25. August
Der 25. August ist der 237. Tag des gregorianischen Kalenders (der 238. in Schaltjahren), somit bleiben noch 128 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage Juli · August · September | |||||||||||||||||||||||||||||||
|
Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Natur und Umwelt
1.9 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0383: Der mit wenigen Begleitern nach Lugdunum geflohene römische Kaiser Gratian wird vom Heermeister Andragathius erschlagen. Viele Truppen Gratians sind zuvor – statt für den Herrscher im Westteil zu kämpfen – zum Usurpator Magnus Maximus übergelaufen.
1256: In Bologna wird für etwa 6000 Diener die Abschaffung der Leibeigenschaft bekanntgegeben. Die Besitzer werden einmalig aus der Finanzkasse der Stadt entschädigt. Im Folgejahr wird der Gesetzestext im Liber Paradisus dokumentiert.
1270: Der französische König Ludwig IX. stirbt bei der Belagerung von Tunis während des siebten und letzten Kreuzzugs. Sein Nachfolger wird sein Sohn Philipp III.
1330: Schlacht von Teba
1330: In der Zeit der Reconquista in Spanien gelingt es einem christlichen Heer, das von schottischen Rittern unterstützt wird, in der Schlacht von Teba eine maurische Streitmacht der Nasriden zu bezwingen. Der schottische Heerführer James Douglas wird im Kampf getötet.
1580: In der Schlacht von Alcântara besiegt Spanien das Heer Portugals. Es kommt zur Personalunion mit Spanien.
1620: Der Landtag der Stände in Neusohl wählt den Siebenbürger Fürsten Gábor Bethlen zum König von Ungarn, was den Auftakt für einen anti-habsburgischen Aufstand im Gebiet der jetzigen Slowakei bildet.
1718: New Orleans wird von französischen Auswanderern gegründet.
1758: Während des Siebenjährigen Krieges besiegt Friedrich der Große in der Schlacht bei Zorndorf eine überlegene russische Streitmacht.
1791: Auf dem eben fertiggestellten Schloss Pillnitz in Pillnitz bei Dresden treffen einander Kaiser Leopold II. und der preußische König Friedrich Wilhelm II. Bei der dreitägigen Fürstenzusammenkunft geht es vor allem um die „polnische Frage“, die Beendigung des Russisch-Österreichischen Türkenkrieges, und – auf Drängen französischer Emigranten – auch um die Französische Revolution.
1805: Im geheimen Bogenhausener Vertrag kehrt das Kurfürstentum Bayern seinen Bündnispartnern Österreich und Russland im Dritten Koalitionskrieg den Rücken und wechselt an die Seite Frankreichs. Der Vertrag ebnet den Weg zum Königreich Bayern.
1825: Uruguay erklärt seine Unabhängigkeit von Brasilien.
1830: In Belgien beginnt nach einer Vorstellung der romantisch-nationalistischen Oper La muette de Portici (Die Stumme von Portici) von Daniel-François-Esprit Auber in der Brüsseler Oper ein Aufstand gegen die niederländische Herrschaft.
1839: Die Republik Nord-Peru geht ebenso wie die Republik Süd-Peru im wiedervereinigten Peru auf. Die Peruanisch-Bolivianische Konföderation wird zugleich beendet.
1898: In Heraklion auf Kreta verüben Türken an der griechischen Bevölkerung ein Massaker, dem neben mehreren hundert Griechen auch der britische Konsul und 17 britische Soldaten zum Opfer fallen.
1912: Nach dem Sturz der Qing-Dynastie und des letzten Kaisers, Pu Yi, in China gründet der Revolutionär Sun Yatsen die Kuomintang.
1914: In der seit zwei Tagen währenden Schlacht von Kraśnik bezwingt im Ersten Weltkrieg das Heer Österreich-Ungarns in Galizien die aufgebotenen Truppen Russlands.
1919: Das bayerische Kriegsministerium wird aufgelöst, die Soldaten in die Reichswehr integriert. Die Weimarer Verfassung behält die Landesverteidigung allein den Aufgaben des Reichs vor.
1920: Die Schlacht an der Weichsel
1920: Die Schlacht bei Warschau im Polnisch-Sowjetischen Krieg endet mit einer vernichtenden Niederlage der Roten Armee. Das „Wunder an der Weichsel“ bewahrt die Unabhängigkeit des jungen polnischen Staates und sorgt für eine Wende im Krieg.
1921: Die USA, die den Friedensvertrag von Versailles nicht unterschrieben haben, schließen im Berliner Vertrag einen Separatfrieden mit dem Deutschen Reich.
1933: Im Deutschen Reichsanzeiger erscheint eine erste Liste mit Namen von emigrierten Künstlern und Politikern, die nach § 2 des Gesetzes über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit vom Juli 1933 ausgebürgert werden (darunter sind unter anderem Lion Feuchtwanger, Friedrich Wilhelm Foerster, Alfred Kerr, Heinrich Mann, Wilhelm Pieck, Philipp Scheidemann, Ernst Toller, Kurt Tucholsky und Otto Wels).
1939: Großbritannien und Polen schließen einen Beistandspakt.
1941: Invasion im Iran
1941: Sowjetische und britische Truppen marschieren im Rahmen der anglo-sowjetischen Invasion des Iran in den Norden und Süden des neutralen Irans ein. Bis zum 17. September kommt es zu einer vollständigen Besetzung des Landes, die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs andauert.
1942: Die Schlacht bei den Ost-Salomonen während des Zweiten Weltkriegs endet ohne entscheidenden Sieg.
1942: Während des Pazifikkrieges beginnt die Schlacht um die Milne-Bucht, die bis zum 5. September andauert. Es wird die erste Schlacht, bei der Landstreitkräfte der Alliierten die Japaner besiegen können.
1944: Alliierte Truppen befreien das nach einer Befehlsverweigerung des deutschen Stadtkommandanten Dietrich von Choltitz unzerstörte Paris.
1944: Zwei Tage nach einem Staatsstreich und im Ergebnis der Bombardierung Bukarests durch die deutsche Luftwaffe erklärt Rumänien Deutschland den Krieg.
1945: Nach der Augustrevolution in Vietnam dankt Kaiser Bảo Đại ab und überlässt den Việt Minh unter Ho Chi Minh die Macht.
1953: Das Technische Hilfswerk wird durch den Errichtungserlass vom Bundesministerium des Innern als Bundesanstalt gegründet.
1955: Der Flughafen Wien-Schwechat wird von den britischen Besatzern an die österreichischen Behörden übergeben.
1981: Der Lennon-Attentäter Mark David Chapman wird zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
1983: Johannes Weinrich verübt den Anschlag auf das Kulturzentrum Maison de France in Berlin.
1992: Zerstörte Nationalbibliothek
1991: Ein Angriff auf die kroatische Stadt Vukovar durch Flugzeuge der serbisch dominierten Jugoslawischen Volksarmee markiert den Beginn der Schlacht um Vukovar, die bis zum 18. November andauert. Die in der Folge von der Jugoslawischen Volksarmee und serbischen Freischärlern begangenen Gräueltaten (insbesondere das Massaker von Vukovar) befördern die internationale Anerkennung der Republik Kroatien als unabhängigen Staat.
1991: Mit großer Mehrheit proklamiert das Parlament der Weißrussischen SSR die weißrussische Unabhängigkeit.
1992: Bei der Belagerung von Sarajevo beginnt der durch Kriegseinwirkungen ausgelöste Brand der Nationalbibliothek Bosnien und Herzegowina, der bis in den nächsten Tag hineinreicht. Tausende unersetzliche Werke gehen verloren.
1992: Mit dem Einsatz von sieben Wasserwerfern um 3:00 Uhr früh enden die viertägigen ausländerfeindlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen.
1997: Die 27. Große Strafkammer des Berliner Landgerichts verurteilt die ehemaligen Mitglieder des SED-Politbüros Krenz, Schabowski und Kleiber zu Freiheitsstrafen. Sie tragen Mitverantwortung an der Tötung von Flüchtlingen an der innerdeutschen Grenze.
2002: Im Vorfeld der Bundestagswahl findet erstmals ein Fernsehduell zwischen den Kanzlerkandidaten der beiden großen deutschen Parteien statt.
2006: Aufgrund der Sicherheitslage in Osttimor beschließt der UN-Sicherheitsrat mit Resolution 1704 eine integrierte UN-Mission im Land.
Wirtschaft |
1810: Der Brite Peter Durand erhält in Großbritannien ein Patent auf die Konservendose.
1891: Thomas Alva Edison erhält das Patent für die Erfindung des 35-mm-Films.
1923: Reichspräsident Friedrich Ebert (SPD) verhängt ein Verbot des privaten Goldbesitzes.
2000: In der westtürkischen Stadt İzmir wird die Metro İzmir feierlich in Betrieb genommen. Der Ort verfügt damit als landesweit vierte Stadt über eine U-Bahn.
2006: Deutschlands größtes Zwischenlager für Kernbrennstoffe geht im Kernkraftwerk Gundremmingen in Betrieb.
Wissenschaft und Technik |
1609: Galileo Galilei präsentiert in Venedig erstmals sein nach holländischem Vorbild konstruiertes Fernrohr.
1835: Die New York Sun veröffentlicht den ersten Artikel des Great Moon Hoax.
1891: Mit der Drehstromübertragung Lauffen–Frankfurt gelang erstmals die Fernübertragung von Drehstrom über 176 km.
1927: „Kopfstand“ der USS Los Angeles
1927: Die auf dem US-amerikanischen Luftschiffhafengelände Lakehurst an einem Hochmast verankerte USS Los Angeles vollführt einen unfreiwilligen „Kopfstand“, was zur Abkehr vom Konzept des Hochmastes für Luftschiffe zugunsten niedrigerer Konstruktionen führt.
1956: Unterwasserarchäologie: Nach mehrjähriger Suche gelingt die Ortung des Wracks der 1628 vor Stockholm gesunkenen Vasa.
1967: Ankündigung zur Funkausstellung
1967: Die Geschichte des Fernsehens in Deutschland verzeichnet anlässlich der Internationalen Funkausstellung in der Bundesrepublik den Start des Farbfernsehens.
1989: Die US-amerikanische Raumsonde Voyager 2 fliegt am Neptun vorbei und liefert viele Fotos des Planeten und seiner Monde.
1991: Linus Torvalds gibt in einem Usenet-Posting an die dem Minix-System gewidmeten Newsgroup die Arbeit an einem freien Betriebssystem bekannt. Es entsteht Linux.
1995: Von Hamburg-Finkenwerder aus startet der Airbus A319 zu seinem Erstflug.
2003: Eine Delta II-Rakete befördert das Spitzer-Weltraumteleskop von Cape Canaveral aus ins All. Es liefert für die Infrarotastronomie während seines Betriebes neue Erkenntnisse und entdeckt bislang ungesehene Himmelsobjekte.
Kultur |
1856: In Montevideo eröffnet das im Stil des historischen Eklektizismus erbaute Teatro Solís.
1867: In München wird der Grundstein für das Neue Rathaus gelegt. Verwirklicht wird der lange umstrittene neugotische Entwurf des erst 25-jährigen Grazer Architekten Georg von Hauberisser.
1917: Leon Jessels Operette Schwarzwaldmädel wird in Berlin uraufgeführt.
1938: In Uruguays Hauptstadt wird am Nationalfeiertag der an die erste Verfassung erinnernde Obelisk von Montevideo eingeweiht.
1950: Akira Kurosawas Film Rashomon – Das Lustwäldchen kommt in die japanischen Kinos.
Gesellschaft |
2001: Der norwegische Kronprinz Haakon heiratet Mette-Marit Tjessem Høiby.
Religion |
1775: Saarbrücker Ludwigskirche
1775: Die barocke evangelische Ludwigskirche in Saarbrücken wird eingeweiht.
Katastrophen |
1861: Bei einem Eisenbahnunfall im Clayton-Tunnel sterben 23 Menschen, 176 weitere werden verletzt. Es handelt sich um den zu diesem Zeitpunkt schwersten Eisenbahnunfall in der britischen Geschichte.
1927: Der japanische Zerstörer Warabi sinkt nach einer Kollision mit dem Leichten Kreuzer Jintsū vor Bungo-Suido. 102 Besatzungsmitglieder sterben.
1933: Das Diexi-Erdbeben mit der Stärke 7,5 fordert in China mehr als 9.000 Tote.
1988: Bei einem Großbrand im Stadtteil Chiado wird die Altstadt von Lissabon fast zur Gänze zerstört. Das Feuer wütet auf einer Fläche von zwei Hektar.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Natur und Umwelt |
1916: U. S. National Park Service (Plakat von 1940)
1916: In den USA entsteht der National Park Service. Ihm obliegt es, die verwalteten Orte zugänglich zu machen und die natürliche Landschaft und Tierwelt sowie historische Denkmale zu erhalten.
Sport |
1778: Der Triglav
1778: Der Triglav, höchster Berg der Julischen Alpen und des heutigen Sloweniens, wird durch Lovrenc Willomitzer erstmals bestiegen.
1875: Matthew Webb erreicht nach 21 Stunden und 45 Minuten Calais und hat damit als erster Mensch den Ärmelkanal durchschwommen.
1946: Unter dem Namen Arbeitsgemeinschaft deutscher Fernschachfreunde wird der Deutsche Fernschachbund gegründet.
1960: Die
XVII. Olympischen Sommerspiele werden in Rom eröffnet.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1473: Margarethe von Münsterberg, schlesische Prinzessin aus dem Haus Münsterberg, Fürstin von Anhalt
1509: Ippolito II. d’Este, Erzbischof von Mailand, Kardinal
1528: Luis de Zúñiga y Requesens, Haushofmeister und Erzieher des späteren spanischen Königs Philipp II.
1530: Iwan IV. „der Schreckliche“, erster gekrönter russischer Zar

Iwan der Schreckliche
(* 1530)

Johann Gottfried Herder
(* 1744)

Antoine de Saint-Just
(* 1767)
1561: Johan Philip Lansberg, niederländischer Astronom
1588: Elizabeth Poole, englische Siedlerin, Gründerin der Stadt Taunton in Massachusetts
1605: Philipp Moritz von Hanau-Münzenberg, Graf von Hanau-Münzenberg
1610: Susanna Margarethe von Anhalt-Dessau, Prinzessin von Anhalt-Dessau, Gräfin von Hanau
1611: Magdalene von Hessen-Kassel, Altgräfin zu Salm-Reifferscheid
1624: François d’Aix de Lachaise, französischer Jesuit
1628: Friedrich Hondorff, deutscher Salzgraf
1691: Alessandro Galilei, italienischer Architekt
1694: Theodor von Neuhoff, politischer Abenteurer und König von Korsika
1700: Johann Friedrich Stoy, deutscher evangelischer Theologe
1702: Johann David Steingruber, deutscher Landbauinspektor und Baumeister
1707: Ludwig, König von Spanien im Jahr 1724
1718: Christianus Carolus Henricus van der Aa, niederländischer lutherischer Theologe
1724: George Stubbs, britischer Maler
1730: Xaver von Sachsen, Prinz von Sachsen und Polen
1736: Franz Ludwig Schenk von Castell, deutscher Adliger und Strafverfolger
1741: Karl Friedrich Bahrdt, deutscher evangelischer Theologe
1742: Peter Burckhardt, Schweizer Politiker
1744: Johann Gottfried Herder, deutscher Dichter, Philosoph, Übersetzer und Theologe der Weimarer Klassik
1755: Johann Philipp Högl, österreichischer Stadt-Steinmetzmeister von Wien, Obervorsteher der Wiener Bauhütte
1757: Carl Friedrich Leopold von Gerlach, deutscher Politiker und Oberbürgermeister von Berlin
1767: Antoine de Saint-Just, französischer Revolutionär
1770: Bernhard Wilhelm Toel, deutscher Geistlicher
Ludwig I. von Bayern (* 1786)
1775: Andreas Jordan, deutscher Politiker und Winzer
1779: Karl Emil Adelbert von Herder, bayerischer Ökonom
1785: Adam Wilhelm Moltke, dänischer Politiker, Ministerpräsident von Dänemark
1785: Zoé Talon, Mätresse des französischen Königs Ludwig XVIII.
1786: Ludwig I., König von Bayern
1788: Cornelis Jacobus van Assen, niederländischer Rechtsgelehrter
1788: Franz Anton Egells, deutscher Unternehmer
1791: Christian Karl Josias von Bunsen, preußischer Botschafter
1793: Nathanael G. Pendleton, US-amerikanischer Rechtsanwalt und Politiker, Mitglied des Repräsentantenhauses für Ohio
1793: Martin Rathke, deutscher Anatom, Embryologe und Zoologe
1796: James Lick, US-amerikanischer Pianobauer, Großgrundbesitzer
1798: Joseph von Auffenberg, deutscher Dramatiker und Dichter
1798: Henrik Hertz, dänischer Schriftsteller
1800: Joseph Halstead Anderson, US-amerikanischer Politiker
1800: Josef Ettenreich, österreichischer Fleischhauer, vereitelte ein Messerattentat auf Kaiser Franz Joseph I.
1800: Karl von Hase, deutscher Theologe
19. Jahrhundert |
1803: David T. Disney, US-amerikanischer Politiker
1804: Gustav Bunsen, deutscher Chirurg und Freiheitskämpfer
1811: August Gottfried Ritter, deutscher Komponist und Organist
1814: Alphonse François, französischer Kupferstecher
1815: Maschinka Schneider, deutsche Sopranistin
1816: Christian Bernhard Tauchnitz, deutscher Verleger und Pionier der Paperbacks
1817: Alfred F. Russell, neunter Präsident von Liberia
1817: Friedrich Wilhelm Stade, deutscher Organist, Dirigent und Komponist
1818: Shiv Dayal Singh, indischer Mystiker
1818: Thomas Wade, britischer Sinologe
1819: Allan Pinkerton, US-amerikanischer Detektiv, Gründer der Pinkerton-Detektei
1821: Ludwig Pfau, deutscher Dichter und Revolutionär
1822: Gardiner Greene Hubbard, US-amerikanischer Unternehmer
1822: Albrecht Wolters, preußischer Theologe
1823: Julius Victor Carus, deutscher Zoologe
1825: Otto von und zu Aufseß, deutscher Politiker
1833: Izrael Poznański, polnischer Philanthrop und Geschäftsmann
1836: Bret Harte, US-amerikanischer Schriftsteller
1836: Enomoto Takeaki, japanischer Admiral
1841: Emil Theodor Kocher, Schweizer Chirurg, Nobelpreisträger
Ludwig II. von Bayern (* 1845)
1842: Gustav von Görtz, schlesischer Generalmajor und Kämmerer
1842: Édouard Louis Trouessart, französischer Zoologe
1845: Ludwig II., König von Bayern
1845: Cassius McDonald Barnes, Gouverneur von Oklahoma
1850: Pawel Borissowitsch Axelrod, russischer Revolutionär
1850: Marie Egner, österreichische Malerin
1851: Marie Kiesel, österreichische Sängerin
1855: Patrick McMahon Glynn, australischer Politiker
1855: Hugo von Pohl, deutscher Vizeadmiral
1860: Leopoldine Kutzel, österreichische Volkssängerin
1861: Franz Amecke, deutscher Pfarrer
1862: Louis Barthou, französischer Politiker, Ministerpräsident, mehrfacher Minister
1865: Arthur Hinsley, Erzbischof von Westminster und Kardinal
1867: Marcel Schwob, französischer Schriftsteller und Übersetzer
1869: Tom Kiely, irischer Leichtathlet
1872: Louis Brisset, französischer Komponist
1876: Victor Conrad, österreichischer Klimatologe und Geophysiker
1877: Petar Stojanović, serbischer Komponist
1879: John Randolph Bray, US-amerikanischer Zeichentrickfilmpionier
1880: Charlotte Fränkel, deutsche klassische Archäologin
1880: Ludwig Rochlitzer, österreichischer Komponist
1880: Robert Stolz, österreichischer Komponist und Dirigent
1882: Richard Paul Wagner, deutscher Reichsbahnoberrat, Chef des Bauartdezernats im Konstruktionsbüro der DRG
1882: Seán Ó Ceallaigh, irischer Politiker und zweiter Präsident von Irland
1883: Christian Weber, deutscher SS-Brigadeführer und Ratspräsident
1884: Léon Poirier, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor
1885: Georg Wilhelm Pabst, österreichischer Filmregisseur
1886: Erich Liebermann-Roßwiese, deutscher Pianist, Komponist und Librettist
1886: Willi Worpitzky, deutscher Fußballspieler
1887: Friedrich-Wilhelm Lübke, deutscher Politiker
1887: Fartein Valen, norwegischer Komponist
1889: Georg Agde, deutscher Chemiker
1889: Waldo Frank, US-amerikanischer Schriftsteller und Soziologe
1889: Aslaug Vaa, norwegische Schriftstellerin
1891: Samuel Gardner, US-amerikanischer Komponist und Violinist
1891: Maria Lauber, Schweizer Dialekt-Schriftstellerin
1891: Gustaw Morcinek, polnischer Schriftsteller
1891: Bruno Rodschinka, deutscher Pilot
1891: Alberto Savinio, italienischer Schriftsteller und Maler
1892: Erich Aberger, deutscher Radrennfahrer
1892: Georgi Asagarow, russischer Filmregisseur und Schauspieler
1892: Wilhelm Niemann, deutscher Navigationsoffizier der DO-X
1892: Bernhard Spetsmann, deutscher Politiker und Gewerkschafter
1894: Alfred Berger, österreichischer Eiskunstläufer
1894: Max Gossner, deutscher Kampfpilot und Fliegerass
1894: Ernst Hornig, evangelischer Bischof von Görlitz
1894: Pascalina Lehnert, deutsche Nonne
1894: Nick Winter, australischer Dreispringer, Olympiasieger
1896: Friedrich von Kessel, niedersächsischer Politiker
1896: Wilhelm Kinkelin, deutscher Mediziner, Nationalsozialist, schwäbischer Heimatforscher, SS-Brigadeführer
1897: Jaroslav Řídký, tschechischer Komponist, Dirigent, Musiker und Musiklehrer
1898: Helmut Hasse, deutscher Mathematiker
1899: Guy Butler, britischer Leichtathlet, Olympiasieger
1899: Adolf Rieger, deutscher Ringer
1900: Frederick Newton Arvin Jr., US-amerikanischer Literaturwissenschaftler
1900: Carl Auböck senior, österreichischer Maler und Designer
1900: Kurt von Fritz, deutscher klassischer Philologe
1900: Hans Adolf Krebs, deutscher, später britischer Mediziner und Biochemiker
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
Marlene Neubauer-Woerner (* 1918)
Marie Marcks
(* 1922)
1901: Kjeld Abell, dänischer Schriftsteller
1901: Charlie Burse, US-amerikanischer Blues-Musiker
1902: Stefan Wolpe, deutscher Komponist
1903: Arpad Elo, US-amerikanischer Physiker und Statistiker
1903: Gerda Maurus, österreichische Filmschauspielerin, Stummfilmstar
1903: Rose Ouellette, kanadische Komikerin, Schauspielerin und Sängerin
1904: Wilhelm Abel, deutscher Wirtschaftshistoriker
1905: Wilhelm Ernst, deutscher Schachspieler
1905: Maria Faustyna Kowalska, polnische Ordensfrau, Mystikerin und Heilige
1905: Iwan Alexandrowitsch Serow, russischer Politiker, Vorsitzender des KGB und der GRU
1905: Harold Sumberg, kanadischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge
1906: Eugen Gerstenmaier, deutscher Theologe, Widerstandskämpfer und Politiker, MdB, Bundestagspräsident, MdEP
1907: Arthur Apelt, deutscher Dirigent und Generalmusikdirektor
1907: Ruben Josefson, Erzbischof der schwedischen Kirche
1907: Heinz Wunderlich, deutscher Mediziner und Bühnenschriftsteller
1908: Bronisław Czech, polnischer Skisportler
1908: Ray Heindorf, US-amerikanischer Texter, Komponist und Dirigent
1908: Walburga Wegner, deutsche Sängerin
1909: Andrew Aitken, englischer Fußballspieler
1909: Josef Augstein, deutscher Jurist
1909: Kurt Borm, deutscher Arzt
1909: Eileen Hiscock, britische Leichtathletin, Olympiasiegerin
1909: Ruby Keeler, US-amerikanische Schauspielerin
1909: Michael Rennie, britischer Schauspieler
1910: Dorothea Tanning, US-amerikanische Malerin, Bildhauerin und Schriftstellerin
1911: Võ Nguyên Giáp, vietnamesischer General und Guerillakämpfer
1911: Vivi-Anne Hultén, schwedische Eiskunstläuferin
1912: Erich Honecker, deutscher Politiker, Generalsekretär des ZK der SED und Staatsratsvorsitzender der DDR
1913: Alexej von Assaulenko, russisch-ukrainischer Maler
1913: Walt Kelly, US-amerikanischer Trickfilm- und Comiczeichner
1914: Alexei Hajew, US-amerikanischer Komponist
1915: Georg Freiherr von Boeselager, deutscher Kavallerieoffizier
1916: Frederick Chapman Robbins, US-amerikanischer Mediziner und Mikrobiologe
1916: Van Johnson, US-amerikanischer Schauspieler
1916: Ernest Majo, deutscher Komponist und Professor
1916: Ethel Stark, kanadische Dirigentin, Violinistin und Musikpädagogin
1917: Mel Ferrer, US-amerikanischer Schauspieler
1917: Lisbeth Movin, dänische Schauspielerin und Regisseurin
1917: Hellmut Neuerburg, deutscher U-Boot-Kommandant
1917: Lou van Burg, niederländisch-deutscher Showmaster und Entertainer
1918: Leonard Bernstein, US-amerikanischer Dirigent und Komponist
1918: Marlene Neubauer-Woerner, deutsche Bildhauerin
1919: Ernst Barkmann, deutscher Soldat und Kommunalpolitiker
1919: Werner Gerich, deutscher Ingenieur
1919: George Wallace, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Alabama
1920: Agha Shahi, pakistanischer Außenminister
1921: Walter Achenbach, deutscher Mediziner
1921: Brian Moore, US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor
1922: Hellmut Andics, österreichischer Journalist und Autor
1922: Kurt Blum, Schweizer Fotograf und Dokumentarfilmer
1922: Marie Marcks, deutsche Karikaturistin
1923: Dorothy Dunnett, schottische Schriftstellerin
1923: Ayya Khema, deutsche buddhistische Nonne
1923: Fernando Távora, portugiesischer Architekt
1924: Allan Edwall, schwedischer Schauspieler, Autor, Regisseur und Musiker
1924: Zsuzsa Körmöczy, ungarische Tennisspielerin
1924: Yasuzo Masumura, japanischer Regisseur
1925: Thea Astley, australische Schriftstellerin
1925: Gustavo Becerra-Schmidt, chilenischer Komponist und Musikpädagoge
1925: Maurice Binder, US-amerikanischer Filmschaffender
1925: Hilmar Hoffmann, deutscher Kulturpolitiker
1925: Gert von Paczensky, deutscher Journalist, Restaurantkritiker
1925: Juana Reina, spanische Schauspielerin und Sängerin
1926–1950 |
Althea Gibson
(* 1927)
1927: Althea Gibson, US-amerikanische Tennisspielerin
1928: Elie Amsini Kiswaya, kongolesischer Bischof
1928: Herbert Kroemer, deutscher Physiker
1929: Gordon Sherwood, US-amerikanischer Komponist
1930: Sean Connery, britischer Schauspieler
1930: Graham Jarvis, kanadischer Film- und Theaterschauspieler
1930: Rainer Zepperitz, deutscher Kontrabassist
1931: Cecil D. Andrus, US-amerikanischer Politiker
1931: Peter Gilmore, britischer Schauspieler
1931: Karl Günnemann, deutscher Handballspieler
1931: Tchicaya U Tam’si, kongolesischer Schriftsteller
1932: Alexander Arnz, deutscher Fernsehregisseur
1932: Daryl Irvine, kanadische Pianistin und Musikpädagogin
1933: Franco Angioni, italienischer Politiker
1933: Roberto De Simone, italienischer Komponist, Autor und Opernregisseur
1933: Diana Norman, britische Schriftstellerin und Biographin
1933: Wayne Shorter, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist und -Komponist
1933: Tom Skerritt, US-amerikanischer Schauspieler
1934: Zilda Arns, brasilianische Medizinerin, Präsidentin der Pastoral da Criança
1934: Akbar Hāschemi Rafsandschāni, iranischer Geistlicher und Politiker
1934: Dietrich Unkrodt, deutscher Jazzmusiker
1936: Hugh Hudson, britischer Filmregisseur
1936: Éva Kóczián, ungarische Tischtennisspielerin
1937: Klaus Wildbolz, österreichischer Schauspieler
1938: Frederick Forsyth, britischer Schriftsteller
1939: John Badham, britischer Filmregisseur
1939: Robert Jager, US-amerikanischer Komponist und Professor
1940: Wolf-Dieter Ebersbach, deutscher Fernsehjournalist und -moderator
1940: Norbert Grupe, deutscher Profiboxer und Schauspieler
1940: Thomas Kakuska, österreichischer Bratschist
1940: José van Dam, belgischer Opernsänger
1941: Carol Bolt, kanadische Dramatikerin
1941: Mario Corso, italienischer Fußballspieler und -trainer
1941: Angelo Domenghini, italienischer Fußballspieler und -trainer
1941: Carrie Smith, US-amerikanische Jazz- und Bluessängerin
1942: Frances Itani, kanadische Schriftstellerin und Lyrikerin
1942: Hilde Zach, österreichische Kommunalpolitikerin
1943: Spartaco Dini, italienischer Autorennfahrer
1943: Niles Eldredge, US-amerikanischer Paläontologe
1943: Günter Sommer, deutscher Schlagzeuger und Perkussionist
1944: Jacques Demers, kanadischer Eishockeytrainer und Politiker
1944: Anthony Heald, US-amerikanischer Schauspieler
1944: Erwin Hermandung, deutscher Fußballspieler
1944: Pat Martino, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist
1944: Louis Ferdinand jr., deutscher Adeliger, Mitglied des Hauses Hohenzollern
1946: Rollie Fingers, US-amerikanischer Baseballspieler
1946: Franz Obermeier, deutscher Politiker
1946: Charlie Sanders, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1947: Anne Archer, US-amerikanische Schauspielerin
1947: Filip Bajon, polnischer Regisseur
1947: Rinaldo Talamonti, italienischer Schauspieler
1947: Keith Tippett, britischer Jazz-Pianist
1948: Jean-Luc Chéreau, französischer Unternehmer und Autorennfahrer
1948: Helga Zepp-LaRouche, deutsche Journalistin und Politikerin
1949: Martin Amis, britischer Schriftsteller
1949: Salif Keïta, afrikanischer Sänger und Songwriter
1949: Wolfgang Meckelburg, deutscher Politiker, MdB
1949: John Savage, US-amerikanischer Filmschauspieler und Produzent
1949: Gene Simmons, US-amerikanischer Sänger und Musiker (Kiss)
1949: Rosemarie Will, deutsche Richterin und Professorin
1950: Nugsar Bagration-Grusinski, georgischer Theaterintendant und -regisseur
1950: Willy DeVille, US-amerikanischer Rock- und Bluesmusiker
1950: Jógvan Isaksen, färöischer Schriftsteller
1951–1975 |
1951: Michael Batz, deutscher Autor und Dramaturg, Regisseur und Lichtkünstler
1951: Rino Fisichella, italienischer Theologe, Kurienerzbischof
1951: Rob Halford, britischer Sänger (Judas Priest)
Geoff Downes (* 1952)
1952: Geoff Downes, britischer Rockmusiker
1952: Heinrich Timmerevers, deutscher Weihbischof im Bistum Münster
1953: Uladsimir Arlou, weißrussischer Historiker und Dichter
1953: Javier Giménez Noble, argentinischer Komponist
1954: Elvis Costello, britischer Sänger und Songschreiber
1954: Gilbert Duclos-Lassalle, französischer Radprofi
1954: Bruno Manser, Schweizer Ethnologe und Umweltaktivist
1955: Earl Bell, US-amerikanischer Leichtathlet
1955: Thomas Meinecke, deutscher Schriftsteller
1955: Gerd Müller, deutscher Politiker
1956: Robert Brahm, Weihbischof im Bistum Trier/Deutschland
1956: Stig Strand, schwedischer Skirennläufer
1956: Henri Toivonen, finnischer Rallyefahrer
1957: Simon McBurney, britischer Schauspieler, Autor und Regisseur
1957: Kai Taschner, deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Synchronregisseur.
1958: Tim Burton, US-amerikanischer Autor, Produzent und Filmregisseur
1958: Pierre Délèze, Schweizer Leichtathlet
1959: Sönke Wortmann, deutscher Regisseur
1960: Lee Archambault, US-amerikanischer Astronaut
1960: Maxim Biller, deutscher Schriftsteller
1960: Ingrid Deltenre, Direktorin des Schweizer Fernsehens
1960: Georg Zellhofer, österreichischer Fußballspieler und -trainer
Billy Ray Cyrus (* 1961)
1961: Billy Ray Cyrus, US-amerikanischer Country-Sänger
1961: Joanne Whalley, britische Schauspielerin
1962: Theresa Andrews, US-amerikanische Schwimmerin
1962: Vivian Campbell, nordirischer Rockmusiker (Def Leppard, Dio)
1962: Alexander Graf, deutscher Schachspieler
1962: Victor Löw, niederländischer Schauspieler
1962: Taslima Nasrin, Schriftstellerin aus Bangladesch
1962: Michael Zorc, deutscher Fußballspieler
1963: Candida Doyle, britischer Musiker (Pulp)
1963: Miro Cerar, slowenischer Jurist und Politiker
1963: Roberto Mussi, italienischer Fußballspieler
1963: Avi Ran, israelischer Fußballspieler
1963: Carmen von Samson-Himmelstjerna, deutsche Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin
1963: Peter Schallenberg, deutscher Theologe
1964: Joseph Arshad, Bischof von Faisalabad
1964: Maxim Lwowitsch Konzewitsch, russischer Mathematiker
1965: Holger Aden, deutscher Fußballspieler und -trainer
1965: Tina Riegel, deutsche Eiskunstläuferin
1966: Christine Aaftink, niederländische Eisschnellläuferin
1966: Agostino Abbagnale, italienischer Ruderer
Sandra Maischberger (* 1966)
1966: Sandra Maischberger, deutsche Journalistin, Produzentin und Autorin
1966: Robert Maschio, US-amerikanischer Schauspieler und Stand-Up-Komiker
1966: Derek Sherinian, US-amerikanischer Keyboarder
1967: Eckart von Hirschhausen, deutscher Arzt und Kabarettist
1967: Carola Reimann, deutsche Politikerin
1967: Jeff Tweedy, US-amerikanischer Songwriter
1968: Rolf Aldag, deutscher Radrennfahrer
1968: David Alan Basche, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler
1968: Kurt Betschart, Schweizer Bahnradrennfahrer
1969: Jamie Gold, US-amerikanischer Pokerspieler
1969: Almuth Kook, deutsche Moderatorin und Schriftstellerin
1969: K7, US-amerikanischer Sänger, Rapper und Songwriter
1969: Enrico Poitschke, deutscher Radrennfahrer
1969: Rachel Shelley, britische Schauspielerin
1970: Romică Andreica, rumänischer Politiker
1970: Alexander Bade, deutscher Fußballspieler
1970: Robert Horry, US-amerikanischer Basketballspieler
1970: Aaron Jeffery, neuseeländischer Schauspieler
1970: Jo Dee Messina, US-amerikanische Country-Sängerin
1970: Matthias Opdenhövel, deutscher Fernsehmoderator
Claudia Schiffer (* 1970)
1970: Claudia Schiffer, deutsches Fotomodell
1971: Gilberto Simoni, italienischer Radrennfahrer
1972: Nikolaj Arcel, dänischer Regisseur und Drehbuchautor
1972: Johanna Asklöf, finnische Orientierungsläuferin
1972: Marvin Harrison, US-amerikanischer Footballspieler
1972: Isabelle Stoffel, Schweizer Schauspielerin
1973: Fatih Akin, deutsch-türkischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler und Produzent
1974: Mario Jeckle, deutscher Informatiker
1974: Tatjana Logwin, österreichische Handballspielerin und -trainerin
1974: Eric Millegan, US-amerikanischer Schauspieler
1974: Matteo Nana, italienischer Skirennläufer
1975: Jan Ammann, deutscher Sänger und Schauspieler
1975: Hervé Nzelo-Lembi, kongolesischer Fußballspieler
1975: Petria Thomas, australische Schwimmerin
1976–2000 |
1976: Alexander Skarsgård, schwedischer Schauspieler
1977: Diego Corrales, US-amerikanischer Boxer
1977: Andy McDonald, kanadischer Eishockeyspieler
1977: Jonathan Togo, US-amerikanischer Schauspieler
1978: Antoine Bauza, französischer Spieleautor
1978: Chris, brasilianischer Fußballspieler
1978: Kel Mitchell, amerikanischer Schauspieler und Sänger
1978: Oliver Roggisch, deutscher Handballspieler
1979: Nedžad Botonjič, slowenischer Fußballspieler
1979: Sarah Burrini, deutsch-italienische Comickünstlerin
1979: Marlon Harewood, englischer Fußballspieler
1979: Philipp Mißfelder, deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der Jungen Union
1980: Ève Angeli, französische Sängerin
1980: T. J. Bell, US-amerikanischer Autorennfahrer
1980: Pieter Mertens, belgischer Radrennfahrer
1981: Rachel Bilson, US-amerikanische Schauspielerin
1981: Sina-Maria Gerhardt, deutsche Theater- und Filmschauspielerin
1981: Shiva Keshavan, indischer Rennrodler
1981: David Marrero, spanischer Tennisspieler
1981: Jean-Julien Rojer, Tennisspieler aus Curaçao
1982: Emanuel Centurión, argentinischer Fußballspieler
1982: Enno Hesse, deutscher Schauspieler
1982: Connor James, kanadischer Eishockeyspieler
1982: Primož Pikl, slowenischer Skispringer
Matthias Steiner (* 1982)
1982: Matthias Steiner, deutscher Gewichtheber
1983: Alexander Abrossimow, russischer Volleyballspieler
1983: Mehdi Bennani, marokkanischer Automobilrennfahrer
1983: James Rossiter, britischer Automobilrennfahrer
1983: Siniša Ubiparipović, bosnisch-herzegowinischer Fußballspieler
1984: Florian Mohr, deutscher Fußballspieler
1984: Kenan Sofuoğlu, türkischer Motorradrennfahrer
1985: Fabio Carciola, deutscher Eishockeyspieler
1985: Elvedin Džinič, slowenischer Fußballspieler
1985: Wynter Gordon, US-amerikanische Sängerin und Liedtexterin
1986: DJ Jackson, österreichischer DJ
1987: Zahir Ali, indonesischer Autorennfahrer
1987: Raffaele Bianco, italienischer Fußballspieler
1987: Ollie Hancock, britischer Rennfahrer
Blake Lively (* 1987)
1987: Blake Lively, US-amerikanische Schauspielerin und It-Girl
1987: Amy Macdonald, britische Singer-Songwriterin
1988: Ange Atsé, ivorische Fußballspielerin
1988: Mustafa Hadid, afghanischer Fußballspieler
1989: Bahadir Incilli, deutscher Fußballspieler
1991: Markus Fuchs, deutscher Handballspieler
1991: Gershon Koffie, ghanaischer Fußballspieler
1992: Angelica Mandy, britische Schauspielerin
1992: Ivy Quainoo, deutsch-ghanaische Sängerin
1994: Anne Mette Hansen, dänische Handballspielerin
1998: China Anne McClain, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0383: Gratian, römischer Kaiser im Westen
0591: Aredius von Limoges, französischer Abt
1036: Pilgrim von Köln, Erzbischof des Erzbistums Köln, Erzkanzler von Italien
1148: Adalbero von Bremen, Erzbischof von Bremen und Hamburg
1192: Hugo III., Herzog von Burgund
1192: Wichmann von Seeburg, Erzbischof von Magdeburg
1233: Berthold von Helfenstein, Bischof von Chur
1270: Ludwig IX., König von Frankreich
1282: Thomas de Cantilupe, englischer Lordkanzler und Bischof von Hereford
1330: James Douglas, Lord of Douglas, schottischer Heerführer und Adeliger
1482: Margarete von Anjou, Adelige aus dem Hause Valois-Anjous, Ehegattin von Heinrich VI., englische Königin, Beteiligte der Rosenkriege
1554: Thomas Howard, 3. Duke of Norfolk, englischer Staatsmann
1572: Christoph Lasius, deutscher evangelischer Theologe
1610: Johann Debel, deutscher Philologe und lutherischer Theologe
1626: Zacharias Brendel der Ältere, deutscher Philosoph, Physiker, Mediziner und Botaniker
1632: Thomas Dekker, englischer Dramatiker
1673: John Theyer, englischer Rechtsanwalt, Schriftsteller und Antiquar
1688: Henry Morgan, englischer Pirat und Gouverneur von Jamaika
1693: Johann Christoph Bach, Zwillingsbruder von Johann Ambrosius Bach
1699: Christian V., König von Dänemark und Norwegen

Henry Morgan
(† 1688)

Christian V. von Dänemark
(† 1699)

David Hume
(† 1776)

Thomas Chittenden
(† 1797)
1742: Carlos Seixas, portugiesischer Komponist
1761: Johann Georg Geret, deutscher evangelischer Theologe und Pädagoge
1770: Thomas Chatterton, britischer Dichter
1774: Niccolò Jommelli, italienischer Komponist
1776: David Hume, britischer Philosoph, Ökonom und Historiker aus Schottland
1782: Marianne Auenbrugger, österreichische Pianistin und Komponistin
1793: Johann Christian Wernsdorf I., deutscher Schriftsteller, Dichter und Rhetoriker
1797: Thomas Chittenden, US-amerikanischer Politiker, 1. Gouverneur von Vermont
1799: John Arnold, britischer Uhrmacher und Erfinder
19. Jahrhundert |
1805: William Henry, Herzog von Gloucester und Edinburgh
1819: James Watt, britischer Erfinder aus Schottland, der die Dampfmaschine wesentlich verbesserte

James Watt
(† 1819)

Wilhelm Herschel
(† 1822)

Carl Leberecht Immermann († 1840)

Giuseppe Acerbi
(† 1846)

Michael Faraday
(† 1867)
1822: Wilhelm Herschel, deutsch-britischer Astronom, Musiker und Komponist
1836: Christoph Wilhelm Hufeland, deutscher Arzt, Sozialhygieniker und Volkserzieher
1840: Karl Immermann, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker
1846: Giuseppe Acerbi, italienischer Reisender und Naturforscher
1860: Johan Ludvig Heiberg, dänischer Dichter und Kritiker
1864: Johann Peter Weyer, deutscher Architekt und Kunstsammler, Stadtbaumeister von Köln
1867: Michael Faraday, britischer Physiker und Chemiker
1868: Charlotte Birch-Pfeiffer, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin
1868: Jacob van Lennep, niederländischer Schriftsteller
1882: Friedrich Reinhold Kreutzwald, estnischer Arzt und Schriftsteller
1883: Hermann Müller, deutscher Botaniker, Korrespondenzpartner von Charles Darwin, Entdecker der Coevolution
1888: Karl Heine, deutscher Rechtsanwalt, Unternehmer und Industriepionier
1895: Karl Ernst Georges, deutscher Altphilologe, Lehrer und Lexikograf
1896: Enrico Nencioni, italienischer Lyriker und Literaturkritiker
1900: Friedrich Nietzsche, deutscher Philosoph
20. Jahrhundert |

Friedrich Nietzsche
(† 1900)

Max Eyth
(† 1906)

Henri Becquerel
(† 1908)
1902: Heinrich von Mendel-Steinfels, deutscher Landesökonomierat und Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses
1904: Henri Fantin-Latour, französischer Maler und Lithograf
1906: Max Eyth, deutscher Ingenieur und Schriftsteller
1906: Stevan Sremac, serbischer Schriftsteller
1908: Henri Becquerel, französischer Physiker, Entdecker der Radioaktivität, Nobelpreisträger
1915: Amalie Marby, deutsche Schriftstellerin
1919: Viktor Knorre, russischer Astronom
1924: Ludvík Aust, österreichischer Politiker
1925: Franz Conrad von Hötzendorf, österreichischer Feldmarschall
1925: Kazimierz Morawski, polnischer Philologe, Historiker und Übersetzer
1926: Thomas Moran, US-amerikanischer Landschaftsmaler (Hudson River School)
1927: Elisabeth Aspe, estnische Schriftstellerin
1928: Alfred Meyer-Waldeck, deutscher Marineoffizier
1935: Thomas Alva Edison jr., US-amerikanischer Erfinder
1935: Frank H. Hitchcock, US-amerikanischer Politiker
1935: Mack Swain, US-amerikanischer Schauspieler
1936: Lew Kamenew, sowjetischer Politiker
1936: Grigori Sinowjew, sowjetischer Politiker
1939: Jan Vos, niederländischer Fußballspieler
1941: Gholamali Bayandor, iranischer Konteradmiral
1942: Panajot Pipkow, bulgarischer Komponist
1942: Walerian Wróbel, polnischer Zwangsarbeiter
1948: Hermann Gieseler, deutscher Gewerkschaftsfunktionär
1950: Dezyderiusz Danczowski, polnischer Cellist und Musikpädagoge
1953: Hans Eduard Fierz, Schweizer Chemiker
1955: Heinrich Spoerl, deutscher Schriftsteller
1956: Alfred Charles Kinsey, US-amerikanischer Sexualforscher
1957: Leo Perutz, österreichischer Schriftsteller
1958: Leo Blech, deutscher Komponist und Dirigent
1958: Leo Scheu, österreichischer Künstler, akademischer Maler und Grafiker, steirischer Eisläufer
1960: Raymond Abrashkin, US-amerikanischer Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur
1964: Josef Afritsch, österreichischer Gartentechniker und Politiker
1966: Wolfgang Langhoff, deutscher Schauspieler, Regisseur und Kommunist
1967: Stanley Bruce, australischer Politiker und Diplomat, Premierminister
1967: Paul Muni, US-amerikanischer Schauspieler
1967: George Lincoln Rockwell, US-amerikanischer Neonazi und Politiker, Gründer der American Nazi Party
1970: Max Abegglen, Schweizer Fussballspieler
1972: Juan Carlos Paz, argentinischer Komponist
1972: Helmut Sündermann, deutscher Publizist
1973: Karl-Hermann Flach, deutscher Journalist und Politiker
1974: Caberto Conelli, italienischer Adliger und Automobilrennfahrer
1978: Herbert Kitzel, deutscher Künstler
1979: Stan Kenton, US-amerikanischer Bandleader
1982: Kurt Diedrich, deutscher Schulmann und Sachbuchautor
1984: Truman Capote, US-amerikanischer Schriftsteller
1984: Rudolf Harms, deutscher Schriftsteller
1985: Ernst Aust, deutscher Politiker
1986: Merle Montgomery, US-amerikanische Komponistin, Pianistin und Musikpädagogin
1987: Erik Arnberger, österreichischer Kartograf
1987: Otto Höfler, österreichischer Germanist
1987: Tokio Kumagaï, japanischer Schuh- und Modedesigner
1987: Willi Weyer, deutscher Sportfunktionär
1989: Roman Palester, polnischer Komponist
1990: Morley Callaghan, kanadischer Schriftsteller
1990: David Hampshire, britischer Autorennfahrer
1991: Shibaki Yoshiko, japanische Schriftstellerin
1996: Reinhard Libuda, deutscher Fußballspieler
1997: Robert Pinget, Schweizer Schriftsteller
1999: Richard Arlt, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Gewerkschafter und Bergbau-Ingenieur
1999: Georg Thomalla, deutscher Schauspieler
2000: Carl Barks, US-amerikanischer Maler, Cartoonist und Texter
2000: Jack Nitzsche, US-amerikanischer Pianist und Komponist
Carl Barks († 2000)
21. Jahrhundert |
2001: Aaliyah, US-amerikanische R&B-Sängerin
2002: William Warfield, US-amerikanischer Sänger (Bassbariton)
2004: Donald Martin Ashton, britischer Architekt, Filmarchitekt und Ausstatter
2004: Otto Anton Eder, österreichischer Schauspieler und Regisseur
2004: Marcelo Kardinal González Martín, spanischer Geistlicher, Erzbischof von Toledo
2004: Carl Szokoll, österreichischer Filmproduzent und Autor
2005: Peter Glotz, deutscher Politiker, Publizist und Kommunikationswissenschaftler, MdL, Senator, MdB
2005: Terence Morgan, britischer Schauspieler
2006: John Blankenstein, niederländischer Fußballschiedsrichter
2006: Noor Hassanali, Präsident von Trinidad und Tobago
2006: Vijay Mehra, indischer Cricketspieler
Edward „Ted“ Kennedy († 2009)
2006: Heikki Toivanen, finnischer Opernsänger
2007: Raymond Barre, französischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler
2007: Richard Cook, britischer Jazz-Journalist und Autor
2007: Conrad Drzewiecki, polnischer Balletttänzer und Choreograph
2007: Edouard Kardinal Gagnon, kanadischer Ordensgeistlicher, Kurienkardinal
2007: Ray Jones, englischer Fußballspieler
2007: Folker Weißgerber, deutscher Manager
2008: Josef Tal, israelischer Komponist
2009: Edward Kennedy, US-amerikanischer Politiker, Senator von Massachusetts
2012: Florencio Amarilla, paraguayischer Fußballspieler und Schauspieler
2012: Angkarn Kalayanapong, thailändischer Dichter und Maler
2012: Neil Armstrong, US-amerikanischer Astronaut, erster Mensch auf dem Mond
2013: Gilmar, brasilianischer Fußballspieler
2013: Katja Paryla, deutsche Schauspielerin
2015: Peter Arens, schweizerischer Schauspieler und Theaterregisseur
2016: James Cronin, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
2016: Sonia Rykiel, französische Modeschöpferin
2016: Rudy Van Gelder, US-amerikanischer Tonmeister im Jazz-Bereich
2018: Lindsay Kemp, britischer Tänzer und Pantomime
2018: John McCain, US-amerikanischer Politiker
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Gregor von Utrecht, Abt in Utrecht und Glaubensbote bei den Friesen (evangelisch, katholisch)
- Hl. Geruntius, Bischof von Italica (katholisch)
- Hl. Genesius von Rom, Märtyrer und Schutzpatron (katholisch)
- Hl. Titus, Bischof von Kreta (orthodox)
- Namenstage
- Patricia
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.