Bottenbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
49.1819444444447.4958333333333341Koordinaten: 49° 11′ N, 7° 30′ O | ||
| Basisdaten | ||
Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
Landkreis: | Südwestpfalz | |
Verbandsgemeinde: | Pirmasens-Land | |
Höhe: | 341 m ü. NHN | |
Fläche: | 6,15 km2 | |
| Einwohner: | 745 (31. Dez. 2017)[1] | |
Bevölkerungsdichte: | 121 Einwohner je km2 | |
Postleitzahlen: | 66504, 66482 (Pirmannsteinerhof)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text | |
Vorwahl: | 06339 | |
Kfz-Kennzeichen: | PS, ZW | |
Gemeindeschlüssel: | 07 3 40 205 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Bahnhofstraße 19 66953 Pirmasens | |
Website: | ||
Ortsbürgermeister: | Helmut Schmitt (CDU) | |
| Lage der Ortsgemeinde Bottenbach im Landkreis Südwestpfalz | ||
![]() | ||
Bottenbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land an.
Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
2 Geschichte
3 Politik
3.1 Gemeinderat
3.2 Wappen und Flagge
4 Wirtschaft und Infrastruktur
5 Persönlichkeiten
5.1 In Bottenbach geboren
5.2 Mit Bottenbach verbunden
6 Siehe auch
7 Weblinks
8 Einzelnachweise
Geographie |
Bottenbach liegt etwa zwei Kilometer nördlich der französischen Grenze zwischen Pirmasens und Zweibrücken im südlichen Teil des Pfälzer Waldes. Es ist die westlichste Gemeinde in der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land. Benannt ist der Ort nach dem gleichnamigen Bach, der auch auf dem Wappen zu sehen ist.
Zu Bottenbach gehören auch die Wohnplätze Bergwiesenhof, Gärtelbacherhof und Pirmannsteinerhof.[2]
Geschichte |
Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte der Ort landesherrlich zum Herzogtum Pfalz-Zweibrücken.
Nach 1792 hatten französische Revolutionstruppen die Region besetzt und nach dem Frieden von Campo Formio (1797) annektiert. Von 1798 bis 1814 gehörte das Dorf zum französischen Departement Donnersberg und war dem Kanton Neuhornbach zugeordnet. Aufgrund der auf dem Wiener Kongress (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem Tauschvertrag mit Österreich kam die Region 1816 zum Königreich Bayern. Ab 1818 war die Gemeinde Bottenbach dem Landkommissariat Zweibrücken im bayerischen Rheinkreis, später dem Bezirksamt Zweibrücken zugeordnet, aus dem 1938 der Landkreis Zweibrücken hervorging. Bottenbach wurde 1972 im Zuge der Verwaltungsreform dem Landkreis Pirmasens (heute: Landkreis Südwestpfalz) zugeschlagen.
Politik |
Gemeinderat |
Der Gemeinderat in Bottenbach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem. Bei den vorangegangenen Wahlen wurden die Ratsmitglieder in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt.
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[3]
| Wahl | SPD | CDU | WGR | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
| 2014 | Mehrheitswahl | 12 Sitze | ||
| 2009 | – | 7 | 5 | 12 Sitze |
| 2004 | 7 | 5 | – | 12 Sitze |
Wappen und Flagge |
| Wappen | |
Blasonierung: „In Grün ein silberner Schrägwellenbalken, begleitet oben von einem goldenen B, unten von einem aus dem Schildfuß wachsenden roten Turm mit goldenem Helm und golden abgesetzten Randsteinen.“ | |
| Flagge | |
|---|---|
| Die Flagge ist Rot-Gelb-Rot geteilt im Verhältnis 1:3:1. |
Wirtschaft und Infrastruktur |
Durch den Ort führt die Landesstraße 478. Über die nahe gelegene Auffahrt Walshausen der Bundesautobahn 8 besteht Anschluss an den Fernverkehr.
In Bottenbach gibt es eine Grundschule und einen Kindergarten.
Persönlichkeiten |
In Bottenbach geboren |
Willi Rothley (* 1943), Politiker (SPD)
Mit Bottenbach verbunden |
Steffen Korell (* 1971), Fußballspieler, spielte in der Jugend für den örtlichen Fußballverein
Siehe auch |
- Liste der Kulturdenkmäler in Bottenbach
Weblinks |
Bottenbach (offizielle Website)
Förderverein Dorfgemeinschaft Bottenbach e. V. (private Website)- Literatur über Bottenbach in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise |
↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018[Version 2019 liegt vor]. S. 109 (PDF; 2,2 MB).
↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
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