Lazio Rom






















































Lazio Rom

Vereinswappen von Lazio Rom
Basisdaten

Name
Società Sportiva Lazio S.p.A.

Sitz

Formello, Italien

Gründung
9. Januar 1900

Farben
weiß, himmelblau

Präsident
Claudio Lotito

Website

sslazio.it
Erste Mannschaft

Cheftrainer

Simone Inzaghi

Spielstätte

Olympiastadion Rom

Plätze
70.634

Liga

Serie A

2017/18
5. Platz



















Heim
















Auswärts
















Alternativ




Die Società Sportiva Lazio, kurz S.S. Lazio oder einfach Lazio, im deutschsprachigen Raum bekannt als Lazio Rom, ist ein 1900 gegründeter Sportverein aus der italienischen Hauptstadt Rom. Bekannt ist Lazio Rom vor allem durch seine professionelle Fußballabteilung. Weitere Bezeichnungen sind Le Aquile („Die Adler“) und I Biancocelesti („Die Weiß-Himmelblauen“).


Die Società Sportiva Lazio ist sechsfacher Italienischer Pokalsieger, zweifacher Italienischer Meister, vierfacher Italienischer Supercupsieger, sowie einmaliger Gewinner des Europapokals der Pokalsieger und des UEFA Super Cups.


S.S. Lazio, benannt nach der italienischen Bezeichnung der Region Latium, ist einer von drei an der Borsa Italiana notierten italienischen Fußballklubs. Heimspielstätte des Sportvereins ist das Olympiastadion, das man sich mit dem Lokalrivalen AS Rom teilt.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geschichte


  • 2 Spiel- und Trainingsstätten


    • 2.1 Historische Spielstätten


    • 2.2 Stadion




  • 3 Fans und Anhänger


    • 3.1 Rivalitäten


      • 3.1.1 AS Rom






  • 4 Ausrüster und Sponsoren


  • 5 Daten und Fakten


    • 5.1 Vereinserfolge


      • 5.1.1 Erfolge der Jugendmannschaften




    • 5.2 Personal


      • 5.2.1 Kader der Profimannschaft (2018/19)


      • 5.2.2 Vereinsführung




    • 5.3 Ehemalige Spieler


    • 5.4 Spielerrekorde


    • 5.5 Individuelle Erfolge (Auswahl)


    • 5.6 Torschützenkönige


    • 5.7 Trainerhistorie




  • 6 Hockey


  • 7 Weblinks


  • 8 Einzelnachweise





Geschichte |


Lazio Rom wurde am 9. Januar 1900 von Luigi Bigiarelli gegründet. Große Erfolge blieben aber zunächst selten. 1957/58 konnte man den italienischen Pokal gewinnen. In der Saison 1973/74 das erste Mal die italienische Meisterschaft.


1980 wurde der Klub im Sog eines Wettskandals zusammen mit dem AC Mailand in die Serie B zwangsversetzt, bis dahin das unrühmlichste Kapitel in der über hundertjährigen Vereinsgeschichte. Nach drei Spielzeiten gelang zwar der Wiederaufstieg, doch schon 1984/85 musste Lazio als Tabellenletzter erneut den Gang in die Serie B antreten. Es dauerte bis zur Saison 1988/89, dass Lazio wieder erstklassig spielte.


Ab der Saison 1992/93 konnte sich Lazio aber unter den Spitzenmannschaften der Serie A festsetzen und die nächsten Spielzeiten beendete man nie schlechter als auf Rang fünf. 1997 übernahm der Schwede Sven-Göran Eriksson den Trainerposten bei Lazio Rom. Seine erste Saison, die Spielzeit 1997/98, schloss man zwar nur auf dem siebten Tabellenplatz ab, dafür konnte aber erneut der italienische Pokal gewonnen werden. Außerdem konnte Lazio Rom im UEFA-Pokal das Finale erreichen, wo sich die Biancocelesti allerdings Inter Mailand mit 0:3 geschlagen geben mussten.


In der Saison 1998/99 investierte der Verein die enorme Summe von insgesamt 126,4 Millionen Euro in neue Spieler. Christian Vieri, Marcelo Salas, Siniša Mihajlović und Dejan Stanković waren nur einige der namhaften Neuverpflichtungen dieser Saison. Der Erfolg gab der Vereinsführung aber zunächst Recht, denn mit einem 2:1-Sieg über den RCD Mallorca gewann Lazio den Europapokal der Pokalsieger 1998/99, was zugleich den größten Erfolg der bisherigen Vereinsgeschichte bedeutet. Mit einem 1:0-Erfolg über Champions League-Sieger Manchester United sicherte sich Lazio außerdem den UEFA-Super-Cup.


Nach dem Double bestehend aus Meistertitel und Pokalsieg im Jahre 2000 kam Lazio aufgrund millionenschwerer Spielertransfers ihres damaligen Vereinspräsidenten in finanzielle Schwierigkeiten, obwohl zu Beginn der Saison Stürmer Christian Vieri für die damalige Rekordsumme von 45 Mio. Euro an Inter Mailand verkauft wurde.


In der Saison 2000/01 wurden dennoch 77,7 Mio. Euro in neue Spieler investiert, darunter unter anderem die Rekordablösesumme von 55 Mio. Euro für den Argentinier Hernán Crespo. Auch Angelo Peruzzi, der die nächsten Jahre das Tor von Lazio hütete, wurde in dieser Saison verpflichtet. Zur Saison 2001/02 wurden Leistungsträger wie Juan Sebastián Verón, Pavel Nedvěd und Marcelo Salas für insgesamt über 100 Mio. Euro abgegeben, aber für eine noch höhere Summe wurden neue Spieler verpflichtet: Jaap Stam für fast 26 Mio. Euro, Stefano Fiore für 25 Mio. Euro und vom spanischen Verein FC Valencia Mittelfeldspieler Gaizka Mendieta für 48 Mio. Euro. Mendieta konnte die in ihn gesteckten Erwartungen allerdings nicht erfüllen und fand nie wirklich seine Form.


Über die Jahre hinweg hat sich Lazio durch seine fußballerische Rivalität mit dem AS Rom und im Streben um die Vorherrschaft in der Stadt mit immer teureren Spielereinkäufen an den Rande des Ruins getrieben. Schon 2002/03 war der Verein durch die massiven Schulden gezwungen, wichtige Spieler zu verkaufen: Alessandro Nesta für 30 Mio. Euro zum AC Mailand und Hernán Crespo für 36 Mio. Euro zu Inter Mailand. Dennoch konnte 2003/04 noch einmal der italienische Pokal gewonnen werden. Doch auch 2004/05 mussten mit Jaap Stam (10,5 Mio. Euro, AC Mailand) und Stefano Fiore (17 Mio. Euro, FC Valencia) weitere Schlüsselspieler verkauft werden.





Präsident Napolitano überreicht Lazio-Kapitän Rocchi die Coppa Italia (2009)


Wie Juventus Turin war auch Lazio in den Manipulationsskandal in der Serie A rund um Luciano Moggi verwickelt, der 2006 bekannt wurde. Als Strafe wurde gegen Lazio zunächst der Abstieg in die Serie B (zweithöchste Spielklasse) und der Abzug von sieben Punkten für die Saison 2006/07 verhängt. Lazio ging gegen dieses Urteil zweimal erfolgreich in Revision: Im ersten Revisionsurteil wurde der Zwangsabstieg in einen 11-Punkte-Abzug abgemildert, im zweiten Urteil wurden diese elf Zähler nochmals auf drei Punkte reduziert.


Sportlich gesehen waren die letzten Jahre für Lazio ein stetes Auf und Ab: Die Saison 2006/07 schloss man trotz Punkteabzug als Tabellendritter ab und erreichte damit die Champions League-Qualifikation. In dieser konnte Lazio sich gegen Dinamo Bukarest durchsetzen und sich somit für den Hauptbewerb qualifizieren, in welchem man hinter Real Madrid, Olympiakos Piräus und Werder Bremen aber nur Gruppenletzter wurde. In der Liga lief es in den folgenden Jahren ebenfalls relativ enttäuschend und Lazio kam nie über einen Platz im Tabellenmittelfeld hinaus. Mit einem Sieg im Elfmeterschießen über Sampdoria Genua konnte 2009 aber zum fünften Mal der italienische Pokal gewonnen werden.


Die Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 schloss man als Tabellenfünfter bzw. -vierter ab, was jeweils zur Teilnahme an der UEFA Europa League berechtigte. 2012/13 gewann Lazio mit einem Finalsieg über den AS Rom zum sechsten Mal den italienischen Pokal.[1]


Die Saison 2014/15 schloss Lazio Rom auf dem dritten Tabellenplatz ab und sicherte sich somit die Möglichkeit zur Qualifikation für die UEFA Champions League 2015/16.



Spiel- und Trainingsstätten |



Historische Spielstätten |


Erste Spielstätte war von 1900 bis 1905 der Campo di Piazza d'Armi. Es folgten von 1905 bis 1913 der Parco dei Daini, von 1913 bis 1931 der Campo della Farnesina und von 1931 bis 1953 das Stadio Nazionale del PNF.



Stadion |




Stadio Olympico



Seit 1953 trägt der Lazio Rom seine Heimspiele im Stadio Olympico aus. Das Multifunktionsstadion wurde von 1927 bis 1932 als Teil des Foro Italico erbaut und diente seither als Austragungsstätte zahlreicher Sportgroßveranstaltungen wie etwa den Olympischen Sommerspielen 1960, den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1987, den Fußball-Europameisterschaften 1968 und 1980, der Fußball-Weltmeisterschaft 1990, sowie bis dato fünf Europapokal-Endspielen. Seit 2008 findet das jährliche Coppa-Italia-Finalspiel im Olympico statt.


Das Stadio Olympico ist ein vom europäischen Fußballverband UEFA in die Kategorie 4 (Elitestadion) eingeordnetes Stadion und zählt mit aktuell über 70.000 Zuschauerplätzen zu den größten Europas.[2]



Fans und Anhänger |




Lazio-Fans in der Curva Nord des Olympiastadions (2007)


Insbesondere bei Heimspielen im Derby gegen den Lokalrivalen AS Rom zeigten sich in der Vergangenheit Ultra-Gruppierungen von Lazio Rom (Curva Nord) des Öfteren gewaltbereit. So kam es wiederholt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Lazio wurde vom italienischen Verband deswegen schon mehrfach mit Platzsperren oder Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit bestraft. Ein Problem stellte bis zu ihrer Auflösung die Ultragruppierung Irriducibili Lazio dar, die sich offen zum Faschismus bekannte und dementsprechend rassistisch und antisemitisch agierte. So waren bei Heim- sowie auch Auswärtsspielen oft Flaggen und Fahnen mit dem Hakenkreuz oder anderen faschistischen Symbolen zu sehen. Die Gruppe verlor hauptsächlich durch ihre ausgedehnten kommerziellen Tätigkeiten, wie dem Verkauf einer breiten Palette an Merchandise, zunehmend den Rückhalt innerhalb der Kurve. Die Führungsposition wechselte an die landesweit angesehene Banda Noantri. Teile der Lazio-Ultras gelten nach wie vor als politisch rechts bis rechtsextrem.



Rivalitäten |




AS Rom |



Lazio Rom ist Teil eines der bekanntesten Fußballderbys der Welt, dem Derby della Capitale (deutsch Hauptstadt-Derby), auch Derby di Roma, Derby Capitolino oder Derby del Cupolone, das Stadtderby gegen den AS Rom. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs fand am 8. Dezember 1929 in der Serie A statt.


Das Derby erhält seine besondere Brisanz durch die Fan-Rivalität der beiden römischen Vereine. Dies hat auch historische und politische Gründe: Der Geburtsort der Roma liegt im politisch linken Arbeiterviertel Testaccio im Süden von Rom, während Lazio aus dem politisch rechten, wohlhabenden Parioli im Norden Roms beheimatet ist.



Ausrüster und Sponsoren |


Ausrüster ist seit 2012 der italienische Sportartikelhersteller Macron, der Vertrag läuft bis 2022.[3]


1981 schloss Lazio Rom einen Werbevertrag mit Tonini, die ihren Schriftzug auf den Trikots platzierten. Es folgten Seleco (1982–1984), Castor (1984–1986), Cassa di Risparmio di Roma (1986–1991), Banco di Santo Spirito (1991–1992), Banca di Roma (1992–1996), Cirio (1996–2000), Del Monte Foods (1998–1999), Stream (1999–2000), Siemens (2000–2003), Indesit (2003–2004), Parmacotto (2003–2005), INA Assitalia (2005–2007), Edileuropa (2007–2008), Groupama/Region Latium (2008–2009), Edileuropa/Paideia (2009), Paideia (2014) und Seleco (2017–).



Daten und Fakten |



Vereinserfolge |




Supercoppa Italiana-Trophäe im Vereinsmuseum (2009)











































National Titel Saison

Italienische Meisterschaft

2

1973/74, 1999/2000

Italienischer Pokal

6

1958, 1997/98, 1999/2000, 2003/04, 2008/09, 2012/13

Italienischer Supercup

4

1998, 2000, 2009, 2017
International Titel Saison

Europapokal der Pokalsieger

1

1998/99

UEFA Super Cup

1

1999

Coppa delle Alpi

1
1971


Erfolge der Jugendmannschaften |




  • Italienische Primavera-Meisterschaft: 1976, 1987, 1995, 2001, 2013


  • Italienischer Primavera-Pokal: 1979, 2014, 2015

  • Supercoppa Primavera: 2014



Personal |



Kader der Profimannschaft (2018/19) |
























































































































































































































Nr.
Nat.
Name
Geburtsdatum
im Verein seit
Vertrag bis
Torhüter
01
AlbanienAlbanien
Thomas Strakosha 19. März 1995 2013 2022
23
ItalienItalien
Guido Guerrieri 25. Februar 1996 2014 2021
24
BelgienBelgien
Silvio Proto 23. Mai 1983 2018 2021
Abwehrspieler
03
BrasilienBrasilien
Luiz Felipe 22. März 1997 2016 2022
04
SpanienSpanien
Patric 17. April 1993 2015 2020
05
BelgienBelgien
Jordan Lukaku 25. Juli 1994 2016 2019
13
BrasilienBrasilien
Wallace 14. Oktober 1994 2016 2021
14
DanemarkDänemark
Riza Durmisi 8. Januar 1994 2018 2023
15
AngolaAngola
Bastos 23. November 1991 2016 2020
26
RumänienRumänien
Ștefan Radu 22. Oktober 1986 2008 2020
33
ItalienItalien
Francesco Acerbi 10. August 1988 2018 2023
77
MontenegroMontenegro
Adam Marušić 17. Oktober 1992 2017 2022
Mittelfeldspieler
06
BrasilienBrasilien
Lucas Leiva 9. Januar 1987 2017 2020
07
KosovoKosovo
Valon Berisha 7. Februar 1993 2018 2023
16
ItalienItalien
Marco Parolo 25. Januar 1985 2014 2020
19
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina

Senad Lulić (C)Kapitän der Mannschaft
18. Januar 1986 2011 2020
21
SerbienSerbien
Sergej Milinković-Savić 27. Februar 1995 2015 2022
25
KroatienKroatien
Milan Badelj 25. Februar 1989 2018 2022
32
ItalienItalien
Danilo Cataldi 6. August 1994 2013 2020
66
PortugalPortugal
Bruno Jordão 12. Oktober 1998 2019 2019
Stürmer
11
ArgentinienArgentinien
Joaquín Correa 13. August 1994 2018 2023
17
ItalienItalien
Ciro Immobile 20. Februar 1990 2016 2022
10
SpanienSpanien
Luis Alberto 28. September 1992 2016 2022
20
EcuadorEcuador
Felipe Caicedo 5. September 1988 2017 2020
30
PortugalPortugal
Pedro Neto 9. März 2000 2017 2022

Stand: 31. Januar 2019[4][5]


Vereinsführung |




Simone Inzaghi




























Trainerstab[6]
Funktion Name
Cheftrainer

Simone Inzaghi
Co-Trainer
Massimiliano Farris
Torwarttrainer
Adalberto Grigioni
Team-Manager
Maurizio Manzini
Mannschaftsarzt
Massimo Razzano




































Management[7]
Funktion Name
Präsident
Claudio Lotito
CEO
Marco Moschini
Sportdirektor

Igli Tare
Club-Manager

Angelo Peruzzi
Organisationsdirektor
Giovanni Russo
Nachwuchskoordinator
Mauro Bianchessi
Medizinischer Direktor
Ivo Pulcini
Fabio Rodia



Ehemalige Spieler |










  • ItalienItalien Demetrio Albertini


  • UruguayUruguay Emiliano Alfaro


  • ArgentinienArgentinien Matías Almeyda


  • UruguayUruguayItalienItalien Miguel Andreolo


  • ItalienItalien Dino Baggio


  • ItalienItalien Giuseppe Baldo


  • ItalienItalien Marco Ballotta


  • ItalienItalien Roberto Baronio


  • TurkeiTürkei Can Bartu


  • SchweizSchweiz Valon Behrami


  • ItalienItalien Luigi Di Biagio


  • ItalienItalien Alberto Bigon


  • KroatienKroatien Alen Bokšić


  • AlbanienAlbanien Loro Boriçi


  • ItalienItalien Giancarlo Camolese


  • ItalienItalien Paolo Di Canio


  • ItalienItalien Pierluigi Casiraghi


  • ItalienItalien Domenico Caso


  • ItalienItalien Sergio Castelletti


  • BrasilienBrasilien César


  • ItalienItalien Giorgio Chinaglia


  • PortugalPortugal Fernando Couto


  • ItalienItalien Bernardo Corradi





  • ArgentinienArgentinien Hernán Crespo


  • BrasilienBrasilien Emílson Sánchez Cribari


  • ArgentinienArgentinien Julio Ricardo Cruz


  • DeutschlandDeutschland Thomas Doll


  • ItalienItalien Eugenio Fascetti


  • ItalienItalien Giuseppe Favalli


  • ItalienItalien Attilio Ferraris


  • ItalienItalien Stefano Fiore


  • ItalienItalien Valerio Fiori


  • ItalienItalien Mario Frustalupi


  • ItalienItalien Diego Fuser


  • ItalienItalien Giuseppe Galderisi


  • EnglandEngland Paul Gascoigne


  • ItalienItalien Giuliano Giannichedda


  • ItalienItalien Attilio Giovannini


  • ItalienItalienBrasilienBrasilien Anfilogino Guarisi


  • DanemarkDänemark John Hansen (Fußballspieler, 1924)


  • BrasilienBrasilien Hernanes


  • DeutschlandDeutschland Thomas Hitzlsperger


  • ItalienItalien Simone Inzaghi


  • SerbienSerbien Vladimir Jugović


  • DeutschlandDeutschland Miroslav Klose


  • SerbienSerbien Darko Kovačević





  • DanemarkDänemark Michael Laudrup


  • ItalienItalienArgentinienArgentinien Cristian Ledesma


  • ItalienItalien Fabio Liverani


  • ItalienItalien Attilio Lombardo


  • ArgentinienArgentinien Claudio López


  • ItalienItalien Roberto Mancini


  • ItalienItalien Lionello Manfredonia


  • ItalienItalien Luca Marchegiani


  • ItalienItalien Rino Marchesi


  • ItalienItalien Roberto Di Matteo


  • ItalienItalien Stefano Mauri


  • SpanienSpanien Gaizka Mendieta


  • SerbienSerbien Siniša Mihajlović


  • ItalienItalien Ermes Muccinelli


  • TschechienTschechien Pavel Nedvěd


  • ItalienItalien Paolo Negro


  • ItalienItalien Alessandro Nesta


  • ItalienItalien Davide Olivares


  • ItalienItalien Massimo Oddo


  • AustralienAustralien Paul Okon


  • ItalienItalien Giuseppe Pancaro


  • NordmazedonienNordmazedonien Goran Pandev


  • ItalienItalien Carlo Parola





  • ItalienItalien Piero Pastore


  • ItalienItalien Angelo Peruzzi


  • ItalienItalien Felice Piccolo


  • ItalienItalien Silvio Piola


  • DanemarkDänemark Karl Aage Præst


  • ItalienItalien Fabrizio Ravanelli


  • ItalienItalien Luciano Re Cecconi


  • DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Riedle


  • ItalienItalien Tommaso Rocchi


  • ChileChile Marcelo Salas


  • SchwedenSchweden Arne Selmosson


  • ArgentinienArgentinien Roberto Néstor Sensini


  • ItalienItalien Giuseppe Signori


  • ArgentinienArgentinien Diego Simeone


  • ArgentinienArgentinien Rubén Sosa Ardáiz


  • NiederlandeNiederlande Jaap Stam


  • SerbienSerbien Dejan Stanković


  • AlbanienAlbanien Igli Tare


  • ArgentinienArgentinien Pedro Troglio


  • ArgentinienArgentinien Juan Sebastián Verón


  • ItalienItalien Christian Vieri




Spielerrekorde |




Tommaso Rocchi




Ciro Immobile


(Stand: Saisonende 2017/18; angegeben sind alle Pflichtspiele und -tore, fett gedruckte Spieler sind noch im Verein aktiv)




































































Einsätze
1

ItalienItalien Giuseppe Favalli
1992–2004
401
2

ItalienItalien Giuseppe Wilson
1969–1979
394
3

ItalienItalien Paolo Negro
1993–2005
376
4

ItalienItalien Aldo Puccinelli
1940–1943
1945–1955
342
5

ItalienItalien Luca Marchegiani
1993–2003
339
6

ItalienItalien Vincenzo D’Amico
1972–1980
1981–1985
338
7

ItalienItalienArgentinienArgentinien Cristian Ledesma
2006–2015
318
8

ItalienItalien Stefano Mauri
2006–2016
303
9

ItalienItalien Tommaso Rocchi
2004–2013
293
10

ItalienItalien Idilio Cei
1958–1968
288
































































Tore
1

ItalienItalien Silvio Piola
1934–1943
149
2

ItalienItalien Giuseppe Signori
1992–1997
127
3

ItalienItalien Giorgio Chinaglia
1969–1976
122
4

ItalienItalien Bruno Giordano
1975–1985
108
5

ItalienItalien Tommaso Rocchi
2004–2013
105
6

ItalienItalien Aldo Puccinelli
1940–1943
1945–1955
78
7
ItalienItalien Ciro Immobile 2016–0000
67
8

ItalienItalien Renato Garlaschelli
1972–1981
64
9

NordmazedonienNordmazedonien Goran Pandev
2004–2010
64
10

DeutschlandDeutschland Miroslav Klose
2011–2016
63



Individuelle Erfolge (Auswahl) |


Italiens Fußballer des Jahres (4)




  • Guerin d'Oro (2)

    • 1993 ItalienItalien Giuseppe Signori

    • 1999 ArgentinienArgentinien Matías Almeyda




  • Oscar del Calcio (2)

    • 1997 ItalienItalien Roberto Mancini[8]

    • 1999 ItalienItalien Christian Vieri[9]




Italiens Trainer des Jahres (1)


  • 2000 SchwedenSchweden Sven-Göran Eriksson


Torschützenkönige |


Italienische Meisterschaft (9)



  • 1936/37 ItalienItalien Silvio Piola (21 Tore)

  • 1942/43 ItalienItalien Silvio Piola (21 Tore)

  • 1973/74 ItalienItalien Giorgio Chinaglia (24 Tore)

  • 1978/79 ItalienItalien Bruno Giordano (19 Tore)

  • 1992/93 ItalienItalien Giuseppe Signori (26 Tore)

  • 1993/94 ItalienItalien Giuseppe Signori (23 Tore)

  • 1995/96 ItalienItalien Giuseppe Signori (24 Tore)[10]

  • 2000/01 ArgentinienArgentinien Hernán Crespo (26 Tore)

  • 2017/18 ItalienItalien Ciro Immobile (29 Tore)


Italienischer Pokal (5)



  • 1958 BrasilienBrasilien Humberto Tozzi (11 Tore)

  • 1993 ItalienItalien Giuseppe Signori (6 Tore)

  • 1998 ItalienItalien Giuseppe Signori (6 Tore)

  • 2004 ItalienItalien Stefano Fiore (6 Tore)

  • 2009 NordmazedonienNordmazedonien Goran Pandev (6 Tore)



Trainerhistorie |




Der bis heute erfolgreichste Trainer der Vereinsgeschichte von Lazio Rom, Sven-Göran Eriksson.




















































































































Cheftrainer
Amtszeit Name
1901–1902
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946)FrankreichFrankreich Bruto Seghettini
1902–1906
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Sante Ancherani
1906–1907
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Sante Ancherani
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Guido Baccani
1907–1908
MaltaMalta Silvio Mizzi
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Guido Baccani
1908–1924
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Guido Baccani
1924–1926
Ungarn 1918Ungarn Dezső Kőszegy
1926–1927
Ungarn 1918Ungarn Jenő Ligeti
1927–1928
OsterreichÖsterreich Franz Sedlacek
1928–1929
Technische Kommission
1929–1930
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Pietro Piselli
1930–1931
Ungarn 1918Ungarn Ferenc Molnár
1931–1932
Brasilien 1889Brasilien Amílcar Barbuy
1932–1934
OsterreichÖsterreich Karl Stürmer
1934–1936
OsterreichÖsterreich Walter Alt
1936–1939
Ungarn 1918Ungarn József Viola
1939
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Luigi Allemandi
ArgentinienArgentinien Alfredo Di Franco
1939–1940
Ungarn 1940Ungarn Géza Kertész
1940–1941
Ungarn 1940Ungarn Ferenc Molnár
1941
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Dino Canestri
1941–1943
OsterreichÖsterreich Alexander Popovich
1943–1944
Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Dino Canestri
1944–1948
OsterreichÖsterreich Anton Cargnelli
1948
ItalienItalien Orlando Tognotti
1948–1951
ItalienItalien Mario Sperone
1951–1953
ItalienItalien Giuseppe Bigogno
1953
ItalienItalien Alfredo Notti
1953–1954
ItalienItalien Mario Sperone











































































































Cheftrainer
Amtszeit Name
1954
ItalienItalien Federico Allasio
1954–1955
EnglandEngland George Raynor
ItalienItalien Roberto Copernico
1955–1956
ItalienItalien Luigi Ferrero
ItalienItalien Roberto Copernico
1956
ItalienItalien Luigi Ferrero
EnglandEngland Jesse Carver
1956–1957
EnglandEngland Jesse Carver
1957–1958
SerbienSerbien Milovan Ćirić
1958
ItalienItalien Alfredo Monza
ItalienItalien Dino Canestri
1958–1960
ItalienItalien Fulvio Bernardini
1960–1961
ArgentinienArgentinienItalienItalien Enrique Flamini
1961
ArgentinienArgentinienItalienItalien Enrique Flamini
EnglandEngland Jesse Carver
1961–1962
ItalienItalien Paolo Todeschini
1962
ItalienItalien Alfonso Ricciardi
1962
ItalienItalien Carlo Facchini
1962–1964
ArgentinienArgentinien Juan Carlos Lorenzo
1964–1966
ItalienItalien Umberto Mannocci
1966–1967
ItalienItalien Maino Neri
1967–1968
ItalienItalien Renato Gei
1968
ItalienItalien Roberto Lovati
1968–1971
ArgentinienArgentinien Juan Carlos Lorenzo
1971
ItalienItalien Roberto Lovati
1971–1975
ItalienItalien Tommaso Maestrelli
1975
ItalienItalien Giulio Corsini
1975–1976
ItalienItalien Tommaso Maestrelli
1976–1978
Brasilien 1968Brasilien Luís Vinício
1978–1980
ItalienItalien Roberto Lovati



















































































































Cheftrainer
Amtszeit Name
1980–1982
ItalienItalien Ilario Castagner
1982–1983
ItalienItalien Roberto Clagluna
1983
ArgentinienArgentinien Juan Carlos Morrone
1983–1984
ItalienItalien Paolo Carosi
1984–1985
ArgentinienArgentinien Juan Carlos Lorenzo
1985
ItalienItalien Giancarlo Oddi
ItalienItalien Roberto Lovati
1985–1986
ItalienItalien Luigi Simoni
1986–1988
ItalienItalien Eugenio Fascetti
1988–1990
ItalienItalien Giuseppe Materazzi
1990–1994
ItalienItalien Dino Zoff
1994–1997
TschechienTschechien Zdeněk Zeman
1997
ItalienItalien Dino Zoff
1997–2001
SchwedenSchweden Sven-Göran Eriksson
2001
ItalienItalien Dino Zoff
2001–2002
ItalienItalien Alberto Zaccheroni
2002–2004
ItalienItalien Roberto Mancini
2004
ItalienItalien Domenico Caso
2004–2005
ItalienItalien Giuseppe Papadopulo
2005–2009
ItalienItalien Delio Rossi
2009–2010
ItalienItalien Davide Ballardini
2010–2012
ItalienItalien Edoardo Reja
2012–2013
Bosnien und HerzegowinaBosnien und HerzegowinaSchweizSchweiz Vladimir Petković
2014
ItalienItalien Edoardo Reja
2014–2016
ItalienItalien Stefano Pioli
2016
ItalienItalien Simone Inzaghi
2016
ArgentinienArgentinien Marcelo Bielsa
seit 2016
ItalienItalien Simone Inzaghi



Hockey |


Lazios Hockeymannschaft der Herren gewann in der Saison 2004/05 die italienische Meisterschaft auf dem Feld, sowie 1991, 1996, 2001 und 2006 den italienischen Pokal.



Weblinks |



 Commons: Lazio Rom – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


  • Offizielle Website von S.S. Lazio

  • Offizielle Website der Polisportiva S.S. Lazio

  • Lazio Rom auf legaseriea.it

  • Lazio Rom auf UEFA.com

  • Lazio Rom auf FIFA.com



Einzelnachweise |




  1. Roma 0-1 Lazio: Biancocelesti edge dour derby to claim Coppa Italia. goal.com, 26. Mai 2013, abgerufen am 27. Mai 2013 (englisch). 


  2. worldstadiumdatabase.com – List of UEFA Category 4 Stadiums


  3. macron.com – S.S. Lazio and Macron, together again until 2022


  4. Prima Squadra. In: sslazio.it. Società Sportiva Lazio S.p.A., abgerufen am 2. März 2019 (italienisch). 


  5. Kader Lazio Rom. In: transfermarkt.de. Transfermarkt GmbH & Co. KG, abgerufen am 2. März 2019. 


  6. sslazio.it – Staff Tecnico


  7. sslazio.it – Profilo


  8. Roberto Mancini spielte 1997 in der ersten Jahreshälfte noch bei Sampdoria Genua.


  9. Christian Vieri spielte 1999 in der zweiten Jahreshälfte bei Inter Mailand.


  10. Giuseppe Signori wurde in der Saison 1995/96 mit 24 Treffern gemeinsam mit Igor Protti von der AS Bari Torschützenkönig der Serie A.


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