Silverstone Circuit
























































Silverstone Circuit
„Home of British Motor Racing“[1]


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Adresse:
Silverstone Circuit
Towcester
NN12 8TN



Silverstone Circuit (Vereinigtes Königreich)


Red pog.svg




Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silverstone

British Grand Prix 2008 - geograph.org.uk - 942476.jpg

Streckenart:
permanente Rennstrecke
Eröffnung:
September 1947
Austragungsort
Formel 1:
seit 1950
Zeitzone:

UTC (GMT)

Streckenlayout

Silverstone circuit.svg


Streckendaten
Wichtige
Veranstaltungen:

Formel 1
MotoGP
Superbike WM
Blancpain Endurance Series
FIA WEC
European Le Mans Series
Streckenlänge:
5,891 km (3,66 mi)
Kurven:
18

Rekorde
Streckenrekord:
(Formel 1)
1:30,621 min.
(Lewis Hamilton, Mercedes, 2017)
Streckenrekord:
(Motorrad)
2:01,560 min.
(Marc Márquez, Honda RC213V, 2017)

http://www.silverstone-circuit.co.uk

52.070277777778-1.0166666666667Koordinaten: 52° 4′ 13″ N, 1° 1′ 0″ W


Der Silverstone Circuit ist eine Rennstrecke bei Silverstone. Bekannt ist sie vor allem durch den Großen Preis von Großbritannien der Formel 1, der mittlerweile über vierzig Mal auf dieser Strecke ausgetragen wurde. 1950 fand in Silverstone der erste Formel-1-Weltmeisterschaftslauf überhaupt statt. Eigentümer der Rennstrecke ist der British Racing Drivers’ Club (BRDC), der hier auch 55 mal die BRDC International Trophy veranstaltete.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geschichte


    • 1.1 RAF Silverstone


    • 1.2 Entstehung der Rennstrecke und Layout


    • 1.3 Neues Grand-Prix-Layout für 2010


    • 1.4 Denkwürdige Formel-1-Rennen


    • 1.5 Tödliche Unfälle




  • 2 Statistik


    • 2.1 Rundenrekorde der Formel 1


      • 2.1.1 5,140-km-Strecke (1997–1999)


      • 2.1.2 5,141-km-Strecke (2000–2009)


      • 2.1.3 5,900-km-Strecke (ab 2010)




    • 2.2 Alle Sieger von Formel-1-Rennen in Silverstone


    • 2.3 Alle Königsklasse-Sieger der Motorrad-WM in Silverstone




  • 3 Weblinks


  • 4 Einzelnachweise





Geschichte |


Zwischen 1955 und 1986 wechselte der Austragungsort des britischen Grand Prix zwischen Silverstone, Aintree und Brands Hatch, seit 1987 wird das Rennen jedes Jahr in Silverstone ausgetragen. Im Rahmen des Großen Preises von Großbritannien 2008 jedoch gaben die Betreiber des Donington Park Circuit bekannt, dass der Grand Prix ab 2010 auf der dortigen Rennstrecke stattfinden sollte.[2] Wegen finanzieller Schwierigkeiten der Betreiberfirma des Donington Parks wurde der Vertrag jedoch gekündigt, und Silverstone als Austragungsort beibehalten. Am 7. Dezember 2009 wurde vom Präsidenten des British Racing Drivers' Club (BRDC), Damon Hill, und dem Formula One Management (FOM) ein Vertrag für die Austragung bis 2027 des Großen Preises von Großbritannien unterzeichnet.[3]



RAF Silverstone |




Luftbild des Militärflugplatzes Silverstone (1945)


Der Silverstone Circuit entstand auf dem Gelände eines 1943 errichteten Militärflugplatzes der britischen Luftstreitkräfte, der Royal Air Force Station Silverstone (kurz RAF Silverstone). Die Basis besaß drei Start- und Landebahnen die − wie zu dieser Zeit üblich − im Dreieck angeordnet waren. RAF Silverstone unterstand dem Bomber Command und beherbergte die mit Vickers Wellington ausgerüstete 17. Operational Training Unit.


Noch heute fliegen die Red Arrows regelmäßig im Rahmenprogramm des British Grand Prix der Formel 1 und das "Infield" der Rennstrecke wird als Silverstone Heliport nach wie vor fliegerisch genutzt (ICAO-Code: EGBV). Der von der Heli Air Ltd. betriebene Hubschrauberlandeplatz hat eine CAA-Lizenz für Passagier- und Schulflüge unter Tagflugbedingungen.



Entstehung der Rennstrecke und Layout |


Drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Areal 1948 zu einer Rennstrecke umfunktioniert, die ersten Rennen wurden noch auf den Startbahnen ausgetragen. Dabei bestand der Kurs praktisch nur aus langen Geraden und engen Haarnadelkurven.


1949 verlegte man die Rennen auf die Verbindungsstraßen, die die Start- und Landebahnen umgeben. Dieses Layout blieb für die nächsten 35 Jahre nahezu unverändert bestehen. 1975 wurde eine weitere Schikane eingefügt, um die Geschwindigkeit vor der Woodcote-Kurve zu reduzieren. 1987 kam eine Kuppe vor der Bridge-Kurve hinzu. Zwischen den Grand Prix 1990 und 1991 wurde die Strecke komplett neu gestaltet. Die Landebahnen befinden sich auch heute noch im Infield der Rennstrecke und werden zum Teil noch benutzt.




Neues Grand-Prix-Layout für 2010 |




Start- und Ziellinie (1999)


Für die Saison 2010 wurde die Strecke umgebaut. Der neue „Silverstone-Arena“ genannte Streckenteil führt nach der Abbey-Schikane rechts in Richtung Becketts und geht von dort in einer Spitzkehre über eine lange Gerade zur Priory-Kurve. Dadurch fällt die berühmte Bridge-Kurve vom Streckenplan weg. Die neue Strecke wurde um 760 Meter auf 5,901 km verlängert, besteht aus 18 Kurven und soll eine errechnete Rundenzeit von 1:23,13 Minuten haben[4]; tatsächlich benötigte Sebastian Vettel eine Zeit von 1:29,615 Minuten für die Pole-Position im Qualifying zum Großen Preis von Großbritannien 2010. Außerdem wurden – an anderer Stelle als bisher – neue Boxenanlagen und ein neuer Start-Ziel-Komplex errichtet.[5]


Die für 5,7 Millionen Euro errichtete Silverstone-Arena wurde Ende April 2010 offiziell eingeweiht.[6]



Denkwürdige Formel-1-Rennen |


Im Laufe der Jahre wurde Silverstone ein fester Bestandteil der Formel 1. Ein Sieg auf dieser Strecke galt und gilt für viele Fahrer traditionsbedingt als etwas Besonderes.


1950 gewann der Italiener und spätere Weltmeister Giuseppe Farina im Alfa Romeo den ersten Formel-1-Weltmeisterschaftslauf überhaupt vor seinem Teamkollegen Luigi Fagioli und Reg Parnell, der ebenfalls einen Alfa Romeo fuhr. Ein Jahr später holte der Argentinier José Froilán González den ersten Sieg für Ferrari bei einem Weltmeisterschaftslauf, 1960 wurde der frühere Motorrad-Champion John Surtees in seinem erst zweiten Formel-1-Grand-Prix sensationell Zweiter. 1967 gewann der Schotte Jim Clark den britischen Grand Prix zum insgesamt fünften Mal und stellte damit einen neuen Rekord auf.


1973 verursachte der Südafrikaner Jody Scheckter die bis dahin größte Massenkarambolage der Formel-1-Geschichte, dieser traurige Rekord wurde erst 1998 in Spa-Francorchamps übertroffen. 1975 wurde das Rennen nach einem beispiellosen Wolkenbruch unterbrochen, beim Neustart formierten sich nur noch sechs der ursprünglich 19 Teilnehmer.


1981 gewann der Nordire John Watson im McLaren das erste Rennen der Ron-Dennis-Ära. 1985 stellte der Finne Keke Rosberg mit seiner Trainingsbestzeit einen, gemessen an der Durchschnittsgeschwindigkeit, bis ins Jahr 2002 gültigen absoluten Rundenrekord auf. 1987 startete Publikumsliebling Nigel Mansell eine bis heute beispiellose Aufholjagd auf seinen Teamkollegen Nelson Piquet und gewann schließlich noch das Rennen. Der gleiche Mansell verkündete in Silverstone drei Jahre später seinen Rücktritt aus der Formel 1 – nur um diesen kurz darauf wieder zurückzunehmen. Mansell gewann nach seinem Comeback das Rennen auf dem Flugplatzgelände 1991 und 1992 überlegen.




Das Regenrennen von 2008


1993 gewann der Engländer Damon Hill in seiner Heimat beinahe sein erstes Rennen: Ein Motorschaden stoppte ihn in Führung liegend knapp vor Ende des Rennens. Stattdessen feierte Alain Prost Jubiläum und gewann seinen 50. Grand Prix. 1994 schlug Hill dann aber überraschend seinen Kontrahenten Michael Schumacher und gewann sein Heimrennen. Bei der Siegerehrung wurde ihm der Pokal von Kronprinzessin Diana überreicht. Schumacher, der im Rennen eine Stop-And-Go-Strafe und mehrere schwarze Flaggen ignoriert hatte, wurde anschließend disqualifiziert und für zwei Rennen gesperrt. Ein Jahr später kollidierte Hill mit dem in Führung liegenden Schumacher. Das Rennen 1998 endete kurios, denn der Sieger fuhr gar nicht durchs Ziel: Michael Schumacher musste kurz vor Rennende eine Stop-and-Go-Strafe absolvieren, tat dies in der letzten Runde und überfuhr dabei die Ziellinie, bevor er die eigene Box erreichte. 1999 hatte der Deutsche weniger Glück und musste seine WM-Hoffnungen in der Stowe-Kurve begraben, nachdem er mit Bremsversagen in die Streckenbegrenzung gerast war und sich dabei einen doppelten Beinbruch zugezogen hatte.


Im Jahr 2000 wurden die Schlagzeilen weniger vom Geschehen auf der Strecke dominiert als vielmehr vom Verkehrschaos um die Strecke herum. Starke Regenfälle machten manche Straßen zum Teil unbefahrbar und verursachten riesige Staus, viele Zuschauer kamen zu spät zum Rennen. Zudem glichen die Parkplätze an der Strecke einem Sumpf, die Organisatoren wurden heftig kritisiert. 2003 kreuzte während des Rennens ein so genannter „Flitzer“ die Strecke und wurde von einem Streckenmarschall mit einem Rugby-Tackle gestellt. 2008 drehten sich im Regen so viele Fahrer wie nie zuvor, nachdem die Traktionskontrolle zu Saisonbeginn verboten worden war. Und mit Lewis Hamilton gewann zum insgesamt zwölften Mal ein Brite seinen Heim-Grand-Prix. 2012 machten erneut starke Regenfälle den Veranstaltern große Probleme. Am Samstag riefen sie gar die Zuschauer auf, nicht zur Strecke zu kommen, da wegen des durchnässten Bodens 40.000 Parkplätze gesperrt werden mussten.[7] Das Qualifying wurde länger als eine Stunde unterbrochen, die Mechaniker unterhielten die Fans gegenüber auf der Haupttribüne mit La-Ola. Am Rennsonntag selbst war es dann jedoch trocken.



Tödliche Unfälle |


1960 verunglückte der US-Amerikaner Harry Schell beim Training zu einem nicht zur Weltmeisterschaft zählenden Formel-1-Rennen. Er rutschte auf regennasser Fahrbahn von der Strecke und zog sich beim Aufprall in die Streckenbegrenzung tödliche Verletzungen zu. Sieben Jahre später starb der Engländer Bob Anderson in einem Krankenhaus, nachdem er einige Tage zuvor bei privaten Testfahrten ebenfalls von der nassen Piste gerutscht war, ein Streckenpostenhäuschen gerammt und sich dabei schwerste Kopfverletzungen zugezogen hatte.



Statistik |



Rundenrekorde der Formel 1 |



5,140-km-Strecke (1997–1999) |



  • Qualifikation: 1:21.598 min (Jacques Villeneuve, Williams, 1997)

  • Rennen: 1:24.475 min (Michael Schumacher, Ferrari, 1997)



5,141-km-Strecke (2000–2009) |



  • Qualifikation: 1:18.233 min (Kimi Räikkönen, McLaren, 2004)

  • Rennen: 1:18.739 min (Michael Schumacher, Ferrari, 2004)



5,900-km-Strecke (ab 2010) |



  • Qualifikation: 1:25,892 (Lewis Hamilton, Mercedes, 2018)

  • Rennen: 1:30,621 (Lewis Hamilton, Mercedes, 2017)



Alle Sieger von Formel-1-Rennen in Silverstone |






















































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Nr. Jahr Fahrer Konstrukteur Motor Reifen Zeit Streckenlänge Runden Ø-Tempo Datum GP von
1

1950

ItalienItalien Giuseppe Farina

Alfa Romeo

Alfa Romeo

P
2:13:23,600 h
4,649 km
70
146,378 km/h

0001609332513. Mai 

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien
2

1951

ArgentinienArgentinien José Froilán González

Ferrari

Ferrari

P
2:42:18,200 h
4,649 km
90
154,677 km/h

0002213995014. Juli 
3

1952

ItalienItalien Alberto Ascari

Ferrari

Ferrari

P
2:44:11,000 h
4,711 km
85
146,337 km/h

0002260507519. Juli 
4

1953

ItalienItalien Alberto Ascari

Ferrari

Ferrari

P
2:50:00,000 h
4,711 km
90
149,644 km/h

0002251205018. Juli 
5

1954

ArgentinienArgentinien José Froilán González

Ferrari

Ferrari

P
2:56:14,000 h
4,711 km
90
144,351 km/h

0002241902517. Juli 
6

1956

ArgentinienArgentinien Juan Manuel Fangio

Ferrari

Ferrari

E
2:59:47,000 h
4,711 km
101
158,795 km/h

0002213995014. Juli 
7

1958

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Peter Collins

Ferrari

Ferrari

E
2:09:04,200 h
4,711 km
75
164,248 km/h

0002260507519. Juli 
8

1960

AustralienAustralien Jack Brabham

Cooper

Climax

D
2:04:24,600 h
4,711 km
77
174,944 km/h

0002232600016. Juli 
9

1963

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark

Lotus

Climax

D
2:14:09,600 h
4,711 km
82
172,765 km/h

0002269810020. Juli 
10

1965

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark

Lotus

Climax

D
2:05:25,400 h
4,711 km
80
180,292 km/h

0002176785010. Juli 
11

1967

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark

Lotus

Climax

F
1:59:25,600 h
4,711 km
80
189,345 km/h

0002223297515. Juli 
12

1969

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart

Matra

Ford

D
1:55:55,600 h
4,711 km
84
204,814 km/h

0002260507519. Juli 
13

1971

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart

Tyrrell

Ford

G
1:31:31,500 h
4,711 km
68
210,007 km/h

0002241902517. Juli 
14

1973

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Peter Revson

McLaren

Ford

G
1:29:18,500 h
4,711 km
67
212,054 km/h

0002213995014. Juli 
15

1975

BrasilienBrasilien Emerson Fittipaldi

McLaren

Ford

G
1:22:05,000 h
4,719 km
56
193,168 km/h

0002260507519. Juli 
16

1977

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Hunt

McLaren

Ford

G
1:31:46,060 h
4,719 km
68
209,807 km/h

0002232600016. Juli 
17

1979

SchweizSchweiz Clay Regazzoni

Williams

Ford

G
1:26:11,170 h
4,719 km
68
223,395 km/h

0002213995014. Juli 
18

1981

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Watson

McLaren

Ford

M
1:26:54,800 h
4,719 km
68
221,526 km/h

0002251205018. Juli 
19

1983

FrankreichFrankreich Alain Prost

Renault

Renault

M
1:24:39,780 h
4,719 km
67
224,069 km/h

0002232600016. Juli 
20

1985

FrankreichFrankreich Alain Prost

McLaren

Porsche (TAG)

G
1:18:10,436 h
4,719 km
65
235,425 km/h

0002279112521. Juli 
21

1987

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell

Williams

Honda

G
1:19:11,780 h
4,778 km
65
235,291 km/h

0002195390012. Juli 
22

1988

Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna

McLaren

Honda

G
1:33:16,367 h
4,778 km
65
199,782 km/h

0002176785010. Juli 
23

1989

FrankreichFrankreich Alain Prost

McLaren

Honda

G
1:19:22,131 h
4,780 km
64
231,265 km/h

0002232600016. Juli 
24

1990

FrankreichFrankreich Alain Prost

Ferrari

Ferrari

G
1:18:30,999 h
4,780 km
64
233,775 km/h

0002223297515. Juli 
25

1991

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell

Williams

Renault

G
1:27:35,479 h
5,226 km
59
211,209 km/h

0002213995014. Juli 
26

1992

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell

Williams

Renault

G
1:25:42,991 h
5,226 km
59
215,828 km/h

0002195390012. Juli 
27

1993

FrankreichFrankreich Alain Prost

Williams

Renault

G
1:25:38,189 h
5,226 km
59
216,030 km/h

0002186087511. Juli 
28

1994

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Damon Hill

Williams

Renault

G
1:30:03,640 h
5,057 km
60
202,144 km/h

0002176785010. Juli 
29

1995

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Herbert

Benetton

Renault

G
1:34:35,093 h
5,057 km
61
195,683 km/h

0002232600016. Juli 
30

1996

KanadaKanada Jacques Villeneuve

Williams

Renault

G
1:33:00,874 h
5,072 km
61
199,576 km/h

0002213995014. Juli 
31

1997

KanadaKanada Jacques Villeneuve

Williams

Renault

G
1:28:01,665 h
5,140 km
59
206,703 km/h

0002204692513. Juli 
32

1998

DeutschlandDeutschland Michael Schumacher

Ferrari

Ferrari

G
1:47:12,450 h
5,140 km
60
172,600 km/h

0002195390012. Juli 
33

1999

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard

McLaren

Mercedes

B
1:32:30,144 h
5,140 km
60
200,038 km/h

0002186087511. Juli 
34

2000

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David Coulthard

McLaren

Mercedes

B
1:28:50,108 h
5,141 km
60
208,296 km/h

0001404677523. Apr. 
35

2001

FinnlandFinnland Mika Häkkinen

McLaren

Mercedes

B
1:25:33,770 h
5,141 km
60
216,231 km/h

0002223297515. Juli 
36

2002

DeutschlandDeutschland Michael Schumacher

Ferrari

Ferrari

B
1:31:45,015 h
5,141 km
60
201,649 km/h

0002148877507. Juli 
37

2003

BrasilienBrasilien Rubens Barrichello

Ferrari

Ferrari

B
1:28:34,554 h
5,141 km
60
208,875 km/h

0002269810020. Juli 
38

2004

DeutschlandDeutschland Michael Schumacher

Ferrari

Ferrari

B
1:24:42,700 h
5,141 km
60
218,403 km/h

0002186087511. Juli 
39

2005

KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya

McLaren

Mercedes

M
1:24:29,588 h
5,141 km
60
218,969 km/h

0002176785010. Juli 
40

2006

SpanienSpanien Fernando Alonso

Renault

Renault

M
1:25:51,927 h
5,141 km
60
215,469 km/h

0001888407511. Juni 
41

2007

FinnlandFinnland Kimi Räikkönen

Ferrari

Ferrari

B
1:21:43,074 h
5,141 km
59
222,630 km/h

0002158180008. Juli 
42

2008

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton

McLaren

Mercedes

B
1:39:09,440 h
5,141 km
60
186,585 km/h

0002139575006. Juli 
43

2009

DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel

Red Bull

Renault

B
1:22:49,328 h
5,141 km
60
223,386 km/h

0001981432521. Juni 
44

2010

AustralienAustralien Mark Webber

Red Bull

Renault

B
1:24:38,200 h
5,901 km
52
217,457 km/h

0002186087511. Juli 
45

2011

SpanienSpanien Fernando Alonso

Ferrari

Ferrari

P
1:28:41,196 h
5,901 km
52
207,598 km/h

0002176785010. Juli 
46

2012

AustralienAustralien Mark Webber

Red Bull

Renault

P
1:25:11,288 h
5,901 km
52
215,683 km/h

0002158180008. Juli 
47

2013

DeutschlandDeutschland Nico Rosberg

Mercedes

Mercedes

P
1:32:59,456 h
5,901 km
52
198,076 km/h

0002065155030. Juni 
48

2014

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton

Mercedes

Mercedes

P
2:26:52,094 h
5,891 km
52
125,091 km/h

0002139575006. Juli 
49

2015

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton

Mercedes

Mercedes

P
1:31:27,729 h
5,891 km
52
200,957 km/h

0002130272505. Juli 
50

2016

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton

Mercedes

Mercedes

P
1:34:55,831 h
5,891 km
52
193,530 km/h

0002176785010. Juli 
51

2017

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton

Mercedes

Mercedes

P
1:21:27,430 h
5,891 km
51
221,201 km/h

0002232600016. Juli 
52

2018

DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel

Ferrari

Ferrari

P
1:27:29,784 h
5,891 km
52
210,065 km/h

0002158180008. Juli 

Rekordsieger
Fahrer: Lewis Hamilton/Alain Prost (je 5), Jim Clark/Nigel Mansell/Michael Schumacher (je 3)
Fahrernationen: Großbritannien (20), Deutschland (6), Frankreich (5)
Konstrukteure: Ferrari (14), McLaren (12), Williams (8)
Motorenhersteller: Ferrari (14), Renault (12), Mercedes (10)
Reifenhersteller: Goodyear (18), Pirelli (13), Bridgestone (10)



Alle Königsklasse-Sieger der Motorrad-WM in Silverstone |










































































































































































































































Nr.
Jahr
Sieger
Motorrad
Reifen
Zeit
Streckenlänge
Runden
Ø-Tempo
Datum
GP von
1

1977

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pat Hennen

Suzuki

45:31,960 min
4,711 km
28
173,820 km/h

0002511675014. Aug. 

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien
2

1978

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Roberts sr.

Yamaha

55:56,930 min
4,711 km
28
141,459 km/h

0002437255006. Aug. 
3

1979

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Roberts sr.

Yamaha

42:56,720 min
4,711 km
28
184,292 km/h

0002493070012. Aug. 
4

1980

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Mamola

Suzuki

42:52,710 min




0002474465010. Aug. 
5

1981

NiederlandeNiederlande Jack Middelburg

Suzuki






0002400045002. Aug. 
6

1982

ItalienItalien Franco Uncini

Suzuki

42:49,640 min




0002390742501. Aug. 
7

1983

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Roberts sr.

Yamaha

42:19,070 min




0002372137531. Juli 
8

1984

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Randy Mamola

Honda

42:18,640 min




0002427952505. Aug. 
9

1985

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Freddie Spencer

Honda

49:20,170 min




0002418650004. Aug. 
10

1986

AustralienAustralien Wayne Gardner

Honda

51:24,030 min




0002409347503. Aug. 

11

2010

SpanienSpanien Jorge Lorenzo

Yamaha

B
41:34,083 min
5,902 km
20
170,381 km/h

0001972130020. Juni 
12

2011

AustralienAustralien Casey Stoner

Honda

B
47:53,459 min
5,902 km
20
147,886 km/h

0001897710012. Juni 
13

2012

SpanienSpanien Jorge Lorenzo

Yamaha

B
41:16,429 min
5,900 km
20
171,537 km/h

0001944222517. Juni 
14

2013

SpanienSpanien Jorge Lorenzo

Yamaha

B
40:52,515 min
5,900 km
20
173,210 km/h

0002688422501. Sep. 
15

2014

SpanienSpanien Marc Márquez

Honda

B
40:51,835 min
5,900 km
20
173,258 km/h

0002669817531. Aug. 
16

2015

ItalienItalien Valentino Rossi

Yamaha

B
46:15,617 min
5,900 km
20
153,047 km/h

0002660515030. Aug. 
17

2016

SpanienSpanien Maverick Viñales

Suzuki

M
39:03,559 min
5,900 km
19
172,200 km/h

0002716330004. Sep. 
18

2017

ItalienItalien Andrea Dovizioso

Ducati

M
40:45,496 min
5,900 km
19
165,022 km/h

0002632607527. Aug. 

Rekordsieger
Fahrer: Jorge Lorenzo/Kenny Roberts sr. (je 3) • Fahrernationen: USA (7) • Konstrukteure: Yamaha (7)



Weblinks |



 Commons: Silverstone Circuit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien



  • Offizielle Webseite (englisch)

  • Statistiken aller Rennen auf dem Silverstone Circuit auf der Internetseite www.ultimateracingcarhistory.com



Einzelnachweise |




  1. http://www.racecar.com/Motorsport/News/BTCC-heading-for-the-Home-of-British-Motor-Racing/29982.htm


  2. „British Grand Prix at Donington Park from 2010“ (Formula1.com am 4. Juli 2008)


  3. 17-Jahresvertrag für die Austragung des Großen Preises von Großbritannien, Pressemitteilung Silverstone Circuit vom 7. Dezember 2009.


  4. Silverstone: Die Formel 1 fährt auf dem Arena-Kurs, motorsport-total.com vom 11. Februar 2010; Zugriff am 18. Juni 2010


  5. Silverstone: Umbau schreitet voran, motorsport-total.com vom 3. Juni 2010; Zugriff am 18. Juni 2010


  6. Silverstone-Arena offiziell eingeweiht, motorsport-total.com vom 29. April 2010; Zugriff am 18. Juni 2010


  7. Bleibt bitte zuhause


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