Busenberg












































































Wappen
Deutschlandkarte

Wappen der Ortsgemeinde Busenberg



Busenberg

Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Busenberg hervorgehoben


49.1313888888897.8269444444444245Koordinaten: 49° 8′ N, 7° 50′ O
Basisdaten

Bundesland:

Rheinland-Pfalz

Landkreis:

Südwestpfalz

Verbandsgemeinde:

Dahner Felsenland

Höhe:
245 m ü. NHN

Fläche:
9,64 km2
Einwohner:
1196 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerungsdichte:
124 Einwohner je km2

Postleitzahl:
76891

Vorwahl:
06391

Kfz-Kennzeichen:

PS, ZW

Gemeindeschlüssel:
07 3 40 002
Adresse der Verbandsverwaltung:
Schulstraße 29
66994 Dahn

Website:

www.busenberg.de

Ortsbürgermeister:
Christof Müller (FWG)
Lage der Ortsgemeinde Busenberg im Landkreis Südwestpfalz


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Karte
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Blick über Busenberg


Busenberg ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz (Rheinland-Pfalz). Sie gehört zur Verbandsgemeinde Dahner Felsenland, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Dahn hat und innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die viertgrößte Ortsgemeinde darstellt. Busenberg ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.[2]




Inhaltsverzeichnis






  • 1 Geographie


    • 1.1 Lage


    • 1.2 Erhebungen und Gewässer




  • 2 Geschichte


    • 2.1 Urgeschichte


    • 2.2 Mittelalterliches Dorf, Dürckheimer Besitz


    • 2.3 Französische Herrschaft (1798–1814), Österreich und Bayern (1815/16), Pirmasens (1818)


    • 2.4 Französische Besatzung nach 1945, Rheinland-Pfalz, Gebietsreform (1972)




  • 3 Bevölkerung


    • 3.1 Einwohnerentwicklung


    • 3.2 Religion




  • 4 Politik


    • 4.1 Gemeinderat


    • 4.2 Wappen




  • 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten


    • 5.1 Bauwerke


    • 5.2 Natur




  • 6 Wirtschaft und Infrastruktur


    • 6.1 Wirtschaft


    • 6.2 Verkehr




  • 7 Persönlichkeiten


    • 7.1 Söhne und Töchter der Gemeinde


    • 7.2 Personen, die vor Ort gewirkt haben




  • 8 Literatur


  • 9 Weblinks


  • 10 Einzelnachweise





Geographie |



Lage |


Busenberg liegt im deutschen Teil des Wasgaus, dem südlichen Teil des Pfälzerwalds, in der Region Dahner Felsenland, von welcher die Verbandsgemeinde ihren Namen ableitet. Zu Busenberg gehören der Weiler Bärenbrunnerhof, der 4 km nordöstlich am Ende des Bärenbrunner Tals liegt und nur über den Nachbarort Schindhard erreicht werden kann, sowie die Wohnplätze Bärenbrunnermühle und Weißensteiner Hof.[3] Die Gesteinsschichten bestehen aus feinkörnigen Sandsteinen.


Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Erfweiler, Schwanheim, Oberschlettenbach, Vorderweidenthal (östlich, 6 km), Erlenbach (südöstlich, 5 km), Bundenthal, Bruchweiler-Bärenbach (südwestlich, 4 km) und Schindhard (nördlich, 1 km). Nächstgelegene Stadt ist Dahn; diese liegt 4 km nordwestlich von Busenberg entfernt. 8 km (Luftlinie) südwestlich verläuft die Grenze zum französischen Département Bas-Rhin (Unterelsass).



Erhebungen und Gewässer |


Der Ort auf 245 m ü. NHN[4] ist von Bergen umgeben, die ihn um etwa 200 m überragen. Beherrschende Erhebungen sind der Jüngstberg (491 m) im Südwesten und der Löffelsberg (445 m) im Nordosten. An der Gemarkungsgrenze zu Vorderweidenthal und Oberschlettenbach befindet sich der 447,6 m hohe Puhlstein. An der Gemarkungsgrenze zu Erlenbach bei Dahn erhebt sich der 420 m hohe Heidenkopf. Der Ortskern erstreckt sich in einer Mulde dazwischen, kleinere Neubaugebiete sind mittlerweile an den Hängen emporgewachsen. Im äußersten Norden der Gemarkung an der Grenze zu Schwanheim und Erfweiler liegt das 476,7 m hohe Wolfshorn.


Von Busenberg aus fließt der 2,2 km lange Geiersteinbach nach Westen, der eine Fläche von 6 km² entwässert und von links in die Lauter mündet, die hier am Oberlauf Wieslauter genannt wird. Nördlich des Kernortes fließt in Ost-West-Richtung der Kuhbach, der die Bärenbrunnermühle passiert und der ebenfalls ein linker Nebenfluss der Wieslauter ist.



Geschichte |



Urgeschichte |


Die älteste Spur menschlicher Besiedlung stellt seit 2018 eine 3,2 cm breite, 2,9 cm lange und 0,8 cm dicke Blattspitze aus dem späten Mittelpaläolithikum dar, die der Zeit vor etwa 50.000 bis 35.000 Jahren angehört. Sie besteht aus hellgrauem Felsquarzit, hat einen spitzovalen Querschnitt und ist auf beiden Seiten vollständig retuschiert. Gleichzeitig stellt sie die bisher am weitesten im Südwesten entdeckte Blattspitze dar, denn Blattspitzengruppen waren vor allem in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bis in die Türkei verbreitet, selten finden sich Stücke bis nach England. Mangels Skelettfunden ist bisher unklar, ob die Träger dieser Kultur späte Neandertaler oder anatomisch moderne Menschen waren.[5]



Mittelalterliches Dorf, Dürckheimer Besitz |


Vermutlich gab es das Dorf bereits um das Jahr 1200, erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1408. Zu einem unbekannten Zeitpunkt, möglicherweise um 1490, kam Busenberg in den Besitz der Herren von Dürckheim. Der landesherrliche Besitz dieser niederadeligen Familie war anfangs vermutlich im Rahmen von Reichsritterschaft und Oberrheinischem Kreis organisiert. Mit der Übernahme der Landeshoheit durch Frankreich Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Busenbergische Herrschaft der Dürckheim, zuletzt von Eckebrecht von Türkheim ausgeübt, zu einem französischen Territorium. Den Dürckheim verblieben zunächst noch die niedergerichtlichen Rechte, bis im Gefolge der Französischen Revolution auch die letzten Vorrechte des Adels aufgehoben wurden.



Französische Herrschaft (1798–1814), Österreich und Bayern (1815/16), Pirmasens (1818) |


Von 1798 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war Busenberg in den Kanton Dahn eingegliedert. 1815 wurde der Ort Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte Busenberg in das Königreich Bayern. Ab 1818 war der Ort Bestandteil des Landkommissariats Pirmasens, das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.



Französische Besatzung nach 1945, Rheinland-Pfalz, Gebietsreform (1972) |


1928 hatte die Gemeinde 821 Einwohner, die in 136 Wohngebäuden lebten.[6] 1939 wurde sie in den Landkreis Pirmasens (ab 1997 Landkreis Südwestpfalz) eingegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Busenberg 1972 der neugeschaffenen Verbandsgemeinde Dahner Felsenland zugeordnet.[7][8]



Bevölkerung |



Einwohnerentwicklung |


Die Einwohnerzahl von Busenberg entwickelte sich folgendermaßen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]







































Jahr Einwohner
1815 541
1835 652
1871 717
1905 687
1939 1.363
1950 981
1961 1.177































Jahr Einwohner
1970 1.314
1987 1.336
1997 1.371
2005 1.397
2011 1.291
2017 1.196



Religion |




Maurischer Grabstein auf dem Judenfriedhof


Ende des Jahres 2012 waren 75,3 % der Einwohner katholisch und 11,0 % evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[9] Die Katholiken gehören zum Bistum Speyer, die Evangelischen zur Protestantischen Landeskirche der Pfalz.


1824, als die örtliche jüdische Gemeinde ihre größte Mitgliederzahl erreichte, lebten in Busenberg 127 Bürger jüdischen Glaubens.[10] Jüdische Einwohner gibt es vor Ort nicht mehr. Die letzten wurden 1940 durch die Nationalsozialisten deportiert und sind tot oder verschollen. Am 21. November 2007 wurden vor ihren früheren Wohnstätten durch den Kölner Künstler Gunter Demnig Stolpersteine verlegt,[11] der Pfälzer Mundartdichter Albert H. Keil trug dazu eigene Texte unter dem Titel „Kultur gegen rechte Gewalt“ vor.[12]


Auf der Gemarkung von Busenberg hat der denkmalgeschützte Jüdische Friedhof überdauert. Er wurde in der Zeit nach dem Nationalsozialismus mehrmals geschändet und teilweise völlig verwüstet.[13]




Ehemaliges Judenbad, 2017 abgerissen


Das ehemalige rituelle Judenbad in der Talstraße war das einzige Mikwegebäude in der Pfalz, das erhalten geblieben war. 2017 wurde es abgerissen, da der bauliche Zustand schlecht war und es nicht unter Denkmalschutz stand.[14]



Politik |



Gemeinderat |


Der Gemeinderat in Busenberg besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.


Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[15]































Wahl SPD CDU FWG Gesamt
2014 3 13 16 Sitze
2009 3 3 10 16 Sitze
2004 5 11 16 Sitze

  • FWG = Freie Wählergemeinschaft Busenberg e. V.


Wappen |









Wappen von Busenberg


Blasonierung: „Von Schwarz und Gold gespalten, rechts ein zehnendiges goldenes Hirschgeweih, links ein blaubewehrter und -bezungter roter Löwe.“[16]

Es wurde 1972 von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt.



Wappenbegründung: Der Pfälzer Löwe steht für die ehemaligen Ortsherren, die wittelsbachischen Herzöge von Pfalz-Zweibrücken, und das Hirschgeweih entstammt dem Wappen der Edlen von Drachenfels, die anfangs Ministerialen und Lehnsmannen des Bischofs von Speyer waren.


Kultur und Sehenswürdigkeiten |



Bauwerke |




Burg Drachenfels




Jüdischer Friedhof Busenberg, im Hintergrund der Drachenfels


Die Burg Drachenfels und der jüdische Friedhof sind als Denkmalzonen ausgewiesen. Erstere liegt unmittelbar südlich oberhalb Busenbergs auf 368 m Höhe mit dem auffälligen Backenzahn, wie der Rest des Bergfrieds im Volksmund genannt wird. Sie wurde 1523 zerstört, weil ein Ganerbenanteil dem besiegten und getöteten Ritter Franz von Sickingen gehört hatte. Letzte Herren der Ruine waren die Herren von Dürkheim, die nach der Französischen Revolution enteignet wurden. Seither befindet sich die Anlage in Gemeindebesitz. Sie wurde über mehrere Jahrhunderte als Steinbruch missbraucht.


Der jüdische Friedhof mit 286 Grabstätten liegt auf einer kleinen Anhöhe etwa 500 m südöstlich außerhalb des Ortes in Richtung Bad Bergzabern. Er war von 1824 bis in die Zeit des Nationalsozialismus und, für drei Bestattungen, zwischen 1958 und 1979 in Gebrauch. Nicht nur 1938, sondern auch noch lange nach dem Ende des Dritten Reiches – 1978, 1994 und 1997 – war er Ziel von Friedhofsschändungen.[10] 1985 wurde die Anlage als geschütztes Kulturgut im Sinne der Haager Konvention eingestuft.


Hinzu kommen insgesamt elf Einzeldenkmäler, darunter folgende Objekte:


Katholische Kirche – Die katholische Pfarrkirche St. Jakobus ging gemäß Urkunde vom 6. Oktober 1490 aus einer mittelalterlichen Kapelle hervor. Sie wurde in der späten Barockzeit zwischen 1760 und 1767 vergrößert und ausgebaut, dabei wurden auch Steine vom Drachenfels verwendet.[7]


Schlösschen – Freiherr Franz Christoph Eckbrecht von Dürkheim errichtete 1778 mit Steinen vom Drachenfels mitten in Busenberg ein herrschaftliches Landhaus, das heute „Schlösschen“ genannt wird.[7]



Natur |


Auf Gemarkung von Busenberg befinden sich insgesamt fünf Naturdenkmale; dabei handelt es sich bei allen fünf Objekten um Felsformationen.



Wirtschaft und Infrastruktur |



Wirtschaft |




Drachenfelshütte


Der Ort verfügt über keinerlei Industrie und ist eine reine Wohngemeinde. Im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts öffnete sich Busenberg verstärkt dem Tourismus. Die Werbung bezieht sich vor allem auf die Lage inmitten des Naturparks Pfälzerwald und empfiehlt Wander- und Radtouren. Als Unterkünfte werden hauptsächlich private Fremdenzimmer und Ferienwohnungen angeboten. Zudem existiert mit der Drachenfelshütte eine Wanderhütte, die von der örtlichen Sektion des Pfälzerwald-Vereins betrieben wird.



Verkehr |


Durch Busenberg führt die Bundesstraße 427, die von Nordwest nach Südost verläuft und über 40 km Hinterweidenthal und Bad Bergzabern verbindet. In Hinterweidenthal ist die B 427 an die B 10 angebunden, in Bad Bergzabern besteht Anschluss an die Bundesstraßen 38 und 48. Zudem liegt der Ort an der Deutschen Schuhstraße.


Der 24 km lange Busenberger Holzschuhpfad ist ein Rundwanderweg und wurde zur Erinnerung an den früher unter anderem in Busenberg verbreiteten Beruf der Holzschuhmacher angelegt und führt über sieben Berggipfel und zehn Aussichtspunkte rund um den Ort.[17]


1911 entstand an der Wieslauterbahn der Bahnhof Busenberg-Schindhard. Obwohl auf Dahner Gemarkung auf Höhe dessen Ortsteils Reichenbach gelegen, war er als gemeinsame Bahnstation von Busenberg, Erfweiler und Schindhard ausgelegt. 1966 beziehungsweise 1976 wurde der Personenverkehr eingestellt, 1997 im Ausflugsverkehr jedoch reaktiviert.



Persönlichkeiten |



Söhne und Töchter der Gemeinde |


  • Irma Reiß (1892–1942), Opfer des Holocaust, ihr wurde in München ein Stolperstein gewidmet.


Personen, die vor Ort gewirkt haben |




  • Franz Vogel (1850–1926), katholischer Priester, war zeitweise Kaplan vor Ort.


  • Paul Keller, Träger des Bundesverdienstkreuzes, wohnt in Busenberg.



Literatur |


  • Otmar Weber: „Wie eine weiße Lilie in ihrer ersten Blüte…“ Der jüdische Friedhof Busenberg. Verlag Geiger-Druck, Dahn 1998, ISBN 3-00-003507-9. 


Weblinks |



 Commons: Busenberg – Sammlung von Bildern


  • Verkehrsverein der Gemeinde Busenberg

  • Literatur über Busenberg in der Rheinland-Pfälzischen Landesbibliographie



Einzelnachweise |




  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).


  2. ab Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.


  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: Januar 2018[Version 2019 liegt vor]. S. 108 (PDF; 2,2 MB). 


  4. Kartendienst des Landschaftsinformationssystems der Naturschutzverwaltung Rheinland-Pfalz (LANIS-Karte) (Hinweise)


  5. S. Gütermann: Blattspitze - erster Fund weit im Westen, in: Archäologie in Deutschland 01|2019, S. 60 f.


  6. daten.digitale-sammlungen.de: Ortschaftenverzeichnis für den Freistaat Bayern. Abgerufen am 18. Juli 2018. 


  7. abc busenberg.de: Ortschronik.


  8. Historische Karte der Pfalz 1789. www.hoeckmann.de, abgerufen am 6. September 2017. 


  9. KommWis, Stand: 31. Dezember 2012.


  10. ab Otmar Weber: Wie eine weiße Lilie in ihrer ersten Blüte…, S. 96.


  11. stolpersteine.eu: Chronik.


  12. Albert H. Keil: Auftritte „Kultur gegen rechte Gewalt“. Verlag PfalzMundArt, abgerufen am 5. Februar 2016. 


  13. Busenberg (VG Dahner Felsenland, Kreis Südwestpfalz) Jüdischer Friedhof. alemannia-judaica.de, abgerufen am 5. Februar 2016. 


  14. ne/tre (Autorenkürzel): Letztes Mikwe-Haus abgerissen. In: Die Rheinpfalz, Südwestdeutsche Zeitung. Nr. 246. Ludwigshafen 23. Oktober 2017, S. 10. 


  15. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.


  16. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.


  17. dahner-felsenland.net: Busenberer Holzschuhpfad (Memento vom 24. August 2009 im Internet Archive) (PDF; 4,83 MB).


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