Die Unryū (jap. 雲龍, dt. „Wolkendrache“) war ein Flugzeugträger der kaiserlich japanischen Marine, der im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.
Sie war das Typschiff der Unryū-Klasse. Ihr leichtes Baudesign basierte auf dem der Hiryū.
Inhaltsverzeichnis
1Letzter Einsatz und Versenkung
2Kommandanten
3Siehe auch
4Bemerkungen
5Einzelnachweise
6Weblinks
Letzter Einsatz und Versenkung |
Am 13. Dezember 1944 lud die Unryū 30 Yokosuka MXY-7 "Ōka" Flugzeuge, welche für Kamikaze-Einsätze nach Manila transportiert werden sollten.
Am 17. Dezember verließ die Unryū unter dem Kommando von Kaigun-Taisa[A 1][E 1] Konishi den Hafen von Kure, eskortiert von den Zerstörern Shigure, Momi und Hinoki. Dieser erste wirkliche Einsatz sollte die Unryū nach Mindoro und Manila auf den Philippinen führen, um dort gegen die amerikanischen Landungsstreitkräfte auf der Insel Luzon zu kämpfen.
Am 19. Dezember 1944 wurde die Unryū vom amerikanischen U-Boot USS Redfish torpediert und versenkt. Die Redfish schoss vier Torpedos ab, von denen einer die Unryū um 16:35 Uhr steuerbords unter der Brücke traf und die Maschinen ausfallen ließ. Die Unryū versuchte sich erfolglos mit ihren steuerbordseitigen Waffen zu verteidigen und wurde um 16:50 Uhr von einem zweiten Torpedo unter dem vorderen Aufzug getroffen, welcher die am Vorderdeck gelagerten Ōka-Bomben und das Flugzeugbenzin zur Explosion brachte.
In die Maschinenräume eindringendes Wasser ließ das Schiff sich um 30 Grad zur Seite neigen und das Verlassen des Schiffes wurde angeordnet. Als die Neigung 90 Grad betrug, sank das Schiff innerhalb von sieben Minuten auf den Grund des ostchinesischen Meeres. Es gab 1238 Tote und nur 146 Überlebende, welche vom begleitenden Zerstörer Shigure gerettet und nach Sasebo gebracht wurden, wo sie am 22. Dezember 1944 ankamen.
↑Der japanische Rang Taisa entspricht dem deutschen Dienstgrad Kapitän zur See. Der Vorsatz Kaigun- zeigt an, dass es sich um einen Marineoffizier handelt.
Einzelnachweise |
↑Joachim Wätzig: Die japanische Flotte – Von 1868 bis heute. Brandenburgisches Verlagshaus, Berlin 1996, ISBN 3-89488-104-6. S. 183
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