-17.423333333333145.95694444444Koordinaten: 17° 25′ 24″ S, 145° 57′ 25″ O
Lage:
Queensland, Australien
Besonderheit:
Sumpfland, tropischer Regenwald, Wasservögel
Nächste Stadt:
Innisfail, Mirriwinni
Fläche:
19 km²[1]
Gründung:
1968[2]
i2i3i6
Der Eubenangee-Swamp-Nationalpark (engl.: Eubenangee Swamp National Park) ist ein Nationalpark in Nordosten des australischen Bundesstaates Queensland.
Inhaltsverzeichnis
1Lage
2Landesnatur
3Flora und Fauna
4Einrichtungen
5Zufahrt
6Einzelnachweise
Lage |
Er liegt 1.332 Kilometer nordwestlich von Brisbane und 12 Kilometer nordwestlich von Innisfail, östlich des Bruce Highway.[3]
Landesnatur |
Der Park besteht aus einem flachen Hügel und der Niederung des Alice River, die auf nährstoffreichem Basaltuntergrund aufbauen. Die Niederung ist in der Regenzeit meist komplett geflutet, trocknet aber auch in der Trockenzeit nicht komplett aus. Vom Hügel aus hat man einen guten Überblick über den Sumpf auf der einen und den Bergen der Bellenden Ker Range mit den beiden höchsten Gipfeln Queenslands, dem Mount Bartle Frere (1.622 Meter) und dem Mount Bellenden Ker (1.593 Meter).[3][4]
Flora und Fauna |
Die Reste tropischen Küstenregenwaldes, der früher in der gesamten Gegend wuchs, das Grasland und Sumpf-Myrtenheiden machen das Parkgelände zu einem Biosphärenreservat von internationalem Rang.[4]
Besonders für Wasservögel ist der das ganze Jahr über mit Wasser gefüllte Sumpf ein wichtiger Lebensraum. Der Park ist Teil der Coastal Wet Tropics Important Bird Area, die von BirdLife International wegen ihrer Bedeutung für den Erhalt der Vögel des tropischen Küstenregenwaldes ausgewiesen wurde.[5]
Einrichtungen |
Ein 1,5 Kilometer langer Wanderweg führt zunächst am Alice River entlang und dann auf den flachen Hügel.[4]
Zufahrt |
Vom Bruce Highway (Ausfahrt Mirriwinni) biegt man nach Osten auf die Bramston Beach Road ab. Nach einem Kilometer biegt nach Süden die Cartwright Road ab, die zum Parkeingang führt.[4]
Einzelnachweise |
↑Australian Government – CAPAD 2010 (MS Excel; 170 kB), DSEWPaC, abgerufen am 7. Januar 2013 (englisch)
↑Australian Government – CAPAD 1997 (MS Excel; 93 kB), DSEWPaC, abgerufen am 7. Januar 2013 (englisch)
↑ abSteve Parish: Australian Touring Atlas. Steve Parish Publishing. Archerfield QLD 2007. ISBN 978-1-74193-232-4. S. 14
↑ abcdEubenangee Swamp National Park. Department of Environment and Resource Management. Abgerufen am 8. November 2012
↑Important Bird Areas factsheet – Coastal Wet Tropics. BirdLife International (2011). Abgerufen am 16. Dezember 2011
Ronny Ackermann Nation Deutschland Deutschland Geburtstag 16. Mai 1977 Geburtsort Bad Salzungen, DDR Größe 184 cm Gewicht ca. 69 kg Beruf Hauptfeldwebel bei der Bundeswehr Karriere Verein Rhöner WSV Dermbach Status zurückgetreten Karriereende 16. März 2011 Medaillenspiegel Olympische Medaillen 0 × 3 × 0 × WM-Medaillen 4 × 4 × 1 × Olympische Winterspiele 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Sprint 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Team 0 Silber 0 Turin 2006 Team Nordische Skiweltmeisterschaften 0 Bronze 0 Lahti 2001 Einzel 0 Gold 0 Val di Fiemme 2003 Einzel 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Sprint 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Team 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Einzel 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Sprint 0 Silber 0 Oberstdorf 2005 Team 0 Gold 0 Sapporo 2007 Einzel 0 Silber 0 Sapporo 200...
Christoph Wilhelm Mitscherlich (* 20. September 1760 in Weißensee (Thüringen); † 6. Januar 1854 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Philologe. Christoph Wilhelm Mitscherlich Leben | Mitscherlich besuchte das Internat Schulpforta und begann nach exzellenter Vorbildung in Latein und Griechisch im Jahr 1779 ein Studium der Klassischen Philologie an der Universität Göttingen, wo er ein Schüler des Professors Christian Gottlob Heyne wurde. 1782 wechselte er als Collaborator ans Pädagogium Ilfeld (in Nachfolge von Friedrich August Wolf). 1785 wurde er zum außerordentlichen Professor an der Universität Göttingen ernannt und an der Universitätsbibliothek angestellt. 1794 wurde er zum ordentlichen Professor erhoben, 1806 zum Hofrat und später zum geheimen Justizrat ernannt. Er war der Nachfolger seines ehemaligen Lehrers Heyne, auf den er 1812 eine lateinische Grabschrift verfasste. Mitscherlichs größere akademische Schriften sind sämtlich im 18. Jahrhundert erschienen o...