Universiade








Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung: Struktur & Inhalte des Artikels komplett überarbeiten; willkürliche Konzentration auf das Abschneiden von DEU, AUT und LIE, aber noch nicht einmal ein Medaillenspiegel?
Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Die Universiade – auch Weltsportspiele der Studenten – ist eine internationale Multisportveranstaltung, die seit 1959 in zweijährlichem Rhythmus stattfindet und von der Fédération Internationale du Sport Universitaire (FISU) organisiert wird. Im Wechsel mit den sportartspezifischen Studierenden-Weltmeisterschaften in geraden Jahren werden die Universiaden in ungeraden Jahren durchgeführt. Das Wort Universiade ist eine Zusammensetzung (Kofferwort) aus Universität und Olympiade.


Die Universiade wird, ähnlich wie die Olympischen Spiele, im Winter und im Sommer ausgetragen. Im Winter gehen bei der Universiade rund 3500 studentische Athleten an den Start. An den Sommer-Universiaden nehmen knapp 8000 Sportler sowie Offizielle teil (Anzahl der Athleten: Peking/China: 4484, Daegu/Südkorea: 4462, Izmir/Türkei: 5338, Bangkok/Thailand: 6006). Die Sommer-Universiade ist somit, gemessen an der Zahl der Teilnehmenden, nach den Olympischen Sommerspielen die zweitgrößte Multisportveranstaltung der Welt.


Vertretene Sportarten bei der Sommer-Universiade sind: Leichtathletik, Basketball, Fechten, Fußball, Gerätturnen, Rhythmische Sportgymnastik, Schwimmen, Wasserspringen, Wasserball, Tennis, Tischtennis, Judo, und Volleyball. Zur Sommer-Universiade 2017 wird die Liste der obligatorischen Sportarten um Taekwondo und 2019 um Bogenschießen erweitert. Zu diesen obligatorischen Sportarten kann der jeweilige Ausrichter optional drei weitere Sportarten aus dem FISU-Sportarten-Kanon aufnehmen.[1]


Zum festen Programm der Winter-Universiaden gehören folgende acht Sportarten: Ski Alpin, Ski Nordisch (Langlauf, Skispringen, Nordische Kombination), Eiskunstlauf, Eishockey, Shorttrack, Biathlon, Snowboard und Curling. Bei den Winter-Universiaden kann der Ausrichter zusätzlich bis zu drei optionale Sportarten wählen.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Austragungsorte


  • 2 Deutschland


  • 3 Österreich


  • 4 Liechtenstein


  • 5 Ewiger Medaillenspiegel


    • 5.1 Sommer-Universiade


    • 5.2 Winter-Universiade




  • 6 Weblinks


  • 7 Einzelnachweise





Austragungsorte |


Die erste Sommer-Universiade wurde von der FISU 1959 in Turin (Italien) und die erste Winter-Universiade 1960 in Chamonix (Frankreich) veranstaltet. Davor waren es lediglich „Weltwinter- bzw. Weltsommerspiele der Studierenden“. Die zuletzt ausgetragene Sommer-Universiade 2017 in Taipeh (Taiwan) war also die 29. Sommer-Universiade und die Winter-Universiade 2017 in Almaty (Kasachstan) die 28. Winter-Universiade.


In Duisburg, als bisher einzige deutsche Stadt, fand 1989 eine Sommer-Universiade statt. In Österreich fanden sowohl 1968 als 2005 in Innsbruck die Winter-Universiaden statt, wobei 2005 auch Seefeld als gemeinsamer Austragungsort mit Innsbruck auftrat.


Brasilia zog sich von der für 2019 geplanten Ausrichtung zurück, da die finanzielle Situation zu riskant sei.[2] Am 5. März 2016 vergab die FISU die Ausrichtung an Neapel und die Region Kampanien.[3]





Duisburg 1989



Duisburg 1989



Duisburg 1989



Duisburg 1989



Duisburg 1989



































































































































































































































































Jahr
Sommer-Universiade
Winter-Universiade
1959
01

ItalienItalien Turin

1960
01

FrankreichFrankreich Chamonix
1961
02

Bulgarien 1948Bulgarien Sofia

1962
02

SchweizSchweiz Villars
1963
03

Brasilien 1960Brasilien Porto Alegre

1964
03

TschechoslowakeiTschechoslowakei Špindlerův Mlýn
1965
04

Ungarn 1957Ungarn Budapest

1966
04

ItalienItalien Sestriere
1967
05

JapanJapan Tokio

1968
05

OsterreichÖsterreich Innsbruck
1970
06

ItalienItalien Turin

06

FinnlandFinnland Rovaniemi
1972
07

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lake Placid
1973
07

Sowjetunion 1955Sowjetunion Moskau

1975
08

ItalienItalien Rom

08

ItalienItalien Livigno
1977
09

Bulgarien 1971Bulgarien Sofia

1978
09

TschechoslowakeiTschechoslowakei Špindlerův Mlýn
1979 10
MexikoMexiko Mexiko-Stadt

1981 11
Rumänien 1965Rumänien Bukarest
10
SpanienSpanien Jaca
1983 12
KanadaKanada Edmonton
11
Bulgarien 1971Bulgarien Sofia
1985 13
JapanJapan Kōbe
12
ItalienItalien Belluno
1987 14
Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Zagreb
13
TschechoslowakeiTschechoslowakei Štrbské Pleso
1989 15
DeutschlandDeutschland Duisburg
14
Bulgarien 1971Bulgarien Sofia
1991 16
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sheffield
15
JapanJapan Sapporo
1993 17
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Buffalo
16
PolenPolen Zakopane
1995 18
JapanJapan Fukuoka
17
SpanienSpanien Jaca
1997 19
ItalienItalien Sizilien
18
Korea SudSüdkorea Muju
1999 20
SpanienSpanien Palma de Mallorca
19
SlowakeiSlowakei Poprad
2001 21
China VolksrepublikVolksrepublik China Peking
20
PolenPolen Zakopane
2003 22
Korea SudSüdkorea Daegu
21
ItalienItalien Tarvis
2005 23
TurkeiTürkei Izmir
22
OsterreichÖsterreich Innsbruck/Seefeld
2007 24
ThailandThailand Bangkok
23
ItalienItalien Turin
2009 25
SerbienSerbien Belgrad
24
China VolksrepublikVolksrepublik China Harbin
2011 26
China VolksrepublikVolksrepublik China Shenzhen
25
TurkeiTürkei Erzurum
2013 27
RusslandRussland Kasan
26
ItalienItalien Trentino
2015 28
Korea SudSüdkorea Gwangju
27
SpanienSpanien Granada, SlowakeiSlowakei Osrblie/Štrbské Pleso
2017 29
TaipeiChinesisch Taipeh Taipeh
28
KasachstanKasachstan Almaty
2019 30
ItalienItalien Neapel
29
RusslandRussland Krasnojarsk
2021 31
China VolksrepublikVolksrepublik China Chengdu
30
SchweizSchweiz Luzern


Deutschland |


Die deutschen Teilnehmer werden vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband nominiert.


An der Winter-Universiade 2009 im Februar 2009 in Harbin nahmen 22 Aktive, unter ihnen 14 Bundeskaderathleten teil. Die deutschen Studierenden gingen in den Sportarten Eisschnelllauf, Eiskunstlauf, Eistanz, Nordische Kombination, Biathlon, Skisprung, Skicross und Snowboard an den Start. Begleitet wurde die adh-Delegation von einem 17-köpfigen Betreuerteam, das medizinisches Personal, Trainer, Servicekräfte, und Kampfrichter sowie die Delegationsleiter Nico Sperle (adh-Vorstandsvorsitzender) und Roland Joachim (adh-Vorstand Finanzen) umfasste. Darüber hinaus waren sechs deutsche Teammitglieder als Vertreter des Weltverbands FISU in Harbin im Einsatz. Mit einer Gold-, zwei Silber- und drei Bronzemedaillen kam das deutsche Team auf den 14. Platz der Nationenwertung. Den einzigen Sieg holte Steffen Tepel (Universität Konstanz) in der Nordischen Kombination. Silber ging unter anderem an Andreas Tischendorf (Fachhochschule Ansbach) im Skicross und Bronze an Franziska Hildebrand (Fachhochschule Ansbach) im Biathlon.


Die 25. Sommer-Universiade fand vom 1. bis 12. Juli 2009 in Belgrad statt. An ihr nahmen 114 deutsche Sportler teil, die durch den Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) nominiert wurden. Sie waren in elf von insgesamt 15 Sportarten vertreten. Dazu zählten: Basketball (Männer), Fechten, Fußball (Frauen), Judo, Leichtathletik, Schwimmen, Taekwondo, Tennis, Tischtennis, Volleyball (Männer) und Wasserspringen. 78 % der Athleten erreichen die Plätze eins bis zwölf. Mit drei Gold-, drei Silber- und elf Bronzemedaillen erzielten die Aktiven Platz elf im internationalen Ranking. Zur Universiade waren 8166 Teilnehmer aus 145 Nationen gereist.



Österreich |


Das „Universiade-Team Austria“ wird vom im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft ansässigen „Unisport Austria“ nominiert und zu den Universiaden gesandt.


Erfolge Österreichs bei Universiaden:


Winter-Universiade 2005 Innsbruck / Seefeld:
Bei Österreichs „Heim-Universiade“ wurden von österreichischen Studentenspitzenathleten insgesamt 21 Medaillen (10 Gold-, 9 Silber- und 2 Bronzemedaillen) errungen, damit führten sie die Medaillenwertung an. Erfolgreichste Athleten waren mit jeweils drei Medaillen der Ski-Alpin-Rennläufer Dominik Schweiger (2 × Gold und 1 × Silber) und der Skispringer Manuel Fettner (2 × Gold und 1 × Bronze).


Sommer-Universiade 2005 Izmir:
In Izmir konnte eine Goldmedaille im Degenfechten von Christoph Marik errungen werden. Markus Rogan erreichte in der Disziplin Freestyle über 200 Meter nur eine Bronzemedaille. In der Medaillenwertung schaffte es Österreich hier nur auf den 35. Platz.


Winter-Universiade 2007 Turin:
Vier Goldmedaillen wurden von österreichischen studentischen Spitzensportler errungen, wobei zwei Goldmedaillen von Anna Rokita im Eisschnelllauf über 3000 und 5000 Meter mit hervorragenden sportlichen Leistungen gewonnen wurden. Sie stellte über die 5000 Meter einen neuen österreichischen Rekord mit einer Zeit von 7:14,72 min auf. Eine weitere Goldmedaille errang das österreichische Team Skispringen mit Florian Liegl, Bastian Kaltenböck und Manuel Fettner. Die vierte Goldmedaille schließlich gewann Daniela Iraschko bei Skispringen der Damen. In der Gesamtmedaillenwertung liegt Österreich auf dem 7. Platz.


Sommer-Universiade 2007 Bangkok:
3 × Gold, 2 × Silber, 3 × Bronze - für Österreich ein (für Sommersportarten) Spitzenresultat. Markus Rogan erschwamm eine Goldmedaille im 200-m-Rücken- und eine Silberne im 100-m-Rückenwettbewerb. Gold gewann auch Fabienne Nadarajah im 50-m-Schmetterling, sowie der Leichtathlet Gerhard Mayer im Herren Diskuswurf. Die Schützin Regina Time holte eine Silbermedaille. Jördis Steinegger schwamm sich auf den 3. Platz 400 m Freestyle, Mirna Jukic holte im 200-m-Brustbewerb auch eine Bronzemedaille. Die Judokerin Hilde Drexler schaffte es ebenfalls eine Bronzene für Österreich zu holen. Von den österreichischen Schwimmern wurden bei dieser Universiade insgesamt 10 neue österreichische Schwimmrekorde aufgestellt! In der Gesamtmedaillenwertung schaffte es Österreich auf den guten 18. Platz.


Winter-Universiade 2009 Harbin:
Mit vier Gold-, drei Silber- und zwei Bronzemedaillen nahm das österreichische Team den sechsten Platz in der Nationenwertung ein.


Sommer-Universiade 2009 Belgrad:
Clemens Zeller konnte eine Silbermedaille (Leichtathletik, 400-m-Lauf) erringen.


Winter-Universiade 2011 Erzurum:
Bernhard Graf konnte im Ski Alpin-Bewerb 2 Gold- (Super Kombination, Riesentorlauf) und eine Bronzemedaillen (Parallel-Riesentorlauf) erringen und erreichte in der FIS-Kombinationswertung Platz 7 (nachdem er nicht beim Slalom angetreten war). Sebastian Kislinger holte eine Silbermedaille beim Snowboard-Parallel-Riesentorlauf. Mit diesen 4 Medaillen kam Österreich auf Platz 13 der Gesamtmedaillenwertung.


Sommer-Universiade 2011 Shenzhen:
Die Schützin Lisa Ungerank errang Silber im Bewerb 10 m Luftgewehr. Jördis Steinegger holte Bronze im Schwimmen über 400 m Lagen.


Sommer-Universiade 2013 Kazan:
Das Ruderduo Bernhard Sieber und Paul Sieber holten im LM 2 × Gold. Kathrin Unterwurzacher holte Bronze im Judo der Damen bis 63 kg. Bronze sicherten sich auch die Leichtathleten Elisabeth Eberl im Speerwurf und Andreas Vojta über 800 Meter.


Winter-Universiade 2013 Trentino:
3 × Gold, 2 × Silber und 1 × Bronze für Österreich. Goldmedaillengewinner: Hanno Douschan im Snowboard Cross, Julia Dujmovits im Snowboard PGS, Sebastian Kislinger im Snowboard PGS. Silber holten: Sabine Schöffmann im Snowboard PGS und Michelle Morik im Riesenslalom. Bronze schaffte das Skisprung Team auf der Normalschanze: Daniel Huber, Clemens Aigner und David Unterberger.


Medaillenspiegel 1959–2013
































Gold
Silber
Bronze
Total
Winter-Universiaden 38 44 45 127
Sommer-Universiaden 11 10 22 43
Gesamt 49 54 67 170


Liechtenstein |


Der Liechtensteinische Hochschulsportverband (LHSV) ist seit 2011 Mitglied in der FISU und organisiert seither die Beschickung der liechtensteinischen Athletinnen und Athleten.[4]



Ewiger Medaillenspiegel |


Der ewige Medaillenspiegel ist eine Auflistung von allen Medaillen, geordnet nach Teilnehmerländern, die in der Geschichte der Universiade vergeben worden sind. Die Athleten (oder Mannschaften), die sich an erster, zweiter oder dritter Stelle klassieren, erhalten Medaillen als Auszeichnung. Der Gewinner erhält eine Medaille, die als „Goldmedaille“ bezeichnet wird. Der Zweite erhält eine Medaille aus Silber, der Dritte eine Medaille aus Bronze.



Sommer-Universiade |






























































Die fünf besten Nationen

Ewiger Medaillenspiegel der Sommer-Universiade (Stand: 17. Februar 2018)
Platz
Kürzel
Mannschaft
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1
RUS

RusslandRussland Russland
823
673
637
2133
2
USA

Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
490
425
387
1302
3
CHN

China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China
425
295
244
962
4
JPN

JapanJapan Japan
324
316
407
1047
5
KOR

Korea SudSüdkorea Südkorea
207
195
208
610

Derzeitige Nationen angetreten als:






























(Stand: 17. Februar 2018)
Kürzel
Mannschaft
Gold
Silber
Bronze
Gesamt

RUS
URS

SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (1959–1991)
409
329
253
991
RUS

RusslandRussland Russische Föderation (seit 1996)
414
344
384
1142


Winter-Universiade |





























































Die fünf besten Nationen

Ewiger Medaillenspiegel der Sommer-Universiade (Stand: 17. Februar 2018)
Platz
Kürzel
Mannschaft
Gold
Silber
Bronze
Gesamt
1
RUS

RusslandRussland Russland
261
234
209
704
2
KOR

Korea SudSüdkorea Südkorea
104
74
65
243
3
JPN

JapanJapan Japan
83
94
90
267
4
CZE

TschechienTschechien Tschechien
76
82
55
213
5
CHN

China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China
72
61
74
205

Derzeitige Nationen angetreten als:






























(Stand: 17. Februar 2018)
Kürzel
Mannschaft
Gold
Silber
Bronze
Gesamt

CZE
TCH

TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei (1959–1991)
53
59
23
135
CZE

TschechienTschechien Tschechien (seit 1993)
23
23
32
78





























(Stand: 17. Februar 2018)
Kürzel
Mannschaft
Gold
Silber
Bronze
Gesamt

RUS
URS

SowjetunionSowjetunion Sowjetunion (1959–1991)
95
85
62
242
RUS

RusslandRussland Russische Föderation (seit 1996)
166
149
147
462


Weblinks |



 Commons: Universiade – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


  • International University Sports Federation (FISU)

  • Unisport Austria

  • Ergebnisse ab 2002


2001


  • Bericht Sommer-Universiade Peking 2001

2011



  • Sommer-Universiade Shenzhen (China) 2011

  • Wettkampfergebnisse Leichtathletik


2013



  • Sommer-Universiade Kasan (Russland) 2013

  • Wettkampfergebnisse Leichtathletik


2015



  • Winter-Universiade Granada (Spanien) 2015

  • Winter-Universiade Štrbské Pleso und Osrblie (Slowakei) 2015

  • Sommer-Universiade Gwangju (Südkorea) 2015



Einzelnachweise |




  1. FISU: Summer Universiade. Summer Universiade Sports Programme. fisu.net, abgerufen am 11. Juli 2013 (englisch). 


  2. Daniel Etchells: Brasilia pull out of hosting 2019 Summer Universiade, auf: insidethegames.biz, vom 5. Januar 2015, abgerufen 24. August 2016


  3. Official attribution of the Universiade 2019 to the city of Naples, auf: fisu.net, vom 29. Mai 2016, abgerufen 24. August 2016


  4. Rekord-Delegation für die Universiade in Taipei, Sport, auf: vaterland.li, vom 14. Juli 2017, abgerufen 22. August 2017


.mw-parser-output div.NavFrame{border:1px solid #A2A9B1;clear:both;font-size:95%;margin-top:1.5em;min-height:0;padding:2px;text-align:center}.mw-parser-output div.NavPic{float:left;padding:2px}.mw-parser-output div.NavHead{background-color:#EAECF0;font-weight:bold}.mw-parser-output div.NavFrame:after{clear:both;content:"";display:block}.mw-parser-output div.NavFrame+div.NavFrame,.mw-parser-output div.NavFrame+link+div.NavFrame{margin-top:-1px}.mw-parser-output .NavToggle{float:right;font-size:x-small}







Popular posts from this blog

Ronny Ackermann

Köttigit

MySQL 8.0.15 starts normally but any connection hangs