Stolperstein in Salò zur Erinnerung an Massimo Löwy, der 1944 in Auschwitz ermordet wurde
Die Stolpersteine in der Lombardei (italienisch: pietre d'inciampo) geben einen Überblick über die Stolpersteine, die in der italienischen Region Lombardei seit November 2012 von Gunter Demnig verlegt werden und an die Menschen erinnern, die von den deutschen Nationalsozialisten ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. Stolpersteine liegen im Regelfall vor dem letzten selbstgewählten Wohnort des Opfers.
Inhaltsverzeichnis
1Stolpersteine
2Listen
3Quellen
4Einzelnachweise
5Weblinks
Stolpersteine |
Brescia
Gardone Riviera
Mailand
Palazzolo sull’Oglio
Sarezzo
Die Verlegungen der Stolpersteine erfolgten – laut Demnigs Website – in Collebeato am 23. November 2012,[1] in Brescia am 23. November 2012 und am 12. Januar 2015, in Sarezzo am 11. Januar 2014, in Adro und Gavardo am 12. Januar 2015, in Premolo am 17. Januar 2016 sowie in Gardone Riviera, Palazzolo sull’Oglio und Salò am 18. Januar 2016. Eine weitere Serie von Verlegungen erfolgte in Sant’Angelo Lodigiano in der Provinz Lodi am 16. sowie in Mailand und Tradate am 19. Januar 2017.[2]
Eine Serie weiterer Verlegungen in Mailand, Gardone Riviera und in vier Städten der Provinz Pavia fand im Januar 2018 statt.[3]
Listen |
Folgende Stolperstein-Listen gibt es derzeit:
Metropolitanstadt Mailand
Liste der Stolpersteine in Mailand, 32 Stolpersteine (noch nicht vollständig)
Provinz Bergamo
Premolo, 1 Stolperstein
Provinz Brescia
Liste der Stolpersteine in Adro und Palazzolo sull’Oglio, 11 Stolperstein
Liste der Stolpersteine in Brescia, 15 Stolpersteine
Collebeato, 1 Stolperstein (noch nicht erfasst)
Liste der Stolpersteine am Gardasee, in Gavardo und Sarezzo, 12 Stolpersteine
Provinz Lodi
Sant’Angelo Lodigiano, 1 Stolperstein
Provinz Varese
Tradate, 3 Stolpersteine
Ebenfalls noch nicht erstellt wurde die Liste der Stolpersteine in der Provinz Pavia mit neun verlegten Stolpersteinen in den Städten Broni, Pavia, Vigevano und Varzi.
Quellen |
ANSA: Memoria, a Milano 6 Pietre di inciampo, Liliana Segre, 'città arriva ultima, spero cittadini capiscano', 16. Januar 2017, abgerufen am 18. Januar 2017
Pietre d'inciampo a Milano, abgerufen am 30. Januar 2017
L'Eco delle Valli: “Pietre d’inciampo”, il paese ricorda i suoi deportati, abgerufen am 18. Januar 2017
Stolpersteine.eu, Demnigs Website
Einzelnachweise |
↑Posa di 1 Pietra d'inciampo a Collebeato. In: CCDC: Cooperativa Cattolico-democratica di Cultura. Abgerufen am 28. Dezember 2017 (italienisch).
↑Manuel Sgarella: Tre pietre per ricordare i fratelli Levy, deportati da Tradate, Varese News, 11. Januar 2017, abgerufen am 18. Januar 2017
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Fünf verschiedene schottische Single-Malt-Whiskys Als Single-Malt-Whisky oder kürzer Single Malt werden Whiskys bezeichnet, die zwei besondere Bedingungen erfüllen: Sie stammen zum ersten aus einer einzigen Brennerei, sind also kein Verschnitt aus mehreren Whiskysorten (daher Single , deutsch: einzeln). Zum zweiten wird als Getreide ausschließlich gemälzte Gerste verwendet (deswegen Malt , deutsch: Malz). Der Zusatz Single Malt wird als Prädikat verstanden, die so ausgezeichneten Whiskys sind in aller Regel besonders hochwertig. Hinzu kommt ihre besonders lange Lagerung, die Reifungszeit währt oft ein Jahrzehnt und länger. Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Herkunftsländer 2.1 Schottland 2.2 Irland 2.3 Japan 2.4 Kontinentaleuropa 3 Produktionsschritte 3.1 Mälzen 3.2 Brauen 3.3 Brennen 3.4 Reifung und Finish 3.5 Abfüllung 4 Altersangaben 5 Lagerung von Whiskyflaschen 6 Geschmacksklassifikation 7 Sonstig...
In der Liste der Baudenkmale in Friedland sind alle denkmalgeschützten Bauten der Stadt Friedland (Mecklenburg-Vorpommern) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Denkmalliste des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte (Auszug) vom 28. September 2016. Inhaltsverzeichnis 1 Baudenkmale nach Ortsteilen 1.1 Friedland 1.2 Bresewitz 1.3 Brohm 1.4 Cosa 1.5 Dishley 1.6 Dishley-Ausbau 1.7 Eichhorst 1.8 Glienke 1.9 Heinrichshöh 1.10 Heinrichswalde 1.11 Jatzke 1.12 Jatzke-Meierei 1.13 Liepen 1.14 Ramelow 1.15 Schwanbeck 2 Vorgesehener Denkmalbereich 3 Quelle 4 Weblinks Baudenkmale nach Ortsteilen | Friedland | ID Lage Bezeichnung Beschreibung Bild 281 An der Kleinbahn 2 Windmühle mit Umgang 282 Anklamer Straße alter Friedhof mit Portalwand 282 Anklamer Straße drei Erbbegräbnissen und Gräbern u. a. H.A. Riemann 284...
Kleingladbach Stadt Hückelhoven 51.074444444444 6.2261111111111 68 Koordinaten: 51° 4′ 28″ N , 6° 13′ 34″ O Höhe: 68 m Einwohner: 2216 (Okt. 2014) Eingemeindung: 1935 Postleitzahl: 41836 Vorwahl: 02433 Stadtgebiet Hückelhoven, Fläche der ehemaligen Gemeinde Kleingladbach hervorgehoben Kleingladbach Kleingladbach ist ein Stadtteil von Hückelhoven (Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen) und hat 2216 Einwohner (Stand: Oktober 2014). Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 2 Geschichte 3 Vereine 4 Infrastruktur 5 Weblinks Geographie | Nachbarorte sind Altmyhl, Gerderath, Golkrath, Ratheim, Houverath, Schaufenberg und Hückelhoven. Geschichte | Der Name Kleingladbach stammt von einem Wasserlauf, dem Gladbach . Das älteste Bauwerk ist die Pfarrkirche zum heiligen Stephanus (15./16. Jahrhundert). Kleingladbach gehörte einst zum Amt Wassenberg im Herzogtum Jülich und hatte eine eigene Gerichtsbarkeit. ...