Dahn
| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
49.1513888888897.7797222222222210Koordinaten: 49° 9′ N, 7° 47′ O | ||
| Basisdaten | ||
Bundesland: | Rheinland-Pfalz | |
Landkreis: | Südwestpfalz | |
Verbandsgemeinde: | Dahner Felsenland | |
Höhe: | 210 m ü. NHN | |
Fläche: | 40,75 km2 | |
| Einwohner: | 4617 (31. Dez. 2017)[1] | |
Bevölkerungsdichte: | 113 Einwohner je km2 | |
Postleitzahl: | 66994 | |
Vorwahl: | 06391 | |
Kfz-Kennzeichen: | PS, ZW | |
Gemeindeschlüssel: | 07 3 40 004 | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Schulstraße 29 66994 Dahn | |
Website: | ||
Stadtbürgermeister: | Alexander Fuhr (SPD) | |
| Lage der Stadt Dahn im Landkreis Südwestpfalz | ||
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Blick auf Dahn
Dahn ist eine Stadt im Landkreis Südwestpfalz (Rheinland-Pfalz) und gemessen an der Einwohnerzahl dessen viertgrößte Ortsgemeinde. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Dahner Felsenland, innerhalb derer sie sowohl hinsichtlich der Zahl der Einwohner als auch hinsichtlich der Fläche die größte Ortsgemeinde darstellt. Dahn ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.[2]
Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
1.1 Lage
1.2 Erhebungen
1.3 Gewässer
2 Geschichte
3 Bevölkerung
3.1 Einwohnerentwicklung
3.2 Religion
4 Politik
4.1 Stadtrat
4.2 Wappen
4.3 Partnergemeinde
5 Kultur und Sehenswürdigkeiten
5.1 Bauwerke
5.2 Natur
5.3 Rittersteine
6 Wirtschaft und Infrastruktur
6.1 Wirtschaft
6.2 Verkehr
6.3 Bildung
6.4 Gesundheitswesen
6.5 Sport
6.6 Institutionen und Medien
7 Persönlichkeiten
7.1 Ehrenbürger
7.2 Söhne und Töchter der Stadt
7.3 Persönlichkeiten, die mit der Stadt verbunden sind
8 Weblinks
9 Einzelnachweise
Geographie |
Lage |
Die Stadt liegt in der Region Pfalz auf 210 m ü. NHN in einem Tal des Dahner Felsenlands, das zum südlichen Pfälzerwald, dem deutschen Teil des Wasgaus, gehört. Nur 10 km südlich verläuft die Grenze zum französischen Elsass. Zu Dahn gehören die Weiler und Wohnplätze Büttelwoog, Fischwoogmühle, Neudahner Weiher sowie Reichenbach.[3] Nachbargemeinden Dahns sind – von Norden im Uhrzeigersinn – Hinterweidenthal, Hauenstein, Erfweiler, Schindhard, Bruchweiler-Bärenbach, Fischbach bei Dahn und Lemberg.
Erhebungen |
Mitten in der Bebauung erstreckt sich der 297 m hohe Vogelskopf. Unmittelbar südöstlich des Siedlungsgebiets an der Grenze zu Erfweiler erhebt sich der 323,1 m hohe Schlossberg. Weiter nördlich – ebenfalls in Siedlungsnähe – ragen der 420,9 m messende Hochberg und nördlich der Bebauung der 385 m Gerstbergerkopf auf. Im Südwesten der Gemarkung weit abseits der Bebauung befinden sich der 513 m hohe Große Eyberg und weiter westlich der Edersberg (405,4 m), der Kleine Mückenkopf (462 m) sowie der Kaletschkopf (453,1 m). Im Nordwesten an der Gemarkungsgrenze zu Lemberg erhebt sich der Bichtenberg (400 m); östlich von diesem befinden sich der 386 m hohe Lehmberg und der 328,2 m hohe Mehrsberg.
Gewässer |
Dahn wird von Nordwest nach Südost von der Lauter durchflossen, die am Oberlauf Wieslauter genannt wird und ein linker Zufluss des Rheins ist. Im Norden enstpsringt der nach Nordwesten verlaufende Seebach, der auf der Gemarkung von Hinterweidenthal in die Lauter mündet. Durch den Nordwesten der Waldgemarkung verläuft der Moosbach, der von links den Moosgraben und von rechts den Seibertsbach aufnimmt und schließlich ebenfalls von rechts in die Lauter mündet. Am südlichen Rand der Bebauung entlang fließt der Heimbach. Der Langenbach bildet teilweise die Grenze zu Erfweiler und Schindhard, im Südosten der Geiersteinbach die Grenze zu Bruchweiler-Bärenbach. Südwestlich des Siedlungsgebiets erstreckt sich außerdem der kleine Stausee Büttelwoog.
Im Südwesten der Gemarkung unmittelbar an der Grenze zu Fischbach bei Dahn entspringen der Spießbach sowie sein linker Nebenfluss Roßbach, die über die Sauer entwässern.
Geschichte |
Historische Ansicht der Dahner Burgengruppe aus dem 19. Jahrhundert
Die Ritter von Than waren als Lehnsleute des Fürstbischofs von Speyer über vierhundert Jahre lang die Herren des Orts; wie im Mittelalter häufig geschehen, wurde der bei der Burg gelegene Ort nach dem Geschlecht des – meist chronologisch ersten – Adelsgeschlechts benannt. Seit dem Aussterben des Rittergeschlechts im Jahr 1603 bis zu den Französischen Revolutionskriegen (1792/97) war Dahn Sitz eines Amts des Hochstifts Speyer, über das zeitweise die Schenk von Waldenburg herrschten; bereits während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hatte Dahn sich unter französischer Souveränität befunden.
Von 1798 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war Dahn Sitz eines gleichnamigen Kantons. 1815 wurde der Ort Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte die Gemeinde in das Königreich Bayern. Ab 1818 war der Ort Bestandteil des Landkommissariat Pirmasens, das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.
1939 wurde Dahn in den Landkreis Pirmasens (ab 1997 Landkreis Südwestpfalz) eingegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.
Die Stadtrechte erhielt Dahn vergleichsweise spät. Dem Antrag auf Verleihung vom 24. Januar 1963 gab das Land Rheinland-Pfalz am 27. Oktober desselben Jahres statt. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde die Stadt Sitz der der neu geschaffenen Verbandsgemeinde Dahner Felsenland, der sie ebenso angehört.
Bevölkerung |
Einwohnerentwicklung |
Das Diagramm zeigt die Entwicklung der Einwohnerzahl; die Werte bis 1961 sowie von 1970 und 1987 sind Ergebnisse von Volkszählungen, diejenigen von 2011 basieren auf dem Zensus 2011. Alle anderen Werte sind Fortschreibungen auf Basis der jeweils vorangegangenen Volkszählung bzw. des Zensus 2011.[4]

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Religion |
Katholischerseits gehört die Stadt zum Bistum Speyer. Im Süden der Stadt, am Rande der Felsgruppe Hochstein, liegt der Dahner Ehrenfriedhof für 2412 im Zweiten Weltkrieg gefallene Soldaten.
Die einst vor Ort ansässige jüdische Gemeinde besaß eine Synagoge, die inzwischen nicht mehr existiert. Ihre Mitglieder wurden im nahen Busenberg beerdigt. Seit November 2007 erinnern im Stadtbereich Stolpersteine[5] an diejenigen – überwiegend jüdischen – Einwohner, die in der Zeit des Nationalsozialismus deportiert und meist ermordet wurden.
Politik |
Stadtrat |
Der Stadtrat in Dahn besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.
Die Sitzverteilung im Stadtrat:[6]
| Wahl | SPD | CDU | FDP | FD | WGK | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 2014 | 6 | 9 | – | 3 | 2 | 20 Sitze |
| 2009 | 7 | 8 | 3 | – | 2 | 20 Sitze |
| 2004 | 4 | 12 | 1 | – | 3 | 20 Sitze |
- FD = Wählergruppe Für Dahn e. V.
- WGK = Wählergruppe Koch
Wappen |
Aufgrund historischer Erkenntnisse wurde das Wappen von Dahn im Jahr 1952 neu gestaltet.
Blasonierung: „Gespalten durch eine erhöhte eingebogene goldene Spitze, darin eine grüne Tanne auf grünem Hügel, von Blau und Rot; vorn ein durchgehendes silbernes Kreuz, hinten ein silberner Adler.“ | |
Wappenbegründung: Die Tanne als vermutetes Symbol für den Ortsnamen war früher das alleinige Dahner Siegelbild. Das neue Wappen berücksichtigte folgende Voraussetzungen: Da die Ritter von Than über vierhundert Jahre lang die Herren des Ortes Dahn waren, wurde der weiße Adler auf rotem Feld ihrem Wappen entnommen, das drei weiße Adler zeigt (die möglicherweise die aus drei Burgen bestehende Dahner Burgengruppe symbolisieren). Später war Dahn bis zum Übergreifen der Französischen Revolution nach Südwestdeutschland Sitz eines Amtes des Hochstifts Speyer, weshalb von diesem das weiße Kreuz übernommen wurde. Die Tanne verblieb als Erinnerung an den Ortsnamen, an das alte Gerichtssiegel und an die landschaftliche Lage des Ortes im Pfälzerwald. |
Partnergemeinde |
Seit 1971 ist Wasselonne im Elsass Partnergemeinde von Dahn.
Kultur und Sehenswürdigkeiten |
Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs
Der Jungfernsprung, das Wahrzeichen von Dahn
Bauwerke |
In der Dahner Umgebung sind Burg Neudahn sowie die Dahner Burgengruppe – bestehend aus den Burgen Altdahn, Grafendahn und Tanstein – als Denkmalzonen ausgewiesen. Hinzu kommen insgesamt 31 Einzelobjekte, die unter Denkmalschutz stehen, darunter das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs.
Im nördlichen Bereich der Stadtgemarkung befindet sich außerdem die Ruine der Burg Gerstbergerkopf. Auf dem Großen Eyberg wurde in den 1950er Jahren der Eybergturm errichtet.
Natur |
Der Ort wird vom Jungfernsprung überragt, einem etwa 70 m hohen steilen Felsen, der als Teil des Klettergebiets Südpfalz im Sommer oft das Ziel von Sportkletterern ist und zu dem eine alte Sage existiert. Weitere markante Felsformationen im Stadtgebiet sind der Hochstein, die Formation Braut und Bräutigam und der Löchelfelsen.
Noch heute bilden die Wälder rund um Dahn einen der „Lebensräume“ für das Fabelwesen Elwetritsch, dem in Dahn ein Elwetritsche-Lehrpfad, ein Elwetritsche-Wanderweg, ein Elwetritsche-Brunnen und weitere „Denkmäler“ gewidmet sind.
2008 wurden zwei sogenannte Premiumwanderwege angelegt. Die Felsentour ist ein außergewöhnlicher Rundwanderweg entlang beeindruckender Felsformationen, auf der Gespenstertour lernt der Wanderer Burgen und Felsen kennen.
Rittersteine |
Auf der Gemarkung von Dahn stehen mehrere Rittersteine; sie markieren meist Orientierungspunkte für Wanderer.
Wirtschaft und Infrastruktur |
Wirtschaft |
In der strukturschwachen Südwestpfalz muss Dahn ohne nennenswerte Industrie auskommen. Die Probleme lassen sich unter anderem daraus ersehen, dass die Einwohnerzahl sich rückläufig entwickelt. Lediglich der Tourismus zeigt angesichts der weitgehend intakten, zum Teil als „spektakulär“ aufgefassten Natur einen positiven Trend.
Verkehr |
Bahnhof Dahn im Jahr 2015
Mitten durch Dahn führt die Bundesstraße 427, die von Hinterweidenthal über Bad Bergzabern bis nach Kandel verläuft. Der ursprünglich vorgesehene Streckenschluss der A 8 (Pirmasens–Karlsruhe) an Dahn vorbei wurde nie realisiert. Eine kleinere Ortsumgehung ist jedoch für die Zukunft geplant. Zudem ist Dahn Sitz einer Straßenmeisterei des Landesbetriebs Mobilität Speyer.
Die 1911 eröffnete Wieslauterbahn, deren regulärer Personenzugbetrieb 1966 eingestellt worden war, wird seit 1997 im Ausflugsverkehr betrieben. In Dahn verfügt sie mit dem Bahnhof und den Haltepunkten Moosbachtal, Dahn Süd sowie Busenberg-Schindhard über vier Stationen. Der letztgenannte Haltepunkt befindet sich auf Höhe des Stadtteils Reichenbach. Die Züge verkehren mittwochs, samstags, an Sonn- und Feiertagen von Mai bis Oktober sowie alljährlich zum Martinimarkt und zum Dahner Faschingsumzug.
Bildung |
Die Grundschule Dahn versorgt die Stadt sowie die Gemeinden Schindhard und Erfweiler. Das Schulzentrum Dahn mit einer Realschule plus und dem Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium Dahn hat als Einzugsgebiet den westlichen Wasgau. Das Gymnasium ist das einzige im Landkreis Südwestpfalz. Im Gebäude der ehemaligen Ritter-von-Tann-Förderschule befinden sich jetzt Lehrräume der Kreisvolkshochschule Südwestpfalz sowie die Mensa des Schulzentrums. Von 1958 bis 1994 betrieb die katholische Kirche das Studienheim St. Pirmin der Diözese Speyer, ein Internat für männliche Schüler, das nach dem heiligen Pirminius benannt war.
Gesundheitswesen |
Das allgemeine St.-Josef-Krankenhaus der Stadt wurde zum Jahresende 2005 aus Kostengründen geschlossen. In der Felsenland-Klinik für Psychotherapie wird eine spezielle Technik der psychoanalytischen Hypnose in Form der Hypnotherapie praktiziert, die dort entwickelt wurde. Außerdem verfügt Dahn über eine Außenwohngruppe des Pfalzklinikums für Psychiatrie und Neurologie. Die Josefs-Gesellschaft wandelte das frühere Studienheim in eine Einrichtung für Behinderte um, die unter dem Namen Conrad-von-Wendt-Haus firmiert.
Sport |
Felsland Badeparadies im Jahr 2004
Mit dem FC Dahn existiert vor Ort ein Fußballverein. Im Südwesten von Dahn befindet sich zudem das Erlebnisbad Felsland Badeparadies. 1959 war die Stadt Veranstaltungsort der Frauenmeisterschaft im Schach. 1977 wurde in Dahn die Unterhaltungssendung Spiel ohne Grenzen ausgetragen. Vom 2. bis zum 5. Juni 1988 fand in der Stadt das vom Pfälzer Turnerbund ausgerichtete Pfälzische Landesturnfest statt. Vom 1. bis zum 7. August 2010 war Dahn Austragungsort der Weltmeisterschaft im Feldbogenschießen.[7]
Institutionen und Medien |
Dahn beherbergt eine Polizeiinspektion, die der Polizeidirektion Pirmasens des Polizeipräsidiums Westpfalz untersteht. Bis 1966 war Dahn zudem Sitz eines Amtsgerichts. Die Tatort-Folge Der Wald steht schwarz und schweiget aus dem Jahr 2012 wurde teilweise in Dahn gedreht.
Persönlichkeiten |
Ehrenbürger |
Ludwig Foohs (1854–1925), Rentamtmann und Förderer der Wieslauterbahn
Eugen Antoni (1864–1936), Pädagoge
Söhne und Töchter der Stadt |
Ingbert Naab (1885–1935), Kapuzinerpater und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, nach dem die Ingbert-Naab-Straße in Dahn benannt ist
Theodor Schaller (1900–1993), Theologe und Kirchenpräsident
Jürgen Horlemann (1941–1995), Politiker (KPD/AO), Autor und Verleger
Günter Barudio (* 1942), Historiker und Autor
Hans Eippert (* 1945), Fußballspieler und Fußballtrainer
Stefan Baron (* 1948), Konzernsprecher der Deutschen Bank
Erich Naab (* 1953), römisch-katholischer Theologe
Thomas G. Schattner (* 1955), Archäologe
Martin Kissel (* 1958), Hörfunkjournalist
Theodor Kissel (* 1962), Althistoriker und Autor
Thomas Andelfinger (* 1964), Jazzgitarrist und Komponist
Regina Reim (* 1965), Malerin und Tiefdruckerin
Alexander Fuhr (* 1969), rheinland-pfälzischer Landtagsabgeordneter (SPD), Stadtbürgermeister
Rüdiger Ruppert (* 1970), Schlagzeuger
Persönlichkeiten, die mit der Stadt verbunden sind |
Otto Gümbel (1876–1943), Eisenbahner und SA-Führer, lebte während seiner Kindheit in Dahn.
Oswald Damian (1889–1978), protestantischer Pfarrer, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, lebte zeitweise in Dahn.
Fritz Korter (1892–1945), Bildhauer, schuf das Dahner Kriegerdenkmal auf dem Marktplatz.
Friedl Rinder (1905–2001), Schachspielerin, gewann 1959 in Dahn die Deutsche Schachmeisterschaft der Damen.
Heiner Geißler (1930–2017), Politiker (CDU), Bundesminister, hatte sein Büro in Dahn.
Klaus-Dieter Uelhoff (* 1936), Politiker (CDU), ehemals Landrat und Staatssekretär, lebt in Dahn.
Helga Axt (* 1937), Schachspielerin, verunglückte 1959 während der Deutschen Schachmeisterschaft der Damen in Dahn beim Versuch, den Jungfernsprung zu erklettern.
Klaus Heinrich Keller (1938–2018), Maler, hatte vor Ort eine Ausstellung
Sigmar Kratzin (* 1940), Lehrer und Maler, lebt in Dahn.
Veronika Olma (* 1962), Bildende Künstlerin, hatte 2016 vor Ort die Ausstellung Zusammengesetzte Wirklichkeit – reality recomposed.
Klaus Scheidel (1970–2011), Bogenschütze, war 2010 bei der World Field Archery Championship in Dahn Weltmeister in der Klasse Bowhunter-Recurve.
Weblinks |
- Literatur über Dahn in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie
Einzelnachweise |
↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.
↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018[Version 2019 liegt vor]. S. 108 (PDF; 2,2 MB).
↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.
↑ Die erste Sekunde der Ewigkeit. Verlag PfalzMundArt, abgerufen am 28. April 2014.
↑ ab Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.
↑ Offizielle Website der World Field Archery Championship 2010.
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