-27.175555555556152.98972222222Koordinaten: 27° 10′ 32″ S, 152° 59′ 23″ O
Lage:
Queensland, Australien
Besonderheit:
Hartlaubvegetation
Nächste Stadt:
Bumangary
Fläche:
156 ha[1]
Gründung:
1973[2]
i2i3i6
Der Freshwater-Nationalpark (engl.: Freshwater National Park) ist ein Nationalpark im Südosten des australischen Bundesstaates Queensland.
Inhaltsverzeichnis
1Lage
2Landesnatur
3Flora
4Fauna
5Einzelnachweise
Lage |
Er liegt 34 Kilometer nördlich von Brisbane und 12 Kilometer südlich von Caboolture.[3]
In der Nachbarschaft liegen die Nationalparks Bribie Island, Pumicestone und Glass House Mountains.
Landesnatur |
Der Park ist mit 94 Hektar relativ klein und rundum von besiedeltem Gebiet und großen Straßen umgeben. Dennoch gibt es dort eine reichhaltige Vegetation und viele Wildtiere. Den Norden durchfließt ein kleiner Bach.
Flora |
Im Park sind Reste des lichten Hartlaubwaldes geschützt, der sich früher über die gesamte Gegend verbreitet hatte. Die dominanten Baumarten sind Eukalyptusbäume, insbesondere der Scribbly Gum (Eucalyptus racemosa) mit seinen glatten, weißen Stämmen, ebenso wie einige Angophoraarten. Die Strauchvegetation variiert zwischen offenem Heideland mit niedrigen Grasbäumen im Süden des Parks bis zu dichten Kasuarinenwäldern und kleinen sumpfigen Gebieten mit Myrtenheiden.
Im offenen Heideland findet man niedrig wachsende Spezies, wie die gefranste Lilie (Thysanotus tuberosus), den hohen Sonnentau (Drosera peltata), eine fleischfressende Pflanze, den flachstieligen Cordrausch (Eurychorda complanata) und die Wallum-Grevillea (Grevillea leiophylla), eine empfindliche, rosablühende Grevillea, die nur 30 cm hoch wird. Darüber hinaus gibt es eine große Zahl weiterer Pflanzen.
Fauna |
Gerade im Frühjahr kann man im Park viele Vögel beobachten, namentlich Honigfresser. Auch Zaunkönige, wie der Vielfarbenzaunkönig oder der Rotrücken-Staffelschwanz (Malurus melanocephalus) eine Australische Sängerart, kommen hier vor. In großen Eukalyptusbäumen nisten Keilschwanzadler und streichen oft über den Park auf der Suche nach Futter für ihre Jungen. Man hört häufig die Rufe der Weißkehlgerygone (Gerygone olivacea), des Glanzspitzendrongos (Dicrurus bracteatus) und des Regenbogen-Bienenfressers.
Auch die wirbellose Fauna ist reichhaltig; es gibt viele Libellen- und Kleinlibellenarten, besonders im Sommer. Die großartige Großlibelle Hemianax papuensis fliegt ganzjährig durch den Park, während im Sommer die Rhyothemis graphiptera mit ihren purpurfarben gestreiften Flügeln und die tiefrote Diplacodes bipunctata anzutreffen sind.
Einzelnachweise |
↑Australian Government - CAPAD 2010 (MS Excel; 170 kB), DSEWPaC, abgerufen am 7. Januar 2013 (englisch)
↑Australian Government - CAPAD 1997 (MS Excel; 93 kB), DSEWPaC, abgerufen am 7. Januar 2013 (englisch)
↑Steve Parish: Australian Touring Atlas. Steve Parish Publishing. Archerfield QLD 2007. ISBN 978-1-74193-232-4. S. 5
Ronny Ackermann Nation Deutschland Deutschland Geburtstag 16. Mai 1977 Geburtsort Bad Salzungen, DDR Größe 184 cm Gewicht ca. 69 kg Beruf Hauptfeldwebel bei der Bundeswehr Karriere Verein Rhöner WSV Dermbach Status zurückgetreten Karriereende 16. März 2011 Medaillenspiegel Olympische Medaillen 0 × 3 × 0 × WM-Medaillen 4 × 4 × 1 × Olympische Winterspiele 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Sprint 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Team 0 Silber 0 Turin 2006 Team Nordische Skiweltmeisterschaften 0 Bronze 0 Lahti 2001 Einzel 0 Gold 0 Val di Fiemme 2003 Einzel 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Sprint 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Team 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Einzel 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Sprint 0 Silber 0 Oberstdorf 2005 Team 0 Gold 0 Sapporo 2007 Einzel 0 Silber 0 Sapporo 200...
Christoph Wilhelm Mitscherlich (* 20. September 1760 in Weißensee (Thüringen); † 6. Januar 1854 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Philologe. Christoph Wilhelm Mitscherlich Leben | Mitscherlich besuchte das Internat Schulpforta und begann nach exzellenter Vorbildung in Latein und Griechisch im Jahr 1779 ein Studium der Klassischen Philologie an der Universität Göttingen, wo er ein Schüler des Professors Christian Gottlob Heyne wurde. 1782 wechselte er als Collaborator ans Pädagogium Ilfeld (in Nachfolge von Friedrich August Wolf). 1785 wurde er zum außerordentlichen Professor an der Universität Göttingen ernannt und an der Universitätsbibliothek angestellt. 1794 wurde er zum ordentlichen Professor erhoben, 1806 zum Hofrat und später zum geheimen Justizrat ernannt. Er war der Nachfolger seines ehemaligen Lehrers Heyne, auf den er 1812 eine lateinische Grabschrift verfasste. Mitscherlichs größere akademische Schriften sind sämtlich im 18. Jahrhundert erschienen o...