30. Oktober
Der 30. Oktober ist der 303. Tag des gregorianischen Kalenders (der 304. in Schaltjahren), somit bleiben 62 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage September · Oktober · November | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
2.4 21. Jahrhundert
3 Gestorben
3.1 Vor dem 19. Jahrhundert
3.2 19. Jahrhundert
3.3 20. Jahrhundert
3.4 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
1270: Im Siebten Kreuzzug endet die Belagerung von Tunis, nachdem den Christen in einem Abkommen zwischen Karl von Anjou und Sultan Baibars Handelsfreiheit gewährt worden ist. Durch um sich greifende Krankheiten sind zuvor zahlreiche christliche Belagerer gestorben, darunter auch der französische König Ludwig der Heilige.
1340: Kastilien und Portugal schlagen in der Schlacht am Salado in der Provinz Cádiz die Meriniden entscheidend.
1485: In London wird Heinrich VII. zum König von England gekrönt.
1611: Nachdem er vorzeitig für mündig erklärt worden ist, wird Gustav II. Adolf nach dem Tod seines Vaters Karl IX. König von Schweden.
1628: Ludwig XIII. mit Richelieu vor La Rochelle
1628: Nach der Kapitulation der Stadt zwei Tage zuvor ziehen Kardinal Richelieu und Ludwig XIII. in La Rochelle ein.
1632: In Toulouse wird Henri II. de Montmorency, gemeinsam mit Gaston von Orléans, dem jüngeren Bruder von König Ludwig XIII., Organisator eines Adelsaufstands im Languedoc gegen Kardinal Richelieu, hingerichtet. Mit ihm sterben die Montmorencys aus.
1688: Nach 32 Tagen Belagerung kapituliert die Besatzung der Festung Philippsburg im Pfälzischen Erbfolgekrieg gegenüber französischen Truppen unter General Sébastien Le Prestre de Vauban.
1697: Friedensverhandlungen von Rijswijk
1697: Nach England, Spanien und den Niederlanden am 20. September beendet auch das Heilige Römische Reich unter Leopold I. den Pfälzischen Erbfolgekrieg mit Frankreichs König Ludwig XIV. durch den Frieden von Rijswijk.
1816: Mit dem Tod Friedrichs I. wird dessen Sohn Wilhelm König von Württemberg.
1831: Nat Turner, der Anführer eines Sklavenaufstands in den USA, wird gefangen genommen.
1864: Mit der Unterzeichnung des Friedens von Wien beenden Österreich, Preußen und Dänemark den Deutsch-Dänischen Krieg. Das besiegte Dänemark verzichtet auf die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg.
1880: Lage Tegucigalpas
1880: Tegucigalpa wird endgültig Hauptstadt von Honduras.
1883: Rumänien schließt sich dem Dreibund an, einem Defensivbündnis zwischen dem Deutschen Kaiserreich, Österreich-Ungarn und dem Königreich Italien.
1905: Der russische Zar Nikolaus II. erlaubt mit dem Oktobermanifest als Reaktion auf die Russische Revolution 1905 die Bildung eines Zweikammerparlaments, der Duma.
1917: Im Rahmen der Dritten Flandernschlacht während des Ersten Weltkriegs erobern die Briten unter schweren Verlusten den Ort Passendale.
1918: Das Osmanische Reich schließt mit den Siegern des Ersten Weltkriegs den Waffenstillstand von Mudros.
1922: Benito Mussolini trifft mit dem Nachtzug von Mailand in Rom ein, wo sich bereits zehntausende Faschisten im Rahmen des Marsches auf Rom versammelt haben, und wird von König Viktor Emanuel III. empfangen.
1941: Im Russlandfeldzug scheitert ein erster Versuch der 11. Armee, den sowjetischen Seehafen Sewastopol auf der Halbinsel Krim zu erobern. Dieser Vorstoß bildet den Auftakt zur Schlacht um Sewastopol.
1956: Ministerpräsident Imre Nagy gibt während des Ungarischen Volksaufstands das Ende des Einparteiensystems und die Auflösung der bisher machthabenden kommunistischen Partei der Ungarischen Werktätigen bekannt.
1961: Die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei schließen das Anwerbeabkommen, das die rechtliche Grundlage für die türkische Einwanderung nach Deutschland bildet. Vorbild war das im Jahr 1955 zwischen Deutschland und Italien geschlossene Abkommen.
1973: In Wien beginnen die MBFR-Verhandlungen zwischen Ost und West über eine gleichzeitige Verminderung von Streitkräften und Rüstungen, insbesondere in Mitteleuropa.
1980: Die DDR hebt den visafreien Verkehr mit ihrem Nachbarn Polen auf. Dort war nach den August-Streiks die freie Gewerkschaft Solidarność entstanden.
1983: Bei den ersten freien Wahlen nach der Militärdiktatur in Argentinien gewinnt die Radikale Bürgerunion mit 52 % der Stimmen.
1989: Das DDR-Fernsehen stellt Karl-Eduard von Schnitzlers montägliche Sendung Der schwarze Kanal ein.
1991: Bei der in Madrid stattfindenden ersten Runde der Nahost-Friedenskonferenz setzen sich Israelis und Araber nach 43 Jahren und fünf Kriegen erstmals wieder zu Gesprächen an einen Tisch.
1995: Das Ergebnis des Referendums
1995: Mit einer knappen Mehrheit von 50,58 % bei einer Beteiligung von über 93 % lehnt die Bevölkerung von Québec das zweite Unabhängigkeitsreferendum von Kanada ab.
1996: In Peking wird der Menschenrechtsaktivist Wang Dan in einem vierstündigen Verfahren zu elf Jahren Haft verurteilt, weil er das „sozialistische System“ habe stürzen wollen.
1997: Mary McAleese von der konservativen Fianna Fáil gewinnt die Präsidentschaftswahl in der Republik Irland und folgt damit Mary Robinson von der Irish Labour Party in diesem Amt nach, die ihre Tätigkeit als Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte aufgenommen hat.
2003: Gerhard Schröder besucht als erster deutscher Bundeskanzler seit der Unabhängigkeitserklärung 1991 Kroatien.
Wirtschaft |
1811: Friedrich Koenig bekommt ein Patent auf die Zylinderschnellpresse.
Die Standseilbahn Stuttgart (eröffnet 1929)
1929: Die Standseilbahn in Stuttgart wird in Betrieb genommen.
1941: Die nationalsozialistische Führung in Deutschland führt für Sparer ein Eisernes Sparen genanntes Programm ein, um überschüssige Kaufkraft der Bevölkerung zu binden und mit dem Anreiz von Steuervorteilen eine Finanzquelle für Kriegsausgaben zu eröffnen.
1947: 23 „Gründungsmitglieder“ unterschreiben das General Agreement on Tariffs and Trade (GATT), das am 1. Januar 1948 in Kraft treten wird.
1973: Bosporus-Brücke
1973: In Istanbul wird die Europa und Asien verbindende Bosporus-Brücke vom türkischen Staatspräsidenten Fahri Korutürk eröffnet.
1988: Eine der größten Unternehmensübernahmen in den USA zeichnet sich ab: Der Tabakkonzern Philip Morris bietet für den Lebensmittelkonzern Kraft Foods einen Kaufpreis von 13,1 Milliarden US-Dollar. Er wird ihn im Dezember für 12,9 Milliarden US-Dollar erwerben.
1991: Die von der Namenspatin Elisabeth II. eröffnete Queen Elizabeth II Bridge ergänzt das Verkehrsensemble Dartford Crossing als Teil der Ringautobahn um London.
2000: In Tadschikistan ersetzt die neue Landeswährung Somoni den tadschikischen Rubel.
2008: Der Flughafen Berlin-Tempelhof wird um 24:00 Uhr unter dem Protest einiger hundert Befürworter des Flughafens geschlossen, nachdem um 23:55 Uhr eine Ju-52 sowie ein „Rosinenbomber“ vom Typ Douglas DC-3 als letzte Flugzeuge den Flughafen verlassen haben.
Wissenschaft und Technik |
1909: Hans Grade mit der Libelle
1909: Hans Grade gewinnt mit seinem Eindecker Libelle, dem ersten wirklich flugfähigen deutschen Motorflugzeug, den Lanz-Preis der Lüfte.
Die Teilnehmer der ersten Solvay-Konferenz
1911: Die vom belgischen Großindustriellen und Amateurforscher Ernest Solvay organisierte erste Solvay-Konferenz mit dem Thema Theorie der Strahlung und Quanten, an der die Weltspitze der damaligen experimentierenden und theoretischen Physiker teilnimmt, wird unter dem Vorsitz von Hendrik Antoon Lorentz im Hotel Metropol in Brüssel eröffnet.
1961: Die Wasserstoffbombe Zar wird in Nowaja Semlja gezündet. Die Detonation gilt bis heute als die größte je von Menschen verursachte Explosion.
1967: Die beiden unbemannten Sojus-Raumschiffe Kosmos 186 und 188 führen in einer Erdumlaufbahn das erste Rendezvous mit einer automatischen Ankopplung durch.
1985: Als Teilnehmer der Space-Shuttle-Mission STS-61-A fliegen Ernst Messerschmid und Reinhard Furrer mit der Challenger als zweite westdeutsche Raumfahrer nach Ulf Merbold (STS-9; Start: 28. November 1983, Landung: 8. Dezember 1983) ins All.
1990: Im Eurotunnel zwischen Frankreich und England wird ein erster Durchstich geschafft.
1994: Pentium-Prozessor
1994: Professor Thomas Ray Nicely informiert die Öffentlichkeit über den FDIV-Bug im Intel Pentium.
1996: Norddeich Radio sendet die letzte offizielle Botschaft im Morsealphabet über Kurzwelle. Die Nachricht besteht aus den Buchstaben C U L T R (See You later).
Kultur |
1821: Am Teatro alla Scala in Mailand erfolgt die Uraufführung der Oper Elisa e Claudio von Saverio Mercadante
1836: In Royaumont findet die Uraufführung der komischen Oper Sérafine von Friedrich von Flotow statt.
1900: Die Wiener Symphoniker geben unter dem Namen Conzertvereinsorchester im Musikverein ihr Eröffnungskonzert unter der Leitung von Ferdinand Löwe.
1903: Die Tragödie Elektra von Hugo von Hofmannsthal wird im Kleinen Theater in Berlin uraufgeführt. Bei der Uraufführung ist auch Richard Strauss anwesend.
1921: In Los Angeles hat der Stummfilm Der Scheich Premiere. Rudolph Valentino als Hauptdarsteller wird damit über Nacht berühmt.
1925: Am Johann-Strauß-Theater in Wien erfolgt die Uraufführung der Operette Paganini von Franz Lehár.
1926: Die „dramatische Legende“ Paulus unter den Juden von Franz Werfel wird gleichzeitig in München, Köln, Breslau und Wien uraufgeführt.
1938: Der 22-jährige Orson Welles verursacht aufgrund seines erschreckend echt wirkenden Hörspiels Krieg der Welten bei den Radiohörern der US-amerikanischen Oststaaten Irritationen.
1968: In den Vereinigten Staaten hat der Spielfilm Der Löwe im Winter Premiere.
1986: Der Film Down By Law von Jim Jarmusch kommt in die Kinos der USA.
1990: Die Uraufführung der Oper Tulifant von Gottfried von Einem findet in Wien statt.
Gesellschaft |
1454: Karl der Kühne heiratet in Lille in zweiter Ehe Isabelle de Bourbon.
2004: Der am 26. Oktober aus der Justizvollzugsanstalt Lübeck entkommene Christian Bogner wird durch ein Mobiles Einsatzkommando verhaftet.
Religion |
0701: Johannes VI. wird als Nachfolger von Sergius I. Papst.
0942: Marinus II. wird vom römischen Fürsten Alberich II., von dem er gänzlich abhängig ist, als Nachfolger von Stephan VIII. zum Papst ernannt.
1950: Papst Pius XII. wird nach eigenen Angaben in den Vatikanischen Gärten zum ersten Mal mit dem erlebten Sonnenwunder konfrontiert.
2005: Frauenkirche in Dresden
2005: Die durch die Luftangriffe auf Dresden während des Zweiten Weltkriegs völlig zerstörte Frauenkirche in Dresden, die in der DDR-Zeit als Mahnmal gegen den Krieg gedient hatte, wird nach mehrjährigem Wiederaufbau neu geweiht.
2018 kommt es zu einem Knochenfund in der Apostolischen Nuntiatur Rom, der ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes auslöst.
Katastrophen |
1983: Ein Erdbeben bei Erzurum und Kars in der Türkei fordert mehr als 1.300 Todesopfer
1998: In Honduras fordert der Hurrikan Mitch ca. 5.500 Tote.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1921: Beim Fußballwettbewerb Campeonato Sudamericano in Buenos Aires schlägt der Gastgeber Argentinien im letzten Spiel des Turniers die Mannschaft Uruguays mit 1:0 und wird zum ersten Mal Südamerikameister.
1954: Die von Daniel Biasone entwickelte und von der National Basketball Association (NBA) übernommene Wurfuhr kommt im Spiel der Rochester Royals gegen die Boston Celtics erstmals offiziell zum Einsatz. Das damit eingeführte Prinzip der begrenzten Angriffszeit beschleunigt das Spiel enorm und gilt als Meilenstein in der Entwicklung des Basketballs.
1963: Der 1. FC Nürnberg trennt sich von Trainer Herbert Widmayer. Dies ist die erste Trainerentlassung in der Geschichte der deutschen Fußball-Bundesliga.
1974: Muhammad Ali gewinnt den als Rumble in the Jungle bezeichneten WM-Kampf gegen Box-Weltmeister George Foreman im 20th of May Stadium, Kinshasa, Demokratische Republik Kongo, überraschend durch KO, wird Weltmeister und bricht damit, als zweiter Boxer nach Floyd Patterson, das ungeschriebene Gesetz des Boxens: „They never come back“
1988: Ayrton Senna steht nach dem Rennen in Suzuka und vor dem Saisonabschluss mit dem Großen Preis von Australien zum ersten Mal als Formel-1-Weltmeister fest.
2007: Die FIFA vergibt die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 an Deutschland, die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 der Männer an Brasilien.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |

Sophie Charlotte von Hannover (* 1668)

Heinrich Cotta
(* 1763)

Angelika Kauffmann
(* 1741)

Hermann von Pückler-Muskau
(* 1785)
1218: Chukyo, 85. Kaiser von Japan
1492: Anne d’Alençon, Herrin von La Guerche, Markgräfin von Montferrat
1563: Sophie von Braunschweig-Lüneburg, Markgräfin von Brandenburg-Ansbach und Brandenburg-Kulmbach, Herzogin von Jägerndorf
1632: Christopher Wren, britischer Astronom und Architekt, Gründungsmitglied der Royal Society
1663: Johann Ludolph Quenstedt, deutscher Buchhändler und Oberbürgermeister von Wittenberg
1668: Sophie Charlotte von Hannover, preußische Königin
1685: Gottlob Adolph, deutscher Kirchenlieddichter
1698: Paul Troger, österreichischer Maler
1701: Anton Gogeisl, deutscher Jesuit und Missionar
1735: John Adams, US-amerikanischer Politiker und Präsident
1741: Angelika Kauffmann, schweizerisch-österreichische Malerin
1758: Friedrich Wilhelm von Hertling, deutscher Jurist und Diplomat
1758: Friedrich Theodor von Schubert, deutscher Astronom
1763: Heinrich Cotta, deutscher Forstwissenschaftler
1763: Georg Karl von Sutner, deutscher Beamter
1772: Peter Irving, US-amerikanischer Schriftsteller
1774: Johannes Friedrich Ludwig Schröder, deutscher lutherischer Theologe und Mathematiker
1775: Catterino Cavos, italienisch-russischer Komponist
1775: Wilhelm Ludwig Viktor Henckel von Donnersmarck, deutscher General
1776: George M. Bibb, US-amerikanischer Politiker
1778: Benjamin Ames, US-amerikanischer Politiker
1785: Hermann von Pückler-Muskau, preußischer Standesherr, Generalleutnant, Landschaftsarchitekt, Schriftsteller und Weltreisender
1789: Louise Charlotte von Dänemark, Prinzessin von Dänemark und durch Heirat Landgräfin von Hessen-Kassel
1794: Friedrich von Preußen, preußischer General
1796: Friederike von Preußen, Herzogin von Anhalt-Dessau
1797: Henriette Alexandrine von Nassau-Weilburg, Prinzessin von Nassau-Weilburg, Gattin Erzherzogs Karl von Österreich
1799: Luise von Anhalt-Bernburg, Prinzessin von Preußen
19. Jahrhundert |
Alfred Sisley (* 1839)
Louise Abbéma (* 1853)
1812: Karl Emanuel Klitzsch, deutscher Organist, Komponist und Musikschriftsteller
1816: Henry L. Dawes, US-amerikanischer Politiker
1823: Domenico Chiodo, italienischer Marineoffizier, Ingenieur und Architekt
1829: Suzanne Manet, Ehefrau und Modell von Édouard Manet
1835: Carlotta Patti, italienische Sopranistin
1838: George Ainslie, US-amerikanischer Politiker
1839: Adolph Freiherr von Asch zu Asch auf Oberndorff, deutscher General
1839: Alfred Sisley, französischer Landschaftsmaler des Impressionismus
1849: Georg Kaibel, deutscher Altphilologe
1849: Takaki Kanehiro, japanischer Marinearzt
1851: Carl Josef Alois Bourdet, deutscher Kunstmaler und Aquarellist
1852: Casimir von Arx, schweizerische Politiker
1853: Louise Abbéma, französische Malerin, Grafikerin und Bildhauerin des Impressionismus und der Belle Époque
1854: Franz Rohr von Denta, österreichischer Feldmarschall
1855: Károly Aggházy, ungarischer Klaviervirtuose und Komponist
1855: Pauline Klaiber-Gottschau, deutsche literarische Übersetzerin
1857: Gertrude Atherton, US-amerikanische Autorin
1859: Karl Stürgkh, österreichischer Politiker und k.k. Ministerpräsident
1860: Mathilde Freiin von Freytag-Loringhoven, deutsche Künstlerin
1860: Emmy Walther, deutsche Malerin
1862: Anton Funtek, slowenischer Schriftsteller
1862: Friedrich Meinecke, deutscher Historiker und Universitätsprofessor
1863: Babette Devrient-Reinhold, österreichische Bühnen und Filmschauspielerin
1863: Marianne Plehn, Naturwissenschaftlerin und Biologin
1864: Elizabeth Sprague Coolidge, US-amerikanische Pianistin und Mäzenin
1864: Theodor Wiegand, deutscher Archäologe
1866: Charles William Andrews, britischer Wirbeltier-Paläontologe, Zoologe und Botaniker
1868: Albertus Antonie Nijland, niederländischer Astronom
1869: Joseph Fugger von Glött, deutscher Offizier und Kolonialbeamter
1870: Lawrence Grant, britischer Schauspieler
1871: Paul Valéry, französischer Lyriker
1873: Francisco Madero, mexikanischer Revolutionär, Staatsmann und Staatspräsident
1876: Marie-Louise Müller-Weiss, deutsche Sopranistin
Georg Heym (* 1887)
Gerhard Domagk (* 1895)
1877: Salman Schocken, deutsch-israelischer Kaufmann
1878: Arthur Scherbius, deutscher Erfinder und Unternehmer
1881: Lena Christ, deutsche Schriftstellerin
1881: Elfriede Feudel, deutsche Wegbereiterin der Rhythmik
1882: William F. Halsey, US-amerikanischer Admiral
1883: Karel Gleenewinkel Kamperdijk, niederländischer Fußballspieler
1884: Willy Andreas, deutscher Historiker
1884: Rudolf Forster, österreichischer Schauspieler
1885: Thea de Haas, deutsche Malerin und Schriftstellerin
1885: Ezra Pound, US-amerikanischer Dichter
1885: Maximilian Rosenberg, deutscher Arzt, Schriftsteller, Musik- und Theaterkritiker
1886: Zoë Akins, US-amerikanische Schriftstellerin
1887: Georg Heym, deutscher Schriftsteller, Lyriker des frühen literarischen Expressionismus
1888: Marie Ulfers, deutsche Schriftstellerin
1889: Josef Brunner, österreichischer Generalmajor
1890: Ernst Adams, deutscher Politiker
1890: Jakow Eschpai, russischer Komponist
1892: Angelo Siciliano, italoamerikanischer Bodybuilder
1893: Roland Freisler, deutscher Richter und Präsident des Volksgerichtshofs
1893: Willy Maertens, deutscher Schauspieler, Theaterregisseur und Theaterintendant
1894: Emilio Materassi, italienischer Automobilrennfahrer
1895: Wilhelm Andreae, deutscher Unternehmer
1895: Andrej Andrejewitsch Andrejew, sowjetischer Politiker
1895: Gerhard Domagk, deutscher Mediziner, Nobelpreisträger
1896: Roma Bahn, deutsche Schauspielerin
1896: Ruth Gordon, US-amerikanische Schauspielerin
1896: Kostas Karyotakis, griechischer Dichter und Prosaist
1896: Harry R. Truman, US-amerikanischer Gastwirt
1897: Agustín Lara, mexikanischer Komponist und Sänger
1897: Ottilie Schellander, österreichische Oberpflegerin
1899: Nadeschda Mandelstam, russische Autorin
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Erika Ewert, deutsche Politikerin
1902: María Izquierdo, mexikanische Malerin
1903: Helene von Österreich, österreichische Adelige, Erzherzogin von Österreich
1904: Sergio Amidei, italienischer Drehbuchautor
1905: Christian Darnton, britischer Komponist
1905: Bohumír Štědroň, tschechischer Musikwissenschaftler und Pianist
1906: Giuseppe Farina, italienischer Autorennfahrer, Formel-1-Weltmeister
1906: Alexander Gode, deutsch-US-amerikanischer Linguist und Übersetzer, Begründer der Plansprache Interlingua
1907: Hirano Ken, japanischer Schriftsteller und Literaturkritiker
1907: György Ránki, ungarischer Komponist
1908: Rudolf Werner Ackermann, deutscher Maler
1908: Franco Margola, italienischer Komponist und Musikpädagoge
1908: Patsy Montana, US-amerikanische Country-Sängerin
Homi Jehangir Bhabha (* 1909)
1909: Homi Jehangir Bhabha, indischer Physiker
1909: Jean Le Moal, französischer Maler, Theaterdekorateur und Bildhauer, Vertreter der Abstrakten Malerei
1910: Thyra Hamann-Hartmann, deutsche Textilkünstlerin
1911: Maxim Hermaniuk, ukrainischer Erzbischof
1911: Ernst Feick, deutscher Handballfunktionär
1911: Ruth Hussey, US-amerikanische Schauspielerin
1912: Dale Evans, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
1913: Richard Stone, britischer Ökonom
1914: Marina von Ditmar, deutsch-baltische Schauspielerin
1914: Krystana Iwanowa Janewa, bulgarische Widerstandskämpferin
1915: Maria Ewel, deutsche Bildhauerin
1915: Türkan Rado, erste türkische Jura-Professorin
1915: Jane Randolph, US-amerikanische Schauspielerin
1915: Pierre Wissmer, Schweizerisch-französischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
1916: Kurt Hübner, deutscher Theaterregisseur
1917: Anna Marly, russisch-französische Sängerin
1917: Minni Nurme, estnische Schriftstellerin
1917: Maurice Trintignant, französischer Autorennfahrer
1919: Otto Heinrich Treumann, deutsch-niederländischer Grafiker
1919: Rosa Weber, österreichische Politikerin
1921: Abraham Leonardus Appel, niederländischer Fußballspieler und -trainer
1921: Rudolf Asmus, tschechischer Opernsänger
1922: Heinrich Dahlinger, deutscher Handballspieler
1923: Horst Astroth, deutscher Geher
1924: Ada Brodsky, israelische Hörfunkjournalistin und Übersetzerin
1924: Otto Konrad, deutscher Maler und Graphiker
1924: Maria Sander, deutsche Leichtathletin, Olympiamedaillengewinnerin
1925: Gisela Glende, Büroleiterin des Politbüros des ZK der SED in der DDR
1925: Servais-Théodore Pinckaers, belgischer Moraltheologe
1925: Wolfgang Vogel, deutscher Rechtsanwalt, Unterhändler beim DDR-Häftlingsfreikauf
1926–1950 |
1926: Jacques Swaters, belgischer Autorennfahrer und Rennstallbesitzer
1926: Lois Wyse, US-amerikanische Autorin und Kolumnistin
1926: Dieter Zechlin, deutscher Pianist
1927: Weldon Rogers, US-amerikanischer Musiker und Produzent
1928: Michael James Andrews, britischer Maler
1928: Bobby Jones, US-amerikanischer Jazzmusiker
1928: Daniel Nathans, US-amerikanischer Biologe
1928: Joachim Wattendorff, deutscher Biologe
1930: Néstor Almendros, spanischer Kameramann
1930: Gerti Möller, deutsche Schlagersängerin
1930: Stanley Sadie, britischer Musikwissenschaftler
1931: Ruth Klüger, deutsche Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin
1931: Hedi Lang, Schweizer Nationalratspräsidentin
1931: Ann Roth, US-amerikanische Kostümbildnerin
1932: Georgs Andrejevs, lettischer Politiker
1932: Louis Malle, französischer Filmregisseur
1933: Johanna von Koczian, deutsche Schauspielerin
1934: Frans Brüggen, niederländischer Dirigent und Flötist
1935: Ágota Kristóf, ungarisch-schweizerische Schriftstellerin
1936: Polina Astachowa, ukrainische Turnerin
1936: Dick Vermeil, US-amerikanischer American-Football-Trainer
1937: Rudolfo Alfonso Anaya, US-amerikanischer Schriftsteller
1937: Heinrich Augustin, deutscher Politiker
1937: Cora Diamond, US-amerikanische Philosophin
1937: Claude Lelouch, französischer Regisseur
1938: Marina Ratner, US-amerikanische Mathematikerin
1939: Gerhard Schnitter, deutscher Komponist und Chorleiter
1939: Grace Slick, US-amerikanisches Model, Sängerin und Songschreiberin
Theodor Hänsch (* 1941)
1941: Theodor Hänsch, deutscher Physiker, Pionier der Laserspektroskopie und Nobelpreisträger
1942: Sven-David Sandström, schwedischer Komponist
1944: Werner Guballa, deutscher Priester, Weihbischof in Mainz
1945: Andreas Schmidt-Schaller, deutscher Schauspieler
1946: René Jacobs, belgischer Countertenor und Dirigent
1946: Chris Slade, britischer Musiker
1946: William Thurston, US-amerikanischer Mathematiker
1947: Glenn Urban Andreotta, US-amerikanischer Pilot
1947: John Celona, US-amerikanischer Komponist, Saxophonist, Dirigent und Musikpädagoge
1947: Timothy Schmit, US-amerikanischer Musiker
1948: Günter Schweikardt, deutscher Handballspieler, -trainer und -manager
1948: Dick Voorn, niederländischer Fußballtrainer
1949: Michal Ajvaz, tschechischer Prosaiker und Dichter, Essayist und Übersetzer
1949: Achim Amme, deutscher Autor, Schauspieler und Musiker
1949: Josef Pühringer, österreichischer Politiker, Landeshauptmann von Oberösterreich
1949: Angelo Zadra, italienischer Autorennfahrer
1950: Adamos Adamou, zyprischer Politiker
1950: Mona Freiberg, deutsche Volksschauspielerin und Sängerin
1951–1975 |
1951: Mehmet Kemal Ağar, türkischer Politiker
1951: Trilok Gurtu, indischer Perkussionist und Sänger
1951: Harry Hamlin, US-amerikanischer Schauspieler
1951: Poncho Sanchez, US-amerikanischer Latin-Jazz-Musiker, Salsasänger, Orchesterleiter und Congaspieler
1952: Arnold Karibone Amet, papua-neuguineischer Jurist und Politiker
1953: Vincenzo Guerini, italienischer Fußballspieler, -trainer und -funktionär
1954: Piero Gros, italienischer Skirennläufer
1957: Gerd Püschel, deutscher Fußballspieler
1958: Martin John Lars Adler, schwedischer Journalist und Fotograf
1958: Friedhelm Rathjen, deutscher Übersetzer, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller
1959: Rachel Ashwell, britische Innenarchitektin
1960: Andreas Hägele, deutscher Fußballspieler und -trainer
Diego Maradona (* 1960)
1960: Diego Maradona, argentinischer Fußballspieler und -trainer
1962: Caroline Casadesus, französische Sängerin
1962: Stefan Kuntz, deutscher Fußballspieler und -trainer
1963: Paul Schubert, Schweizer Altphilologe und Papyrologe
1963: Andrea Stolletz, deutsche Handballtorhüterin
1964: Steven Andskär, schwedischer Autorennfahrer
1964: Jean-Marc Bosman, belgischer Fußballspieler
1964: Abdel latif Moubarak, ägyptischer Dichter
1965: Tomoko Igata, japanische Motorradrennfahrerin
1966: Abu Musab az-Zarqawi, jordanischer islamistischer Extremist und al-Qaida Terrorist
1966: Ljudmila Rogatschowa, russische Leichtathletin
1966: Quin Snyder, US-amerikanischer Basketballtrainer
1967: Gastón Acurio Jaramillo, peruanischer Chefkoch
1969: Jens Büchner, deutscher Schlagersänger
1969: Philipp van Endert, deutscher Jazz-Gitarrist und Komponist
1969: Stanislav Gross, tschechischer Politiker
1969: Krisztián Ungváry, ungarischer Historiker
1970: Xie Jun, chinesische Schachspielerin
1971: Fredi Bobič, deutscher Fußballspieler
1971: Alex Godoy, andorranischer Fußballspieler
1972: Elşən Qəmbərov, aserbaidschanischer Fußballspieler
1972: Stefan Haider, österreichischer Theologe und Kabarettist
1973: Richie Alagich, australischer Fußballspieler
1973: Adam Copeland, kanadischer Wrestler
1973: Johan Eriksson, schwedischer Schachspieler
1973: Ariel Panzer, argentinischer Handballspieler
1974: Stipe Erceg, deutsch-kroatischer Schauspieler
1975: Marco Antonio Arriagada Quinchel, chilenischer Bahn- und Straßenradrennfahrer
1976–2000 |
1976: Viacheslav Dinerchtein, russisch-mexikanischer Bratschist
1977: Takanori Aoki, japanischer Badmintonspieler
1977: Pia-Luise Aufrecht, deutsche Springreiterin
1977: Jesper Jensen, dänischer Handballspieler
1978: Matthew Morrison, US-amerikanischer Musicaldarsteller und Schauspieler
1978: Eigo Satō, japanischer Freestyle-Motocrosspilot
1979: Ulrike Schmetz, deutsche Fußballspielerin
1981: Ina-Lena Elwardt, deutsche Handballspielerin
1981: Jun Ji-hyun, südkoreanische Schauspielerin
1982: Alin Coțan, rumänischer Fußballspieler
1982: Clémence Poésy, französische Schauspielerin
1983: Tadeusz Tyc, franko-polnischer Fußballspieler
1984: Lokman Atakol, türkischer Fußballtorhüter
1984: Mohamed Nagy, ägyptischer Fußballspieler
1985: Ragnar Klavan, estnischer Fußballspieler
1985: Andreas Ulmer, österreichischer Fußballspieler
Margareta Kozuch (* 1986)
1986: Margareta Kozuch, deutsche Volleyballspielerin
1986: Thomas Morgenstern, österreichischer Skispringer
1989: Seth Elijah Adkins, US-amerikanischer Filmschauspieler
1990: Melvin Boskamp, niederländischer Radrennfahrer
1990: Daniel Schlingmann, deutscher Handballtorwart
1991: Danell Leyva, US-amerikanischer Geräteturner
1996: Selina Hocke, deutsche Schwimmerin
1998: Tom Lautenschlager, deutscher Automobilrennfahrer
2000: Jeffery Xiong, US-amerikanischer Schachgroßmeister
21. Jahrhundert |
2001: Jaheem Toombs, US-amerikanischer Schauspieler
2002: Lilly Liefers, deutsche Schauspielerin
Gestorben |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Poggio Bracciolini († 1459)
0655: Foillan, irischer Wandermönch und Missionsbischof
1100: Balduin, Fürstbischof von Straßburg
1174: Friedrich von La Roche, Bischof von Akkon, Erzbischof von Tyrus und Kanzler des Königreichs Jerusalem
1459: Poggio Bracciolini, italienischer Gelehrter
1466: Johannes Fust, deutscher Buchdrucker, Verleger und Geschäftspartner Gutenbergs
1522: Jean Mouton, französischer Komponist und Sänger
1626: Willebrord Snell, niederländischer Naturforscher
1632: Henri II. de Montmorency, französischer Großadmiral, Marschall und Vizekönig von Neu-Frankreich
1654: Go-Kōmyō, 110. japanischer Kaiser
1711: Wilhelmus à Brakel, niederländischer Prediger
1723: Johann Werner von Veyder, deutscher Weihbischof
1735: Edmund Sheffield, 2. Duke of Buckingham and Normanby, britischer Adeliger
1757: Sir Edward Vernon, englischer Admiral
1760: Christian Ludwig Liscow, deutscher Satiriker
1773: Philippe de La Guêpière, französischer Architekt
19. Jahrhundert |
1802: Charles Alexandre de Calonne, französischer Staatsmann und Finanzminister
König Friedrich I. († 1816)
1816: Friedrich I., König von Württemberg
1817: Johann Anton Ludwig Seidensticker, deutscher Rechtswissenschaftler
1818: Eberhard Ernst Gotthard von Vegesack, schwedischer General
1823: Edmond Cartwright, britischer Erfinder
1848: Johann Georg Ferdinand Jacobi, Jurist und Bürgermeister von Dresden
1854: Georg Ludwig Dörell, deutscher Bergmeister und Erfinder der Fahrkunst
1862: Gerhard Friederich, deutscher evangelisch-lutherischer Pfarrer und Schriftsteller
1866: Nikolai Nikolajewitsch Murawjow, russischer General
1867: John Albion Andrew, US-amerikanischer Politiker
1869: Leopold Knebelsberger, österreichischer Komponist
1882: Olegario Víctor Andrade, argentinischer Schriftsteller, Journalist und Politiker
1883: Robert Volkmann, deutscher Komponist
1884: Pasquale Brignoli, italienischer Operntenor
1885: Gustav Adolf Merkel, deutscher Musikpädagoge und Komponist
1885: William Thomas Mulvany, irischer Industriepionier in Deutschland
1886: Franz Adolf Eduard Lüderitz, deutscher Kaufmann und Begründer der Kolonie Deutsch-Südwestafrika
1892: Olga Nikolajewna Romanowa, russische Adlige und Königin von Württemberg
1893: John Abbott, kanadischer Anwalt, Politiker und Premierminister
1893: Karl Bodmer, Schweizer Maler
20. Jahrhundert |
1903: Ozaki Kōyō, japanischer Schriftsteller
1905: Jules Danbé, französischer Dirigent und Geiger
Henry Dunant († 1910)
1910: Henry Dunant, Schweizer Geschäftsmann und Humanist, Mitbegründer des Roten Kreuzes und Friedensnobelpreisträger
1912: Jan Gall, polnischer Komponist, Chorleiter und Musikpädagoge
1914: Richard Kabisch, deutscher Theologe, Pädagoge und Schriftsteller
1914: Ernst Stadler, deutscher Schriftsteller und Lyriker des Expressionismus
1915: Charles Tupper, kanadischer Premierminister
1917: Heinrich Gontermann, deutscher Jagdflieger
1922: Pavel Argeyev, französisch-russischer Jagdflieger
1923: Andrew Bonar Law, britischer Premierminister
1927: Maximilian Harden, deutscher Publizist
1931: Guido Holzknecht, österreichischer Arzt und Radiologe
1936: Jafar Pascha al-Askari, osmanischer Offizier
1936: Ferdynand Ruszczyc, polnischer Maler
1936: Hildegard Voigt, deutsche Schriftstellerin
1937: Iwan Alexejewitsch Akulow, sowjetischer Gewerkschafter, Partei- und Staatsfunktionär
1944: Paul Ladmirault, französischer Komponist
1945: Leopold Jessner, deutscher Theaterregisseur
1947: Ernest Dainty, kanadischer Pianist, Organist, Komponist und Dirigent
1951: Thomas Berry, US-amerikanischer Politiker
1953: Emmerich Kálmán, ungarischer Komponist
1954: Gustav Dahrendorf, deutscher Politiker und Journalist, Mitgründer der Jungsozialisten
1958: Walter Goetz, deutscher Historiker und Politiker
1962: Heinrich Weitz, deutscher Politiker, Oberbürgermeister, MdL, Landesminister, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)
1963: Madame d’Ora, österreichische Fotografin
1967: Hans Theodor David, deutsch-amerikanischer Musikwissenschaftler
1968: Ramón Novarro, mexikanischer Schauspieler
1969: Anton Plankensteiner, österreichischer Politiker, Landeshauptmann von Vorarlberg
1970: Alexandr Hořejší, tschechischer Dichter und Übersetzer
1971: Osvald Chlubna, tschechischer Komponist
1971: Ernst Günter Troche, deutscher Kunsthistoriker, Kunsthändler und Museumsdirektor
1974: Hanns Otto Münsterer, deutscher Mediziner, Schriftsteller und Volkskundler
1975: Gustav Hertz, deutscher Physiker, Nobelpreisträger
1975: Kurt Roth, deutscher Maler
1977: Willy Guggenheim, Schweizer Kunstmaler
1978: Wilhelm Sebastian, deutscher Automobilrennfahrer und Rennmechaniker
1981: Georges Brassens, französischer Dichter, Autor und Schriftsteller
1982: Adolf Baier, deutscher Gewerkschaftsfunktionär
1986: Abel Meeropol, US-amerikanischer Songwriter und Schriftsteller
1987: Erich Frost, deutscher Leiter der Zeugen Jehovas und Komponist
1988: Ernst Fritz Fürbringer, deutscher Schauspieler
1988: Leopold Gressenbauer, österreichischer Politiker
1989: Pedro Vargas, mexikanischer Sänger
1991: Erwin Lange, deutscher Politiker
1993: Bob Atcher, US-amerikanischer Country-Sänger
1993: Paul Kardinal Grégoire, kanadischer Geistlicher, Erzbischof von Montréal
1995: Hyman Bress, kanadischer Geiger und Komponist
1997: Samuel Fuller, US-amerikanischer Filmregisseur
1998: Bulldog Turner, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
1998: Heinz Westphal, deutscher Politiker
2000: Steve Allen, US-amerikanischer Entertainer
21. Jahrhundert |
2001: Marga Legal, deutsche Schauspielerin
2001: Matsudaira Yoritsune, japanischer Komponist
2002: Pierre Aigrain, französischer Physiker und Staatssekretär für Forschung
2002: Juan Antonio Bardem, spanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
2002: Jam Master Jay, US-amerikanischer DJ
2003: Franco Bonisolli, italienischer Tenor
2003: Abel Ehrlich, israelischer Komponist
2003: Steve O’Rourke, britischer Musikmanager, Rennstallbesitzer und Autorennfahrer
2004: Ernst Cincera, Schweizer Politiker
2004: Fernando Chueca Goitia, spanischer Historiker und Architekt
2004: Billy Jim Layton, US-amerikanischer Komponist
2004: John Warren, australischer Fußballspieler
Gordon A. Craig († 2005)
2005: Gordon A. Craig, US-amerikanischer Historiker und Schriftsteller schottischer Herkunft
2006: Iosif Bükössy, rumänischer Fußballspieler und -trainer
2006: Clifford Geertz, US-amerikanischer Anthropologe
2007: Robert Goulet, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
2009: Juvenal Amarijo, brasilianischer Fußballspieler
2009: Claude Lévi-Strauss, französischer Ethnologe und Anthropologe
2009: Norton Buffalo, US-amerikanischer Mundharmonikaspieler (Steve Miller Band)
2010: George Hickenlooper, US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur und -produzent
2010: Harry Mulisch, niederländischer Schriftsteller
2011: Albrecht Feibel, deutscher Politiker, MdL, MdB
2012: Emilis Šlekys, litauischer Schachspieler
2012: Lebbeus Woods, US-amerikanischer Künstler und Architekt
2013: Anca Petrescu, rumänische Architektin
2015: Sinan Şamil Sam, türkischer Boxer
2018: Jin Yong, chinesischer Schriftsteller
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Marcellus von Tanger, nordafrikanischer Märtyrer (orthodox, römisch-katholisch, der evangelische Gedenktag ist am 28. Oktober)
Gottschalk von Orbais, altsächsischer Mönch (evangelisch)
Jakob Sturm von Sturmeck, Bürgermeister von Straßburg (evangelisch)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.