-13.5832026142.2606038Koordinaten: 13° 34′ 59,5″ S, 142° 15′ 38,2″ O
Lage:
Queensland, Australien
Nächste Stadt:
220 km von Cooktown
Fläche:
3.801,46 km² [1]
Gründung:
2010 [1]
i2i3i6
Der Oyala-Thumotang-Nationalpark (englisch Oyala Thumotang National Park), bis 2012 auch Mungkan-Kandju-Nationalpark genannt, ist ein etwa 3800 Quadratkilometer großer Nationalpark auf der Cape York Peninsula in Queensland, Australien. Er wird von den örtlichen Aborigines zusammen mit der Nationalparkverwaltung von Queensland unter dem Status Cape York Peninsula Aboriginal Land (CYPAL) verwaltet.[2]
Inhaltsverzeichnis
1Lage
2Landesnatur
3Weblinks
4Einzelnachweise
Lage |
Der Park befindet sich in der Region Far North Queensland, 330 Kilometer nordwestlich von Cooktown und 150 Kilometer südöstlich von Weipa. Etwa 20 Kilometer nördlich von Coen zweigt die Rokeby Road von der Peninsula Developmental Road nach Westen in den Park ab. Der Weg führt auf 125 Kilometer durch den Park und ist nur für Allradfahrzeuge geeignet. Die meisten Abschnitte der Straße sind einfache Bush Tracks, daher sollten die Fahrzeuge einen einwandfreien, mechanischen Zustand aufweisen.[3][4]
In der Nachbarschaft liegen die Nationalparks KULLA (McIlwraith Range) und Iron-Range.
Landesnatur |
Im Bereich des Langi und Coen River wächst im Osten an den Hängen der McIlwraith Range dichter tropischer Regenwald, im Westen entlang der Flussläufe herrscht ein Kletterpflanzendickicht vor. Diese grünen Finger sind wichtige Korridore für viele Tierarten. Im Gegensatz zu diesen weitverzweigten, viele kanalartigen Flussläufen verläuft der Archer River in einem einzigen, tief eingeschnittenen Bett, gesäumt von Myrtenheiden und dichtem Regenwald. Im Gelände zwischen den beiden Flüssen herrschen offene Eukalyptenwälder vor, durchsetzt mit Sümpfen und Lagunen, die während der Regenzeit durch den Überlauf der umliegenden Flüsse mit Wasser gefüllt werden.[5]
Weblinks |
Offizielle Website des Parks (englisch)
Einzelnachweise |
↑ abAustralian Government - CAPAD 2010 (MS Excel; 170 kB), DSEWPaC, abgerufen am 7. Oktober 2012 (englisch)
↑Joint management of Cape York Peninsula national parks, Queensland Parks and Wildlife Service, abgerufen am 7. Oktober 2012 (englisch)
↑Cape York Peninsula - Parks and Reserves - Visitor Guide (PDF; 3,8 MB), Queensland Parks and Wildlife Service, abgerufen am 7. Oktober 2012 (englisch)
↑Offizielle Website des Parks, Queensland Parks and Wildlife Service, abgerufen am 7. Oktober 2012 (englisch)
↑Offizielle Website des Parks - Culture, Queensland Parks and Wildlife Service, abgerufen am 7. Oktober 2012 (englisch)
Ronny Ackermann Nation Deutschland Deutschland Geburtstag 16. Mai 1977 Geburtsort Bad Salzungen, DDR Größe 184 cm Gewicht ca. 69 kg Beruf Hauptfeldwebel bei der Bundeswehr Karriere Verein Rhöner WSV Dermbach Status zurückgetreten Karriereende 16. März 2011 Medaillenspiegel Olympische Medaillen 0 × 3 × 0 × WM-Medaillen 4 × 4 × 1 × Olympische Winterspiele 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Sprint 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Team 0 Silber 0 Turin 2006 Team Nordische Skiweltmeisterschaften 0 Bronze 0 Lahti 2001 Einzel 0 Gold 0 Val di Fiemme 2003 Einzel 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Sprint 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Team 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Einzel 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Sprint 0 Silber 0 Oberstdorf 2005 Team 0 Gold 0 Sapporo 2007 Einzel 0 Silber 0 Sapporo 200...
Christoph Wilhelm Mitscherlich (* 20. September 1760 in Weißensee (Thüringen); † 6. Januar 1854 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Philologe. Christoph Wilhelm Mitscherlich Leben | Mitscherlich besuchte das Internat Schulpforta und begann nach exzellenter Vorbildung in Latein und Griechisch im Jahr 1779 ein Studium der Klassischen Philologie an der Universität Göttingen, wo er ein Schüler des Professors Christian Gottlob Heyne wurde. 1782 wechselte er als Collaborator ans Pädagogium Ilfeld (in Nachfolge von Friedrich August Wolf). 1785 wurde er zum außerordentlichen Professor an der Universität Göttingen ernannt und an der Universitätsbibliothek angestellt. 1794 wurde er zum ordentlichen Professor erhoben, 1806 zum Hofrat und später zum geheimen Justizrat ernannt. Er war der Nachfolger seines ehemaligen Lehrers Heyne, auf den er 1812 eine lateinische Grabschrift verfasste. Mitscherlichs größere akademische Schriften sind sämtlich im 18. Jahrhundert erschienen o...