Custer Specialty Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Kraftfahrzeugen und Rollstühlen.[1][2]
Inhaltsverzeichnis
1Unternehmensgeschichte
2Fahrzeuge
3Literatur
4Einzelnachweise
Unternehmensgeschichte |
Levitt Luzern Custer gründete 1916 das Unternehmen in Dayton in Ohio.[3] 1920 begann die Produktion von Kraftfahrzeugen. Der Markenname lautete Custer, für ein Modell auch Cootie.[1][2] 1942 endete die Produktion kriegsbedingt. Zwischen 1953 und 1960 entstanden erneut Fahrzeuge, die nun als Custer vermarktet wurden. Nach Custers Tod am 30. August 1962 leitete seine Frau Gladys Custer das Unternehmen.[3] Ein Feuer am 11. September 1965 zerstörte das Werk.[3] Daraufhin wurde das Unternehmen aufgelöst.
Fahrzeuge |
Im Angebot standen fünf Modelle, die alle elektrisch angetrieben waren. Der Cootie war ein Kinderauto, der Cabbie eine Mini-Lokomotive, der Chair ein elektrischer Rollstuhl, der Carrier ein Transportfahrzeug für den Einsatz in Fabriken und der Coupe ein Stadtauto für zwei Personen.
Die höchsten Produktionszahlen erreichte der Chair, sehr zum Gefallen von Luzern Custer, der selbst kriegsversehrt war. An zweiter Stelle stand der Cootie.
Das einzige straßenverkehrstaugliche Produkt, der Coupe, war 1981 mm lang und 1575 mm hoch. Bis zur vorläufigen Produktionseinstellung 1942 entstanden aber nur wenige Exemplare.
Nach dem Zweiten Weltkrieg erschien erst 1953 wieder ein Custer. Es handelte sich diesmal um einen ganz einfachen Plattformwagen mit zwei Sitzplätzen, der entweder von einem Viertakt-Benzinmotor mit 6 bhp (4,4 kW) oder einem Elektromotor angetrieben wurde. Das Benzinmodell kostete 695 US-Dollar und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 64 km/h. Das elektrisch getriebene Fahrzeug hatte eine Reichweite von 32 km.
Daneben entstanden weiterhin elektrisch betriebene Versehrtenfahrzeuge.
Literatur |
Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S.375 und S. 408 (englisch).
George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 360. (englisch)
John Gunnell: Standard Catalog of American Cars 1946-1975. Krause Publications, Iola 2002, ISBN 0-87349-461-X. (englisch)
Einzelnachweise |
↑ abBeverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S.375 und S. 408 (englisch).
↑ abGeorge Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 360. (englisch)
Fünf verschiedene schottische Single-Malt-Whiskys Als Single-Malt-Whisky oder kürzer Single Malt werden Whiskys bezeichnet, die zwei besondere Bedingungen erfüllen: Sie stammen zum ersten aus einer einzigen Brennerei, sind also kein Verschnitt aus mehreren Whiskysorten (daher Single , deutsch: einzeln). Zum zweiten wird als Getreide ausschließlich gemälzte Gerste verwendet (deswegen Malt , deutsch: Malz). Der Zusatz Single Malt wird als Prädikat verstanden, die so ausgezeichneten Whiskys sind in aller Regel besonders hochwertig. Hinzu kommt ihre besonders lange Lagerung, die Reifungszeit währt oft ein Jahrzehnt und länger. Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 2 Herkunftsländer 2.1 Schottland 2.2 Irland 2.3 Japan 2.4 Kontinentaleuropa 3 Produktionsschritte 3.1 Mälzen 3.2 Brauen 3.3 Brennen 3.4 Reifung und Finish 3.5 Abfüllung 4 Altersangaben 5 Lagerung von Whiskyflaschen 6 Geschmacksklassifikation 7 Sonstig...
In der Liste der Baudenkmale in Friedland sind alle denkmalgeschützten Bauten der Stadt Friedland (Mecklenburg-Vorpommern) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Denkmalliste des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte (Auszug) vom 28. September 2016. Inhaltsverzeichnis 1 Baudenkmale nach Ortsteilen 1.1 Friedland 1.2 Bresewitz 1.3 Brohm 1.4 Cosa 1.5 Dishley 1.6 Dishley-Ausbau 1.7 Eichhorst 1.8 Glienke 1.9 Heinrichshöh 1.10 Heinrichswalde 1.11 Jatzke 1.12 Jatzke-Meierei 1.13 Liepen 1.14 Ramelow 1.15 Schwanbeck 2 Vorgesehener Denkmalbereich 3 Quelle 4 Weblinks Baudenkmale nach Ortsteilen | Friedland | ID Lage Bezeichnung Beschreibung Bild 281 An der Kleinbahn 2 Windmühle mit Umgang 282 Anklamer Straße alter Friedhof mit Portalwand 282 Anklamer Straße drei Erbbegräbnissen und Gräbern u. a. H.A. Riemann 284...
Kleingladbach Stadt Hückelhoven 51.074444444444 6.2261111111111 68 Koordinaten: 51° 4′ 28″ N , 6° 13′ 34″ O Höhe: 68 m Einwohner: 2216 (Okt. 2014) Eingemeindung: 1935 Postleitzahl: 41836 Vorwahl: 02433 Stadtgebiet Hückelhoven, Fläche der ehemaligen Gemeinde Kleingladbach hervorgehoben Kleingladbach Kleingladbach ist ein Stadtteil von Hückelhoven (Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen) und hat 2216 Einwohner (Stand: Oktober 2014). Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 2 Geschichte 3 Vereine 4 Infrastruktur 5 Weblinks Geographie | Nachbarorte sind Altmyhl, Gerderath, Golkrath, Ratheim, Houverath, Schaufenberg und Hückelhoven. Geschichte | Der Name Kleingladbach stammt von einem Wasserlauf, dem Gladbach . Das älteste Bauwerk ist die Pfarrkirche zum heiligen Stephanus (15./16. Jahrhundert). Kleingladbach gehörte einst zum Amt Wassenberg im Herzogtum Jülich und hatte eine eigene Gerichtsbarkeit. ...