Grindelwald


































































Grindelwald

Wappen von Grindelwald

Staat:

Schweiz

Kanton:

Bern (BE)

Verwaltungskreis:

Interlaken-Oberhasli

BFS-Nr.:
0576i1f3f4

Postleitzahl:
3818

UN/LOCODE:
CH GRI

Koordinaten:

645546 / 16401446.6258298.0333391034Koordinaten: 46° 37′ 33″ N, 8° 2′ 0″ O; CH1903: 645546 / 164014

Höhe:

1034 m ü. M.

Fläche:
171,1 km²
Einwohner:

3775 (31. Dezember 2017)[1]

Einwohnerdichte:
22 Einw. pro km²

Gemeindepräsident:
Christian Anderegg (SVP)
Website:

www.gemeinde-grindelwald.ch

Kirche

Kirche


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Karte von Grindelwald
Über dieses Bild


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Grindelwald ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli des Kantons Bern in der Schweiz.




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Name


  • 2 Geschichte


  • 3 Geographie


  • 4 Bevölkerung


  • 5 Wirtschaft


  • 6 Verkehr


    • 6.1 Bergbahnen


    • 6.2 Busverbindungen


    • 6.3 Pisten-Funi




  • 7 Sport


  • 8 Kultur und Sehenswürdigkeiten


    • 8.1 Sehenswürdigkeiten


    • 8.2 Kunst


    • 8.3 Veranstaltungen


    • 8.4 Städtepartnerschaft


    • 8.5 Drehort für Filme




  • 9 Persönlichkeiten


  • 10 Impressionen von der Bergwelt um Grindelwald


  • 11 Literatur


  • 12 Weblinks


  • 13 Einzelnachweise





Name |


Der Name Grindelwald ist ein ursprünglicher Flurname und setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern grintil (Riegel, Sperre) und walt (Wald) zusammen.



Geschichte |




Bachalp oberhalb Grindelwald, Aquatinta nach Caspar Wolf (1784)


Der Burgbühl in Grindelwald ist eine hochmittelalterliche Burgstelle. Die Augustinerpropstei Interlaken erhielt 1146 von König Konrad III. mehrere Reichsgüter. Interlaken vermehrte diesen Besitz durch zahlreiche Zukäufe, verdrängte die Adelsgeschlechter von Rotenfluh, von Ringgenberg, von Eschenbach und von Habsburg-Österreich und wurde mit sechzehn Lehen zur bedeutendsten Grundherrin im Tal.[2] Der Reichsvogt Berchtold V. von Zähringen besiegte 1191 in Grindelwald den oberländischen Adel. Die Grindelwalder kämpften als Interlakner Gotteshausleute 1315 und 1332 gegen Unterwalden und litten schliesslich 1342 beim Einfall der Unterwaldner. In den Jahren 1348 und 1349 lehnten sie sich gegen das Kloster Interlaken auf. Erfolglos wehrten sich die Grindelwalder 1528 mit Waffengewalt gegen die Einführung der Reformation durch Bern. An die Stelle des Klosters Interlaken als Grundherrin trat nun die Stadt Bern.


Grindelwald organisierte sich nutzungsrechtlich in den Alpen (Bergschaften). In den Einunge und Satzunge ze Grunde und an den Alpen Bach, Grindel, Holzmatten, Scheidegge, Wergistal, Intremen und zu Gletscher ordnete Propst Niklaus 1404 erstmals schriftlich die Alp-Weideverhältnisse.[3] Die Alp Bussalp war hiervon ausgenommen, da sie sich in habsburgischem Besitz befand.[4] 1538 fassten die Talleute bestehende Regelungen in der Taleinung zusammen. Die Bergrechte (Sömmerungsrechte) waren von da an (bis heute) an den Grundbesitz im Tal gebunden und durften nicht an Ortsfremde veräussert werden. Die bestehenden sieben Bergschaften Itramen, Wärgistal, Scheidegg, Grindel, Bach, Holzmatten und Bussalp erhielten in der frühen Neuzeit kommunalen Charakter und existieren heute als öffentlich-rechtliche Körperschaften nach dem Gesetz betreffend die Einführung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches vom 28. Mai 1911 (Art. 20).[5]



Geographie |


Die Ortschaften, Weiler und Höfe der Gemeinde Grindelwald liegen verstreut im Talkessel der Schwarzen Lütschine im Berner Oberland zwischen Eiger, Wetterhorn, Fiescherwand und Faulhorn. Mit einer Fläche von 171,1 km² ist Grindelwald die fünfundzwanziggrösste Gemeinde der Schweiz und die drittgrösste des Kantons Bern. Höchster Punkt bildet mit 4107 m ü. M. der Mönch, der tiefste Punkt liegt auf 720 m ü. M.


Auf dem Gebiet von Grindelwald liegen der Untere Grindelwaldgletscher und der Obere Grindelwaldgletscher. Beide sind Touristenattraktionen und reichten in der Zeit von ungefähr 1590 bis 1880 bis vor das Dorf. Sie speisen die Schwarze Lütschine, die das Tal entwässert. Ein rechter Zufluss der Schwarzen Lütschine ist der für den Bachlägerwasserfall bekannte Milibach.



Bevölkerung |




Verstreute Häuser der ausgedehnten Siedlung Grindelwald


Grindelwald hat eine ständige Wohnbevölkerung von 3775 Personen (31. Dezember 2017).[6] Die Gemeindeverwaltung gibt leicht höhere Werte an (4061 Personen am 1. Januar 2017), die auch Wochenaufenthalter umfasst.[7]










































































Bevölkerungsentwicklung[8][9]
Jahr
Einwohner
1669
1300
1737
1673
1764
1816
1799
1985
1850
2924
1880
3081
1900
3346
1910
3696
1930
3021
1950
3053
1960
3244
1970
3511
1980
3597
1990
3545
2000
4069
2010
3809


Wirtschaft |


Die Gemeinde lebt hauptsächlich vom Tourismus. Die Beschäftigung verteilt sich wie folgt auf die drei Wirtschaftssektoren: 5,4 Prozent Landwirtschaft, 19,5 Prozent Industrie und Gewerbe, 75,1 Prozent Dienstleistungen (Stand: 2000). Im Jahr 2007 wurden noch 126 Landwirtschaftsbetriebe gezählt.


Im Winter kommen vor allem alpine Wintersportler, im Sommer Wanderer und Touristen, die wegen der Bergkulisse anreisen. Der Fremdenverkehr hat eine lange Tradition. Schon früh versuchte man, die Berge den Gästen zugänglicher zu machen. Der Wetterhorn-Aufzug gilt als eine der ältesten personentransportierenden Seilbahnen der Welt. In Grindelwald befinden sich Hotels, Ferienwohnungen und -chalets, eine Jugendherberge, ein Jugendferienlager für behinderte Kinder und zwei Campingplätze.



Verkehr |




Wengernalpbahn in Grindelwald (2011)


Über die Berner Oberland-Bahnen besteht Anschluss nach Interlaken. Die Wengernalpbahn führt über die Kleine Scheidegg nach Wengen und Lauterbrunnen. Von der Kleinen Scheidegg besteht Anschluss mit der Jungfraubahn durch den Eiger auf das Jungfraujoch. Das Skigebiet Kleine Scheidegg/Männlichen wird durch eine Gondelbahn auf den Männlichen erschlossen; von dort aus führt eine Luftseilbahn ebenfalls nach Wengen. Eine weitere Gondelbahn führt ins Skigebiet First. Fahrten über die Grosse Scheidegg ins Haslital sind nur mit dem Postauto und mit dem Velo möglich. Im Sommer führt eine Luftseilbahn auf die Privatalp Pfingstegg am Mättenberg, Ausgangspunkt für Wanderungen zu den Grindelwalder Gletschern, zur Schreckhornhütte und zum Chalet Milchbach, das durch einen Wanderwegtunnel erreicht werden kann. Auf dem Weg liegt das Gesteinsparadies Breitlouwina.



Bergbahnen |



  • Gondelbahn Grindelwald–Männlichen

  • Gondelbahn Grindelwald – First

  • Luftseilbahn Grindelwald – Pfingstegg

  • Zahnradbahn Grindelwald – Kleine Scheidegg (– Jungfraujoch)



Busverbindungen |



  • Grindelwald – Bussalp

  • Grindelwald – Waldspitz

  • Grindelwald – Grosse Scheidegg – (Schwarzwaldalp – Meiringen)

  • Grindelwald – Wärgistal / Itramen

  • Grindelwald – Pfingsteggbahn – Gletscherschlucht

  • Grindelwald – Terrassenweg (– Ob. Gletscher)



Pisten-Funi |


Ab den 1930er Jahren verfügte Grindelwald am zentrumsnahen Skischulhang Bodmi über ein spezielles Transportmittel für Wintersportler: die als Funi (Kurzform von «Funiculaire») bezeichnete Schlittenseilbahn, die 1995 als letzte ihrer Art eingestellt wurde.



Sport |




Curling in Grindelwald (1965)


Grindelwald war der erste Kurort im Berner Oberland, der ab 1888 auch im Winter von Touristen besucht wurde. Die Gäste konnten Wintersportaktivitäten ausüben: anfangs Schlittenfahrten, Curling und Schlittschuhlaufen, ab 1891 Skifahren; später wurde eine Bobbahn errichtet.[10] Ab 1947 wurde der First als Skigebiet erschlossen, 1978 der Männlichen.[10] Ab 1932 wurden in Grindelwald die vom Schweizerischen Damen-Skiclub organisierten SDS-Rennen ausgetragen, die lange Zeit zu den wichtigsten alpinen Skirennen der Damen zählten und 1967 in den Weltcup integriert wurden. Die bislang letzten alpinen Weltcuprennen fanden 1992 statt.


Eine Grindelwalder Erfindung ist der Velogemel, ein einspuriger, lenkbarer Sportschlitten – vergleichbar mit einem Fahrrad aus Holz, das Kufen anstelle von Rädern besitzt.



Kultur und Sehenswürdigkeiten |




Sehenswürdigkeiten |




Heimatmuseum im Talhaus.



  • Kirche und Pfarrhaus, 16. Jh.[11]

  • Bergpanorama mit u. a. Eiger, Mönch und Jungfrau

  • Oberer Grindelwaldgletscher


  • Unterer Grindelwaldgletscher mit Gletscherschlucht

  • Jungfraujoch

  • Bachalpsee

  • Heimatmuseum Grindelwald



Kunst |


Grindelwald ist Gründungsort und Sitz der Künstlergemeinschaft Gilde Schweizer Bergmaler (GSBM). Alle paar Jahre finden in Grindelwald Events oder Kunst-Ausstellungen der GSBM statt. Jährlich werden Malkurse angeboten.[12] Die LandArt Grindelwald ist ein Verein, der regelmässig Festivals zum Thema Kunst in der Natur veranstaltet.[13]



Veranstaltungen |


Veranstaltungen in Grindelwald sind unter anderem das World Snow Festival, das internationale Landart Festival, die Eiger-Bike-Challenge, der Eiger-Ultra-Trail, Ski-Events und die Velogemel-Weltmeisterschaft.



Städtepartnerschaft |


Grindelwald hat seit 1972 eine Partnerschaft mit dem Bergdorf Azumi Mura (2005 fusioniert mit Matsumoto) in Japan. Die Gemeinden organisieren regelmässig Austauschreisen mit grossen Events, um die Freundschaft zu pflegen.



Drehort für Filme |



  • Szenen für den James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät wurden im Winter 1968/69 in Grindelwald sowie Mürren und auf dem Schilthorn gedreht.

  • 1972–1974 wurde die Fernsehserie George in Grindelwald gedreht mit Marshall Thompson in der Hauptrolle, der zuvor schon einen Welterfolg mit der Serie Daktari hatte.

  • 2004 wurden in der Gemeinde Aufnahmen für den Film Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith gemacht; hier stellt die gefilmte Bergkulisse einen Teil des Planeten Alderaan dar, welcher in der vorletzten Szene des Films zu sehen ist. Die Aufnahmen wurden per Bluescreen-Technik und CGI zur Bergkulisse rund um die Hauptstadt eingesetzt.



Persönlichkeiten |




Christian Almer (1907)





  • Christian Almer (1826–1898), Bergsteiger


  • Gottfried Strasser (1854–1912), „Gletscherpfarrer“ von Grindelwald


  • Fritz Steuri (1879–1950), Bergführer und Skisportler


  • Ernst Nobs (1886–1957), Politiker, Nationalrat, Zürcher Stadtpräsident und Bundesrat


  • Samuel Brawand (1898–2001), Politiker, Regierungsrat und Nationalrat


  • Fritz Steuri (1903–1955), Bergführer und Skisportler


  • Fritz Kaufmann (1905–1941), Skispringer und Nordischer Kombinierer


  • Adolf Rubi (1905–1988), Bergführer und Skisportler


  • Fritz Steuri (1908–1953), Bergführer und Skisportler


  • Hermann Steuri (1909–2001), Bergführer und Skirennfahrer


  • Willy Steuri (1912–1978), Skirennfahrer


  • Peter Kaufmann (1917–2005), Skirennfahrer, Männlichenwirt


  • Erna Steuri (1917–2001), Skirennfahrerin


  • Rudolf Rubi (1918–2004), Lehrer und Lokalhistoriker, Ehrenbürger


  • Rudolf Bohren (1920–2010), reformierter Theologieprofessor in Heidelberg


  • Hedy Schlunegger (1923–2003), Olympiasiegerin (1948) in der Abfahrt


  • Rosmarie Bleuer (* 1926), Skirennfahrerin


  • Christian Boss (1926–1987), Volksmusikant


  • Albert Schlunegger (1938–2000), Skirennfahrer und Trainer, Bergführer


  • Hans Schlunegger (* 1944), Skirennfahrer und Trainer


  • Vreni Inäbnit (* 1948), Skirennfahrerin


  • Dres Balmer (* 1949), Autor


  • Christine Häsler (* 1963), Politikerin, Regierungsrätin und Nationalrätin


  • Georg Schlunegger (* 1980), Singer, Songwriter, Komponist


  • Martina Schild (* 1981), Skirennläuferin, Olympia-Silbermedaille (2006) in der Abfahrt


  • Daniel Kandlbauer (* 1983), Popmusiker


  • Franziska Kaufmann (* 1987), Curling-Weltmeisterin und -Europameisterin




Impressionen von der Bergwelt um Grindelwald |






vergrößern und Informationen zum Bild anzeigen


Der Talkessel von Grindelwald vom Fuss der Eigernordwand bei Alpiglen gesehen



Literatur |



  • Fritz Balmer: 850 Jahre Grindelwald. Bilder und Notizen zum Jubiläumsjahr, Grindelwald 1997.


  • Anne-Marie Dubler: Grindelwald. In: Historisches Lexikon der Schweiz.


  • Toni P. Labhart: Die Marmore von Grindelwald und Rosenlaui, Grindelwald 2005.

  • Toni P. Labhart, Manuel Kehrli: Kamine aus bernischen Marmoren, Stiftung Schloss Jegenstorf 2003.

  • Michael Matile: Kirche und Pfarrhaus von Grindelwald BE, Schweizerische Kunstführer, Serie 48, Nr. 475, Bern 1990.


  • Sarah Neuhaus: Das neue Gedächtnis von Grindelwald. In: Jungfrau Zeitung. Abgerufen am 5. September 2017. 

  • Christian Rubi: Die alten Zeiten bis um 1850. Rechtliche, wirtschaftliche, politische, kirchliche und kulturelle Zustände, Grindelwald 1985.

  • Marianne Tiefenbach: Bergschaften in Grindelwald. Alppflege zwischen Tradition und Moderne, Grindelwald 2006.



Weblinks |



 Commons: Grindelwald – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


  • Website der Gemeinde Grindelwald

  • Grindelwald Tourismus



Einzelnachweise |




  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018. 


  2. Staatsarchiv Bern, C I a (Urkunden), Fach Interlaken, 23.08.1473


  3. Staatsarchiv Bern, C I a (Urkunden), Fach Interlaken, 16.03.1404, Rubi 1985, S. 19.


  4. Rubi 1985, S. 21.


  5. Taleinungsbrief (2002). (PDF, 86,92 KB) (Memento des Originals vom 19. Juni 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gemeinde-grindelwald.ch


  6. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018. 


  7. Einwohnerzahlen. In: Gemeinde Grindelwald. Abgerufen am 7. Oktober 2017. 


  8. für 2016: Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 29. August 2017, abgerufen am 7. Oktober 2017. 


  9. für die Jahre zuvor zum Teil: Einwohnerzahlen. In: Gemeinde Grindelwald. Abgerufen am 7. Oktober 2017. 


  10. ab Anne-Marie Dubler: Grindelwald. In: Historisches Lexikon der Schweiz.


  11. Michael Matile: Kirche und Pfarrhaus von Grindelwald BE. (= Schweizerische Kunstführer. Nr. 475). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1990, ISBN 3-85782-475-1.


  12. Website der Gilde Schweizer Bergmaler


  13. Website der LandArt Grindelwald


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