26. Dezember
Der 26. Dezember ist der 360. Tag des gregorianischen Kalenders (der 361. in Schaltjahren), somit bleiben fünf Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage November · Dezember · Januar | |||||||||||||||||||||||||||||||
|
Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Religion
1.6 Katastrophen
1.7 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 18. Jahrhundert
2.2 18. Jahrhundert
2.3 19. Jahrhundert
2.4 20. Jahrhundert
2.4.1 1901–1925
2.4.2 1926–1950
2.4.3 1951–1975
2.4.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1351: Im Verlauf der Schweizer Habsburgerkriege siegen die Zürcher in der Schlacht bei Dättwil über die Habsburger und deren Verbündete.
1620: Mit der Mayflower in Neuengland gelandete Pilgerväter gründen im heutigen Massachusetts die Siedlung Plymouth.
1776: In der Schlacht von Trenton erleiden die Engländer im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg eine bittere Niederlage durch die von George Washington geführten Einheiten, die dieser in der Nacht zuvor über den Delaware River geführt hat.
1802: Im Vertrag von Paris verständigen sich Frankreich und der deutsche Kaiser Franz II. konkret über im Frieden von Lunéville geplante Gebietsentschädigungen. Darin wird unter anderem dem Bruder des Kaisers, Großherzog Ferdinand III. von Toskana, zum Ausgleich für das verlorene Großherzogtum Toskana das bisherige Fürsterzbistum Salzburg als künftiges Kurfürstentum überlassen.
1805: Frankreichs Außenminister Talleyrand, Unterzeichner des Pressburger Friedens
1805: Der Pressburger Frieden nach der Schlacht von Austerlitz beendet den Dritten Koalitionskrieg. Das unterlegene Kaisertum Österreich muss schwere Gebietsverluste hinnehmen und Franz I. muss Napoleon Bonaparte als Kaiser der Franzosen anerkennen.
1806: Die Schlacht von Pultusk im Vierten Koalitionskrieg endet zwischen französischen und russisch-preußischen Truppen unentschieden.
1825: Dekabristenaufstand
1825: In Sankt Petersburg beginnt mit der Verweigerung des Eides auf den russischen Zaren Nikolaus I. der Aufstand der Dekabristen.
1836: Chile erklärt der Peruanisch-Bolivianischen Konföderation den Krieg. Es fühlt sich durch Pläne des bolivianischen Präsidenten Andrés de Santa Cruz bedroht, der mit dem Gedanken eines neuen Inkareiches liebäugelt. Argentinien schließt sich Chile am 19. Mai 1837 an und nimmt am Peruanisch-Bolivianischen Konföderationskrieg teil.
1862: In Mankato findet die bis heute größte Massenexekution in der Geschichte der USA statt. 38 zum Tode verurteilte Dakota-Krieger werden nach dem gescheiterten Sioux-Aufstand öffentlich gehängt.
1888: Mit dem Färöischen Weihnachtstreffen keimt die dortige Nationalbewegung auf. In der Geschichte der Färöer entsteht der Wunsch nach eigener Sprache und Unabhängigkeit von dänischer Herrschaft.
1905: Generaloberst Alfred von Schlieffen verfasst eine Denkschrift, die später als Schlieffen-Plan in die deutsche Militärgeschichte eingeht.
1925: Die türkische Nationalversammlung beschließt die Einführung des Gregorianischen Kalenders mit Wirkung ab 1. Januar 1926.
1933: In der Konvention von Montevideo verständigen sich 19 Staaten Amerikas auf die von den Vereinigten Staaten verkündete Politik der guten Nachbarschaft.
1943: Auf der zweiten Kairoer Konferenz setzt sich Winston Churchill gegenüber US-Präsident Franklin Delano Roosevelt durch: Deutschland müsse im Zweiten Weltkrieg vor Japan besiegt werden.
1943: Schlachtschiff Scharnhorst
1943: Das deutsche Schlachtschiff Scharnhorst wird im Zweiten Weltkrieg in einem Gefecht mit zwei britischen Kampfgruppen im Nordmeer vor Norwegen versenkt. Von der 1.968 Mann starken Besatzung überleben nur 36 Seeleute.
1947: Arabische Freischärler greifen einen Kindertransport der Kinder- und Jugend-Alijah in Castel im von der UNO eingerichteten israelischen Teil der Region Palästina an. Im Transport befinden sich als Begleiter prominente Zionisten, unter ihnen auch Golda Meir. Hans Beyth, Nachfolger von Henrietta Szold als Leiter der Kinder- und Jugend-Alijah seit Anfang 1945, wird im anschließenden Feuergefecht getötet.
1948: Der ungarische Kardinal József Mindszenty wird von den kommunistischen Machthabern unter dem Vorwurf der angeblichen Spionage verhaftet.
1991: Michail Gorbatschow tritt von seinem Amt als Staatspräsident der Sowjetunion zurück. Die Sowjetunion ist damit endgültig aufgelöst.
1991: Bei freien und geheimen Wahlen in Algerien erringt im ersten Wahlgang die Islamische Heilsfront (FIS) einen überwältigenden Sieg. Der zweite Wahlgang wird daraufhin abgesagt.
1994: Die französische Spezialeinheit Groupe d’intervention de la gendarmerie nationale (GIGN) beendet eine von vier Terroristen der Groupe Islamique Armé zwei Tage zuvor in Algier begonnene Flugzeugentführung auf dem Flughafen Marseille. Die vier Terroristen kommen dabei ums Leben. Außer vier von den Entführern erschossenen Passagieren kann die Spezialeinheit die anderen 171 Menschen und die Crew befreien.
2004: Das Ergebnis der 2. Stichwahl nach Oblasten
2004: Die Wiederholung der Stichwahl der Präsidentschaftswahlen in der Ukraine verläuft im Großen und Ganzen fair. Wiktor Juschtschenko wird in der Folge zum Präsidenten der Ukraine gewählt.
2006: Die Berufungskommission des Sondertribunals im Irak bestätigt das Todesurteil gegen den früheren Diktator Saddam Hussein.
Wirtschaft |
1764: Die German Society of Pennsylvania wird gegründet. In ihren Anfangsjahren kümmert sie sich um Auswirkungen der Schuldknechtschaft deutscher Einwanderer.
1945: CFA-Franc-Zone (später geteilt)
1945: In mehreren französischen Kolonien in Afrika wird der CFA-Franc als Währung eingeführt.
1975: Die Sowjetunion setzt das Überschall-Verkehrsflugzeug Tupolew Tu-144 nunmehr regelmäßig im Frachtflugbetrieb zwischen Moskau und Almaty ein.
Wissenschaft und Technik |
1872: In Genua wird das Hydrographische Institut der italienischen Marine gegründet.
1898: Marie Curie und Gustave Bémont geben die am 21. November erfolgte Entdeckung des chemischen Elements Radium bekannt.
1957: Der Schweizer Roland Kuhn entdeckt das erste Antidepressivum Imipramin.
Kultur |
1606: William Shakespeares Tragödie König Lear wird am englischen Hof uraufgeführt.
1662: In Paris wird die erste Vorstellung von Molières Die Schule der Frauen gegeben.
1717: In Mailand wird das Teatro Regio Ducale mit der Oper Constantino von Francesco Gasparini eröffnet.
1725: Die Uraufführung der Oper Il Siface von Nicola Antonio Porpora erfolgt am Teatro Regio Ducale in Mailand.
1734: In Leipzig wird die zweite Kantate des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach uraufgeführt.
1741: Zwei Opern Niccolò Jommellis werden zum Auftakt der Karnevalssaison gleichzeitig uraufgeführt: Merope in Venedig und Semiramide riconosciuta in Turin.
1767: Die Oper Alceste von Christoph Willibald Gluck auf ein Libretto von Ranieri de’ Calzabigi wird in Wien uraufgeführt.
1770: Die Uraufführung seiner Oper Mitridate, re di Ponto wird von Wolfgang Amadeus Mozart im Teatro Regio Ducale dirigiert. Der Text stammt von Vittorio Amedeo Cigna-Santi nach dem Drama Mithridate von Jean Racine in der italienischen Übersetzung von Giuseppe Parini. Es schließen sich 22 weitere Aufführungen an, wonach das Werk erst wieder 1971 bei den Salzburger Festspielen aufgeführt werden wird.
1772: In Mailand wird Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Lucio Silla uraufgeführt.
1784: In Florenz findet die Uraufführung der Oper L'Idalide von Luigi Cherubini statt.
Mailänder Scala
- Am Teatro alla Scala in Mailand finden die Uraufführungen folgender Opern statt:
1813: Aureliano in Palmira von Gioacchino Rossini.
1819: Bianca e Falliero ossia Il consiglio dei tre (Bianca und Falliero oder Der Rat der drei) von Gioacchino Rossini.
1831: Norma von Vincenzo Bellini mit dem Libretto von Felice Romani nach einem Drama von Louis Alexandre Soumet. Diese endet trotz der hervorragenden Besetzung mit Giuditta Pasta, Giulia Grisi, Domenico Donzelli und Vincenzo Negrini mit einem Fiasko.
1833: Lucrezia Borgia von Gaetano Donizetti auf ein Libretto von Felice Romani.
1841: Maria Padilla von Gaetano Donizetti mit einem Libretto von Felice Romani nach dem Drama Lucrèce Borgia von Victor Hugo.
1830: Am Teatro Carcano in Mailand wird die Oper Anna Bolena von Gaetano Donizetti uraufgeführt.
1877: In Sankt Petersburg wird das Gebäude des Circus Ciniselli eröffnet, der erste russische Steinbau für einen Zirkus.
1906: Die Uraufführung des Spielfilms The Story of the Kelly Gang (oft als der weltweit erste Langfilm bezeichnet) löst eine Kontroverse aus. Ihm wird die Glorifizierung von Kriminellen vorgeworfen.
1927: In den Münchner Neueste Nachrichten erscheint Hugo von Hofmannsthals Aufsatz Wert und Ehre deutscher Sprache. Mit seiner Klage über die Zerrissenheit der deutschen Nation und ihrer Sprache gehört das Werk ins Umfeld der großen Schrifttumsrede.
1930: In Dresden wird die Operette Der verlorene Walzer von Robert Stolz uraufgeführt.
1931: Das Musical Of Thee I Sing der Brüder George und Ira Gershwin sowie George Simon Kaufman und Morrie Ryskind wird am Music Box Theatre in New York City uraufgeführt. Die Polit-Satire wird als erstes Musical den Pulitzer-Preis erhalten.
1931: Der Spielfilm Mata Hari mit Greta Garbo in der Titelrolle wird in New York City erstmals gezeigt.
1944: Die Glasmenagerie, ein „Spiel der Erinnerung“ von Tennessee Williams, hat im Civic Theatre in Chicago seine Premiere. Das Stück bedeutet den künstlerischen Durchbruch des Autors.
1973: Der Film Der Exorzist kommt in den Vereinigten Staaten in die Kinos.
Der 26. Dezember ist auch ein Tag der Uraufführungen am Teatro La Fenice in Venedig, Näheres siehe dort. 1837 wird das Theater nach einem Brand im Vorjahr und dem Abschluss der Renovierungsarbeiten mit der Uraufführung der Oper Rosmunda di Ravenna von Giuseppe Lillo durch Erzherzog Rainer wieder eröffnet.
Religion |
795: Leo III.
0795: Leo III. wird nach dem Tod seines Vorgängers Hadrian I. zum Papst gewählt.
1115: Adalbert I. von Saarbrücken wird Erzbischof von Mainz.
1950: In Rom wird das Heilige Jahr von Papst Pius XII. beendet.
Katastrophen |
0838: Eine Sturmflut an der Nordseeküste verursacht in Friesland etwa 2500 Tote, die Leybucht entsteht.
1811: In Richmond (Virginia) sterben beim bis dahin schlimmsten Theaterbrand in den USA 72 Menschen, unter ihnen Gouverneur George William Smith und der Präsident der Bank of Virginia, Abraham B. Venable.
1939: Ein Erdbeben der Stärke 7,8 im türkischen Erzincan fordert ca. 30.000 Tote.
1999: Im Schwarzwald nach Lothar
1999: Der Orkan Lothar verwüstet mit über 200 km/h Teile Nord- und Westeuropas und kostet über 100 Menschenleben.
2003: Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 6,6 bis 6,8 auf der Richter-Skala in der Südost-Provinz Kerman des Irans, wird die Stadt Bam zum Großteil zerstört. Dabei kommen 30.000 bis 60.000 Menschen ums Leben.
2004: Tsunami in Thailand
2004: Ein schweres Erdbeben im Indischen Ozean der Stärke 9,1 und die nachfolgenden Tsunamis verwüsten Dörfer und Städte an den umliegenden Küsten. Bei dem Unglück sterben ca. 231.000 Menschen, Millionen werden obdachlos. Der Tsunami verursacht mit dem Zugunglück von Peraliya auch das schwerste Zugunglück der Geschichte mit mutmaßlich etwa 1.700 Toten.
2006: Bei der Explosion einer lecken Erdöl-Pipeline in Nigeria kommen über hundert Menschen ums Leben.
2006: Das Hengchun-Erdbeben vor der Südküste Taiwans beschädigt mehrere Seekabel, wodurch die elektronische Datenkommunikation mehrerer ost- und südostasiatischer Länder erheblich beeinträchtigt wird.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1908: Der US-Amerikaner Jack Johnson besiegt an der Rushcutter's Bay in Australien den Kanadier Tommy Burns und wird damit erster afro-amerikanischer Boxweltmeister im Schwergewicht.
1929: Der Fußballverein SCR Altach wird gegründet.
1978: Die erste Rallye Paris-Dakar wird in Paris gestartet.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 18. Jahrhundert |
Friedrich II. (* 1194)
1194: Friedrich II., deutscher König und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches
1249: Edmund, 2. Earl of Cornwall, englischer Magnat
1332: Stephan, Prinz von Ungarn-Kroatien sowie Statthalter von Transsylvanien, Slawonien, Dalmatien und Kroatien
1490: Friedrich Myconius, deutscher Prediger und Reformator
1618: Elisabeth von Herford, Tochter des Kurfürsten Friedrich V. von der Pfalz
1622: Cort Sivertsen Adeler, norwegischer Seemann und Admiral
1633: Ernest von Trautson, katholischer Bischof der Diözese Wien
1643: Ernest Alexandre Dominique d’Arenberg, Fürst von Chimay
1664: Johann Melchior Dinglinger, deutscher Hofgoldschmied bei August dem Starken von Sachsen
1687: Johann Georg Pisendel, deutscher Barock-Violinvirtuose und Konzertmeister
18. Jahrhundert |
1716: Thomas Gray, britischer Dichter, Gelehrter und Briefe-Schreiber
1733: Volkmar Daniel Spörl, deutscher evangelischer Theologe
1735: Florian Reichssiegel, österreichischer Schriftsteller
1736: Eiler Hagerup, norwegischer Jurist
1737: Friedrich Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld, österreichisch-kaiserlicher General und Feldmarschall
1742: Ignaz von Born, österreichischer Mineraloge und Geologe und führender Kopf der Wiener Illuminaten
1751: Klemens Maria Hofbauer, österreichischer Priester, Prediger und Mitglied des Ordens der Redemptoristen, Stadtpatron Wiens
1756: Bernard Germain Lacépède, französischer erster Großkanzler des Ordens der Ehrenlegion
1759: Johann Georg von Dillis, deutscher Maler
1762: Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Schweizer Dichter
1762: Franz Wilhelm Tausch, deutscher Klarinettenvirtuose und Komponist
1769: Ernst Moritz Arndt, deutscher Dichter
1771: Heinrich Joseph von Collin, deutscher Schriftsteller
1774: Ferdinand Oechsle, deutscher Erfinder der Mostwaage
1775: Anton Carl Ludwig von Tabouillot, französisch-deutscher Gutsbesitzer, preußischer Hauptmann und Bürgermeister
1776: Christian Friedrich Brendel, deutscher Bergbauingenieur
1777: Ludwig II., Großherzog von Hessen-Darmstadt
1785: Laurent Clerc, französischer Gehörlosenpädagoge
1791: Charles Babbage, britischer Erfinder und Mathematiker
1800: Gustav Wilhelm Teschner, deutscher Komponist
19. Jahrhundert |
1803: Friedrich Reinhold Kreutzwald, deutscher Schriftsteller und Arzt
1806: Karl Ernst Georges, deutscher Altphilologe, Lehrer und Lexikograf
1812: Wilhelm Valentin Volckmar, deutscher Orgelvirtuose und Komponist
1816: Johann Classen-Kappelmann, deutscher Unternehmer und Politiker
1818: Moritz Baumert, deutscher Mediziner und Chemiker
1824: Paul Botten-Hansen, norwegischer Literaturkritiker und Bibliothekar
1825: Felix Hoppe-Seyler, deutscher Chemiker und Physiologe
1826: William Clayton Anderson, US-amerikanischer Politiker
1827: Arthur Gustav Kulenkamp, Bürgermeister in Lübeck
1828: Josef Wiedemann, österreichischer Militärkapellmeister und Komponist
1837: George Dewey, US-amerikanischer Admiral
1837: Carl Heinrich Rappard, Schweizer Missionar
1838: Clemens Winkler, deutscher Chemiker
1841: Anton Abt, deutscher Theologe und Erzähler
1844: Katharina Zitelmann, deutsche Schriftstellerin
1848: Friedrich von Bezold, deutscher Historiker
1851: Melchior Treub, niederländischer Botaniker
1853: René Bazin, französischer Schriftsteller und Professor der Rechte
1853: Wilhelm Dörpfeld, deutscher Architekt und Archäologe
1853: Jane Sutherland, australische Landschaftsmalerin
1855: Arnold Mendelssohn, deutscher Komponist
1856: John Harper Long, US-amerikanischer Chemiker
1857: Berthe Art, belgische Malerin
1859: Johan Frans van Bemmelen, niederländischer Paläontologe und Zoologe
1860: Félix José de Augusta, deutscher Chirurg, Missionar und Sprachwissenschaftler
1860: Alexander von Fielitz, deutscher Komponist
1861: Friedrich Engel, deutscher Mathematiker
1861: Ludolf von Krehl, deutscher Mediziner
1861: Emil Wiechert, deutscher Geophysiker
1865: Ludwig Ascher, deutscher Sozialhygieniker
1867: Alfred Huggenberger, Schweizer Dichter
1867: Julien Benda, französischer Philosoph und Schriftsteller
1870: Frank Stephen Meighen, kanadischer Offizier und Kunstmäzen
1874: Rosa Albach-Retty, österreichische Schauspielerin
1874: Norman Angell, britischer Schriftsteller und Publizist, Friedensnobelpreisträger
1874: Léon Rothier, französischer Sänger (Bass)
1874: Rose Stoppel, deutsche Professorin für Botanik
1879: Armen Tigranjan, armenischer Komponist
1879: Julius Weismann, deutscher Komponist
1880: Elton Mayo, US-amerikanischer Betriebssoziologe, Initiator der Hawthorne-Experimente
1883: Carl Oscar Ahues, deutscher Schachspieler
1883: Maurice Utrillo, französischer Maler
1887: Pierre Kamel Medawar, israelischer Bischof
1889: Franz Stephan Griese, deutscher Geistlicher, Kirchenkritiker und Philologe
1889: Wladimir Sokoloff, russischer Filmschauspieler
Henry Miller (* 1891)
1891: Henry Miller, US-amerikanischer Schriftsteller
1892: Ester Kristina Aronson, schwedische Schriftstellerin
1893: Elisabet van Randenborgh, deutsche Schriftstellerin
1893: Mao Zedong, chinesischer Politiker
1893: Jauhen Zikozki, weißrussischer Komponist
1897: Géza von Bolváry, ungarischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
1897: Willy Max Rademacher, deutscher Politiker, MdL, MdB, MdEP
1898: Ernst Fraenkel, deutscher Politikwissenschaftler
1899: Paul Arnsberg, deutsch Historiker, Journalist, Schriftsteller und Verleger
1900: Lucien Gagnier, kanadischer Flötist
1900: Inagaki Taruho, japanischer Schriftsteller
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1903: Richard Dennis Oliver Austin, britischer Dirigent
1903: Robert Vandivier, US-amerikanischer Basketballspieler
1904: Alejo Carpentier, kubanischer Schriftsteller und Diplomat
1905: Anfilogino Guarisi, brasilianisch-italienischer Fußballspieler
1905: Mario Varglien, italienischer Fußballspieler und -trainer
1906: Imperio Argentina, spanische Sängerin und Filmschauspielerin
1906: Gordon H. Scherer, US-amerikanischer Politiker
1909: Oldřich Nejedlý, tschechoslowakischer Fußballspieler
1909: Herbert Rittlinger, deutscher Abenteurer und Autor
1911: Ludwig Kraus, deutscher Ingenieur
1911: Takamatsu, japanische Prinzessin
1912: Luis Fontés, britischer Autorennfahrer und Flieger
1912: Johnny Friedlaender, deutscher Grafiker und Radierer, Wegbereiter der modernen Farbradierung
1914: Murlidhar Devidas Amte, indischer Menschenrechtler
1914: Gil Duggan, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1914: Annemarie Wendl, deutsche Schauspielerin
1914: Richard Widmark, US-amerikanischer Schauspieler
1916: Helmut Eder, österreichischer Komponist
1916: Rüdiger Proske, deutscher Fernsehjournalist
1917: Joe Osmanski, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1917: Rose Mary Woods, US-amerikanische Sekretärin von Richard Nixon
1918: Ntsu Mokhehle, lesothischer Politiker
1921: Steve Allen, US-amerikanischer Komiker und Musiker
1921: Dietrich Andernacht, deutscher Historiker und Archivar
1921: Thomas von Randow, deutscher Mathematiker, Wissenschaftsredakteur und Buchautor
1922: Octave Landuyt, belgischer Bildhauer und Maler
1923: Richard Artschwager, US-amerikanischer Objektkünstler, Maler, Grafiker und Bildhauer
1924: János D. Aczél, ungarisch-kanadischer Mathematiker
1924: Eli Cohen, israelischer Spion
1924: Glenn Davis, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1925: Georg Buschner, deutscher Fußballspieler und -trainer
1926–1950 |
1926: Marija Georgiewa Atanassowa, bulgarische Politikerin und Pilotin
1926: Hans Otto Bäumer, deutscher Politiker, MdL
1926: Gina Pellón, kubanische Künstlerin
1927: Vasile Arvinte, rumänischer Romanist und Rumänist
1927: Harro Heuser, deutscher Mathematiker
1927: Denis Quilley, britischer Schauspieler und Sänger
1927: Ingo Schubert, deutscher Arzt, Hochschullehrer und Politiker
1928: Martin Cooper, amerikanischer Elektroingenieur, Erfinder des Mobiltelefons
1929: Monty Budwig, US-amerikanischer Jazzbassist
1929: Karl-Hans Laermann, deutscher Politiker, MdB, Bundesminister
1931: Roger Piantoni, französischer Fußballspieler
1932: Maximilian Aichern, katholischer Bischof der Diözese Linz
1932: Claude Dubois, belgischer Autorennfahrer
1932: Ingo von Münch, deutscher Jurist und Verfassungsrechtler
1933: Maurizio Arena, italienischer Schauspieler
1933: Billy Bean, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist
1933: Joe Rosenblatt, kanadischer Dichter, Schriftsteller und Maler
1935: William Brack, kanadischer Autorennfahrer
1935: Gnassingbé Eyadéma, togoischer Politiker und Präsident
1935: Moisés Solana, mexikanischer Autorennfahrer
1936: Trevor Taylor, britischer Autorennfahrer
1937: Franz Buchrieser, österreichischer Schauspieler
1937: John Horton Conway, englischer Mathematiker
1937: Rainer Offergeld, deutscher Politiker, MdB, Bundesminister
1938: José Luis Alcaine, spanischer Kameramann
1938: Judy Feld Carr, Fluchthelferin für Juden aus Syrien
1938: Eberhard Gwinner, deutscher Ornithologe und Verhaltensforscher
1939: Paul Nabil El-Sayah, libanesischer Geistlicher
1939: Ken Howard, britischer Popmusik-Autor
1939: Rainer Malkowski, deutscher Schriftsteller
1939: Lynn Morley Martin, US-amerikanische Politikerin
1939: Richard Rickelmann, deutscher Journalist
1939: Phil Spector, US-amerikanischer Musikproduzent, Sänger und Songschreiber
1940: Ludger Edelkötter, deutscher Komponist und Verleger
1940: Edward C. Prescott, US-amerikanischer Ökonom, Nobelpreisträger
1941: Keyvan Dahesch, iranisch-deutscher Journalist
1941: Rattlesnake Annie, US-amerikanische Country-Sängerin
1941: Daniel Schmid, Schweizer Filmregisseur
1942: Gray Davis, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Kalifornien
1942: Doug Hammond, US-amerikanischer Jazzmusiker
1943: Richard Schröder, deutscher Philosoph, Theologe und Politiker, MdB
1944: Reinhold Bachler, österreichischer Skispringer
1944: Susanne Juhnke, deutsche Schauspielerin
1944: Galsan Tschinag, mongolischer Stammesfürst der Tuwiner, deutschsprachiger Schriftsteller
1945: David R. Holsinger, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
1946: Bruno Gehrig, Schweizer Manager
1946: Joseph Sifakis, griechisch-französischer Informatiker
Uli Stein (* 1946)
1946: Uli Stein, deutscher Cartoonist
1947: Peter Sattmann, deutscher Schauspieler
1948: Carlos Álvarez, argentinischer Politiker
1948: Heinz Werner Kraehkamp, deutscher Schauspieler
1949: Karola Hattop, deutsche Film- und Fernsehregisseurin
1949: Keiji Matsumoto, japanischer Autorennfahrer
1949: José Ramos-Horta, Premierminister von Osttimor, Nobelpreisträger
1950: Raja Pervez Ashraf, pakistanischer Politiker
1951–1975 |
1951: John Scofield, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist und Komponist
1952: Alexander Ankwab, abchasischer Premierminister
1953: Leonel Fernández, Staatspräsident der Dominikanischen Republik
1953: Sepp Dürr, deutscher Landwirt und Politiker, MdL
1953: Elfriede Harrer-Friesenbichler, österreichische Politikerin
Toomas Hendrik Ilves (* 1953)
1953: Toomas Hendrik Ilves, estnischer Politiker, Staatspräsident (2006 bis 2016)
1954: Ulrich Koehler, deutscher Politiker
1954: Susan Butcher, US-amerikanische Hundetrainerin
1954: Mauro Sandreani, italienischer Fußballspieler und -trainer
1954: David Shep, kanadischer Autorennfahrer
1954: Dieter Waltke, deutscher Handballspieler
1955: Evan Bayh, US-amerikanischer Politiker
1955: Bettina Hagedorn, deutsche Politikerin, MdB
1955: Ulrich Meyer, deutscher Fernsehmoderator und Produzent
1956: Christian Bieniek, deutscher Schriftsteller und Kinderbuchautor
1956: Hans Brinkmann, deutscher Schriftsteller
1956: Holger Hiller, deutscher Musiker
1956: Jürgen Nabrotzki, deutscher Fußballspieler
1956: David Sedaris, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
1957: Barbara Höll, deutsche Politikerin, MdB
1959: Wolfgang Rolff, deutscher Fußballspieler und Co-Trainer
1959: Ferdinand Mack, deutscher Kickboxer und Bundestrainer
1959: Hans Nielsen, dänischer Speedwayfahrer
1960: Ruud Kaiser, niederländischer Fußballspieler und -trainer
1960: Mutter Meera, indische Mystikerin
1961: Tahnee Welch, US-amerikanische Schauspielerin
1963: Linda Keough, britische Sprinterin
1963: Lars Ulrich, dänischer Schlagzeuger (Metallica)
1964: Absalon, israelischer Installationskünstler, Videokünstler und Bildhauer
1964: Ulf S. Graupner, deutscher Comiczeichner
1964: Anthony Peaks, US-amerikanischen Hip-Hop-Musikers
1965: Mani Beckmann, deutscher Schriftsteller
Peter Stefan Herbst (* 1965)
1965: Peter Stefan Herbst, deutscher Journalist
1966: Jay Farrar, US-amerikanischer Songwriter
1966: Stephen Janetzko, deutscher Kinderliedermacher
1967: Takkyu Ishino, japanischer Technoproduzent und DJ
1968: Aleksandar Knežević, bosnischer Handballspieler und -trainer
1968: Haluk Levent, türkischer Sänger
1969: Heike Aumüller, deutsche Künstlerin und Musikerin
1969: Shayla LaVeaux, US-amerikanische Pornodarstellerin und -produzentin
1969: Thomas Linke, deutscher Fußballspieler
1969: Meredith Michaels-Beerbaum, deutsche Springreiterin
1971: Jared Leto, US-amerikanischer Schauspieler
1971: Mika Nurmela, finnischer Fußballspieler
1971: Tatiana Sorokko, russisch-US-amerikanisches Model
1973: Sam Dominique Abouo, ivorischer Fußballspieler
1974: Julia Koschitz, österreichische Schauspielerin
1975: Marcelo Ríos, chilenischer Tennisspieler
1975: María Vasco, spanische Leichtathletin
1976–2000 |
1976: Andrea Absolonová, tschechische Turmspringerin
1976: Janina Prawalinskaja-Karoltschyk, weißrussische Leichtathletin, Olympiasiegerin
1977: Fatih Akyel, türkischer Fußballspieler
1977: Angela Ascher, deutsche Schauspielerin
1977: Kai Gehring, deutscher Politiker, MdB
1979: Mark Cueto, englischer Rugbyspieler
1979: Henry Onwuzuruike, nigerianischer Fußballspieler
1981: Ilia Kandelaki, georgischer Fußballspieler
1981: Johannes Oerding, deutscher Sänger
1981: Shu-Aib Walters, südafrikanischer Fußballspieler
1982: Bas Sibum, niederländischer Fußballspieler
1982: Aksel Lund Svindal, norwegischer Skirennläufer
1984: Kati Droste, deutsche Autorennfahrerin
Beth Behrs (* 1985)
1985: Beth Behrs, US-amerikanische Schauspielerin
1985: Charline Hartmann, deutsche Fußballspielerin
1985: Marija Jovanović, montenegrinische Handballspielerin
1986: Hugo Lloris, französischer Fußballtorwart
1987: Carolina Eyck, deutsche Thereminspielerin
1987: Michail Kukuschkin, kasachischer Tennisspieler
1989: Pa Modou Jagne, gambischer Fußballspieler
1990: Andy Biersack, US-amerikanischer Sänger
1990: Aaron Ramsey, walisischer Fußballspieler
1990: Lance Voorjans, niederländischer Fußballspieler
1991: Eden Sher, US-amerikanische Schauspielerin
1992: Wang Hao, chinesische Wasserspringerin
1993: Espen Bjørnstad, norwegischer Nordischer Kombinierer
1993: Florian Gruber, deutscher Kitesurf-Weltmeister
1994: Samantha Boscarino, US-amerikanische Schauspielerin
1994: Luisa Hartema, deutsches Topmodel
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
0268: Dionysius, Bischof von Rom
0418: Zosimus, Bischof von Rom
1124: Dedo IV., Graf von Wettin
1163: Ulrich I. von Dürrmenz, Bischof von Speyer und Reichskanzler unter Kaiser Friedrich I.
1176: Irimbert von Admont, Abt
1182: Adalram von Waldeck österreichischer Adeliger, Gründer des Stiftes Seckau
1360: Thomas Holland, 1. Earl of Kent, englischer Adeliger
1458: Arthur III., Connétable von Frankreich und Herzog von Bretagne
1530: Babur, Gründer des Mogulreiches
1615: August, Verweser des Bistums Naumburg
1624: Simon Marius, deutscher Astronom
1709: Johann Philipp Bendeler, deutscher Organist und Orgeltheoretiker
1709: Justus Philipp Meyenberg, deutscher evangelischer Theologe
1718: Rudolph Wilhelm Krause der Jüngere, deutscher Mediziner
1731: Antoine Houdar de la Motte, französischer Dramatiker
1732: Giacomo Amato, italienischer Architekt
1782: Wilhelm Anton von der Asseburg, niedersächsischer Adeliger
1820: Joseph Fouché französischer Politiker
1830: Heinrich August Ehregott Typke deutscher evangelischer Theologe
1831: Wilhelm Ludwig Steinbrenner, deutscher evangelischer Theologe
1832: Matthäus Conrad, Schweizer Pfarrer
1838: Franciszek Lessel, polnischer Komponist
1848: Johann Paul Pöhlmann, deutscher evangelischer Geistlicher und Pädagoge
1856: Jakob Friedrich Binder, Erster Bürgermeister der Stadt Nürnberg
1867: József Kossics, slowenischer Schriftsteller, Dichter, Sprachforscher, Historiker, Volkskundeforscher und katholischer Priester
1869: Jean Léonard Marie Poiseuille, französischer Mediziner und Physiker (Gesetz von Hagen-Poiseuille)
1875: Emilio Praga, italienischer Maler, Schriftsteller und Librettist
1876: Eduard Mohr, deutscher Afrikaforscher
1878: Georgine Schubert, deutsche Schauspielerin und Sängerin
1882: Henri Le Secq, französischer Fotograf
Heinrich Schliemann († 1890)
1890: Heinrich Schliemann, deutscher Kaufmann und Pionier der Feldarchäologie
1896: Anton Leopold Herrmann, rumäniendeutscher Komponist und Kirchenmusiker
1900: Jules Rivière, französischer Geiger, Fagottist, Dirigent und Komponist
20. Jahrhundert |
1909: Frederic Remington US-amerikanischer Maler, Illustrator und Bildhauer, bekannt durch seine Darstellung des Wilden Westens
1913: Hans von Specht, deutsch-US-amerikanischer Offizier und Farmer, Fuhrmann und Postmeister
1917: Friedrich Lange, deutscher Journalist und Politiker
1918: Wassili Wassiljewitsch Andrejew, russischer Balalaikavirtuose, Orchesterleiter und Komponist
1918: Karl Elsener, Schweizer Messerschmied, Unternehmer und Politiker
1919: William Ruffin Cox, US-amerikanischer General
1923: Dietrich Eckart, deutscher Journalist, Verleger, früher Anhänger des Nationalsozialismus und Ideengeber Adolf Hitlers
1923: Georg Frentzen, deutscher Architekt und Hochschullehrer
1925: Georg Thieme, deutscher Verleger
1926: Howard MacNutt, US-amerikanischer Bahai und Jünger Abdu’l Bahas
1929: Giuseppe Gamba, italienischer Geistlicher, Erzbischof von Turin und Kardinal
1931: Melvil Dewey, US-amerikanischer Bibliothekar
1933: Meinrad Lienert, Schweizer Mundart- und Heimatdichter
1934: John Emory Andrus, US-amerikanischer Politiker
1936: Adolf Arenson, deutscher Komponist, Theosoph und Anthroposoph
1938: Max Eckert-Greifendorff, deutscher Geograph
1942: Frank Dawson Adams, kanadischer Geologe
1944: Elzéar Hamel, kanadischer Schauspieler
1944: Julie Wolfthorn, deutsche Malerin
1944: Ernst Kapff, deutscher Schriftsteller, Reformpädagoge und Archäologe
1946: Franjo Bučar, kroatischer Schriftsteller und Sportfunktionär; Vater des Olympischen Sports in Kroatien
1947: Hans Beyth, jüdischer Zionist und Leiter der Kinder- und Jugend-Alijah
1955: Hans Mierendorff, deutscher Schauspieler
1956: Preston Tucker, US-amerikanischer Autodesigner
1957: Jury Sabaleuski, belarussischer Publizist, Politiker und Aktivist
1958: Éva Gauthier, kanadische Sängerin
1966: Noël Gallon, französischer Komponist und Kompositionslehrer
1966: Kim Peacock, britischer Schauspieler, Hörspielsprecher und Drehbuchautor
1966: Guillermo Stábile, argentinischer Fußballspieler
1970: Lillian Board, britische Leichtathletin
Harry S. Truman († 1972)
1972: Harry S. Truman, US-amerikanischer Politiker, Senator, Vizepräsident, 33. Präsident der USA
1974: Farid el Atrache, syrisch-ägyptischer Sänger, Komponist und Schauspieler
1974: Knudåge Riisager, dänischer Komponist
1974: Jack Benny, US-amerikanischer Fernsehmoderator
1979: Olga Iliwicka-Dąbrowska, polnische Pianistin und Musikpädagogin
1977: Henk Angenent, niederländischer Fußballspieler
1977: Howard Hawks, US-amerikanischer Regisseur
1978: Fritz Büchtger, deutscher Komponist
1979: Karl Hubbuch, deutscher Akademieprofessor, Zeichner und Maler
1981: Clemens Hesemann, deutscher Politiker, MdL, MdB, Landwirtschaftsfunktionär
1982: Johann Blankemeyer, deutscher Politiker in der NS-Zeit
1982: Maxi Böhm, österreichischer Schauspieler
1984: Franz Arnold, schweizerischer Politiker
1985: Dian Fossey, US-amerikanische Zoologin und Verhaltensforscherin
1985: Margarete Schön, deutsche Schauspielerin
1986: Elsa Lanchester, britische Schauspielerin
1986: Herwig Walter, deutscher Schauspieler
1987: Kurt Birrenbach, deutscher Politiker, MdB
1987: Fritz Schachermeyr, österreichischer Althistoriker
1988: John Loder, britisch-US-amerikanischer Schauspieler
1989: Josef de Vries, deutscher Jesuit und Philosoph
1992: Jan Flinterman, niederländischer Autorennfahrer
1992: Sigríður Hagalín, isländische Schauspielerin
1993: Ray Bray, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1994: Reinhart Berger, deutscher Verwaltungsjurist
1994: Pietro Pavan, italienischer Theologe, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
Karl Schiller († 1994)
1994: Karl Schiller, deutscher Wirtschaftspolitiker, MdL und Landesminister, MdB und Bundesminister
1997: Cahit Arf, türkischer Mathematiker
1998: Rudolf Eberhard (Politiker, 1914), deutscher Politiker (CSU), MdL Bayern
1998: Reinhard Schober, deutscher Forstwissenschaftler
1999: Shankar Dayal Sharma, indischer Staatspräsident
1999: Curtis Mayfield, US-amerikanischer Soul-Musiker
2000: Jason Robards, US-amerikanischer Schauspieler
2000: Paul Kont, österreichischer Komponist
21. Jahrhundert |
2001: Nigel Hawthorne, britischer Schauspieler
2002: Horst Heinrich, deutscher Kommunalpolitiker
2002: Herb Ritts, US-amerikanischer Fotograf
2004: Manuela Brandenstein, deutsche Autorin und Schauspielerin
2004: Otto Marchi, Schweizer Schriftsteller und Journalist
2004: Ishigaki Rin, japanische Dichterin
2004: Mieszko Talarczyk, schwedischer Musiker
2004: Reggie White, US-amerikanischer Footballspieler
2005: Kerry Packer, australischer Medienunternehmer
2005: John Peter Moore, britischer Privatsekretär, Manager, Verleger und Abenteurer
2005: Vincent Schiavelli, US-amerikanischer Schauspieler
2005: Erich Topp, deutscher Admiral
2006: Chris Brown, US-amerikanischer Baseballspieler
2006: Gerald Ford, US-amerikanischer Staatspräsident
2006: Wolfgang Ruge, deutscher Historiker
2006: Ivar Formo, norwegischer Skilangläufer, Olympiasieger
2006: John Heath-Stubbs, britischer Dichter und Übersetzer
2007: Raúl Bernao, argentinischer Fußballspieler
2007: Les Humphries, britischer Popmusiker
2009: Dennis Brutus, südafrikanischer Dichter
2009: Giuseppe Chiappella, italienischer Fußballspieler und -trainer
2009: Yves Rocher, französischer Industrieller
2009: Peer Schmidt, deutscher Historiker
2010: Salvador Jorge Blanco, dominikanischer Politiker, Staatspräsident
2010: Teena Marie, US-amerikanische Sängerin und Gitarristin, Komponistin und Produzentin
2011: Kennan Adeang, nauruischer Politiker
2011: Pedro Armendáriz junior, mexikanischer Schauspieler
2011: James Rizzi, US-amerikanischer Künstler
2012: Gerry Anderson, britischer Marionettenkünstler und Filmemacher
2012: Fontella Bass, US-amerikanische R&B- und Soul-Sängerin, Pianistin und Komponistin
2013: Nag Ansorge, Schweizer Animationsfilmer
2013: Albino Aroso, portugiesischer Arzt und Politiker
2013: Marta Eggerth, ungarische Operettensängerin und Schauspielerin
2014: Leo Tindemans, belgischer Politiker
2017: Gerd Cintl, deutscher Ruderer und Olympiasieger
2017: Gerd Hennig, deutscher Fußballschiedsrichter
2017: Hans Saner, Schweizer Philosoph
2018: Roy Jay Glauber, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Stephanitag (katholisch, anglikanisch, altkatholisch, evangelisch)- Zweiter Weihnachtsfeiertag
- Dionysius (Bischof von Rom)
- Brauchtum
Vereinigte Staaten: Kwanzaa (seit 1966)
Commonwealth: häufig Boxing Day
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.