23. September
Der 23. September ist der 266. Tag des gregorianischen Kalenders (der 267. in Schaltjahren). Zum Jahresende verbleiben 99 Tage. Er ist neben dem 22. und dem 24. September ein möglicher Tag für den Beginn des astronomischen Herbstes und des Herbstäquinoktiums (Tagundnachtgleiche).
Historische Jahrestage August · September · Oktober | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
2.4 21. Jahrhundert
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1122: Mit dem Wormser Konkordat zwischen Kaiser Heinrich V. und Papst Calixt II. wird der Investiturstreit beigelegt.
1459: In der Schlacht von Blore Heath, einer der ersten Schlachten der Rosenkriege, besiegt das Haus York das Haus Lancaster.
1805: Nach dem Einmarsch Österreichs in Bayern erklärt Frankreich Österreich den Krieg.
Der Weg der Lewis-und-Clark-Expedition 1804–06
1806: Die Lewis-und-Clark-Expedition erreicht wieder die ihnen vertraute Zivilisation in St. Louis.
1823: Die von liberalen Revolutionären gehaltene Stadt Cádiz fällt nach der französischen Invasion in Spanien zum Niederschlagen der Spanischen Revolution.
1862:Otto von Bismarck
1862: Otto von Bismarck wird im Preußischen Verfassungskonflikt zum preußischen Ministerpräsidenten bestellt.
1862: In der entscheidenden Schlacht des Sioux-Aufstands in Minnesota besiegt die US-Army unter Colonel Henry Hastings Sibley am Wood Lake die Dakota unter der Führung von Little Crow, der jedoch entkommen kann.
1868: In der Stadt Lares bricht mit dem Grito de Lares eine Revolte gegen die spanische Besetzung Puerto Ricos aus.
1870: Im Deutsch-Französischen Krieg geht die Belagerung von Toul zu Ende. Nach einer etwa achtstündigen Kanonade kapitulieren die französischen Soldaten in der von ihnen bis dahin gehaltenen Festung.
1896: Die Stadt Dongola im Sudan wird von dem zur Bekämpfung des Mahdi-Aufstands eingesetzten britischen Korps nach dem vorausgegangenen Sieg in der Schlacht von Firket gegen eine Streitmacht des Mahdis Muhammad Ahmad eingenommen.
1905: Mit dem Vertrag von Karlstad beenden Schweden und Norwegen friedlich die seit 1814 bestehende Personalunion beider Staaten.
1932: Das Königreich des Hedschas und Nadschd wird in Königreich Saudi-Arabien umbenannt. Das gilt als der Gründungstag Saudi-Arabiens.
1943: In Norditalien wird die faschistische Italienische Sozialrepublik unter militärischer Protektion Deutschlands ausgerufen, die allerdings nur von den Achsenmächten des Zweiten Weltkriegs anerkannt wird. Staatsoberhaupt ist der wenige Tage zuvor befreite Benito Mussolini.
1947: Die US-Militärregierung hebt die zivile Briefzensur in Deutschland auf.
1973: In Argentinien werden Juan Perón zum Präsidenten und seine Ehefrau Maria Estela Perón zur Vizepräsidentin gewählt.
1990: In der Schweiz wird eine Volksinitiative für ein Atomkraftwerksbau-Moratorium angenommen.
1999: Bei der ersten Direktwahl des Staatspräsidenten im Jemen wird Staatspräsident Ali Abdullah Salih im Amt bestätigt.
Wirtschaft |
1889: Die Firma Nintendo wird von Fusajiro Yamauchi in Kyōto gegründet, um Hanafuda-Spielkarten zu produzieren.
1895: Der Gründungskongress in Limoges endet mit der Schaffung der Confédération générale du travail (CGT), dem französischen Gewerkschaftsbund.
1930: Für die von ihm erfundene Blitzlichtbirne erhält der Deutsche Johannes Ostermeier Patentschutz in den USA.
1960: Europabrücke
1960: Die neu gebaute Europabrücke über den Rhein bei Kehl an der Grenze zu Frankreich wird eingeweiht. Sie ersetzt die 1951 für den Straßenverkehr freigegebene Dauerbehelfsbrücke.
Wissenschaft und Technik |
1669: Die Universität Zagreb wird von Kaiser Leopold I. in seiner Eigenschaft als kroatischer König gegründet.
1816: Die Warschauer Naturwissenschaftliche Universität wird ins Leben gerufen.
1846: Der Planet Neptun
1846: Johann Gottfried Galle, dem Heinrich Louis d’Arrest assistiert, entdeckt den Planeten Neptun an der von Urbain Le Verrier vorausberechneten Position.
1885: Der österreichische Chemiker Carl Auer von Welsbach patentiert den Glühstrumpf in Deutschland unter dem Namen Auer-Glühstrumpf.
1887: William Muir gründet in Britisch-Indien die University of Allahabad.
1910: Der französisch-peruanische Flieger Géo Chavez überfliegt in seinem Eindecker Blériot XI als Erster die Alpen.
1913: Roland Garros überquert als Erster in einem Flugzeug das Mittelmeer auf einer Route, die ihn in weniger als acht Stunden vom südfranzösischen Fréjus zum tunesischen Bizerta führt.
1921: Rumpler-Tropfenwagen
1921: Auf der Deutschen Automobilausstellung in Berlin wird als Weltneuheit das erste aerodynamisch konstruierte Auto (Rumpler-Tropfenwagen) präsentiert.
1999: Durch einen Navigationsfehler geht der Funkkontakt zur NASA-Raumsonde Mars Climate Orbiter endgültig verloren.
2002: Die erste Version des Webbrowsers Mozilla Firefox wird, unter dem vorläufigen Namen Phoenix, weltweit veröffentlicht.
Kultur |
1780: Die Uraufführung der Oper Adelheit von Veltheim von Christian Gottlob Neefe findet in Frankfurt am Main statt.
1877: Die Uraufführung der Oper Francesca von Rimini von Hermann Goetz findet in Mannheim statt.
1896: Die Uraufführung der Oper Der vierjährige Posten von Franz Schubert findet fast 68 Jahre nach dem Tod des Komponisten an der Hofoper in Dresden statt.
1909: Der erste Teil des Fortsetzungsromans Le Fantôme de l'Opéra (Das Phantom der Oper) des französischen Journalisten und Schriftstellers Gaston Leroux wird in der Zeitung Le Gaulois veröffentlicht. Der letzte Teil erscheint am 8. Januar 1910.
1952: Die Uraufführung der Ballett-Oper Preußisches Märchen von Boris Blacher findet im Städtischen Opernhaus Berlin statt.
1956: Die Uraufführung der Oper König Hirsch von Hans Werner Henze findet an der Städtischen Oper in Berlin statt.
1963: Die Uraufführung des Films Das Schweigen von Ingmar Bergman gerät wegen sexueller Darstellungen zum Skandal.
1980: Bob Marley tritt in Pittsburgh, Pennsylvania, zum letzten Mal auf.
1988: In Stratzing (Niederösterreich) wird die Venus vom Galgenberg gefunden. Die über 30.000 Jahre alte Frauenstatuette ist das bislang älteste Artefakt der Welt.
Gesellschaft |
1973: In Deutschland wird auf Initiative der Björn-Steiger-Stiftung die bundesweite, flächendeckende Einführung der Notrufnummern 110 und 112 beschlossen.
1983: In Berlin wird die deutsche AIDS-Hilfe e. V. (DAH) gegründet.
Religion |
1828: In Mettmann schließen sich drei evangelische Missionsvereine aus der Rheinprovinz zur Rheinischen Missionsgesellschaft zusammen.
1972: In der Schweiz wird die Synode 72 eröffnet. Die römisch-katholischen Bischöfe wollen die Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils in einer Reihe von Veranstaltungen mit Betroffenen und interessierten Laien umsetzen.
2011: Papst Benedikt XVI. besucht das Augustinerkloster (Erfurt), in dem Martin Luther zwischen 1505 und 1512 als Mönch lebte.
Katastrophen |
1726: Brand von Reutlingen, Gabriel Bodenehr der Ältere
1726: In Reutlingen bricht ein Feuer aus. Der Brand wütet bis zum 25. September und zerstört 80 % der Stadt. Rund 1.200 Familien werden obdachlos, doch sind fast keine Toten zu beklagen.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1903: Die Spielvereinigung Fürth (heute SpVgg Greuther Fürth) wird gegründet.
1983: Der Südafrikaner Gerrie Coetzee gewinnt überraschend seinen Boxkampf gegen Michael Dokes und wird WBA-Weltmeister im Schwergewicht. Coetzee ist hier der erste Titelträger aus Afrika in der Geschichte des Boxsports.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Kaiser Augustus (* 63 v. Chr.)
0063 v. Chr.: Augustus, römischer Kaiser
1158: Gottfried II., Graf von Anjou und Herzog der Bretagne
1161: Takakura, 80. Kaiser von Japan
1215: Kublai Khan, mongolischer Großkhan und chinesischer Kaiser
1291: Bolesław III., Herzog von Breslau, Brieg und Liegnitz
1392: Filippo Maria Visconti, Regent von Pavia und Herzog von Mailand
1591: Michael Lohr, deutscher Komponist
1598: Eleonora Gonzaga, Gattin von Kaiser Ferdinand II., Konventsgründerin
1605: Daniel Czepko, deutscher Dichter
1625: Ferdinand Maximilian von Baden-Baden, Erbprinz von Baden
1632: Augustinus Balthasar, deutscher evangelischer Theologe
1642: Giovanni Maria Bononcini, italienischer Komponist (Taufdatum)
1647: Joseph Dudley, Kolonialgouverneur in Massachusetts
1656: Wilhelm Hieronymus Brückner deutscher Rechtswissenschaftler
1661: Georg Pasch deutscher Ethiker, Logiker und evangelischer Theologe
1684: Johann Theodor Roemhildt, deutscher Komponist des Barocks
1713: Ferdinand VI., spanischer König
1718: Johann Baptist Wenzel Bergl, österreichischer Maler
1740: Go-Sakuramachi, 117. Kaiserin von Japan
1740: Jacques-André Mallet, Schweizer Mathematiker und Astronom
1754: Johann Joachim Bellermann, deutscher Theologe und Semitist
1766: Philipp Albert Stapfer, Schweizer Politiker, Diplomat und Theologe
1771: Kokaku, 119. Kaiser von Japan
1775: Elisabeth von Adlerflycht, deutsche Malerin, Erfinderin des Rheinpanoramas
1775: Jens Christian Berg, norwegischer Jurist und Historiker
1780: Clara Anschel, deutsche Schriftstellerin und Schauspielerin
1782: Maximilian zu Wied-Neuwied, deutscher Ethnologe und Naturforscher
1783: Peter von Cornelius, deutscher Maler
1791: Heinrich Friedrich von Arnim-Heinrichsdorff-Werbelow, preußischer Staatsmann
1791: Johann Franz Encke, deutscher Astronom
1791: Theodor Körner, deutscher Dichter, Dramatiker und Freiheitskämpfer
19. Jahrhundert |
1803: Jean Désiré Montagney Artôt, belgischer Hornist
1812: Otto Fridolin Fritzsche, deutscher Theologe
1819: Armand Hippolyte Louis Fizeau, französischer Physiker
1820: Engelbert Lanz, österreichischer Komponist und Musikpädagoge
1829: Hermann Müller, deutscher Botaniker, Korrespondenzpartner von Charles Darwin, Entdecker der Coevolution
1831: Martin Garlieb Amsinck, deutscher Schiffbauer und Reeder
1833: Marie Blanc, deutsche Geschäftsfrau
1834: Alexei Suworin, russischer Verleger und Publizist
1837: Thomas Grainger Stewart, britischer Pathologe
Victoria Woodhull (* 1838)
1838: Victoria Woodhull, US-amerikanische Frauenrechtlerin, Spiritistin, Finanzmaklerin, Journalistin und Herausgeberin
1839: Christopher Bruun, norwegischer Geistlicher und Begründer der norwegischen Volkshochschule
1840: Benno Jaffé, deutscher Chemiker, Industrieller und Kommunalpolitiker
1846: Eugen Brandeis, deutscher Ingenieur und Kolonialbeamter
1849: Hugo von Seeliger, deutscher Astronom
1850: Richard Hertwig, deutscher Zoologe
1856: William Archer, schottischer Theaterkritiker, Bühnendichter und Ibsen-Übersetzer
1861: Adelheid von Bennigsen, deutsche Frauenrechtlerin
1861: Robert Bosch, deutscher Unternehmer
1865: Suzanne Valadon, französische Malerin
1867: John Lomax, US-amerikanischer Musiker
1868: Johannes Bell, deutscher Politiker
1869: Otfrid von Hanstein, deutscher Schriftsteller
1870: Oluf Krag, dänischer Innenminister
1870: Georg Langerhans, deutscher Jurist, Bürgermeister von Köpenick
1871: František Kupka, tschechischer Maler
1872: Georg von Thaer, deutscher Beamter und Politiker in Schlesien
1876: Brudenell White, australischer General
1880: John Boyd Orr, britischer Ernährungswissenschaftler
1883: Grigori Jewsejewitsch Sinowjew, sowjetischer Politiker
1884: Carl Moltmann, deutscher Politiker
1885: Karl von Buchka, deutscher Politiker, MdB
1887: Wilhelm Hoegner, deutscher Jurist und Politiker, MdR, MdB, MdL, Ministerpräsident und Landesminister von Bayern
1887: Alfieri Maserati, italienischer Automobilingenieur und -rennfahrer
1888: Rudolf Freidhof, deutscher Politiker
1888: Gerhard Kittel, deutscher evangelischer Theologe
1889: Walter Lippmann, US-amerikanischer Publizist
1890: Friedrich Paulus, deutscher Generalfeldmarschall
1894: Albert Lewin, US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
1897: Paul Delvaux, belgischer Maler und Grafiker
1897: Walter Pidgeon, kanadischer Filmschauspieler
1898: Franz Xaver Fuhr, deutscher Maler
1898: Alfred Margul-Sperber, deutsch-rumänischer Dichter
1899: Odd Grüner-Hegge, norwegischer Komponist, Dirigent und Pianist
1899: Hans-Detlef Herhudt von Rohden, deutscher Generalmajor
1899: Wilhelm Nauhaus, deutscher Buchbinder, Künstler, Archivar und Publizist
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Ruth Andreas-Friedrich, deutsche Widerstandskämpferin, Schriftstellerin und Journalistin
1901: Jaroslav Seifert, tschechischer Dichter, Schriftsteller, Journalist und Übersetzer, Nobelpreisträger
1904: Alfred Baum, Schweizer Komponist, Pianist und Organist
1904: Wilhelm Reitz, deutscher Politiker
1904: Geoffrey Waddington, kanadischer Geiger und Dirigent
1907: Werner Bockelmann, deutscher Jurist und Politiker
1907: Curt Mahr, deutscher Komponist und Akkordeonist
1908: Franz Adler, US-amerikanischer Soziologe
1909: Blanche Honegger, schweizerisch-US-amerikanische Violinistin und Dirigentin
1910: Jakob Streit, Schweizer Schriftsteller
1911: Lajzer Ajchenrand, polnischer Dichter
1911: Franz Wagner, deutsch-österreichischer Fußballspieler
1913: Carl-Henning Pedersen, dänischer Maler
1914: Leo Adamek, deutscher Politiker
1914: Norman Cazden, US-amerikanischer Komponist
1915: Sergio Bertoni, italienischer Fußballspieler und -trainer
1915: Clifford Glenwood Shull, US-amerikanischer Physiker
1916: Aldo Moro, italienischer Regierungschef
1917: Imre Németh, ungarischer Leichtathlet, Olympiasieger
1918: Karl Fischer, österreichischer Politiker und Widerstandskämpfer
1918: Salvatore Kardinal Pappalardo, Erzbischof von Palermo
1919: Bogdan Paprocki, polnischer Sänger
1919: Kaneko Tōta, japanischer Lyriker
1920: Alexander Arutjunjan, armenischer Komponist
1920: Keith MacMillan, kanadischer Musikproduzent, -verleger und -manager
1920: Mickey Rooney, US-amerikanischer Schauspieler
1925: Angelo Acerbi, italienischer römisch-katholischer Erzbischof und vatikanischer Diplomat
1925: Hartmut von Hentig, deutscher Pädagoge
1926–1950 |
1926: John Coltrane, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
1926: Henri Freylinger, Luxemburger Ringer
1927: Mighty Joe Young, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber
1930: Ray Charles, US-amerikanischer Sänger
1930: Don Edmunds, US-amerikanischer Autorennfahrer
1930: Gerardo Guevara, ecuadorianischer Komponist
1934: Per Olov Enquist, schwedischer Autor
1934: Rolf Kosiek, deutscher Naturwissenschaftler, Publizist und Politiker
1934: Fisher Tull, US-amerikanischer Komponist und Musikpädagoge
1934: Franc Kardinal Rodé, Erzbischof von Ljubljana, Kardinalpräfekt in der römischen Kurie
1935: Les McCann, US-amerikanischer Musiker
1936: Klaus Knall, deutscher Dirigent und Kantor
1936: Manfred Tümmler, deutscher Synchronsprecher und Filmschauspieler
1937: Kurt Vossen, deutscher Fußballfunktionär, Vorsitzender von Bayer 04 Leverkusen
1938: Maria Perschy, österreichische Filmschauspielerin
Romy Schneider (* 1938)
1938: Romy Schneider, deutsch-französische Schauspielerin
1939: Roy Buchanan, US-amerikanischer Musiker
1939: Karl Meisner, deutscher Schwimmer
1940: Tim Rose, US-amerikanischer Sänger
1940: Gerhard Hennige, deutscher Leichtathlet, Olympiamedaillengewinner
1940: Hans Siemensmeyer, deutscher Fußballspieler
1941: Margitta Terborg, deutsche Politikerin
1941: Norma Winstone, britische Jazzsängerin
1942: Mathew Anikuzhikattil, indischer Bischof
1942: Dith Pran, kambodschanischer Fotojournalist
1942: Jeremy Steig, US-amerikanischer Jazzrock-Musiker
1943: Remo Angioli, italienischer Filmproduzent
1943: Lino Oviedo, paraguayischer Oberbefehlshaber der Armee
1943: Gaby Dohm, österreichische Schauspielerin
Julio Iglesias (* 1943)
1943: Julio Iglesias, spanischer Sänger
1943: Antonio Tabucchi, italienischer Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Übersetzer
1944: Magor, tschechischer Lyriker, Kritiker und Kunsthistoriker
1945: Igor Iwanow, Sekretär des Sicherheitsrats Russlands
1945: Paul Petersen, US-amerikanischer Schauspieler
1946: Franz Fischler, österreichischer EU-Kommissar für Landwirtschaft und Entwicklung
1946: Gisela Frick, deutsche Politikerin
1946: Bernard Maris, französischer Wirtschaftswissenschaftler, Journalist, Autor und Hochschullehrer
1946: Enrico Catuzzi, italienischer Fußballspieler und -trainer
1947: Christian Escoudé, französischer Jazz-Gitarrist
1947: Don Grolnick, US-amerikanischer Jazz-, Fusion- und Pop-Pianist, Keyboarder, Komponist und Produzent
1947: Mary Kay Place, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
1948: Ramón José Aponte Fernández, venezolanischer Priester und Bischof
1949: Quini, spanischer Fußballspieler
1949: Juan Manuel Asensi Ripoll, spanischer Fußballspieler
1949: Bruce Springsteen, US-amerikanischer Rockmusiker
1950: Niels Henrik Arendt, dänischer Bischof
1950: George Garzone, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und -lehrer
1950: Dietmar Lorenz, deutscher Judoka, Olympiasieger
1951–1975 |
1953: Vera Dominke, deutsche Politikerin, MdB
1954: Guglielmo Andreini, italienischer Endurosportler
1954: Cherie Blair, britische Rechtsanwältin, Ehefrau von Tony Blair
1956: Peter David, US-amerikanischer Schriftsteller
1956: Paolo Rossi, italienischer Fußballspieler
1957: Jochem Ahmann, deutscher Künstler und Designer
1957: Suzanne von Borsody, deutsche Schauspielerin
1957: Rosalind Chao, US-amerikanische Schauspielerin
1957: Gerold Wucherpfennig, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
1958: Besnik Mustafaj, albanischer Politiker
1959: Jason Alexander, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
1959: Didier Squiban, französischer Pianist und Komponist
1959: Dale Whittington, US-amerikanischer Autorennfahrer
1959: Elizabeth Peña, US-amerikanische Schauspielerin hispanischer Herkunft
1960: Barbara Mensing, deutsche Bogenschützin
1961: Daúde, brasilianische Sängerin
1961: Axel Noack, deutscher Geher
1961: Chi McBride, US-amerikanischer Schauspieler
1961: Manfred Schubert-Zsilavecz, österreichischer Wissenschaftler
1962: John Harbaugh, US-amerikanischer American-Football-Trainer
1963: Gabriele Reinsch, deutsche Diskuswerferin
1964: Regine Hentschel, deutsche Schauspielerin
1965: Brad Armstrong, kanadischer Pornodarsteller, -regisseur und -produzent
1965: Aleqa Hammond, grönländische Politikerin, Premierministerin
1968: Kazushige Abe, japanischer J-Bungaku-Schriftsteller
1969: Donald Audette, kanadischer Eishockeyspieler
1969: Tapio Laukkanen, finnischer Rallyefahrer
1969: Michael Rich, deutscher Radrennfahrer
1969: Silvia Seidel, deutsche Schauspielerin
1970: Franz Almer, österreichischer Fußballspieler
1970: Christina Große, deutsche Schauspielerin
1971: Ingebrigt Håker Flaten, norwegischer Jazzbassist
1971: Lee Mi-yeon, südkoreanische Schauspielerin
1971: Park Tae-bun, südkoreanischer Musiker
1972: Jermaine Dupri, US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker
1973: Valentino Fois, italienischer Radrennfahrer
1973: Trick Daddy, US-amerikanischer Rapper
1973: René Lohse, deutscher Eistänzer
1974: Matt Hardy, US-amerikanischer Wrestler
1974: Félix Mantilla, spanischer Tennisspieler
1974: Jan-Pieter Martens, belgischer Fußballspieler und -funktionär
1975: FlowinImmO, deutscher Rapper
1975: Layzie Bone, US-amerikanischer Rapper
1975: Thilo Krapp, deutscher Kinderbuchautor, Illustrator und Comiczeichner
1975: Marina Schuster, deutsche Politikerin, MdB
1976–2000 |
1976: Halim Haryanto, indonesischer Badmintonspieler
1976: Katja Poensgen, deutsche Motorradrennfahrerin
1977: Magomed Aripgadijew, weißrussischer Boxer
1977: Daniela Jansen, deutsche Politikerin
1979: Patrice Bernier, kanadischer Fußballspieler
1980: Silvio Adzic, deutscher Fußballspieler
1981: Robert Doornbos, niederländischer Formel 1-Rennfahrer
1981: Steffen Freiberg, deutscher politischer Beamter
1981: Natalie Horler, deutsche Sängerin (Cascada)
1982: Shyla Stylez, US-amerikanische Pornodarstellerin
1982: Gill Swerts, belgischer Fußballspieler
1983: Michael Bernshausen, deutscher Grasskifahrer
1983: Marcelo Melo, brasilianischer Tennisspieler
1984: Jan-Ingwer Callsen-Bracker, deutscher Fußballspieler
1984: Patrick Ehelechner, deutscher Eishockeyspieler
1985: Boris Hüttenbrenner, österreichischer Fußballspieler
1985: Hossein Kaabi, iranischer Fußballspieler
1985: Usim Nduka, nigerianisch-aserbaidschanischer Fußballspieler
1986: Emre Aktaş, türkischer Fußballspieler
1986: Eduarda Amorim, brasilianische Handballspielerin
1986: Florian Kirchner, deutscher Handballspieler
1986: Gina-Lisa Lohfink, deutsches Model
1987: Skylar Astin, US-amerikanischer Schauspieler
1987: Jay Bridger, britischer Rennfahrer
Juan Martín del Potro (* 1988)
1988: Juan Martín del Potro, argentinischer Tennisspieler
1988: David Unterberger, österreichischer Skispringer
1988: Der Asiate, deutscher Rapper
1989: Brandon Jennings, US-amerikanischer Basketballspieler
1990: Martin Finger, deutscher Pokerspieler
1991: Trevor Morrice, kanadischer Skispringer
1991: Nick van der Lijke, niederländischer Radrennfahrer
1991: Kevin Vogt, deutscher Fußballspieler
1992: Linn Reusse, deutsche Schauspielerin
1994: Yerry Mina, kolumbianischer Fußballspieler
1996: Sierra Kidd, deutscher Rapper
1997: Fridolin Wagner, deutscher Fußballspieler
1998: Wladyslaw Wyschnewskyj, ukrainischer Snookerspieler
1999: Elias Kaßner, deutscher Schauspieler
21. Jahrhundert |
2001: Nick Julius Schuck, deutscher Schauspieler
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
0788: Ælfwald I., König von Northumbria
1346: Ulrich II. von Hanau, Herr von Hanau
1390: Johann I., Herzog von Lothringen
1440: Lorenzo di Giovanni de’ Medici, florentinischer Bankier
1448: Adolf II., Herzog von Kleve
1463: Giovanni di Cosimo de Medici, jüngerer Sohn von Cosimo de Medici
1508: Beatrix von Aragón, Königin von Ungarn und Böhmen
1532: Rudolf von Baden, Prinz von Baden und Domherr
1571: John Jewel, Bischof von Salisbury
1612: Johann Glandorp, Lübecker Ratsherr und Mäzen
1624: Willem Pietersz. Buytewech, niederländischer Maler
1657: Joachim Jungius, deutscher Mathematiker, Physiker und Philosoph
1675: Valentin Conrart, französischer Schriftsteller
1695: Karl II. von Liechtenstein-Kastelkorn, deutscher römisch-katholischer Bischof von Olmütz und Breslau
1700: Nicolaus Adam Strungk, deutscher Komponist
1728: Christian Thomasius, deutscher Jurist und Philosoph, Gegner der Hexenprozesse und der Folter
1738: Hermann Boerhaave, niederländischer Mediziner
1739: Johann Christoph Aurbach, deutscher Beamter und Kanzleidirektor des Stifts Quedlinburg
1773: Johan Ernst Gunnerus, norwegischer Bischof, Botaniker, Ornithologe, Mykologe und Zoologe
1791: Carl von Gontard, deutscher Architekt
1793: Christianus Carolus Henricus van der Aa, niederländischer lutherischer Theologe

Valentin Conrart
(† 1675)

Christian Thomasius
(† 1728)

Hermann Boerhaave
(† 1738)

Johan Ernst Gunnerus
(† 1773)
19. Jahrhundert |
1803: Joseph Ritson, englischer Antiquar und Rechtsgelehrter
1828: Richard Bonington, britischer Maler
1835: Georg Adlersparre, schwedischer General, Politiker und Schriftsteller
1835: Vincenzo Bellini, italienischer Komponist
1836: Maria Malibran, spanische Sängerin (Mezzosopran)
1844: Alexander von Benckendorff, russischer General
1850: José Gervasio Artigas, uruguayischer Freiheitskämpfer und Nationalheld
1863: Johannes Voigt, Historiker und Vater des Humanismusforschers Georg Voigt
1870: Prosper Mérimée, französischer Schriftsteller und Archäologe
1872: Feodora zu Leiningen, Fürstin zu Hohenlohe-Langenburg
1877: Urbain Le Verrier, französischer Mathematiker und Astronom

Vincenzo Bellini
(† 1835)

Maria Malibran
(† 1836)

Prosper Mérimée
(† 1870)

Urbain Le Verrier
(† 1877)
1882: Friedrich Wöhler, deutscher Chemiker
1885: Carl Spitzweg, deutscher Maler
1888: François-Achille Bazaine, Marschall von Frankreich
1889: Wilkie Collins, britischer Autor, Verfasser der ersten Mystery-Thriller
1889: Placido Maria Schiaffino, italienischer Abt und Kardinal
1890: Lorenz von Stein, österreichischer Ökonom und Staatsrechtler
1896: Ivar Aasen, norwegischer Dichter und Sprachforscher
1896: Gilbert Duprez, französischer Operntenor und Komponist

Friedrich Wöhler
(† 1882)

Wilkie Collins
(† 1889)

Lorenz von Stein
(† 1890)

Ivar Aasen
(† 1896)
20. Jahrhundert |
1901: Lothar Anton Alfred Pernice, deutscher Professor für römisches Recht
1904: Émile Gallé, französischer Kunsthandwerker
1905: Karl Schilling, deutsch-baltischer Pastor und evangelischer Märtyrer
1909: Ernst aus’m Weerth, deutscher Historiker und Archäologe
1917: Werner Voß, deutscher Jagdpilot
1919: Heinrich Bruns, deutscher Mathematiker und Astronom
1920: Heinrich Adelmann von Adelmannsfelden, deutscher Politiker
1924: Julius Keck, deutscher Politiker
1926: Paul Kammerer, österreichischer Zoologe
1926: Stanislas-Arthur-Xavier Touchet, französischer Bischof
1928: Matthew Arthur, schottischer Geschäftsmann und Peer
1929: Louis-Ernest Kardinal Dubois, französischer Geistlicher, Erzbischof von Rouen und Paris
1929: Richard Zsigmondy, österreichischer Chemiker, Nobelpreisträger
1939: Frits van den Berghe, belgischer Maler und Zeichner
1939: Sigmund Freud, österreichischer Neurologe, Begründer der Psychoanalyse
1939: Louis Levin, deutscher Jurist jüdischer Herkunft, Präsident des Oberlandesgerichts Braunschweig
1942: Wilhelm Wandschneider, deutscher Bildhauer
1943: Lucien Sicotte, kanadischer Violinist und Musikpädagoge
1943: Theodor Wolff, deutscher Schriftsteller, Publizist und Kritiker
1944: Eduard Hamm, deutscher Politiker
1947: Nikola Petkow, bulgarischer Politiker
1948: Gustav Ricker, deutscher Arzt und Pathologe
1949: Pierre de Bréville, französischer Komponist

Heinrich Bruns
(† 1919)

Paul Kammerer
(† 1926)

Richard Zsigmondy
(† 1929)

Wilhelm Wandschneider
(† 1942)
1951: Siegfried Bettmann, britischer Fahrrad-, Motorrad- und Autohersteller
1952: Karel Hoffmeister, tschechischer Pianist und Musikwissenschaftler
1955: Ludwig Adamovich senior, deutscher Jurist, Präsident des österreichischen Verfassungsgerichtshofes
1955: Konstantin Hierl, deutscher Offizier, Politiker und Parteifunktionär, Reichsarbeitsführer
1958: Walter F. Otto, deutsche Altphilologe und Religionswissenschaftler
1961: John Eldredge, US-amerikanischer Schauspieler
1961: Jacques Moreau, belgischer Althistoriker
1961: Hans Schaefer deutscher Althistoriker
1962: Ernst von Leyser, deutscher General, Kriegsverbrecher
1963: Willie Eckstein, kanadischer Pianist und Komponist
1963: Margarethe Faas-Hardegger, Schweizer Frauenrechtlerin und Gewerkschafterin
1964: Fred M. Wilcox, US-amerikanischer Filmregisseur
1965: Joseph Ferche, Weihbischof in Breslau und Köln
1965: Jean Goulet, kanadischer Geiger, Klarinettist, Dirigent und Musikpädagoge
1968: Pater Pio, stigmatisierter italienischer Kapuzinerpater
1969: Hans Deppe, deutscher Regisseur
1970: Charlotte Armbruster, deutsche Politikerin
1970: Bourvil, französischer Schauspieler
1972: Theodor M. Auer, deutscher Diplomat
1973: Eduard Berend, deutscher Germanist
1973: Alexander Sutherland Neill, britischer Reformpädagoge
1973: Pablo Neruda, chilenischer Dichter und Schriftsteller, Nobelpreisträger
1974: Jacques Ary, französischer Boxer, Ringer und Wrestler, Saxophonist und Orchesterleiter, Drehbuchautor und Schauspieler
1974: Hanada Kiyoteru, japanischer Literaturkritiker
1974: Willem van der Woude, niederländischer Mathematiker
1975: René Thomas, französischer Rennfahrer und Flugpionier
1978: Ernst Kolb, österreichischer Politiker und Jurist
1980: Jiří Hrzán, tschechischer Schauspieler
1981: Dan George, kanadischer Schauspieler und Häuptling des Salish-Indianerstammes
1982: Jimmy Wakely, US-amerikanischer Sänger
1984: Harald Meschendörfer, rumänisch-deutscher Maler und Graphiker
1985: Beppe Assenza, italienischer Maler
1987: Bob Fosse, US-amerikanischer Choreograph und Regisseur
1987: Maria Müller-Gögler, deutsche Schriftstellerin
1988: Friedrich Jost, deutscher Physikochemiker
1989: Bradley Kincaid, US-amerikanischer Folk- und Old-Time-Musiker
1994: Robert Bloch, US-amerikanischer Autor
1994: Alfred Lemmnitz, deutscher Schriftsetzer und Minister in der DDR
1996: František Rauch, tschechischer Pianist und Musikpädagoge
2000: Carl Rowan, US-amerikanischer Journalist und Autor

Pater Pio
(† 1968)

Alexander Sutherland Neill
(† 1973)

Pablo Neruda
(† 1973)

Robert Bloch
(† 1994)
21. Jahrhundert |
2001: Henryk Tomaszewski, polnischer Schauspieler und Pantomime
2002: Erich Oberdorfer, deutscher Pflanzenbiologe
2002: Eberhard Werner, deutscher Künstler und Landschaftsmaler
2004: André Hazes, niederländischer Sänger
2004: Nigel Nicolson, britischer Autor, Verleger und Politiker
2004: Johann Scherz, österreichischer Karambolagespieler, Weltmeister
2004: Dido Sotiriou, griechische Schriftstellerin
2005: Peter Tettinger, deutscher Rechtswissenschaftler, Richter am Verfassungsgerichtshof Nordrhein-Westfalen
2005: Peter Thom, deutscher Schauspieler
2006: Malcolm Arnold, britischer Komponist
2006: Etta Baker, US-amerikanische Blues-Sängerin und Gitarristin
2009: Klaus Riebschläger, deutscher Politiker
2012: Andrzej Chłopecki, polnischer Musikwissenschaftler und -kritiker
2012: Helmut Deuschle, deutscher Fußballspieler
2012: Corrie Sanders, südafrikanischer Boxer
2012: Peter Kirmße, deutscher Politiker
2013: Óscar Espinosa Chepe, kubanischer Ökonom, Diplomat und Dissident
2013: Heimo Kuchling, österreichischer Kunsttheoretiker
2013: Paul Kuhn, deutscher Pianist, Bandleader und Sänger
2014: Gilles Latulippe, kanadischer Theaterleiter, Schauspieler, Regisseur und Schauspielautor
2016: Rudi Lüttge, deutscher Leichtathlet
2016: Max Mannheimer, deutscher Holocaustüberlebender
2018: Charles Kuen Kao, US-amerikanisch-britischer Physiker und Nobelpreisträger
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Maria de Bohorques, spanische Märtyrerin (evangelisch)- Hl. Zacharias (katholisch)
- Hl. Linus, römischer Bischof und Papst (katholisch)
- Hl. Lutwinus, fränkischer Adeliger, Klostergründer und Bischof (katholisch)
- Hl. Pio von Pietrelcina, italienischer Kapuziner, Stigmatisierter (katholisch)
- Namenstage
Gerhild, Linus, Thekla, Zacharias
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Saudi-Arabien: Tag der Vereinigung von Hedschas und Nedschd zum Königreich Saudi-Arabien (1932)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.