Der Europapokal der Landesmeister 1982/83 war die 23. Austragung des Wettbewerbs, an der 27 Handball-Vereinsmannschaften aus 26 Ländern teilnahmen. Diese qualifizierten sich in der vorangegangenen Saison in ihren Heimatländern für den Europapokal. Der VfL Gummersbach konnte im Finale gegen ZSKA Moskau zum fünften Mal den Pokal gewinnen.
Inhaltsverzeichnis
11. Runde
2Achtelfinale
3Viertelfinale
4Halbfinale
5Finale
5.1Hinspiel
5.2Rückspiel
6Literatur
7Weblinks
1. Runde |
Gesamt
Hinspiel
Rückspiel
Dukla PragTschechoslowakei
57:32
Osterreich HC Raika Köflach
29:22
28:10
Víkingur ReykjavíkIsland
62:42
Faroer Vestmanna ÍF
35:19
27:23
FC BarcelonaSpanien
64:43
Portugal Benfica Lissabon
32:25
32:18
Hapoel RehovotIsrael
75:25
Vereinigtes Konigreich HB Liverpool
40:10
35:15
IK HeimSchweden
62:49
Norwegen Fredensborg/Ski IL
32:23
30:26
Sporting Neerpelt Belgien
32:37
NiederlandeVlug en Lenig Geleen
20:16
12:21
Ionikos Nea Filadelfeia Griechenland
45:70
Rumänien 1965Steaua Bukarest
28:34
17:36
SC MagdeburgDeutschland Demokratische Republik 1949
59:42
Italien Cividin Trieste
29:24
30:18
HBC Schifflange Luxemburg
35:59
FrankreichUSM Gagny
17:25
18:34
Építők VeszprémUngarn 1957
57:37
Turkei İstanbul Bankası Yenişehir
26:19
31:18
Sjundeå IF Finnland
46:63
SowjetunionZSKA Moskau
27:27
19:36
Skovbakken Aarhus, VfL Gummersbach, Metaloplastika Šabac, Vorjahresfinalist TSV St. Otmar St. Gallen und Titelverteidiger Honvéd Budapest hatten ein Freilos und stiegen damit direkt in das Achtelfinale ein.
Nikolai Tomin, Wadim Walejscho – Anatoli Fedjukin (C), Alexei Schuk, Michail Wassiljew, Adrian Below, Alexander Rymanow, Juri Kidjajew, Jewgeni Tschernyschew, Igor Sasankow, Bjersins Trainer: Juri Solomko
Andreas Thiel, Ulrich Theis – Claus Fey, Heiner Brand (C), Erhard Wunderlich, Frank Dammann, Dirk Rauin, Thomas Krokowski, Gerd Rosendahl, Franz-Josef Salewski, Markus Hütt, Christian Fitzek Trainer: Petre Ivănescu
Sonntag, 1. Mai 1983 um 15:30 Uhr in Dortmund (Westfalenhalle)
Ergebnis: 13:14 (4:7) Zuschauer: 12.000 (ausverkauft) Schiedsrichter: Milan Valčić, Milan Mitrović (Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien)
Andreas Thiel, Ulrich Theis – Claus Fey, Heiner Brand (C), Erhard Wunderlich, Frank Dammann, Dirk Rauin, Thomas Krokowski, Gerd Rosendahl, Franz-Josef Salewski, Markus Hütt, Christian Fitzek Trainer: Petre Ivănescu
Nikolai Tomin, Wadim Walejscho – Anatoli Fedjukin (C), Alexei Schuk, Michail Wassiljew, Adrian Below, Alexander Rymanow, Juri Kidjajew, Jewgeni Tschernyschew, Wassily Baran, Igor Sasankow Trainer: Juri Solomko
Wunderlich (7/3) Frey (4) Krokowski (2)
Baran (7/4) Kidjajew (2) Schuk (2) Wassiljew (2) Fedjukin (1)
Fey
Rymanow
Rosendahl
Below, Kidjajew, Tschernyschew
Literatur |
Manfred Seifert: Sport82. Ein Jahrbuch des DDR-Sport. Sportverlag Berlin, 1983, ISSN 0232-203X, S.243.
Neues Deutschland. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, Berlin (1982–1983).
Kicker-Sportmagazin. Olympia-Verlag, Nürnberg (Hefte der Saison 1982–1983).
Fünf verschiedene schottische Single-Malt-Whiskys Als Single-Malt-Whisky oder kürzer Single Malt werden Whiskys bezeichnet, die zwei besondere Bedingungen erfüllen: Sie stammen zum ersten aus einer einzigen Brennerei, sind also kein Verschnitt aus mehreren Whiskysorten (daher Single , deutsch: einzeln). Zum zweiten wird als Getreide ausschließlich gemälzte Gerste verwendet (deswegen Malt , deutsch: Malz). Der Zusatz Single Malt wird als Prädikat verstanden, die so ausgezeichneten Whiskys sind in aller Regel besonders hochwertig. Hinzu kommt ihre besonders lange Lagerung, die Reifungszeit währt oft ein Jahrzehnt und länger. Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Herkunftsländer 2.1 Schottland 2.2 Irland 2.3 Japan 2.4 Kontinentaleuropa 3 Produktionsschritte 3.1 Mälzen 3.2 Brauen 3.3 Brennen 3.4 Reifung und Finish 3.5 Abfüllung 4 Altersangaben 5 Lagerung von Whiskyflaschen 6 Geschmacksklassifikation 7 Sonstig...
In der Liste der Baudenkmale in Friedland sind alle denkmalgeschützten Bauten der Stadt Friedland (Mecklenburg-Vorpommern) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Denkmalliste des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte (Auszug) vom 28. September 2016. Inhaltsverzeichnis 1 Baudenkmale nach Ortsteilen 1.1 Friedland 1.2 Bresewitz 1.3 Brohm 1.4 Cosa 1.5 Dishley 1.6 Dishley-Ausbau 1.7 Eichhorst 1.8 Glienke 1.9 Heinrichshöh 1.10 Heinrichswalde 1.11 Jatzke 1.12 Jatzke-Meierei 1.13 Liepen 1.14 Ramelow 1.15 Schwanbeck 2 Vorgesehener Denkmalbereich 3 Quelle 4 Weblinks Baudenkmale nach Ortsteilen | Friedland | ID Lage Bezeichnung Beschreibung Bild 281 An der Kleinbahn 2 Windmühle mit Umgang 282 Anklamer Straße alter Friedhof mit Portalwand 282 Anklamer Straße drei Erbbegräbnissen und Gräbern u. a. H.A. Riemann 284...
Fuchsmühle Gemeinde Leinburg 49.441944444444 11.28575 348 Koordinaten: 49° 26′ 31″ N , 11° 17′ 9″ O Höhe: 348 m ü. NHN Einwohner: 5 (1993) [1] Postleitzahl: 91227 Vorwahl: 09120 Der Leinburger Ortsteil Fuchsmühle Fuchsmühle ist einer von 17 amtlich benannten Ortsteilen der in Mittelfranken gelegenen Gemeinde Leinburg. [2] Inhaltsverzeichnis 1 Geografie 2 Geschichte 3 Verkehr 4 Bildergalerie 5 Literatur 6 Weblinks 7 Einzelnachweise Geografie | Die Einöde befindet sich zwei Kilometer westsüdwestlich des Ortszentrums von Leinburg und liegt auf einer Höhe von 348 m ü. NHN . Die Ortschaft und das umgebende Areal bildet dabei eine Exklave der Gemeinde Leinburg, das im Westen vom Gemeindefreien Gebiet Brunn und im Osten vom Gemeindefreien Gebiet Leinburg begrenzt wird. [3] Die Ortschaft liegt im Nürnberger Reichswald und besteht im Wesentlichen nur aus einem Sägewerk, einem Wohnhaus und einer als Wass...