Yviers

























































Yviers

Yviers (Frankreich)


Yviers



Region

Nouvelle-Aquitaine

Département

Charente

Arrondissement

Angoulême

Kanton

Tude-et-Lavalette

Gemeindeverband

Lavalette Tude Dronne

Koordinaten

45° 17′ N, 0° 0′ W45.275833333333-0.0036111111111111Koordinaten: 45° 17′ N, 0° 0′ W

Höhe
48–147 m
Fläche
22,56 km2

Einwohner
511 (1. Januar 2016)

Bevölkerungsdichte
23 Einw./km2

Postleitzahl
16210

INSEE-Code


Mairie Yviers

Yviers ist eine französische Gemeinde mit 511 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Charente in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde gehört zum Arrondissement Angoulême und zum 2017 gegründeten Gemeindeverband Lavalette Tude Dronne.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geografie


  • 2 Bevölkerungsentwicklung


  • 3 Sehenswürdigkeiten


  • 4 Weblinks





Geografie |


Die Gemeinde Yviers liegt im Süden der historischen Provinz Angoumois im waldreichen Süden des Départements Charente an der Grenze zum Département Charente-Maritime, etwa 45 Kilometer südlich von Angoulême. Durch das nach Südwesten sanft ansteigende Gelände des Gemeindegebietes fließt die Argentonne, ein rechter Nebenfluss der Tude. Mit 22,56 km² gehört Yviers zu den nach Fläche größeren Gemeinden des Départements. Zur Gemeinde gehören neben dem namensgebenden Yviers die Dörfer Les Gorces, Chet Foucher, Chez Touray, Les Foucaudes, Chez Rassat, Le Portail Bleu, La Lime, Chez Parlant und Le Moulin de la Motte sowie ein Teil der Dörfer Chez Tureau und Chez Lavaud. Umgeben wird Yviers von den Nachbargemeinden Bardenac im Norden, Curac im Nordosten, Chalais im Osten, Rioux-Martin im Süden, La Genétouze im Südwesten, Sauvignac im Westen sowie Saint-Vallier im Nordwesten.



Bevölkerungsentwicklung |


























Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2005
2014
Einwohner 493 428 415 516 503 468 487 508
Quelle: Cassini und INSEE


Sehenswürdigkeiten |




Kirche Notre-Dame


Die Pfarrkirche Notre-Dame ist romanischen Ursprungs aus dem 12. Jahrhundert. Aus dieser Zeit ist nur die nördliche Mauer erhalten geblieben. Im 14. Jahrhundert wurde die Kirche umgebaut, hat dabei aber ihr monumentales Aussehen bewahrt. Das Portal wurde mit feinen Renaissance-Skulpturen versehen.


Der Turm von Yviers ist eine imposante Residenz des ehemaligen Hauses Talleyrand-Périgord, später residierte hier auch Bertrand de La Tour (ca. 1330–1382), Bischof von Toul, danach Bischof von Puy-en-Velay. Der Turm wurde im 16. Jahrhundert restauriert.



Weblinks |



 Commons: Yviers – Sammlung von Bildern

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