-28.8225146.82583333333Koordinaten: 28° 49′ 21″ S, 146° 49′ 33″ O
Lage:
Queensland, Australien
Besonderheit:
Auwälder und lichtes Waldland
Nächste Stadt:
Goodooga
Fläche:
619 km² [1]
Gründung:
2008 [1]
i2i3i6
Der Culgoa-Floodplain-Nationalpark (engl. Culgoa Floodplain National Park) ist ein Nationalpark im Süden des australischen Bundesstaates Queensland.
Inhaltsverzeichnis
1Lage
2Flora und Fauna
3Kultur
4Einrichtungen und Zufahrt
5Weblinks
6Einzelnachweise
Lage |
Er liegt 627 Kilometer westlich von Brisbane und 150 Kilometer südwestlich von St. George, unmittelbar an der Grenze zu New South Wales.[2]
Der Park liegt auf dem Gebiet der früheren Schafzuchtstation Byra Station. Im Südosten grenzt er an den namensgebenden Culgoa River. Im Süden, auf der anderen Seite der Grenze, liegt der Culgoa-Nationalpark. Der Nebine Creek, ein Nebenfluss des Culgoa River, durchfließt den Westteil des Parks.[2]
In der Nachbarschaft liegen die Nationalparks Narkoola und Binya.
Flora und Fauna |
In den Auen des Culgoa River gibt es lichten Wald mit Black Box (Eucalyptus largiflorens) und Gräsern als Unterwuchs. Auf den Ebenen in der Mitte herrschen verschiedene Akazienarten, wie Brigalow (Acacia harpophylla) und Gidgee (Acacia cambagei), während es in Gebirgen im Westen eher Mulga und Pterocarpus gibt.[3]
Mit 150 Vogelarten ist der Park ein Eldorado für Vogelbeobachter. So gibt es dort 10 verschiedene Arten von Honigfressern, zum Beispiel den Grant-Honigfresser (Grantiella picta), und alle sechs australischen Arten von Waldschwalben.[3]
Kultur |
Bruchstücke von Steinwerkzeugen und alte Feuerstellen gemahnen den Besucher an die lange Siedlungsgeschichte der Aborigines in diesem Gebiet.[3]
Einrichtungen und Zufahrt |
Es gibt weder Wanderwege noch Zeltplätze in diesem Gebiet. Das wilde Zelten im Park ist jedoch erlaubt.[3]
Vom Castlereagh Highway (Ausfahrt Hebel) biegt man nach Südwesten ab, überquert die Grenze nach New South Wales und erreicht nach 39 Kilometern die Ortschaft Goodooga. Von dort fährt man die unbefestigte Brenda Road nach Nordwesten und quert dabei den Birrie River. Nach 22 Kilometern ist Brenda am Culgoa River erreicht. Man überquert die Grenze nach Queensland und biegt nach der Siedlung Tara nach links ab, Richtung Lyra Diese Straße führt in den Ostteil des Parks. Sie ist nur bei trockenem Wetter passierbar. Die Nutzung eine allradgetriebenen Fahrzeuges wird angeraten.[3][2]
Ein zweiter Weg führt vom Mitchell Highway, 28 Kilometer südlich von Cunnamulla, 68 Kilometer nach Südosten zur Station Noorama. Von dort führt eine unbefestigte Straße nach Osten und Südosten 72 Kilometer weit über Bundaleer zur Station Tego am Westrand des Nationalparks.[2]
Weblinks |
Offizielle Website des Parks (englisch)
Einzelnachweise |
↑ abAustralian Government - CAPAD 2010 (MS Excel; 170 kB), DSEWPaC, abgerufen am 7. Oktober 2012 (englisch)
↑ abcdSteve Parish: Australian Touring Atlas. Steve Parish Publishing. Archerfield QLD 2007. ISBN 978-1-74193-232-4. S. 8 + 19
↑ abcdeCulgoa Floodplain National Park. Department of Environment and Resource Management. Abgerufen am 31. Oktober 2012
Ronny Ackermann Nation Deutschland Deutschland Geburtstag 16. Mai 1977 Geburtsort Bad Salzungen, DDR Größe 184 cm Gewicht ca. 69 kg Beruf Hauptfeldwebel bei der Bundeswehr Karriere Verein Rhöner WSV Dermbach Status zurückgetreten Karriereende 16. März 2011 Medaillenspiegel Olympische Medaillen 0 × 3 × 0 × WM-Medaillen 4 × 4 × 1 × Olympische Winterspiele 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Sprint 0 Silber 0 Salt Lake City 2002 Team 0 Silber 0 Turin 2006 Team Nordische Skiweltmeisterschaften 0 Bronze 0 Lahti 2001 Einzel 0 Gold 0 Val di Fiemme 2003 Einzel 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Sprint 0 Silber 0 Val di Fiemme 2003 Team 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Einzel 0 Gold 0 Oberstdorf 2005 Sprint 0 Silber 0 Oberstdorf 2005 Team 0 Gold 0 Sapporo 2007 Einzel 0 Silber 0 Sapporo 200...
Christoph Wilhelm Mitscherlich (* 20. September 1760 in Weißensee (Thüringen); † 6. Januar 1854 in Göttingen) war ein deutscher klassischer Philologe. Christoph Wilhelm Mitscherlich Leben | Mitscherlich besuchte das Internat Schulpforta und begann nach exzellenter Vorbildung in Latein und Griechisch im Jahr 1779 ein Studium der Klassischen Philologie an der Universität Göttingen, wo er ein Schüler des Professors Christian Gottlob Heyne wurde. 1782 wechselte er als Collaborator ans Pädagogium Ilfeld (in Nachfolge von Friedrich August Wolf). 1785 wurde er zum außerordentlichen Professor an der Universität Göttingen ernannt und an der Universitätsbibliothek angestellt. 1794 wurde er zum ordentlichen Professor erhoben, 1806 zum Hofrat und später zum geheimen Justizrat ernannt. Er war der Nachfolger seines ehemaligen Lehrers Heyne, auf den er 1812 eine lateinische Grabschrift verfasste. Mitscherlichs größere akademische Schriften sind sämtlich im 18. Jahrhundert erschienen o...