Murwillumbah [.mw-parser-output .IPA a{text-decoration:none}mɛ'wɪlʌm'bah] (Anhören?/i) ist eine Stadt im Osten Australiens mit rund 8000 Einwohnern.
Inhaltsverzeichnis
1Lage
2Geschichte
3Sonstiges
4Weblinks
5Einzelnachweise
Lage |
Der Ort befindet sich im Nordosten des Bundesstaates New South Wales im Tweed Shire Council, etwa 850 Kilometer nordöstlich von Sydney, 132 Kilometer südlich von Brisbane und 13 Kilometer südlich der Grenze zu Queensland. Die Stadt liegt am Tweed River im Krater des größten erloschenen Schildvulkans der Welt, dem Mount Warning. James Cook gab ihm 1770 seinen Namen, als er an der australischen Ostküste entlang segelte. Der Ort liegt östlich am Fuß der McPherson Range und ist hügelig.
Die Australier, die in ihrer Sprache oft Zusammenziehungen verwenden, nennen die Stadt meist nur „Murbah“. Der Name Murwillumbah stammt von den Aborigines und bedeutet „Ort, an dem viele Opossums leben“.
Geschichte |
Die Gegend war zunächst von Aborigines aus dem Stamm der Bundjalung besiedelt. 1873 wurde der Name Murwillumbah zum ersten Mal geschichtlich erwähnt. Zwei Jahre später begann der Zuckerrohr-Anbau in der Gegend. Mit dem Anschluss an das Schienennetz an Weihnachten 1894 baute Murwillumbah seinen Handel aus. Murwillumbah war die Endstation der Bahnstrecke nach Casino, dort bestand über die Nordküstenstrecke täglich Anschluss nach Sydney. Im Jahr 2004 wurde diese Strecke wegen zu hoher Restrukturierungskosten aufgegeben.
Noch heute leben die Menschen dort hauptsächlich von der Milchproduktion, von Zuckerrohr- und Bananenanbau und dem Tourismus.
Sonstiges |
Etwa zehn Kilometer nordwestlich von Murwillumbah liegt ein aufwändig umgebautes ehemaliges Farmgelände, das als Produktionsort der international produzierten und in Deutschland von RTL ausgestrahlten Reality-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! und im Vereinigten Königreich unter dem Namen I’m a Celebrity … Get Me Out of Here! dient. Nach Angaben eines Mitarbeiters der Handelskammer von Murwillumbah erlebt die Stadt seit Produktionsbeginn des Dschungelcamps einen regelrechten Wirtschaftsboom. Das Fernsehteam gebe Millionen für Unterkunft, Essen und Ausrüstung aus, sagte Paul Waters in einem Beitrag des ZDF-Magazins „Frontal21“.
Weblinks |
Commons: Murwillumbah – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Internetpräsenz von Murwillumbah (englisch)
Verein zur Geschichtserforschung von Murwillumbah (englisch)
Ronny Ackermann Nation Deutschland Deutschland Geburtstag 16. Mai 1977 Geburtsort Bad Salzungen, DDR Größe 184 cm Gewicht ca. 69 kg Beruf Hauptfeldwebel bei der Bundeswehr Karriere Verein Rhöner WSV Dermbach Status zurückgetreten Karriereende 16. März 2011 Medaillenspiegel Olympische Medaillen 0 × 3 × 0 × WM-Medaillen 4 × 4 × 1 × Olympische Winterspiele 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Sprint 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Team 0 Silber 0 Turin 2006 Team Nordische Skiweltmeisterschaften 0 Bronze 0 Lahti 2001 Einzel 0 Gold 0 Val di Fiemme 2003 Einzel 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Sprint 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Team 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Einzel 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Sprint 0 Silber 0 Oberstdorf 2005 Team 0 Gold 0 Sapporo 2007 Einzel 0 Silber 0 Sapporo 200...
Christoph Wilhelm Mitscherlich (* 20. September 1760 in Weißensee (Thüringen); † 6. Januar 1854 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Philologe. Christoph Wilhelm Mitscherlich Leben | Mitscherlich besuchte das Internat Schulpforta und begann nach exzellenter Vorbildung in Latein und Griechisch im Jahr 1779 ein Studium der Klassischen Philologie an der Universität Göttingen, wo er ein Schüler des Professors Christian Gottlob Heyne wurde. 1782 wechselte er als Collaborator ans Pädagogium Ilfeld (in Nachfolge von Friedrich August Wolf). 1785 wurde er zum außerordentlichen Professor an der Universität Göttingen ernannt und an der Universitätsbibliothek angestellt. 1794 wurde er zum ordentlichen Professor erhoben, 1806 zum Hofrat und später zum geheimen Justizrat ernannt. Er war der Nachfolger seines ehemaligen Lehrers Heyne, auf den er 1812 eine lateinische Grabschrift verfasste. Mitscherlichs größere akademische Schriften sind sämtlich im 18. Jahrhundert erschienen o...