Chevrolet































Chevrolet




Chevrolet-Logo 2007.svg

Rechtsform

Division/Marke

Gründung
3. November 1911

Sitz

Detroit, Michigan,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten

Branche
Fahrzeugbau

Website

chevrolet.com



Chevrolet (umgangssprachlich auch: Chevy) ist seit 1918 eine Marke, die dem General-Motors-Konzern (GM) gehört. Zuvor war es ein eigenständiger Automobilhersteller.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geschichte


  • 2 Modelle


    • 2.1 Trucks in Nordamerika


    • 2.2 Historische PKW-Modelle


      • 2.2.1 Nordamerika


      • 2.2.2 Europa




    • 2.3 Modelle für andere Märkte (weitgehend historisch)




  • 3 Bildergalerie


  • 4 Siehe auch


  • 5 Literatur


  • 6 Weblinks


  • 7 Einzelnachweise





Geschichte |




Chevrolet Master de Luxe Convertible, 1933




Chevrolet 2-Door Sedan, 1938




Chevrolet Coupe, 1941




Chevrolet Two-Ten, 1953


Der Firmengründer Louis Chevrolet wurde am 25. Dezember 1878 in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz geboren und war Rennfahrer. Am 3. November 1911 gründete er seine Firma, um vor allem gegen das Ford Modell T anzutreten. Im Jahr 1912 wurde der Classic Six eingeführt, ein Auto für fünf Personen, das 105 km/h erreichte. GM kaufte das Unternehmen Chevrolet Motor Company am 2. Mai 1918.[1]


In den 1920er Jahren wurde Chevrolet zum wichtigsten Konkurrenten des damaligen Marktführers Ford. 1927 erreichte Chevrolet selbst den Spitzenplatz; auch deshalb, weil Ford viel zu lange am veralteten Modell T festgehalten hatte.


In den folgenden Jahrzehnten war ein Dauerwettkampf zwischen Chevrolet und Ford um Platz 1 in der US-Verkaufsstatistik zu verzeichnen. In den meisten Jahren war Chevrolet Sieger, obwohl die angebotenen Wagen keine technischen Besonderheiten boten. Die Modelle Standard und Master zeigen die Produktphilosophie der 1930er Jahre: schlichte, solide Gebrauchswagen zum günstigen Preis. Auf eine Antwort auf den Ford V8 wurde verzichtet; man hielt den eigenen Sechszylinder für gut genug – zu Recht, wie die Verkaufszahlen bewiesen.


Nachdem die USA in den Zweiten Weltkrieg eingetreten waren, wurde 1942 der Bau von Personenwagen eingestellt. In den nächsten drei Jahren produzierte Chevrolet ausschließlich Militärfahrzeuge. 1945 begann die Pkw-Produktion wieder mit nur geringfügig modernisierten Vorkriegsmodellen. 1949 erschien eine neue Modellgeneration mit Pontonkarosserie.


1953 wurde die Chevrolet Corvette vorgestellt, der erste Sportwagen der Marke. Anfangs war der Wagen kein Verkaufserfolg, bis er sich dann doch durchsetzte und bis heute zum erfolgreichsten US-amerikanischen Sportwagen wurde.


Spät – aber gerade noch rechtzeitig – folgte Chevrolet dem US-amerikanischen Trend zum V8-Motor. Der Achtzylinder wurde im Herbst 1954 eingeführt und auf Anhieb zum Erfolg. Der Chevrolet Bel Air der Modelljahre 1955 bis 1957 gilt bis heute als geradezu idealtypisches Beispiel für einen US-amerikanischen Familienwagen der 1950er Jahre.


In den folgenden Jahren führte der starke Konkurrenzdruck zu immer größeren Wagen und immer extremeren Karosserieformen. Höhepunkt dieser Entwicklung waren die Modelle 1959 und 1960 mit ihren spektakulären, zu Schmetterlingsflügeln umgeformten Heckflossen.


Mit dem Ende 1959 eingeführten Chevrolet Corvair bot Chevrolet eine US-amerikanische Alternative zum VW Käfer. Er war der einzige US-Serienwagen mit luftgekühltem Heckmotor. Er sollte Chevrolet viel Kummer bereiten, als seine gewöhnungsbedürftigen Fahreigenschaften ins Gerede kamen.


In den 1960er Jahren wurde Chevrolet zum Getriebenen. Erzrivale Ford führte mehrfach neue Modelle ein und erschloss sich damit neue Marktsegmente. Chevrolet folgte nur widerwillig und mit teils jahrelanger Verzögerung. Auf den Kompaktwagen Ford Falcon von 1959 folgte der Chevrolet Nova (1961), auf den Mittelklassewagen Ford Fairlane von 1961 der Chevrolet Chevelle (1963) und auf das Sportcoupé Ford Mustang von 1964 der Chevrolet Camaro (1966). Im letztgenannten Fall war die Verzögerung besonders peinlich, denn der Mustang war in seinen ersten Jahren ein großer Verkaufserfolg, und Chevrolet hatte ihm nichts entgegenzusetzen.


Die 1970er Jahre wurden durch die Ölkrise ab 1973 geprägt. Benzin wurde auch in den USA knapper und teurer. Die Nachfrage nach kleineren Autos wuchs; Chevrolet ergänzte sein Programm um die Modelle Vega und Chevette, die deutlich kleiner waren als die bisher angebotenen Wagen.


Große Änderungen gab es in den Jahren 1979 bis 1982: Chevrolet führte mehrere neue Modellreihen mit Frontantrieb ein und folgte damit einer Entwicklung, die in Europa bereits seit den 1960er Jahren stattfand. In schneller Reihenfolge wurden die Modelle Citation, Cavalier und Celebrity eingeführt. Nur die großen Wagen (Caprice) und die sportlichen Modelle (Camaro, Corvette) behielten den Hinterradantrieb.


In dieser Zeit wuchs der Konkurrenzdruck durch die japanischen Hersteller, die ihre Fahrzeuge mit großem Erfolg in den USA verkauften. In einer Kooperation mit Toyota baute Chevrolet in Kalifornien eine neue Fabrik, die nicht nur den Toyota Corolla herstellte, sondern auch ein Schwestermodell für Chevrolet. Dieses erhielt den Traditionsnamen Nova.


Als weitere Maßnahme führte General Motors 1988 und 1990 die Marken Geo und Saturn ein, um mit preisgünstigen Fahrzeugen gegen die Importeure konkurrieren zu können. Damit verlor Chevrolet seine jahrzehntelange Stellung als preisgünstigste Marke im General Motors-Konzern. Die beiden neuen Marken hielten sich eine Zeit lang, konnten sich aber auf Dauer doch nicht etablieren. Seit dem Ende von Saturn im Jahre 2009 ist Chevrolet wieder die Einstiegsmarke von General Motors.


Seit den 1980er Jahren hat sich die Nachfrage in Nordamerika deutlich in Richtung der leichten Nutzfahrzeuge verschoben. Die Transporter Express und Astro, die Pickups Colorado und Silverado sowie die SUVs Blazer und Tahoe verkaufen sich in großen Stückzahlen und sind demzufolge für den Erfolg von Chevrolet von großer Bedeutung. Entsprechend ist der Anteil reiner PKWs in den letzten 30 Jahren deutlich zurückgegangen.


Von 2005 bis 2015 wurden auf dem europäischen Markt Fahrzeuge als Chevrolet angeboten, die vormals unter der Markenbezeichnung Daewoo verkauft wurden. Abgesehen vom Chevrolet-Logo basierten die Fahrzeuge zunächst weiterhin auf Daewoo-Technik. In der Folgezeit wurden diese Modelle wie auch die amerikanischen Chevrolet-Modelle nach und nach durch neue, in den USA, Deutschland und Südkorea entwickelte Modelle ersetzt, welche jetzt weltweit in weitgehend identischer Form angeboten werden. Seit 2011 ist der Name Daewoo auch in Südkorea verschwunden.


Am 5. Dezember 2013 gab Chevrolet bekannt, sich zum Jahresende 2015 aus dem Westeuropäischen Markt weitgehend zurückzuziehen, was in Deutschland aber schon Mitte 2014 geschah. Dies soll die Marke Opel im kontinentaleuropäischen Markt stärken.[2]
Die aus den USA stammenden Sportmodelle Camaro und Corvette werden dort aber auch nach 2015 im Angebot bleiben.



Modelle |


GM hat die Marke Chevrolet bis zur Neustrukturierung des Konzerns 2009 für regional stark unterschiedliche Modellpaletten verwendet, bei der es auch oft Parallelentwicklungen, unterschiedliche Namen gleicher Modelle oder Badge-Engineering älterer Opel-Modelle gab. Seit 2009 hat die Marke zunehmend eine weltweit einheitliche Modellpalette, bei der nur noch vereinzelt Modelle auf bestimmten Märkten angeboten werden. Lediglich in Südamerika gibt es noch eine Reihe lokaler Besonderheiten. In diesem Zuge wurde auch die südkoreanische Marke GM Daewoo komplett integriert und deren Name gestrichen.

















































































« vorher – Zeitleiste der globalen Chevrolet-PKW-Modelle seit 2009

Typ
2000er
2010er
9
0 1 2 3

Kleinstwagen

Matiz

Spark

Kleinwagen

Aveo

Aveo/Sonic


Sail

Kompaktklasse

Cruze


Volt

Mittelklasse

Malibu

Malibu

Full-Size Cars

Impala

Impala



SS

Lumina SS

Caprice

Sportwagen

Camaro

Corvette C6

Corvette C7

Kompaktvan


Orlando

Sport Utility Vehicle


Trax

Captiva

Equinox

Traverse

Traverse


  • Übernommene Modelle von Chevrolet USA


  • Übernommene Modelle von GM Daewoo



  • Trucks in Nordamerika |


    Als Trucks in nordamerikanischer Nomenklatur gelten alle SUV, Vans und Nutzfahrzeuge. Diese werden bisher noch nicht außerhalb der USA angeboten.





























































































    Zeitleiste der Chevrolet-Modelle (Trucks) in den Vereinigten Staaten seit von 1950 bis 1979 – nächste »

    Typ
    1950er
    1960er
    1970er
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

    SUVs



    K5 Blazer

    K5 Blazer

    Suburban

    Suburban

    Suburban

    Suburban

    Suburban

    Pick-ups




    LUV

    Chevrolet Advance Design

    Chevrolet Task Force

    C/K

    C/K

    C/K


    El Camino


    El Camino

    El Camino

    El Camino

    El Camino

    Kleintransporter



    Van

    Van



    Greenbrier


    Beauville



































































































































    « vorher – Zeitleiste der Chevrolet-Modelle (Trucks) in den Vereinigten Staaten seit 1980

    Typ
    1980er
    1990er
    2000er
    2010er
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4

    SUV




    Traverse


    S-10 Blazer

    Blazer





    TrailBlazer


    TrailBlazer

    K5 Blazer

    Blazer

    Tahoe

    Tahoe

    Tahoe

    Suburban

    Suburban

    Suburban

    Suburban

    Pick-ups

    LUV

    S-10

    S-10

    Colorado

    C/K

    C/K

    Silverado

    Silverado

    El Camino




    Avalanche

    Avalanche




    SSR


    Vans


    Lumina APV

    Venture

    Uplander


    Kleintransporter


    Astro

    Astro


    City Express

    Van

    Express

    Beauville


    Historische PKW-Modelle |



    Nordamerika |




















































































































































    Zeitleiste der Chevrolet-Pkw-Modelle in den Vereinigten Staaten von 1950 bis 1979 – nächste »

    Typ
    1950er
    1960er
    1970er
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

    Kleinwagen




    Vega





    Monza




    Chevette

    Kompaktklasse


    Corvair

    Corvair




    Chevy II / Nova

    Nova

    Nova

    Nova

    Mittelklasse



    Chevelle / Malibu

    Chevelle / Malibu

    Malibu



    Monte Carlo

    Monte Carlo

    Monte Carlo

    Full-Size Cars

    Special

    Special 150

    One-Fifty

    Del Ray




    Deluxe

    Deluxe 210

    Two-Ten

    Biscayne / Brookwood



    Bel Air

    Bel Air

    Bel Air

    Bel Air

    Bel Air



    Impala

    Impala

    Impala

    Impala

    Impala


    Nomad

    Nomad


    Caprice

    Caprice

    Caprice

    Sportwagen



    Camaro

    Camaro


    Corvette C1

    Corvette C2

    Corvette C3































































































































































    « vorher – Zeitleiste der Chevrolet- und Geo-Pkw-Modelle in den Vereinigten Staaten 1980 bis 2009 – nächste »


    Geo als eigene Marke für japanische Importe/JV

    Typ
    1980er
    1990er
    2000er
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

    Kleinwagen


    Sprint

    Geo Metro

    Geo Metro

    Metro


    Aveo

    Kompaktklasse

    Chevette





    Spectrum

    Geo Spectrum

    Geo Storm





    Nova

    Geo Prizm

    Geo Prizm

    Prizm


    Cobalt

    Citation




    HHR

    Monza

    Cavalier

    Cavalier

    Cavalier


    Mittelklasse

    Malibu


    Corsica / Beretta

    Malibu

    Malibu

    Malibu

    Monte Carlo



    Monte Carlo

    Monte Carlo



    Celebrity

    Lumina

    Lumina


    Full-Size Cars

    Caprice

    Caprice



    Impala



    Impala SS


    Impala

    Impala

    Sportwagen

    Camaro

    Camaro

    Camaro


    Camaro

    Corvette C3


    Corvette C4

    Corvette C5

    Corvette C6

    Kompakt-SUV


    Geo Tracker

    Tracker

    Tracker

    Equinox


  • Rebadged Toyota bzw. im gemeinsamen Werk NUMMI gefertigtes Modell


  • Rebadged Isuzu


  • Rebadged Suzuki


  • von Daewoo Motors



  • Europa |





























































































































































    Zeitleiste der Daewoo- und europäischen Chevrolet-Modelle von 1982 bis 2009 – nächste »

    Typ
    Ab 1982 als Daewoo von Daewoo Motors
    Ab 2001 als Daewoo von GM Daewoo
    Ab 2005 in Europa als Chevrolet, in Südkorea als Daewoo

    80er

    90er

    2000er
    2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
    0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

    Kleinstwagen



    Tico / Fino




    Matiz I

    Matiz I

    Matiz II

    Kleinwagen




    Kalos

    Kalos

    Aveo / Gentra

    Kompaktklasse

    Maepsy

    Racer / LeMans

    Nexia / Cielo

    Lanos

    Lacetti

    Lacetti

    Untere Mittelklasse



    Nubira

    Nubira

    Cruze / Lacetti Premiere

    Mittelklasse


    Espero

    Leganza

    Magnus / Evanda

    Evanda

    Epica / Tosca

    Royale

    Prince / Brougham / Super Salon


    Obere Mittelklasse


    Imperial

    Arcadia




    Chairman

    Statesman

    Veritas

    Kompaktvan



    Rezzo / Tacuma

    Rezzo / Tacuma


    SUV



    Musso


    Captiva / Windstorm

    Geländewagen



    Korando


    Roadster




    G2X


    Kleintransporter



    Damas / Labo



    Istana



  •  Lizenznachbau oder Weiterentwicklung eines Opel


  •  als „Daewoo“ vermarkteter Suzuki, bzw. Weiterentwicklung eines Suzuki


  •  in Südkorea als „Daewoo“ vermarkteter Honda


  •  in Südkorea als „Daewoo“ vermarkteter SsangYong (1997–2004 Teil von Daewoo)


  •  in Südkorea als „Daewoo“ vermarktetes GM-Modell (Buick, Holden oder Saturn)



  • Modelle für andere Märkte (weitgehend historisch) |




    • Chevrolet Niva (Russland, von GM-AvtoVAZ)


    • Chevrolet Viva (Russland, von GM-AvtoVAZ)


    • Chevrolet Tavera (Indien, Indonesien)


    • Chevrolet Agile (Brasilien, Argentinien) Seit 2009


    • Chevrolet Astra (Mexico, Chile)


    • Chevrolet Blazer (Brasilien)


    • Chevrolet Captiva (Brasilien)


    • Chevrolet Celta (Brasilien)


    • Chevrolet Classic (Brasilien)


    • Chevrolet Chevette (Brasilien)


    • Chevrolet Corsa / Corsa Classic / Classic / Corsa Wagon (Argentinien, Brasilien, Uruguay, Chile)


    • Chevrolet C2 (Kolumbien, Mexiko)


    • Chevrolet Corsa Pick-Up, Sedan & Station Wagon (Brasilien)


    • Chevrolet Kadett (Brasilien)


    • Chevrolet Ipanema (Brasilien)


    • Chevrolet 400 und Chevy (Argentinien)


    • Chevrolet Meriva (Brasilien)

    • Chevrolet Monza (Brasilien)


    • Chevrolet Montana (Brasilien)


    • Chevrolet Omega (Brasilien)


    • Chevrolet Onix (Brasilien)


    • Chevrolet Prisma (Brasilien)


    • Chevrolet Opala (Brasilien)


    • Chevrolet S10 (Brasilien)


    • Chevrolet Veraneio (Brasilien)


    • Chevrolet Vectra (Chile)


    • Chevrolet Vectra (Brasilien)


    • Chevrolet Vectra GT (Brasilien)


    • Chevrolet Zafira (Brasilien)



    Bildergalerie |




    Siehe auch |



    • Chevrolet 1W

    • Chevrolet 2100B

    • Chevrolet 2400C

    • Chevrolet 400



    Literatur |




    • Standard Catalog of Chevrolet 1912–2003, Krause Publications, 2003, ISBN 0-87349-680-9

    • Martin Sinzig: ’’Louis Chevrolet – Der Mann, der dem Chevy seinen Namen gab’’; Verlag Huber Frauenfeld (Schweiz), ISBN 978-3-7193-1566-5

    • Beverly Rae Kimes (Herausgeberin) und Henry Austin Clark Jr.: The Standard Catalogue of American Cars 1805–1942. 2. Auflage, Krause Publications, Iola WI 54990, USA (1985), ISBN 0-87341-111-0 (englisch)

    • Georgano, G. N. (Hrsg.): Complete Encyclopedia of Motorcars, 1885 to the Present; Dutton Press, New York, 2. Auflage (Hardcover) 1973, ISBN 0-525-08351-0 (englisch)

    • Kimes, Beverly Rae: Pioneers, Engineers, and Scoundrels: The Dawn of the Automobile in America; Herausgeber SAE (Society of Automotive Engineers) Permissions, Warrendale PA (2005), ISBN 0-7680-1431-X (englisch)

    • Madsen, Axel: The Deal Maker: How William C. Durant made General Motors. John Wiley & Sons, Inc., ISBN 0-471-39523-4(pbck) (englisch)

    • Alfred P. Sloan: Meine Jahre mit General Motors. 2. Auflage (Sept. 1965), Verlag Moderne Industrie (dt. Lizenzausgabe von My Years With General Motors. Doubleday & Co., Garden City NY (USA))

    • Griffith Borgeson: The Golden Age of the American Racing Car. 2. Auflage (1998), Herausgeber SAE (Society of Automotive Engineers), Warrendale PA, ISBN 0-7680-0023-8 (englisch)



    Weblinks |



     Commons: Chevrolet – Sammlung von Bildern


    • 100 Jahre Chevrolet - eine Zeitreise

    • Chevrolet USA

    • Chevrolet Deutschland

    • Chevrolet Österreich

    • Chevrolet Schweiz


    • RoadTests.com - Chevrolet (auf Englisch)



    Einzelnachweise |




    1. Daniel F. Spulber (Hrsg.): Famous Fables of Economics: Myths of Market Failures. Wiley, Malden, MA 2001, ISBN 0-631-22675-3, S. 178 (englisch, 320 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche). 


    2. General Motors zieht Opel-Konkurrent Chevrolet aus Europa ab Der Spiegel. Abgerufen am 5. September 2014


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