vietoris, deutscher Automobilrennfahrer
1990: PA Sports, deutscher Rapper
1990: Sandrina Zander, deutsche Schauspielerin
1990: Justin Hamilton, US-amerikanischer Basketballspieler
1991: Carter Ashton, kanadischer Eishockeyspieler
1991: Sebastian Polter, deutscher Fußballspieler
1993: Nadine Ashraf, ägyptische Badmintonspielerin
1993: Julius Kühn, deutscher Handballspieler
1997: Asa Butterfield, britischer Schauspieler
1997: Katharina Liensberger, österreichische Skirennläuferin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1129: Cellach Mac Aodh, irischer Erzbischof
1132: Hugo von Grenoble, französischer Bischof
1182: Ulrich II. von Treffen, Patriarch von Aquileia
1204: Eleonore von Aquitanien, englische und französische Königin
1282: Abaqa, mongolischer Ilchan von Persien
1386: James Audley, 3. Baron Audley of Heleigh, englischer Magnat
1528: Francisco de Peñalosa spanischer Kleriker, Sänger und Komponist
1651: Johann von Hessen-Braubach, Landgraf und Feldherr, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft
1668: Johannes Agricola, deutscher Arzt, Alchemist und Salinenfachmann
1680: David Denicke, deutscher Jurist und Kirchenlieddichter
1694: Gotthard Marquard, Lübecker Bürgermeister
1732: Johann Burckhardt Mencke, deutscher Gelehrter, Verleger und Historiker
1766: Johann Leonhard Dober, deutscher Bischof, Missionar der Herrnhuter Brüdergemeine
1793: Ernst Bengel, deutscher Superintendent
1797: Johann Peter Snell, deutscher Theologe
1798: Johann Wilhelm Schmid, deutscher evangelischer Theologe
19. Jahrhundert |
1807: Václav Praupner, tschechischer Komponist
1838: Johann Ernst Daniel Bornschein, deutscher Dramatiker und Romanautor
1840: Rudolf von Salis-Zizers, Schweizer Offizier
1843: John Armstrong junior, US-amerikanischer General, US-Senator von New York, Diplomat, Kriegsminister
Lodovico Pavoni († 1849)
1849: Lodovico Pavoni, italienischer Priester und Ordensgründer
1854: Peter Motzfeldt, norwegischer Staatsrat
1855: Franz Joseph von Arens, deutscher Jurist und Politiker
1859: Amalie Sieveking, deutsche Philanthropin, Mitbegründerin der organisierten Diakonie in Deutschland
1863: Jakob Steiner, Schweizer Mathematiker
1865: Giuditta Pasta, italienische Opernsängerin
1872: Hugo von Mohl, deutscher Botaniker
1874: Carl Heinrich Arnold, deutscher Tapetenfabrikant
1888: Jean Conte, französischer Komponist
1897: Thekla von Gumpert, deutsche Kinder- und Jugendschriftstellerin
1899: Josef Eisenkolb, rumäniendeutscher Komponist
20. Jahrhundert |
1901–1950 |
1901: Ernst Andolt, deutscher Schriftsteller, Jurist und Politiker
Ferdinand Wallbrecht († 1905)
1905: Ferdinand Wallbrecht, deutscher Architekt, Bauunternehmer und Politiker, MdR
1906: Cosme San Martín, chilenischer Maler
1910: Andreas Achenbach, deutscher Landschaftsmaler
1910: Warren O. Arnold, US-amerikanischer Politiker
1911: Martin Greif, deutscher Dichter
1912: Franz Rezek, österreichischer Militärkapellmeister und Komponist
1913: Otto March, deutscher Architekt
1915: Johann Joseph Abert, deutsch-böhmischer Komponist, Dirigent und Kontrabassist
1917: Scott Joplin, US-amerikanischer Komponist und Pianist
1921: Joseph-Daniel Dussault, kanadischer Organist und Musikpädagoge
1921: Carl Johannes Thomae, deutscher Mathematiker
Karl I. von Österreich († 1922)
1922: Karl I., österreichisch-ungarischer Kaiser
1923: Kaspar Kögler, deutscher Maler und Schriftsteller
1924: Harold Jarvis, kanadischer Sänger
1926: Charles Angrand, französischer Maler
1930: Cosima Wagner, deutsche Leiterin der Bayreuther Festspiele, zweite Ehefrau Richard Wagners
1931: Henry Pels, deutscher Unternehmer
1933: Charles Andler, französischer Germanist und Professor
1938: Richard Du Moulin-Eckart, deutscher Historiker
1939: Anton Semjonowitsch Makarenko, sowjetischer Pädagoge und Schriftsteller
1940: Friedrich von der Asseburg, preußischer Major und Kammerherr
1941: Edmund Hauler, österreichischer Altphilologe
1944: Charles F. Scott, US-amerikanischer Elektrotechniker
1945: Jakob Buchli, Schweizer Lokomotivbauer
1946: Leo Reuss, deutsch-österreichischer Schauspieler und Regisseur
1946: Cesare Orsenigo, apostolischer Nuntius in Deutschland
1947: Georg II., griechischer König
1947: Carl Christian Krayl, deutscher Architekt
1947: Franz Seldte, deutscher Mitbegründer des Stahlhelm, NSDAP-Politiker und Reichsarbeitsminister
1950: Charles R. Drew, US-amerikanischer Transfusionsmediziner
1951–2000 |
Ferenc Molnár († 1952)
1952: Ferenc Molnár, ungarischer Schriftsteller und Journalist
1954: Jan Thomée, niederländischer Fußballspieler
1956: Viola Gillette, US-amerikanische Sängerin
1958: Břetislav Bakala, tschechischer Dirigent, Chorleiter und Komponist
1959: Fritz Ahrberg, deutscher Unternehmer
1959: Rudolf Kassner, österreichischer Kulturphilosoph
1960: Abdul Rahman, malayischer König
1961: William Sharp, amerikanischer Grafiker, Zeichner, Buchillustrator und Karikaturist
1962: Camil Ressu, rumänischer Maler
1964: Salvatore Aurigemma, italienischer Archäologe
1964: Božidar Kunc, kroatischer Komponist
Helena Rubinstein († 1965)
1965: Helena Rubinstein, US-amerikanische Kosmetikunternehmerin und Mäzenatin
1966: Karl Borromäus Adam, deutscher Theologe und Dogmatiker
1966: Brian O’Nolan, irischer Schriftsteller
1968: Lew Dawidowitsch Landau, russischer Physiker
1970: Karl Heinrich Ernst Assmann, deutscher Bibliothekar
1972: Josef Ecker-Stadlmayr, österreichischer Politiker
1972: Dora Puelma, chilenische Malerin
1973: Gus Aiken, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Kornettist
1974: Ruth Abramowitsch, deutsche Tänzerin, Choreografin und Repräsentantin des Modernen Tanzes
1974: Josef Suttner, böhmischer Hornist und Professor
1975: Georg Baur, deutscher Politiker
1975: Lorenz Jaeger, deutscher Erzbischof
1976: Dimitrij Andrusov, tschechoslowakischer Geologe
1976: Max Ernst, deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer
1977: Fritz Walter, deutscher Politiker, MdL, MdB
1978: Erwin Damerow, deutscher Bildhauer
1980: Joachim Ansorge, deutscher Synchronsprecher und Schauspieler
1980: Gomi Kōsuke, japanischer Schriftsteller
1981: Hans Ahrbeck, deutscher Erziehungswissenschaftler, Pädagoge und Hochschullehrer
1983: Marc Vaubourgoin, französischer Komponist
Marvin Gaye († 1984)
1984: Marvin Gaye, US-amerikanischer Soulmusiker
1985: Herman Roelstraete, belgischer Komponist, Sänger und Organist, Pädagoge, Dirigent und Musikhistoriker
1985: Jonny Rieger, deutscher Schriftsteller
1986: Erik Bruhn, dänischer Ballett-Tänzer
1987: Pierre Thériault, kanadischer Schauspieler
1989: Paul Jappe, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1989: Erich Lüth, deutscher Publizist
1990: Carlos Peucelle, argentinischer Fußballspieler und -trainer
1991: Detlev Rohwedder, deutscher Manager und Politiker
1991: Martha Graham, US-amerikanische Tänzerin, Choreografin und Pädagogin
1992: Margarethe Bence, US-amerikanische Opern- und Konzertsängerin
1993: Juan de Borbón y Battenberg, Infant von Spanien und Graf von Barcelona
1993: Alan Kulwicki, US-amerikanischer NASCAR-Rennfahrer
1994: Peter Assion, deutscher Volkskundler und Germanist
1994: Robert Doisneau, französischer Graveur und Fotograf
1994: Netty Simons, US-amerikanische Komponistin
2000: Jean Delire, belgischer Filmregisseur
21. Jahrhundert |
2001: Martin Appelfeller, deutscher Generalmajor
2002: Elmer Angsman, US-amerikanischer American-Football-Spieler
2002: Heinrich Popitz, deutscher Soziologe
2003: Leslie Cheung, chinesischer Sänger und Schauspieler
2004: Roswitha von Bergmann, deutsche Politikerin, MdL
2004: Karl Born, deutscher Seemann, Pilot und Kinobetreiber
2004: Edgar Dören, deutscher Autorennfahrer
2004: Enrique Grau, kolumbianischer Maler und Bildhauer
2004: Carrie Snodgress, US-amerikanische Schauspielerin
2005: Alexander Brott, kanadischer Komponist und Dirigent, Violinist und Musikpädagoge
2005: Harald Juhnke, deutscher Entertainer
2005: Thomas Kling, deutscher Lyriker
2006: Oscar Treadwell, US-amerikanischer Jazz-Radio-Journalist und Radiomoderator
Hans Filbinger († 2007)
2007: Hans Filbinger, deutscher Jurist und Politiker, Ministerpräsident von Baden-Württemberg
2008: Ernst-Bernd Blümle, deutsch-schweizerischer Ökonom
2009: Arne Andersson, schwedischer Leichtathlet
2009: Umberto Betti, italienischer Priester und Theologe, Kardinal
2009: Helmut Seitz, deutscher Finanzwissenschaftler
2010: John Forsythe, US-amerikanischer Schauspieler
2012: Giorgio Chinaglia, italienischer Fußballspieler
2012: Miguel de la Madrid Hurtado, mexikanischer Politiker, Staatspräsident
2013: Oktay Aslanapa, türkischer Kunsthistoriker
2013: Peter Zurek, österreichischer Journalist
2014: Claus Arnold, deutscher Zeichner, Karikaturist und Maler
2014: Jacques Le Goff, französischer Historiker
2015: Detlef Döring, deutscher Historiker
2016: Kurt Stöber, deutscher Rechtspfleger und juristischer Fachbuchautor
2017: Ikutarō Kakehashi, japanischer Unternehmer und Digital-Musik-Pionier
2017: Jewgeni Alexandrowitsch Jewtuschenko, sowjetischer bzw. russischer Dichter und Schriftsteller
2017: Kim Jong-gil, südkoreanischer Dichter und Schriftsteller
2018: Efraín Ríos Montt, guatemaltekischer Politiker und Staatspräsident
2018: Avichai Rontzki, israelischer General und Rabbiner
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Amalie Sieveking, deutsche Wohltäterin (evangelisch)
- Namenstage
Hugo, Irene, Daria
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.