Knopp-Labach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
49.3408333333337.5063888888889385Koordinaten: 49° 20′ N, 7° 30′ O | ||
| Basisdaten | ||
Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
Landkreis: | Südwestpfalz | |
Verbandsgemeinde: | Thaleischweiler-Wallhalben | |
Höhe: | 385 m ü. NHN | |
Fläche: | 5,95 km2 | |
| Einwohner: | 425 (31. Dez. 2017)[1] | |
Bevölkerungsdichte: | 71 Einwohner je km2 | |
Postleitzahl: | 66917 | |
Vorwahl: | 06375 | |
Kfz-Kennzeichen: | PS, ZW | |
Gemeindeschlüssel: | 07 3 40 215 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Hauptstraße 52 66987 Thaleischweiler-Fröschen | |
Website: | ||
Ortsbürgermeister: | Ralph Schneider | |
| Lage der Ortsgemeinde Knopp-Labach im Landkreis Südwestpfalz | ||
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Ortsteil Knopp
Knopp-Labach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an.
Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
2 Geschichte
2.1 Bevölkerungsentwicklung
2.2 Religionen
3 Politik
3.1 Gemeinderat
3.2 Wappen
4 Kultur und Sehenswürdigkeiten
5 Wirtschaft und Infrastruktur
6 Weblinks
7 Einzelnachweise
Geographie |
Knopp-Labach liegt auf der Sickinger Höhe. Er besteht aus den Ortsteilen Knopp und Labach (etwa 180 Einwohner). Knopp ist ein Höhenort und Labach liegt idyllisch im Tal. Die Ortsteile liegen drei Kilometer auseinander. Der Höhenunterschied beträgt etwa 120 m.
Zu Knopp-Labach gehören auch die Wohnplätze Knoppermühle, Kreuzhof, Labachermühle und Wieselbornerhof sowie das Ferienheim Labach.[2]
Geschichte |
Der Ortsname Labach wurde im Jahr 1264 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort Knopp entstand erst später. Der Ort gehörte ehemals zur Herrschaft Landstuhl.
Bevölkerungsentwicklung |
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Knopp-Labach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3]
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Religionen |
Ende 2014 waren 79,5 Prozent der Einwohner katholisch und 12,0 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[4]
Politik |
Gemeinderat |
Der Gemeinderat in Knopp-Labach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.[5]
Wappen |
Blasonierung: „In Silber auf schwarzem Dreiberg, darin fünf silberne Bollen 2:1:2, rechts eine grüne Sense und eine grüne Schäferschippe, gekreuzt, links ein bewurzelter grüner Baum.“[6] Es wurde 1973 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt. | |
Wappenbegründung: Die fünf Bollen erinnern an die ehemaligen Ortsherren, die Herren von Sickingen. |
Kultur und Sehenswürdigkeiten |
Der Ortsteil Labach ist überregional bekannt durch seine sehenswerte katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts und den Friedhof mit gotischem Torhaus aus derselben Zeit.[7]

Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Labach
Bildhauerarbeit auf dem Fuß des Taufsteins von 1731 der Labacher Kirche

Kirchhofsmauer, 2015 mit Unterstützung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz renoviert
Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Knopp-Labach
Wirtschaft und Infrastruktur |
Knopp ist geprägt von der Landwirtschaft. Es existieren noch zwei Vollerwerbsbetriebe und mehrere Nebenerwerbsbetriebe. Auf dem Knopper Hübel, aber auch auf der Krähenberger Gemarkung, stehen seit einigen Jahren sechs Windkraftanlagen.
Die Labacher Bevölkerung geht überwiegend als Pendler ihrem Erwerb nach.
Es gibt noch vier Nebenerwerbslandwirte, die der Schaf- und Damwild- und Geflügelzucht nachgehen.
Weblinks |
- Die Ortsgemeinde Knopp-Labach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben
- Knopp-Labach in der Sendung Hierzuland
- Literatur über Knopp-Labach in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise |
↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018[Version 2019 liegt vor]. S. 111 (PDF; 2,2 MB).
↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
↑ Gemeindestatistik KommWis, Stand: 31. Dezember 2014
↑ Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
↑ Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
↑ Ludwig Petry (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 5: Rheinland-Pfalz und Saarland (= Kröners Taschenausgabe. Band 275). 3. neubearbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 1988, ISBN 3-520-27503-1, S. 190.
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