Wörnitz (Gemeinde)




















































































Wappen
Deutschlandkarte

Wappen der Gemeinde Wörnitz



Wörnitz (Gemeinde)

Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wörnitz hervorgehoben


49.25488888888910.244466Koordinaten: 49° 15′ N, 10° 15′ O
Basisdaten

Bundesland:

Bayern

Regierungsbezirk:

Mittelfranken

Landkreis:

Ansbach

Verwaltungs­gemeinschaft:

Schillingsfürst

Höhe:
466 m ü. NHN

Fläche:
24,46 km2
Einwohner:
1771 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerungsdichte:
72 Einwohner je km2

Postleitzahl:
91637

Vorwahlen:
09868, 07950, 09869Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text

Kfz-Kennzeichen:

AN, DKB, FEU, ROT

Gemeindeschlüssel:
09 5 71 228
Gemeindegliederung:
17 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rothenburger Str. 10
91637 Wörnitz

Website:

www.woernitz.de

Bürgermeister:
Karl Beck (Allgemeine Unabhängige Bürger)
Lage der Gemeinde Wörnitz im Landkreis Ansbach


Landkreis Donau-Ries
Ansbach
Fürth
Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Landkreis Fürth
Landkreis Roth
Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
Unterer Wald
Lehrberg
Adelshofen (Mittelfranken)
Bechhofen (Mittelfranken)
Bruckberg (Mittelfranken)
Buch am Wald
Burk
Colmberg
Dentlein am Forst
Diebach
Dietenhofen
Dinkelsbühl
Dombühl
Ehingen (Mittelfranken)
Feuchtwangen
Flachslanden
Gebsattel
Gerolfingen
Geslau
Heilsbronn
Insingen
Langfurth
Leutershausen
Lichtenau (Mittelfranken)
Merkendorf (Mittelfranken)
Mönchsroth
Neuendettelsau
Neusitz
Oberdachstetten
Ohrenbach
Petersaurach
Röckingen
Rothenburg ob der Tauber
Rügland
Sachsen bei Ansbach
Schillingsfürst
Schnelldorf
Schopfloch (Mittelfranken)
Steinsfeld
Unterschwaningen
Wassertrüdingen
Weidenbach (Mittelfranken)
Weihenzell
Weiltingen
Wettringen (Mittelfranken)
Wieseth
Windelsbach
Windsbach
Wittelshofen
Wörnitz (Gemeinde)
Wolframs-Eschenbach
Wilburgstetten
Ornbau
Mitteleschenbach
Herrieden
Dürrwangen
Burgoberbach
Aurach (Landkreis Ansbach)
Arberg
Baden-Württemberg
Karte
Über dieses Bild



Wörnitz ist eine Gemeinde im Landkreis Ansbach in Mittelfranken. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geografie


    • 1.1 Geografische Lage


    • 1.2 Nachbargemeinden


    • 1.3 Gemeindegliederung


    • 1.4 Klima




  • 2 Ortsname


  • 3 Geschichte


    • 3.1 Bis zur Gemeindegründung


    • 3.2 20. Jahrhundert


    • 3.3 Eingemeindungen


    • 3.4 Einwohnerentwicklung




  • 4 Politik


    • 4.1 Gemeinderat


    • 4.2 Bürgermeister


    • 4.3 Wappen




  • 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten


    • 5.1 Bauwerke


    • 5.2 Baudenkmäler


    • 5.3 Regelmäßige Veranstaltungen




  • 6 Wirtschaft und Infrastruktur


    • 6.1 Verkehr




  • 7 Persönlichkeiten


  • 8 Literatur


  • 9 Weblinks


  • 10 Einzelnachweise





Geografie |



Geografische Lage |


Wörnitz liegt im Naturpark Frankenhöhe; durch das Gemeindegebiet fließt die Wörnitz.



Nachbargemeinden |


Die Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn):



  • Diebach

  • Schillingsfürst

  • Dombühl

  • Feuchtwangen

  • Schnelldorf

  • Wettringen



Gemeindegliederung |


Wörnitz hat 17 amtlich benannte Ortsteile:[2]








  • Arzbach

  • Bastenau

  • Bösennördlingen

  • Bottenweiler

  • Ebertsmühle

  • Erzberg




  • Harlang

  • Mittelstetten

  • Mühlen

  • Oberwörnitz

  • Riedenberg

  • Rosenhof




  • Rothof

  • Ulrichshausen

  • Waldhausen

  • Walkersdorf

  • Wörnitz



Felsenkeller, Morrieden und Sandmühle sind keine amtlich benannten Ortsteile.



Klima |



In Wörnitz beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr 800 mm.



Ortsname |


Der Ort wird 1357 als „Nydern Werntzze“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom gleichnamigen, die Gemeinde durchfließenden Fluss Wörnitz ab.[3]



Geschichte |



Bis zur Gemeindegründung |


Der Hauptort Wörnitz liegt an der Kreuzung ehemals bedeutender Heerstraßen und wurde im Mittelalter und in der frühen Neuzeit mehrmals zerstört. Eine alte Siedlung auf der heutigen Flur Brambach soll 1388 vollständig niedergebrannt worden sein. 1449 wurden Teile des Ämtleins Wörnitz erneut verwüstet. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der Ort ab 1632 mehrmals zerstört. Dichtem Nebel, der das Dorf für kaiserliche und kroatische Truppen (wegen ihrer bunten Uniformen Türken genannt) nicht sichtbar machte, ist die Verschonung des Ortes vor einer weiteren Zerstörung zu verdanken. Seitdem findet in Wörnitz morgens um acht Uhr das so genannte Türkenläuten statt.


Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jh.) wurde die Ruralgemeinde Wörnitz gebildet, zu der die Orte Bösennördlingen, Ebertsmühle, Felsenkeller, Großulrichshausen, Kleinulrichshausen, Mittelstetten, Morrieden, Oberwörnitz, Riedenberg, Rosenhof, Sandmühle, Unterwörnitz und Walkersdorf gehörten. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Rothenburg.[4][5] Die Gemeinde hatte 1961 eine Gebietsfläche von 11,506 km².[6]



20. Jahrhundert |


Der Ortskern wurde 1990 umfassend saniert. Dabei wurde auf dem Dorfplatz vor der Dorfkirche St. Martin eine große Plastik aufgestellt, die an die mehrmalige Zerstörung des Ortes und die Verschonung von den „Türken“ erinnert.[7]



Eingemeindungen |


Am 1. November 1971 wurden die selbstständigen Gemeinden Bottenweiler und Erzberg mit Wörnitz zusammengeschlossen.[8]



Einwohnerentwicklung |


Gemeinde Wörnitz























































































































Jahr
1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2005 2015
Einwohner
484 574 568 569 528 522 529 551 541 544 544 515 540 538 531 522 500 480 637 655 531 585 1138 1528 1640 1772
Häuser[9]
92 105 106 112 115 115 109 120 309 466
Quelle
[10] [5] [11] [12] [11] [13] [11] [11] [14] [11] [11] [15] [11] [11] [11] [16] [11] [11] [11] [17] [6] [18] [19] [20]

Ort (Unter-)Wörnitz



























































Jahr

001818

001840

001861

001871

001885

001900

001925

001950

001961

001970

001987
Einwohner
137 159 153 133 165 147*
173*
255*
178 215 456
Häuser[9]
27 34 35 38*
42*
41*
44 128
Quelle
[10] [5] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [6] [18] [19]


* inklusive Felsenkeller und Sandmühle


Politik |



Gemeinderat |


Nach der letzten Kommunalwahl am 16. März 2014 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder, die alle zur Fraktion Freie Wählergemeinschaft gehören. Die Wahlbeteiligung lag bei 52,44 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.



Bürgermeister |


Karl Beck ist seit Mai 2002 der Bürgermeister.[21]



Wappen |


Die Wappenbeschreibung lautet: In Silber eine aus einem grünen Dreiberg, der mit einem silbernen Wellenbalken belegt ist, wachsende grüne Linde, beseitet von zwei roten Zinnentürmen, die durch eine rote Mauer verbunden sind.



Kultur und Sehenswürdigkeiten |




Dorfplatz in Wörnitz mit Dorfkirche St. Martin und Gerichtslinde



Bauwerke |


In der Ortsmitte von Wörnitz befindet sich die Dorfkirche St. Martin. Auf dem Dorfplatz davor steht eine alte Gerichtslinde. Eine Plastik erinnert an die Verschonung des Ortes im Dreißigjährigen Krieg, die Flurbereinigung 1977 und die Dorferneuerung 1990.



Baudenkmäler |




Regelmäßige Veranstaltungen |


Alle zwei Jahre findet im September Süddeutschlands größtes Nutzfahrzeug-Oldtimertreffen in Wörnitz statt. Beim 11. Treffen des Jahres 2009 waren rund 300 Fahrzeuge aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland vertreten.


Die Kirchweihe der St. Martin Kirche Wörnitz wird mitsamt den Feierlichkeiten, bestehend aus einem Festgottesdienst, Unterhaltungsprogramm, sowie mehreren kulturellen und kulinarischen Angeboten der ansässigen Vereine, jährlich an einem Wochenende im Oktober (meist zwischen dem 21.10. und 24.10.) in der Ortsmitte am Georg-Ehnes-Platz veranstaltet.



Wirtschaft und Infrastruktur |


Wörnitz ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.



Verkehr |


Die Staatsstraße 2419, die Teil der Romantischen Straße ist, führt zur Anschlussstelle 109 der Bundesautobahn 7 bzw. an Mittelstetten vorbei zur Anschlussstelle 49 der Bundesautobahn 6. Die Kreisstraße AN 5 führt nach Bösennördlingen bzw. über Oberwörnitz zur St 2246. Die Kreisstraße AN 16 führt nach Bastenau. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Bersbronn, nach Ulrichshausen und an der Sandmühle vorbei nach Mittelstetten.


Der Ort hatte einen Haltepunkt an der 1971 stillgelegten Bahnstrecke Steinach bei Rothenburg–Dombühl.



Persönlichkeiten |



  • Georg Ehnes (1920–1991), ehemaliger Landtags- und Bundestagsabgeordneter der CSU, stammt aus Mittelstetten.


Literatur |




  • Johann Kaspar Bundschuh: Wörnitz. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 279–280 (Digitalisat). 

  • Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 118–119. 


  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 247. 



Weblinks |



 Commons: Wörnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


 Wikisource: Wörnitz in der Topographia Franconiae (Mathäus Merian) – Quellen und Volltexte



  • Karte der Gemeinde Wörnitz auf dem BayernAtlas

  • Eintrag zum Wappen von Wörnitz (Gemeinde) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte



  • Wörnitz (Gemeinde): Amtliche Statistik des LfStat


Einzelnachweise |




  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).


  2. Wörnitz in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek


  3. W.-A. v. Reitzenstein, S. 247.


  4. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 67 (Digitalisat). 


  5. abc Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 227–228 (Digitalisat).  Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde 572 Einwohner.


  6. abc Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 818 (Digitalisat). 


  7. Friedrich Ringler (Präsident der Flurbereinigungsdirektion Ansbach): Ein Wegzeichen der Ländlichen Neuordnung durch Flurbereinigung und Dorferneuerung in Wörnitz


  8. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 562. 


  9. ab Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2015 als Wohngebäude.


  10. ab Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 96 (Digitalisat).  Für die Gemeinde (Unter-)Wörnitz zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Bösennördlingen (S. 11), Ebertsmühle (S. 20), Großulrichshausen (S. 33), Kleinulrichshausen (S. 49), Mittelstetten (S. 60), Mörrieden (S. 60), Oberwörnitz (S. 69), Riedenberg (S. 76), Rosenhof (S. 77), Sandmühle (S. 80) und Walkersdorf (S. 99).


  11. abcdefghijkl Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 182, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat). 


  12. ab Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1076, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat). 


  13. ab kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1244, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat). 


  14. ab
    Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1179–1180 (Digitalisat). 



  15. ab K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1250 (Digitalisat). 


  16. ab
    Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1288 (Digitalisat). 



  17. ab
    Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1115–1116 (Digitalisat). 



  18. ab
    Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 172 (Digitalisat). 



  19. ab Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 333 (Digitalisat). 


  20. Wörnitz (Gemeinde): Amtliche Statistik des LfStat


  21. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/


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